Die Energiewende ist fuer D das, was fuer die USA die Health Care-Reform ist

Hallo allerseits,
es gibt in D einige Gruppen, welche die Energiewende komplett ablehnen. Diese ist inzwischen fuer D eine
beschlossene Sache und ist wohl nicht mehr abzuwen- den. Sie macht viel Sinn.
In den USA bildeten sich die Tea Party-Gruppen, um Obama aus dem Amt zu jagen, weil er fuer eine Ver- sicherungspflicht eintritt, durch die alle krankenversi- chert sind.
Nun hat man sich auch in den USA fuer einen grund- legenden Wandel entschieden. Das oberste Gericht befuerwortet die Einfuehrung der allgemeinen Kranken- versicherungspflicht.
http://nbcpolitics.msnbc.msn.com/_news/2012/06/28/12457822-supreme-court-upholds-health-care-law?lite
Vielleicht ist man in den Vereinigten Staaten bald auch bereit, eine gut ueberlegte Energiewende durchzufueh- ren.
The Best
K.L.
zugl.an:dsa,dsumwelt,dsie
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Am 28.06.2012 21:35, schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Den kauft uns nur keiner ab.

Es geht nicht um Versicherung, es geht um ZWANGSversicherung.
Was soll das argumentlose Gelabere? Geht es um Energie oder um Tee oder um Amputationen?
Carsten
--
Der Kerl ist so doof, den kann man zur Fielmannwerbung schicken

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Am 29.06.2012 08:23, schrieb Carsten Thumulla:

und? das ist doch ne gute Sache! DIe USA wendet sich vom bisherigen asozialstaat ab, jedenfalls etwas.
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Am 29.06.2012 09:49, schrieb S. H1:

Ja, für Hohlbirnen
ct
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begin quoting, Carsten Thumulla schrieb:

Z. B. Die läßt nämlich asoziales Gesindel wie Du sonst einfach verrecken.
Gruß aus Bremen Ralf
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Am 29.06.2012 11:13, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Das Problem wird durch Zwangsvereine nicht gelöst. Da bildet sich solch ein bürokratisches Monster. Da verschreibt man zwar sechs Blutdrucksenker, gemessen wird der aber nicht, weils kein Geld dafür gibt. Die Versorgung unterschreitet von der Qualität her langsam das Niveau der DDR.
Carsten
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Am 29.06.2012 18:58, schrieb Carsten Thumulla:

woher hast du den QUatsch? ist die Versorgung hier in Deutschland so schlecht?
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S. H1 schrieb:

Falls du in nächster Zeit mit Nachwuchs planen solltest, richte es so ein, dass es möglichst keine Zwillige werden.
Siegfried
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begin quoting, Carsten Thumulla schrieb:

Weil die die Armen nicht verrecken lassen?
Doch, wird es.

Du hast Wahnvorstellungen. Die Verwaltugskostenanteile der GKV liegen deutlich unterhalb der der PKV.

Mach mal 'n Realitätscheck. Die Ksssen schauen den Ärzten sehr genau auf die Finger, viel wirksamer, als der nicht fachkundige Patient das könnte.

Es ist völlig normal, daß die Bevölkerung mit jeder Verbesserung der medizinischen Versorgung immer kränker und immer älter wird - man läßt die Leute halt nicht mehr krepieren, was sich sehr positiv auf die Volksgesundheit auswirken würde: Wenn die Kranken unter Rasen liegen, laufen oben viel mehr Gesunde rum. Und diese Fortschritte machen sie immer teurer, was dachtest Du denn.
Akzeptiere und zahle, oder bekenne Dich zu "Weil du arm bist, mußt du früher sterben".
Die Teepanscher sind nun einmal asoziales kriminelles Gesindel, genau wie Du.
Gruß aus Bremen Ralf
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Am 30.06.2012 02:31, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

[ZWANGSversicherung]
Welche Lösung? Nenne eine. Hast 'nen Zwangsbeglücker gefrühstückt?

Das ist doch klar. Das kommt dabei heraus, wenn man sich von Geschäftemachern eine Solidargemeinschaft organisieren läßt.
Und die bürokratische Alternative ist besser?

