Japan verabschiedet sich klammheimlich von der Atomenergie

Ich habe es gar nicht richtig mitbekommen, denn die Japaner reden offensichtlich nicht lange darueber, was getan werden muss, sondern
sie machen es einfach. Hut ab vor diesem Volk!
".... in den vergangenen Monaten hat sich Japan klammheimlich von der Atomenergie verabschiedet: Von ehemals 54 Reaktoren im ganzen Land laufen im Moment nur noch zwei und auch die werden in den kommenden Wochen abgestellt werden."
Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article13906538/Japaner-mausern-sich-zum-Volk-der-Stromsparer.html
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["Followup-To:" nach de.soc.umwelt gesetzt.] * On Wed, 7 Mar 2012 06:57:02 -0800 (PST), Martin Kobil wrote:

Interessant wäre es zu wissen, wohin sie den Müll endlagern und wer es bezahlt. Bei uns müssen es wohl die Steuerzahler finanzieren.
Aber vielleicht kippt der Japaner einfach alles ins Meer.
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Am 07.03.2012 15:57, schrieb Martin Kobil:

Etwas zum Kriesenmanagement der japanischen Regierung.
http://blog.zdf.de/zdfdasblog/2011/08/09/krisenmanagement-a-la-fukushima /
http://www.megatreff.com/fukushima.html?&tx_mmforum_pi1 [action]=list_post&tx_mmforum_pi1[page](&tx_mmforum_pi1[tid]567
Das eben mal schnell gegoogelt. Ich denke nicht daß das für die Regierung spricht. Wenn man bedenkt, das Japaner regelrechte Hamsterkäufe tätigen zeugt das von wenig bis keinem Vertrauen.
--
mfg hdw

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Zu alte Beitraege. Dies fand sich aktuell:
http://www.redglobe.de/asien/japan/4980-japan-schafft-den-sofortausstieg-aus-der-atomkraft
Gruesse K.L.
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Martin Kobil wrote:

30% der Stromerzeugung werden abgeschaltet und der Stromverbrauch ist um 4% durch Sparen gesunken. Woher die restlichen 26% kommen wird aber in dem Artikel nicht gesagt, obwohl das das einzig interessante waere. Woanders hoert man es waeren Oel und Gaskraftwerke. Vielleicht hat der momentan so hohe Oelpreis auch damit zu tun, dass hier der Verbrauch gestiegen ist.
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Die Frage ist, ob du den Anstand haben wirst, uns das Wiedereinschalten dieser AKWs als "Wiedereinstieg Japans in die Atomkraft" zu melden.
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wrote:

Es ginge auch mit einer Meldung, dass sich die Atom- kraftwerksbetreiber gegen die Mehrheitsmeinung der Bevoelkerung Japans politisch durchsetzen konnten und das demokratische System des Landes voellig ver- sagt hat. Die Bevoelkerung des Landes muss in dieser AKW-Frage abstimmen.
K.L.
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Was voraussetzen würde, dass der Autor eines solchen Textes die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung Japans kennt, oder einfach unterstellt dass sie seiner eigenen entspreche.

Ich warte auch noch auf die Volksabstimmungen zur "Energiewende", Kraftwerksabschaltungen, Windräder-Subventionen und ständig steigenden Strompreisen in Deutschland.
--
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Am 11.03.2012 15:02, schrieb Wolfgang Schwanke:

Wenn die wie das Quorum zu Stuttgart 21 ausgehen bin ich beruhigt :-)
Butzo
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wrote:

In einem demokratisch organisierten Gemein- wesen muessen alle abstimmen, nicht nur die, die gerade dazu Lust haben.
K.L.
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Am 11.03.2012 17:10, schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Ebent, und deshalb wird der Drecksbahnhof endlich abgerissen.
Butzo
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Am Sun, 11 Mar 2012 09:10:37 -0700 (PDT) schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Eine Demokratie zeichnet sich auch dadurch aus dass man nicht abstimmen _muss_.
Lutz
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Eher umgekehrt: Demokratie ist erst dann, wenn sich alle am politischen Geschehen aktiv beteili- gen. Ansonsten besteht ein grosses Demokratie- defizit.
K.L.
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Am Sun, 11 Mar 2012 10:31:28 -0700 (PDT) schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Keine Meinung zu etwas bestimmten zu haben kann durchaus auch mal eine fundierte Position sein, abstimmen zu müssen ist Zeichen einer Diktatur.
Lutz
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In einer Demokratie beteiligen sich alle an der poli- tischen Mitgestaltung. Wenn sich die meisten daran nicht beteiligen, herrscht ein Demokratiedefizit. Dies erlaubt es kleinen aktiven Gruppen nur ihre Interessen ins Spiel zu bringen, u.u. eine Diktatur einzurichten.
K.L.
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Am Mon, 12 Mar 2012 05:16:56 -0700 (PDT) schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Davon schrieb ich nichts, aber ich höre jetzt auf.
Lutz
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Am 12.03.2012 13:16, schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Klar, Du willst Wahlbeteiligungen wie in der untergegangenen DDR, also weit über 95%, nur hat das mit Demokratie nix zu tun, und Wahlpflicht hat erst recht nix mit Demokratie zu tun, Wahlpflicht ist ein deutliches Merkmal dafür das es sich nur um eine Diktatur handeln kann. In einer echten Demokratie hat jeder Mensch das Recht zu einem bestimmten Thema keine Meinung zu haben und sich der Stimmabgabe zu enthalten. Zum Bleistift dürfte den meisten homosexuellen Männern die Frage der Abtreibung ganz weit am Hinterteil vorbeigehen. Ich könnte hier eine Menge Volksabstimmungen in den letzten Jahren in Deutschland aufzählen, die für sehr viele wahlberechtigte Bürger völlig unwichtig waren, weil sie ihr Leben noch nicht mal im Entferntesten tangierten. Warum soll etwa ein alleinstehender kinderloser Rentner eine Meinung zu einem gesetzlichen Mindestlohn haben, der betrifft sein Leben niemals.
Eine hohe Wahlbeteiligung ist meistens ein Zeichen für Demokratiedefizite, umso höher die Wahlbeteiligung, umso schlechter ist es um die Demokratie gestellt. Gerade in Diktaturen sind die Wahlbeteiligungen immer weit über 90%.
Paulchen
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Ja, aber nicht jeder an jedem einzelnen Thema.
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Es geht ja nicht darum, die Parlamente abzuschaf- fen. In denen wird letzlich entschieden. Die Zusam- mensetzung des Parlaments bestimmen wiederum die Waehler. Damit Themen inhaltlich werden, mues- sen sich moeglichst alle in einer Demokratie an der politischen Willensbildung beteiligen. Die wichtigeste Basis dazu sind die Gemeinden, die sind "allzustaen- dig". Das heisst auch: man kann ueber alles reden, solange, bis es richtig verstanden ist und sich jeder seine eigene Meinung dazu bilden kann.
Themen sind meist hierarchisch angesiedelt und gehoeren zu Themenbaeumen, wenn man so will. Ein Verstaendnis laesst sich immer aufbauen.
K.L.
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in wrote:

Es geht um Volksabstimmungen, und die umgehen nunmal die Parlamente. Von mir aus kann das eine Dauereinrichtung sein. Und für die gilt: Es muss sich nicht jeder für jedes Thema interessieren. Daraus folgt: Quoren sind für Volksabstimmungen Unfug.
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