Japan verabschiedet sich klammheimlich von der Atomenergie



Freilich, aber das wird überschaubar sein.

Tja...
-ras
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Ralph A. Schmid

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On Fri, 23 Mar 2012 12:55:17 +0100, "Ralph A. Schmid, dk5ras"

Ich befürchte da täuscht Du Dich. Die Sanierung zahlt nicht der Eigentümer sondern letztlich der Mieter.
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Phphph. Das bissl mehr im Monat tut nicht weh. Aber wie schon erwähnt, geht eh nicht bei solchen alten Häusern.
-ras
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Ralph A. Schmid

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wrote:

Wir sind der Staat.

GG Art 2 (1): (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
Indem Du mit Deiner Entscheidung für Glühobst mehr endliche Resourcen verbrauchst als unbedingt nötig, schränkst Du das Recht der Anderen auf die Nutzung der endlichen Resourcen ein.

Gleichzeitig ging das aber auch gegen die Stromkonzerne, denen die EU-Bürokratie so willig ist.

Kleinvieh macht auch Mist. Und gerade beim Licht ist das Sparen so einfach.

Die Privathaushalte geben für die Beleuchtung rund 7 % aus: http://www.biobay.de/artikel/der-stromverbrauch-in-privathaushalten
Wenn man das mit einfachen mitteln auf 1-2 % reduzieren kann, dann ist das schon erheblich. Denn auf der anderen Seite beschweren sich ja auch die Verbraucher wenn die Strompreise um 5 % erhöht werden.
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Am 17.03.2012 22:15, schrieb Wolfgang Schwanke:

http://www.nichtlustig.de/toondb/041202.html
Carsten
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Chronologisch nicht sortiert benachteiligt die Verlustreduktion der
Konkretisierung ein Zufallsprinzip des expliziten Anfangspotentials und
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Am 17.03.2012 21:51, schrieb FMA:

Ob Energiesparlampen mit Leuchtstoffröhren unbedingt besser sind, wage ich zu bewzeifeln. Im Betrieb sind sie sparsamer und durch die künstlich kurz gehaltene Lebensdauer von Glühbirnen auch langlebiger. Aber die Herstellung ist ungleich aufwendiger und ich halte es auch fragwürdig, am Ende der Lebensdauer neben der schadstoffhaltigen Leuchtstoffröhren auch gleich noch gut funktionierende Elektronik wegzuschmeissen, der Produktion auch einen erheblichen Aufwand bedeutet (Wasser, Rohstoffe, Energie). In wie weit das Recycling langfristig funktioniert und wie hoch der Anteil der tatsächlich wiederverwerteten ESL sein wird, wird sich noch zeigen.
Zur Lebensdauer: Glühbirnen könnten durchaus auch länger halten, wenn sich die Hersteller damals nicht darauf abgesprochen hätten, dass für länger haltbare Modelle Strafe zu zahlen sei und letzlich die Dinger absichtlich so konstruiert wurden, dass sie nur etwa 1000 Stunden halten (Stichwort geplante Obsoleszenz und Phoebuskartell). So ist es natürlich auch leicht, die Rechnung mit "1 ESL = 10 Glühbirnen" aufzustellen.
Einzig der Stromverbrauch im späteren Betrieb ist bei ESL ein Vorteil - aber auch nur dann, wenn die ESL tatsächlich mehrere tausend Stunden funktioniert, was nicht auf alle Modelle zutrifft. Gerade bei den günstigen Exemplaren, die man mitunter als Eigenmarken bei diversen Möbelhäusern oder Elektromärkten findet, fallen auch gerne mal schon nach 1-2 Jahren einfach aus.
--
Arno Welzel
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Arno Welzel wrote:

Auf der Packung steht dann meist so eine herrliche Biszuangabe: „Hält bis zu 10-mal länger als herkömmliches Glühobst“. Daß damit kein Minimum, sondern nur ein Maximum garantiert wird – es hält garantiert nicht länger als die 10-fache Standzeit – entgeht dem Verbraucher angesichts der geschickten Formulierung.
vG
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begin quoting, Volker Gringmuth schrieb:

Du hast sicher ein Beispiel für eine solche "geschickte Formulierung" bei KLL zur Hand?
(Wobei die begrenzte Lebensdauer tatsächlich so ein Thema ist: Daß Glühlampen kaputtgehen, liegt am Funktionsprinzip: Der Glühfaden verdunstet, und dagegen hat noch niemand etwas nachhaltig Wirksames erfunden. Aber ein Entladungsgas nutzt sich genauso wenig ab wie die Leuchtschicht auf dem Lampenkolben (oder nur äußerst langsam), und daher ist es eigentlich nicht einzusehen, daß solche Lampen innerhalb von e4 Betriebsstunden wegen Abnutzung kaputtgehen (erst recht nicht de Ausfall elektronischer Komponenten) - da besteht wohl Nachbesserungsbedarf. Die Elektroden sollten auch mehr vertragen können - schließlich ist der Trick, "kaputte" Leuchtstofflampen mittels Hochspannungsimpuls zu zünden und noch "ewig" weiterzubetreiben, auch altbekannt. Die Frage ist dann wieder, ob jemand 50 E für eine Lampe ausgeben will, die ca. e5 Stunden hält - das sind immerhin über 11 Jahre. Bei 10 W verbraucht so ein Ding dann in der Zeit 1 MWh für ca. 200 E (heutige Preise).)
Gruß aus Bremen Ralf
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Am 20.03.2012 15:12, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Das Problem ist nicht, dass der Glühfaden sich abnutzt, sondern in welcher Geschwindigkeit das erfolgt. Die heute üblichen 1000 Stunden sind auch eine künstlich eingeführte Grenze - technisch wäre auch mehr möglich, aber das ist von den Herstellern nicht gewollt, da dies ihren Gewinn schmälern würde... so wie bei fast allen Produkten heutzutage, die mit geplanter Obsoleszenz versehen sind und eben nicht das technisch Machbare darstellen - angefangen damals bei Nylonstrümpfen, die bewusst verschlechtert wurden, weil der Absatz sonst nicht hoch genug gewesen wäre.

[...]
Technisch nicht - aber wirtschaftlich gesehen haben die Hersteller sehr wohl ein Interesse daran, dass auch Leuchtstoffröhren nicht mehrere 10000h laufen, auch wenn das technisch lösbar wäre.
--
Arno Welzel
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begin quoting, Arno Welzel schrieb:

Das hängt von der Oberflächentemperatur und dem Gasdruck im Kolben ab.

Sie sind ein Auslegungswert.

... nicht sinnvoll aus den genannten Gründen, weil es die Kosten für die Anwender erhöhen würde. Kapier es doch einfach mal.
das ist von den Herstellern nicht gewollt, da dies ihren

Falsch. Die werden deswegen so angeboten, weil das den Wünschen und Interessen der Kundschaft entspricht (jedenfalls im Durchschnitt, das ist individuell - Strombezugspreise, Wartungsaufwand für Lampenwechsel - unterschiedlich).
Die Patente für Glühlampen sind längst abgelaufen, das sind billige Massenprodukte, die jeder herstellen kann, und keine Raketenwissenschaften. Wenn langlebigere Glühlampenm einen Markt gehabt hätten, dann gäbe es sie längst. (Gibt es übrigens auch: Die sog. "Panzerglühlampen" machen (u. a.) genau das - Strom verschwenden zugunsten erhöhter Betriebszeiten.)

Den ganzen billigen Sachen, die Du heute bei Aldi und Co. nachgeschmissen kriegst, Handys, Computer usw.?
In der Realität und außerhalb Deiner Verschwörungstheorien stünde es jedem frei, Lampenfassungen mit eingebauten Vorwiderständen herzustellen, die die Lebensdauer von Glühlampen fabelhaft verlängern würden - eine simple Einweggleichrichtung (Diode für ein paar Cents) würde das sogar ohne wesentliche Verlustleistung und unabhängig von der Nennleistung der Lampe erledingen. Man wäre nur mit dem KLammerbeutel gepudert, wenn man das täte: Zweckmäßig wäre vielmehr eine Erhöhung der Betriebsspannung, um die Effizienz zu steigern - zu Lasten der Lebensdauer, natürlich. (Auch ganz einfach zu realisieren: Brückengleichrichter mit Ladekondensator vorschalten, dann steigt der Effektivwert der Betriebsspannung je nach Auslegung des Kondensators auf bis zu 325 V an - damit kriegt man viel höhere Lichtausbeuten hin, deren Stromersparnis den erhöhten Lampenverbrauch weit überkompensiert. Reduktion auf 500 h Brenndauer wäre ein ganz guter Wert. Rechne mal, was passiert, wenn Du statt einer 60- eine 40-Watt-Lampe nimmst, aus de dann so 50 % mehr Lichtstrom rauskitzelst und dafür doppelt so viele Glühlampen verbrauchst - wieviel Geld sparst Du bezogen auf 1000 h Betriebszeit damit ein?)
Sind naturwissenschaftlich-technische Zusammenhänge denn wirklich so schwer zu begreifen? Schaffst Du es nicht?

Ja, eben.

Bla, bla...
Gruß aus Bremen Ralf
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"Arno Welzel" schrieb...