Unsinn, Du hast keine Ahnung. Laß Dich mal über das Abrechnungssystem aufklären. Das oben war ein Beispiel aus der Praxis. Noch ein Beispiel? Ich gehe zum Augenarzt. Kein Termin frei. Das Wartezimmer ist voll von Leuten, die sich vierteljährlich(nachdenken!) den Augendruck messen lassen. Sie lassen sich beim Verlassen der Praxis gleich einen neuen Termin geben. Das tun sie, um aus dem Melkkarussell nicht rauszufallen. Wer sich nicht sofort einen neuen Termin geben läßt, der bekommt keinen. Die Wartezeit auf freie Termine liegt hier über einem Jahr. Das nennst Du funktionierend? Red mal mit einem richtigen Arzt.

so is dat

Unsinn, sie denken noch nach. Sie haben die grundlegende Entwicklung der Welt verstanden und verkaufen den Leuten keine Kreise als Quadrate.
Eine Solidargemeinschaft muß nicht zwischen "Organisation durch Geschäftemacher" oder "Organisation durch Bürokraten" wählen. Sie könnte sich selbst organisieren, wenn einige mal die Finger aus dem Arsch bekämen. Daß das geht habe ich nachgewiesen. http://www.thumulla.com/sozialpakt/Sozialpakt.html http://www.thumulla.com/sozialpakt/Sozialpaktindex.html Bitte in Gedanken das Wort sozial durch das Wort solidar ersetzen. So paßt es besser.
Carsten
--
"und vielleicht können Schweine fliegen. Stellt schonmal den Grill höher..."
gUnter nanonüm
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Ralf . K u s m i e r z wrote:

Was bringt den Doktor um sein Brot? a) die Gesundheit, b) der Tod. Drum hält der Arzt – auf daß er lebe – uns zwischen beiden in der Schwebe.
(Eugen Roth)
vG
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wrote:

In den USA verrecken keine Armen.

Nirgendwo auf der Welt hat es je laenger, als ein paar Jahre funktioniert. Danach gings rapide bergab.

Diese Luege wird auch durch dauerndes Wiederkaeuen nicht wahrer.

Looool. Klar. Und natuerlich auch immer im Sinne des Patienten, NIEEEEMALS im eigenen Sinne. Deine Staatsglaeubigkeit ist echt erschreckend. Hast Du die letzten 70 Jahre deutsche Geschichte vollkommen verschlafen?

Dummseich, wir naehern uns englischen Zustaenden und Du verhoehnst die Opfer dieser Staatssysteme noch..

In den USA musste bisher kein Armer verrecken. Aber vielleicht kann ja die Obamatax das aendern.

Warum? Weil sie weniger Staat und mehr Freiheit wollen?
Mal gut, dass tOItsche Sozialisten nicht wahlberechtigt sind in den USA.
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On Mon, 02 Jul 2012 20:39:25 +0200 Carla Schneider wrote:

<snip>
Weitere Folge niedrigerer Intelligenz: Wirres Crossposting durchs halbe deutschsprachige Usenet. Leider nicht nur in Amerika, auch in D sehr verbreitet...
Regards Karsten
<Followup to de.talk.dummschwatz>
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Das sind nur 3 Gruppen und im Grunde ist es in keiner On-Topic also aendere ich da nichts dran.

Da hast du was falsch verstanden, natuerlich sind die Menschen in den USA allgemein nicht von niedrigerer Intelligenz, der groesste Teil ist ja auch nicht arm, sondern deutlich reicher als die Bevoelkerung hier. Wer in den USA jung und intelligent ist, der bleibt nicht arm, was man z.B. von Europa nicht sagen kann, da haben viele junge und intelligente Leute nur die Wahl zwischen Armut oder Auswandern, z.B. nach USA. Uebrigends ein grosser Anteil der Armen in den USA sind keine Nachkommen von Einwanderern aus Europa, das muesste dir eigentlich bekannt sein.

Ohne das Eingreifen der USA im ersten Weltkrieg haette es weder Faschismus noch Nationalsozialismus gegeben, weil dann naemlich Deutschland/Oesterreich den Weltkrieg 1914-18 gewonnen haetten den sie nicht begonnen hatten. 1914 wurde von Serbien aus dieses Attentat auf den Tronfolger begangen, das war ein ganz klarer Kriegsgrund, fuer einen Krieg Oesterreich-Serbien, den die Ententemaechte in Europa als Vorwand nutzten um einen Krieg gegen Deutschland und Oesterreich zu beginnen mit dem klaren Ziel diese Staaten von der Landkarte zu entfernen.

Und dafuer mussten Millionen Menschen sterben. Aber das war es den Herrschern in den USA wohl wert.

