Frankreich: Atomenergie ersetzen durch Erneuerbare s part 39 Mrd. ?

Rolf Bombach wrote:


Wenn in einem Kristall (Zahnschmelz) ein Atom durch ein anderes ersetzt
rden. Noch viel schlimmer ist es beim Abgas. Kohlenwasserstoffe werden als
Kohlenstoffatome. Die Angabe in ppm ist dann als Propan gerechnet oder aber auch als Hexan oder noch anders. Zwischen den beiden ist schon mal ein Faktor zwei und das Beschriften von Achsen und Diagrammen gilt heute
an ja noch irgendwann, aber beim Nachschlagen des genauen Wertes der Kalorie findet man vier verschiedene und nirgends sagt einem einer, welcher davon bei physikalischen Chemikern der Zwanziger denn nun in Gebrauch war.
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Axel Berger schrieb:





Meinst du mit Ionisator einen FID? Heute oft auf Methan geeicht...
Generell wird es schwierig, wenn Chemiker, Physiker und Ingenieure gleich-
etwa Chemie-Ingenieure, mit dem Massenbruch Y rechnen. Sieht man meist
Nett auch, wenn die ennet dem grossen Teich dieselben Bezeichnungen nehmen, die aber anders meinen. Lewis-Zahl etwa, da scheint mir, die
Tausend davon.


Ja, der Umrechnungsfaktor zeigt Schrumpfungen mit der Zeit.
--
mfg Rolf Bombach

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Am 19.12.2018 um 18:10 schrieb Peter Mayer:


Etwa 275000t insgesamt. Entspricht etwa 7 jahre der aktuellen

und 3500t im Schwarzwald, soweit bekannt.


zwischen 84 und einigen hundert Jahre ausreichen, je nachdem


Man geht z.Zt. davon aus dass in D ab 260US$/kg wirtschaftlich
Weltmarktpreis und ist z.zT. nicht rentabel.
O.J.
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Ole Jansen schrieb:



>




Die Gewinnung von Uran aus Meerwasser wurde auch erfolgreich demonstriert. Man verwendete so was wie Fischernetze aus ionenaustauschendem Kunststoff.
oder dergleichen).
--
mfg Rolf Bombach

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Am 17.12.18 um 20:06 schrieb Anton Triol:



:-)
aller seiner Atomkraftwerke 660 Millionen Euro. (Millionen, nicht Milliarden) Es erzeugt damit 429 TWh Strom.
Zum Vergleich:
2016 verbraucht Deutschland 58,1 Mio Tonnen Steinkohle.
Die Transportkosten von Amsterdam zu den Kraftwerken sind nicht
verwandelt.
58.1 Millionen Tonnen * 8.141 MWh/Tonne * eta40% = 189 TWh
Frankreich ------ 660 Millionen ? --------- 429 TWh Deutschland --- 4000 Millionen ? --------- 189 TWh
Kein Wunder, dass wir pleite sind.
Gruss Markus
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Am 17.12.18 um 22:16 schrieb Markus Loch:



die Erzeugungskosten des Atomstroms auf den vierzigfachen Wert.
Gernot
--

Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
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Am 17.12.2018 um 22:30 schrieb Gernot Griese:

Hast Du dazu evtl. einen Link?
Danke,
O.J.
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Am 18.12.18 um 06:39 schrieb Ole Jansen:


URL habe ich nicht mehr greifbar. Suche nach
COUR DES COMPTES
Gernot
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Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
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wrote:



https://prix-elec.com/energie/production
chiffre est en hausse par rapport aux estimations de la Cour des
construction (l'EPR de Flamanville en France), la Cour des Comptes
Da steht, soweit ich es entnehmen kann, dass Atomstrom aus bestehenden Anlagen 49,50 Euro/MWh kostet. Vor Fukushima lagen sie bei 42 Euro/MWh.
70 und 90 Euro pro MWh anfallen.
Anlagen, steht da. Sie spekulieren, dass es vielleicht bis zu 120
sei.
Das ist jetzt zu vergleichen mit dem, was im Anfangsartikel dieses Diskussionsfadens genannt wurde

|Soweit ich es verstanden haben, rechnen die aus sieben Jahren
|Abgaben.
nur billiger gerechnet.
ist schlichtweg ein Betrugsversuch, wie wir sie von den EE-Fanatikern
und Folgen dieser Hohrechnungen von EE-Lobbyisten.
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Am 18.12.18 um 13:38 schrieb Arne Luft:





In Frankreich ist Strom so billig, dass die da mit heizen. Wenn die jetzt den selben Schwachsinn anfangen, wie die Deutschen, dann wird
Deutschland.
In Deutschland zahlen die 44 Millionen Haushalte 30 Milliarden
Mal schauen, ob der Franzose sich das - so wie der Deutsche - gefallen
Das Atomstrom billiger als alles andere ist, sieht man eindeutig an den niedrigen Strompreisen in Frankreich.
Markus
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So wirklich deutlich sieht man das nicht:
https://1-stromvergleich.com/download/strompreise-europa-land/
Frankreich, wir haben aber keine Atomkraftwerke. Und im Land mit dem billigsten Strompreis, in Bulgarien, kommen ca.30% aus Atomkraft. Das kann es also nicht wirklich sein.
/ralph
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Ralph Aichinger wrote:

Der Vergleich - Endverbraucherpreise - sagt gar nichts. Bei und ist die
nner
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Die Grafik hat auch die Steueranteile.


Und warum ist dann Bulgarien so billig? Sind die so dicht besiedelt?
Nein, so einfach ist es nicht. Wenn, dann sieht man an diesem Vergleich
/ralph
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Ralph Aichinger wrote:


Oesterreich ist ein Gebirgsland mit hohen Niederschlaegen, daher kommt der Grossteil der Stromerzeugung kommt aus aus Wasserkraft.

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Markus Loch wrote:

Ich heize in der neuen Wohnung auch mit Strom. Allerdings Arbeitszahl 4.
mehr.)

Da bin ich nicht sicher. Preise sagen bei einem staatsmonopolistischen
wollen, ist es aber bestimmt auch nicht.
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neulich eingetrudelt.
Auf der ist aufgelistet, wenn ich es auf eine nomielle Bruttogesamtsumme von 1000.- Euro umrechne, um die relativen Anteile der einzelnen Komponenten einfacher sichtbar zu machen
Was                Euro (gerundet)
Beschaffung und Vetrieb    263
Netznutzung            190 Konzessionsabgabe         45 Messstelle             11
EEG                234
Offshoreumlage         1 KWK-Abgabe             12 Abschaltbare Lasten        <<1
Stromsteuer             71 Umsatzsteuer            160
Wenn nur Beschaffung, Vetrieb, Netz und Messung + Umsatzsteuer darauf
mittlerweile jede Menge an Kosten versteckt sind, die ohne EE nicht
Was bei den Franzosen die Atomkraft ist, ist bei und die Braunkohle
Teuer wird es nur durch die Steuergier der Politiker und die Zahlungen an die EE-Absahner. Deswegen haben wir hier in D den teuersten Haushaltsstrom weltweit, von einigen kleinen Inselstaaten mal abgesehen.
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Arne Luft wrote:


Gerade habe ich einen aktuellen Artikel dazu gelesen:
Is a 100% renewable European power system feasible by 2050? William Zappa., Martin Junginger, Machteld van den Broek Applied Energy _233_ (2019), 1027-50 DOI:10.1016/j.apenergy.2018.08.109
nuclear or CCS.
Die Autoren sind vom Copernicus Institute of Sustainable Development,
Ich meine, der Artikel sei Open Access.
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On Sun, 23 Dec 2018 00:33:48 +0100, Axel Berger





Da ist er:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0306261918312790
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Am 23.12.2018 um 00:33 schrieb Axel Berger:





Eine 100% EE Versorgung ist derzeit kaum sinnvoll technisch und schon
Ausgangspunkt des Thread ist, spricht nur von 95% Erneuerbare, wobei hier noch die Aufteilung auf Wind/Solar und Wasser/Biomasse interessant
gesicherte Leistung mit konventionellen Kraftwerken in einer
Mix aus EE und konventionelle sinnvoll vorstellbar, wenn man auf
Faktoren ab (z.B. Speicher) die heute noch nicht vorhersagbar sind.
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Am 12/23/18 um 8:04 AM schrieb Peter Mayer:

Euphemismen. tztztzt



Bei dieser Papierkorbstudie sind Nacht und windstille Zeiten nicht einbezogen. So wie es den Anschein hat, verwechseln die auch die Begriffen Leistung mit Energie?

Die es in absehbarer Zeit nicht geben wird. Abgesehen noch vom anderen Bedingungen.


Das Stichwort ist, gesicherte Leistung. Du nennst es.
--
---hdw---

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