Frankreich: Atomenergie ersetzen durch Erneuerbare s part 39 Mrd. ?

des Landes
de die Regierung rund 44,5 Milliarden Dollar (39 Milliarden Euro) weniger ausgeben ,
de .
n 15 neuen
Kernkraftwerken aufgeben und stattdessen ihre alternden Kernreaktoren in
.
https://futurism.com/the-byte/nuclear-plants-renewable-energy-france
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Am 16.12.2018 um 19:51 schrieb Martin K.:



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Am 16.12.2018 um 19:51 schrieb Martin K.:




eigentlich den Gelbwesten noch was zahlen, anstatt sie mit
Anton
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wrote:







Soweit ich es verstanden haben, rechnen die aus sieben Jahren
Abgaben. Dabei sei die Versorgung garantiert bei 85 % EE-Anteil in 2050 und 95 % EE in 2060.
konventionellen Quellen aus, weil der einerseits durch CO2-Abgaben und
immer teuerer werden soll. Wieso wird Kohle teuerer, wenn sie keiner
Das Atomstrom kaum Brennstoffkosten hat und auch kein CO2 emittiert,
genannten Preis, ist mir schleierhaft. Es gibt dazu keine
Also Aiolus-Tempel errichten und bisher geheime Rituale praktizieren,
Ich vermute, es handelt sich um eine weitere zusammengelogene Studie, wie sie immer wieder vorkommt bei den EE-Fanatikern aller Ebenen weltweit.
Desweiteren sind bei allen Staaten, die es geschafft haben, ihre CO2-Emissionen zu senken, bestehende Wasser- oder Atomkraftwerke die
Kohle.
GB hat das vorgemacht
http://www.carbonbrief.org/wp-content/uploads/2016/03/UK-CO2-emissions-between-1850-and-2015.png
und D hat mit seinem gleichzeitigen Atomausstieg aller Welt bewiesen, wie es nicht geht, auch wenn notorische Idioten ganz feste dran glauben.
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On Mon, 17 Dec 2018 21:38:30 +0100, Arne Luft


In D sanken die CO2-Emissionen von 1976 bis 2008 aufgrund von AKWs und technischen Innovationen.
https://www.wellenreiter-invest.de/sites/default/files/20161011.deutschland_0.PNG
Es ist sehr deutlich zu sehen, dass die 200 Mrd. Euro, die wir bisher
Die Energiewende ging also niemals um Klima, sondern nur darum, die Profite der EVUs an andere durch eine beherrschende politische Lobby umzuleiten.
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Am 17.12.2018 um 21:55 schrieb Arne Luft:




damit die Reichen dann das Geld bekommen und die Umwelt retten.
Die Kleinen verbrauchen z.B. 10% weniger Strom und bekommen
auf diese Idee gekommen?
Anton
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wrote:



kassieren.
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Arne Luft schrieb:


https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/treibhausgas-emissionen-in-deutschland#textpart-1
darauffolgenden Jahren gar nichts mehr. Schaut man nach dem CO2-Ausstoss der Stromproduktion, hat sich in den
bis ca. 2017) vom Verkehr und von der Deindustrialisierung.
--
mfg Rolf Bombach

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Am 17.12.18 um 21:38 schrieb Arne Luft:







Naja, so einfach ist es auch nicht. Die Brennstoffkosten sind /erheblich/ wenn auch nicht unrentabel hoch.


... genausowenig, wie Kernenergie oder Kohle TCO billig ist.


Atomenergie ist bei weitem kein Allheilmittel. Sie kann mal gar nicht mit Lastwechseln umgehen und kooperiert daher ausgesprochen schlecht mit
Betriebsrisiken. Da kann halt schon mal ein Land ein paar tausend qkm
kleinere Problem.
Am Ende des Tages ist es unplausibel, dass wir mit unserem hohen
technologischen Aspekten. Der Energieverbrauch muss runter, nicht die Energiegewinnung hoch.
Marcel
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Marcel Mueller wrote:

werden dabei teurer. Wenn man aber auf kleine, modulare und seriengefertigte
Vorschlag, dann ist der Vorteil ohne Mehraufwand mit drin.

dem Einsatz von (viel) Energie die Pro-Kopf-Umweltbelastung erheblich
--




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Am 18.12.18 um 21:47 schrieb Axel Berger:
Genau das ist die richtige Frage. Es geht nicht darum irgendeine Umwelt zu erhalten. Es geht darum
Marcel
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Marcel Mueller schrieb:


--
mfg Rolf Bombach

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Am 18.12.18 um 21:57 schrieb Rolf Bombach:

Wie gesagt, die Franzosen brauchen Uran im Wert von 660 Millionen
Deutschland muss im Ausland einkaufen.
Die Brennstoffkosten sind praktisch Null: 1,54 Euro pro MWh.

behauptet. Demonstriert hat das noch keiner.
gelagert wurde.
Das ist der Naturreaktor OKLO
<http://www.ans.org/pi/np/oklo/
Die Spaltprodukte liegen an der Stelle, wo sie vor 1,5 Milliarden Jahren lagen, und sie sind unverschoben.