Intelligenz zwischen Kontinenten zu vergleichen ist sinnlos, weil die ja nicht direkt miteinander konkurrieren. Es geht um die Intelligenzverteilung innerhalb einer Gesellschaft, hier den USA. Dort hat jeder der intelligent ist Aufstiegschancen, das hat aber auch zur Folge dass die weniger intelligenten eben zwangslaeufig unten bleiben, weil sie eben im Konkurrenzkampf meistens unterlegen sind. In Europa dagegen gab es frueher sowas wie die Klassengesellschaft, wer in die Unterklasse geboren wurde der musste schon ein Genie sein um diese Klasse verlassen zu koennen. Das fuehrte aber auch dazu dass es innerhalb der Klassen eine gewisse Solidaritaet gab.

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Das beruhigt mich.

So weit, so gut.

Deswegen gab es in den USA ein grosses Bemuehen vieler Deutschamerikaner, die Regierung der USA da- hingehend zu beeinflussen, dass sie sich aus dem Krieg heraushaelt. Andererseits waren unter den deutsch- amerikanischen Persoenlichkeiten solche, die sehr "kaisertreu" agierten und die anderen dazu verfuehrten, sich auch so zu geben. Die deutsche Kultur wurde als die ueberlegenere Kultur herausgearbeitet. Man war mit den deutschen Uebergriffen auf andere Staaten einver- standen, weil man sich sicher war, dass die "Preussen" gewinnen werden. Es gab jedoch deutsche Anschlaege in den USA, die verheerende Auswirkungen hatten. Es gab bereits vor dem 1.Weltkrieg Konzepte, wie man in die USA einfallen kann. Es wurde dazu sogar ein Buch geschrieben. Die Idee war, zum Cape Code Truppenverbaende zu bringen und von dort aus zu einem Landkrieg in die USA vorzudringen.

Nein, die USA unterstuetzte die Seite, die gegen Deutsches Reich, Oesterreich-Ungarn, usw. kaempfte, aus verschiedensten Gruenden: - Versenkung der Lusitania durch ein deutsch.U-Boot. - Anschlaege nahe der Stadt New York usw. - Es wurden absurde Kriegsgreuel der deutschen Truppen berichtet (britische Propaganda, o.ae.) - Viele deutschamerikanische Organisationen distanzierten sich nicht von dem Krieg, der von DR und -U. ausging und warteten begierig auf die Niederlage Englands und Frankreichs. - die deutschen Kaiserlichen erklaerten den totalen U-Bootkrieg und provozierten die USA zum Eintritt in den Krieg, da kein Schiff mehr sicher war, das die USA verliess. Kurz zuvor waren bei der Praesi- dentschaftswahl noch die Stimmen der Deutsch- amerikaner mit der Idee gewonnen worden, nicht in den Krieg einzutreten. Da die verstiegene Erklae- rung des Kaisers zum totalen U-Bootkrieg zwang dazu. 1917 war damit klar, dass das Deutsche Reich der Kaisereit untergehen wird.

Ich finde es sowieso abenteuerlich, ueber einen Ausdruck, "die Amerikaner haetten eine niedrigere Intelligenz", die Amerikaner abzuwaerten. Genauso dumme Bemerkungen machte man in den deutschamerikanischen Zeitungen ueber die Franzosen, usw. Daneben immer die Deutschen als die kulturell Hoeherstehenden. Imgrunde ist das daselbe wie wenn man die hoehere Intelligenz des eigenen Volkes annimmt. Wozu soll das gut sein?
Wenn ein deutscher Herrscher sich darauf versteift, die amerikanischen Politiker damit zu provozieren, dass Anschlaege gemacht werden, schwere Sabotageakte stattfinden und dann noch ein U-Boot-Krieg auf jedes amerikanische Schiff stattfinden wird, zerstoert man sich doch jede Moeglichkeit, ein solches Land USA neu- tral zu halten. Diese Moeglichkeit hatte bestanden.

Studien dazu habe ich bisher nicht gelesen. Der Begriff "Intelligenz" wirkt auf mich wenig klug gewaehlt. Wieso sollen dort die aufsteigen, da die anderen unten bleiben? Das amerikanische System ist so ausgerichtet, dass bezahlt werden muss. Wer investieren kann oder will, schafft seinen Kindern Vorteile. Einige erhalten Stipen- dien. Der Rest muss zusehen, wie er weiterkommt. Das Ganze ist mehr ein Einkommensproblem. Es gibt Leute, die eine hoehere Risikobereitschaft haben, in die Aus- bildung ihrer Kinder zu investieren. Uber gute Schulnoten zeigt sich "Intelligenz" nicht.