Ah, du hast auch die interessante Arte-Doku "Kaufen für die Müllhalde" gesehen. Hier irgendwo sollte sie noch archiviert sein:

http://www.youtube.com/results?search_query=Kaufen+f%C3%BCr+die+M%C3%BCllhalde

W.
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Am 27.03.2012 12:23, schrieb Arno Welzel:

Wie schon geschrieben, der Glühfaden verdampft. Das Material schlägt sich auf dem kalten Glaskolben nieder und vermindert zunehmend den Lichtaustritt. Die Frage ist, wann es sich lohnt wg. dieses Effektes die Lampe, obwohl noch heil, auszutauschen. Siehe auch Austausch von 6V-Glühlampen beim Auto. Dort gab es nämlich dieses Problem. Glühlampe gegen neue ersetzten, obwohl noch heil.
--
mfg hdw

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Am 03.04.2012 20:44, schrieb horst-d.winzler:

Bei Fahrrädern geht vorher die Lampe wegen Windungsschweißern kaputt - und da war ein probates Mittel, statt eine 2,4 Watt-Lampe ein 3 Watt-Modell mit dickeren Wendeln zu verwenden, was in Kombination mit sparsamen LED-Rücklichtern und vernünftigem Nabendynamo nebenbei auch helleres Licht erzeugt hat.
Aktuell ist aber die Lösung viel simpler: LEDs auch in Scheinwerfern - halten mindestens 10000 Stunden, statt nur 100, wie die vorher üblichen Halogenlampen und sind nebenbei auch deutlich heller.
Da halte ich alternative Leuchtmittel in der Tat für sinnvoll.
--
Arno Welzel
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Am 10.04.2012 17:31, schrieb Arno Welzel:

Danke für den Hinweis. Wenn die Vorderlampe wiedermal zerdeppert ist (wg.Hinfallens des Rades) werd ich die gegen eine LED-Lampe ersetzen. Vielleicht sollte ich dann auch einen Lampenschutz konstruieren. ;-)
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mfg hdw

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On Tue, 03 Apr 2012 20:44:49 +0200, "horst-d.winzler"

Oldtimer?
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Am 10.04.2012 17:39, schrieb Arne Luft:

Ich? 6V-Glühlampen im Auto haben einen dickeren Glühfaden.
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begin quoting, Arno Welzel schrieb:

Dummes Zeug.
"Länger halten" läuft auf Betrieb mit Unterspannung hinaus - damit steigen aber die auf die erzeugte Lichtmenge bezogenen Gesamzkosten aus Lampenpreis (untergeordnet) und Stromverbrauch (dominierend) unverhältnismäßig an. Mit 1000 h Brenndauer halten die üblichen Allgebrauchsglühlampen bereits jetzt zu lange, d. h. verbrauchen zuviel Strom. Es wäre sinnvoller, sie zu Lasten der Lebensdauer durch höhere Betriebsspannungen heller zu machen.

Was heißt "einzig"? Dafür macht man es doch.
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Am 20.03.2012 14:59, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Ist Dir der Begriff "geplante Obsoleszenz" bekannt?

Auch der Aufwand für die Herstellung (Rohstoffe, Energie) und Recycling am Ende der Lebensdauer (Aufwand, Umgang mit giftigen Stoffen etc.) sind Punkte, die zu beachten sind.
--
Arno Welzel
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begin quoting, Arno Welzel schrieb:

Mir ist auch der Begriff "Paranoia" bekannt.
Es ist vollkommen irrelevant: Hier liegt keine technisch vermeidbare und wirtschaftlich nicht sinnvolle Lebensdauerreduktion vor, sondern eine prinzipbedingt unvermeidliche. Alles andere sind Verschwörungstheorien - altbekannte und längst widerlegte.

Von Dir auch. Die sind nämlich - zumindest, was Herstellung und Vertrieb angeht - im Produktpreis enthalten.
Gruß aus Bremen Ralf
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Am 27.03.2012 15:30, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Ähm - es geht *nur* um "technisch vermeidbar".
Wirtschaftlich ist es sehr sinnvoll für die Anbieter. In einem Wirtschaftssystem, dass auf Wachstum angewiesen ist, geht es halt nicht anders.

Du kannst sicher ein paar Quellen nennen, wo das Konzept der geplanten Obsoleszenz widerlegt wird.

Im Preis einer Energiesparlampe ist neben der Herstellung auch die Entsorgung am Ende enthalten und muss nicht durch die Allgemeinheit finanziert werden? Hersteller müssen das komplette Recycling bezahlen oder die Lampen auf jeden Fall zurücknehmen? Erstaunlich.
--
Arno Welzel
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