Gruss Markus
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Am 18.12.18 um 23:00 schrieb Markus Loch:


Und Frankreich hat Wiederaufarbeitung, was die erforderliche Menge erheblich reduziert.

Am Ende ist es total egal, wer was behauptet hat. Die Dinge werden einfach so geschehen, wie sie geschehen. Und dann gucken entweder ein



Marcel
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Markus Loch schrieb:



Milliarden Jahren nicht mehr.

Eine Milliarde ist tausend Millionen.
Aktive Spalt- und Aktivierungsprodukte liegen also nicht mehr an dieser
nach Abweichungen der Verteilung stabiler Spaltprodukte suchen.

radioaktiven Materials kein einziges Atom mehr da.

Das war ja mein Hinweis darauf, dass es schwierig ist, anhand der Radionuklide heutzutage
hat er "Oklo" getriggert.
Ein typischer Oklo-Reaktor war 500'000 Jahre in Betrieb. Insgesamt lieferte er einige
ist also eher ein sogenannter Nullleistungsreaktor als ein Leistungsreaktor. Da haben
dichte von einigen Watt pro Kubikmeter relativ klein ist im Vergleich zur Heizleistungs-
an U-235 im dortigen Uran vermutet. Dieser Anteil hatte sich eben nicht so stark
der Betriebszeit wieder aus dem Pu-239 aufgebaut hat.
--
mfg Rolf Bombach

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Am 18.12.18 um 21:57 schrieb Rolf Bombach:




Und selbst wenn es nur 100k Jahre sein sollten, macht das keinen substanziellen Unterschied.



Eher relevant ist da schon die Sache mit der Wiederaufarbeitung.
Edelmetalle dann die Sauerei rechtfertigen oder von mir aus auch weil man bis dahin die Transmutation in den Griff bekommen hat.
Marcel
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Marcel Mueller schrieb:







Umstieg auf E-Antrieb viel Energie sparen, jedenfalls wenn dann der Strom nicht aus Kohle
jedwede Ressourcen.


Transmutation geht nur mit Aktinidenchemie. Wer die will, will also auch WAA. Viel
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf Bombach wrote:


Ich hoffe immer noch auf die Molten-Salt-Technik. Nur weil es in den
ja nicht immer ein Traum bleiben. Was Sicherheit und Endlagerung angeht
--




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Am 23.12.18 um 22:23 schrieb Rolf Bombach:



eines brauchbaren Fahrzeugs mit Otto-Motor (also kein SUV). Der hohe Wirkungsgrad des E-Motors wird durch etliche andere Faktoren zunichte gemacht, wie z.B. Akku-Wirkungsgrad, Spannungswandlerverluste,
ungeeignet. Am Ende kommt der Dreck also nur aus einem /anderen/ Schornstein, oder von mir aus auch als abgebrannter Brennstab aus den AKWs. Solange diese

wenn beliebiger, anders genutzter Strom /nicht/ aus Kohle kommt.



Dieses Argument sehe ich weniger kritisch. Der Brennstoff ist in
gegolten. Technisch ist ein Fusionsreaktor allerdings auch eine andere Nummer.



nachfolgende Generationen aber sehr wohl. Diese ganze WAA-Diskussion hat etwas von "Wie wird man schwanger, aber nicht dick?" Es ist immer das alte Spiel: Umweltschutz ja, aber nicht vor /meiner/
produzieren. Und das geht /mit/ WAA.
es die Nettobilanz AFAIK bisher ins Minus zieht, also mehr Energie schluckt, als man vorher herausgemolken hat.
Marcel
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Marcel Mueller wrote:

Wobei sich aktuelle Diesel und Benziner imho nicht viel geben, wenn man


Blog nicht sehen wollten: Regenerative Quellen wie Wind und Sonne werden
Im Widerspruch zur Werbung fahren die neuen Busse also nicht mit regenerativem sondern zu 100 % mit reinem Kohlestrom.
--




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