Um aufzusteigen brauchte man Foerderer. Dazu musste man kein Genie sein, sondern durch glueckliche Um- staende in einen Personenkreis geraten sein, der Gefallen an jemandem fand und ihn auf seinem schulischen Weg unterstuetzte. Es gab darunter na- tuerlich solche, die durch irgendeine Begabung oder Tugend auffielen. Aber das sagt auch nichts zur Intelli- genz. Mit diesem Begriff wuerde ich nie arbeiten wollen.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Eigentlich sollte es selbstverstaendlich sein dass sie sich da heraushaelt. Die Frage ist vielmehr wer das eigentlich war der die Amerikaner dazu gebracht hat sich in diesen Krieg einzumischen.

Bei diesem Krieg ging es nicht um den Kaiser sondern darum dass die Entente Maechte beschlossen hatten das Deutsche Reich und Oesterreich-Ungarn von der Landkarte zu entfernen.

Gibt es eine Kultur auf der Welt sich sich nicht als ueberlegen fuehlt ?

Da ist wahrscheinlich Belgien gemeint. Das Problem ist dass Deutschland da keine andere Wahl hatte. Die Kriegsfuehrung der Ententemaechte bestand darin Deutschland durch eine Seeblockade von Importen abzuschneiden und abzwarten bis die Ressourcen ausgehen. Die deutsche Kriegfuehrung musste daher das Ziel haben diese Maechte so schnell wie moeglich auf dem Schlachtfeld zu besiegen bevor sich das auswirkt, sie musste also Frankreich angreifen.

Die Frage danach wem diese Anschlaege Nutzten gibt Hinweise auf die Urheber.

Und mit was fuer Schiffen will man Millionen Soldaten in die USA bringen ? Braeuchte man dazu nicht auch die Seeherrschaft im Nordatlantik ? Und vor allem wozu sollte das gut sein ? Deutschlands Kriegfuehrung war einzig und allein dazu da den Lebensraum des Deutschen Volkes in Europa zu verteidigen, gegen Nachbarlaender die sich in ihrem Imperialismus schon die halbe Welt unter den Nagel gerissen hatten und die jetzt auch noch das Zentrum Europas wollten, koste es was es wolle.

Die Lusitania, war ein getarnter Waffen-Transporter.

Wurden mit sicherheit im Auftrag der Entente Maechte veruebt, denn Deutschland wollte garantiert keinen Kriegseintritt der USA, man hatte schon genug Feinde in Europa.

Ja klar Propaganda.

Der Krieg ging ja nicht vom DR und Ö-U aus sondern von England Frankreich und Russland.

Das war nach bereits 3 Jahren Seeblockade der Ententemaechte gegen Deutschland, der Versuch England und Frankreich vom Nachschub aus den USA abzuschneiden.

Das Deutsche Reich und die Kaiserzeit sind zwei paar Stiefel, es ist ja trotz der Niederlage 1918 nicht untergegangen.

Das war ja auch deine Idee. Die Idee auf die ich mich bezog stammt aus den USA selbst. Sie laeuft im Grunde darauf hinaus dass man am Schicksal der Armen auch durch Hilfen nichts aendern kann weil sie durch niedrige Intelligenz verursacht wird. Und diese niedrige Intelligenz ist abstammungsbedingt, weil diese Leute Nachfahren von Sklaven sind die aus Afrika in die Suedstaaten der USA verschleppt worden sind. Ist doch eigentlich noch viel schlimmer als deine Idee, vor allem weil da etwas wahres dran sein koennte.

Das haben allerdings Franzosen Italiener Englaender auch immer von sich selbst behauptet.

Um bei der Bevoelkerung Unterstuetzung fuer den eigenen Staat zu foerdern. Das ist im Krieg ungemein wichtig.

Kein Schiff aus den neutralen USA konnte z.B. auch nur so harmlose Dinge wie Lebensmittel nach Deutschland liefern. Sie wurden alle von den Briten daran gehindert. Proteste aus den USA gab es keine. Dafuer konnten Briten und Franzosen ungehindert Waffen aus den USA kaufen und transportieren sie unter anderem in Passagierschiffen wie der Lusitania. Wuerden solche Schiffe von deutschen U-Booten dann versenkt - um so besser, das foerdert den Kriegseintritt der USA.

Wenn die einen Aufsteigen muessen die anderen unten bleiben.

Naja ein Hochschulstudium ist ja nicht Vorraussetzung fuer den sozialen Aufstieg schon gar nicht in den USA. Bill Gates hat sein Studium abgebrochen, haette er weiter studiert waere er nicht Milliardaer geworden.

Intelligenz ist keine Folge der Ausbildung sondern eine Vorraussetzung dafuer dass eine Ausbildung ueberhaupt Sinn macht.

Da hilft es schon ein Genie zu sein. Aber das sind ja nur sehr wenige.

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(zum 1.Weltkrieg:)

Die Interessenvielfalt ist auch in den USA sehr gross. Das Kapital will investieren und Gewinne machen. Das Militaer will militaerische Ueberlegenheit, usw. Die Migrantengruppen unterschiedlichster regionaler herkunft verfolgten auch unterschiedlichste Interessen. Wer die Deutschamerikaner organisierte, wollte davon bei Wahlen profitieren oder im Geschaeftsleben, usw. Auch ging es um Auflagenerhalt der deutschsprachigen Zeitungen.
Die deutschsprachigen/-staemmigen Amerikaner waren meist auf eine neutrale USA aus. Die Firmen sahen jedoch die Chance, die gegen die deutschsprachigen gebiete agierenden Militaers (England, Frankreich, usw.) mit Waffen, Flugzeugen, Lebensmitteln usw. zu beliefern. Das versprach Gewinne. Ausserdem wusste man, dass nach dem Krieg, egal wie er ausgeht, Englands Gross- machtrolle geschwaecht war. Daneben gab es nur noch die deutsche Seekriegsmacht, die aber von den Alliierten bekaempft wurde. Das Deutsche Reich sah man also auch dem Niedergang entgegen gehen. Das sagte den Militaers und relevanten Politikern, dass die USA nur abwarten brauchte, bis sich die militaeri- schen Kraefte in Europa verbraucht hatten. Die USA wurde dann automatisch zur groesseren Macht. Diese Strategie ging auf.

Den Aspekt gab es natuerlich. Beim Kaiser und seinem Stab in Preussen, genauso im Stab des Kaisers von Oesterreich hatte man sich jedoch in die Idee der Ueber- legenheit verrannt und sah das Kriegsende rasch kommen. An einem Erhalt beider Kaiserreiche bestand jedoch kein innen- und aussenpolitisches Interesse. Demokratie war einzufuehren. Der Versuch konnte dann nach der militaerischen Niederlage gewagt werden.

Rein vom Wort her, immer die, die sich unterlegen oder gleichwertig fuehlt. Im deutschsprachigen Raum herrschte Hybris. Man findet diese Hybris selbst in deutschamerikanischen Zeitungen. Man kann sich nur wundern, wenn man solchen Unsinn liest.

Belgien sicherlich, aber nicht nur. Es ging im Kern um den Anschluss deutschsprachiger Gebiete an das Reich.

Die andere Wahl war, auf Krieg zu verzichten oder ihn nach Anfangserfolgen wieder einzustellen.

Bevor das einsetzte, haette man schon auf Weiter- fuehrung des Krieges verzichten koennen.

Frankreich wurde angegriffen, um sich den Elsass zu sichern.

Ganz so einfach ist es nicht, die Hintergruende zu klaeren.

Gewiss. Das Deutsche Reich wollte den Briten ueberlegen sein. Deswegen wurde wie der Teufel eine Seestreitmacht aufgebaut.

Das musst Du sozusagen die preussischen Militaers und den preussischen Hof fragen.

Das wohl kaum. Der Adel im deutschsprachigen Raum woll- te wohl mit Uebereifer seinem Untergang entgegenschreiten: heldisch. Geglaubt hatte man an das Gegenteil: am deutschen Wesen sollte die Welt genesen.
K.L.
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Das stimmt nicht mehr. Seit 01.01.2009 gilt in Deutschland eine allgemeine Krankenversicherungspflicht.
--
Tank nur das gute Super rein

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de /
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Am 04.07.2012 22:30, schrieb Wolfgang Schwanke:

Es gibt eine Beitragsbemessungsgrenze ab der man sich privat versichern kann. Etwas anders liegen die Dinge bei Beamten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Beitragsbemessungsgrenze
--
mfg hdw


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Am Thu, 05 Jul 2012 05:31:46 +0200 schrieb Horst-D.Winzler:

Das ändert aber nichts an der neuen Pflicht sich versichern zu müssen.
Lutz
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Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
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