Kampfpreis für Elektroauto Nissan Leaf schockt die Branche



Hi, Dir ist nicht bekannt, daß diese Scheinchen zwischendurch gelegentlich das Aussehen änderten?
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mfg,
gUnther
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Und? Willst du damit aussagen, dass ein 200 Jahre alter Buck kein offizielles Zahlungsmittel mehr ist?
Michael
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Hi, der von den Südstaaten auch?
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mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm schrieb:

Was willst du eigentlich? Beweisen, dass der US-$ in 20 Jahren kein gültiges Zahlungsmittel mehr ist?
Michael
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Hi, nein, Deine Garantie, daß Du in 20 Jahren mir Supersprit heutiger Zusammensetzung zum aktuellen Preis verkaufst, den ich in Südstaatenbucks von 1863 zahle. Daran günstig zu kommen ist kein Problem, manche Scheune wurde damit tapeziert :-)
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mfg,
gUnther
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Thomas R. Sareks schrub:

10 1,44MB Disketten kosteten '92 laut fundus.org 14,- DM (0,69 DM /MB) ein CD-Rohling mit 650MB lag bei 18,- DM (0,02 DM /MB) Wenn man zugrunde legt, dass der Brenner alle Sessions zuende brannte, war die CD-R schon bei Markteinführung der HD-Diskette durchaus überlegen. 1988 kostete der YAMAHA Programmable Disc Subsystem 35.000$, da spielte der Gerätepreis sicher eine Rolle. Aber ein Toshiba-Brenner, dessen Caddys ich immer noch als stylisches Aufbewahrungssystem benutze, kostete mich 1993 als Schüler iirc 350,- DM. Ich nehme mal an, dass das Diskettenlaufwerk schon eingebaut ist und von daher "nichts" kostet. Also hätte man 1993 nach 492,96 gespeicherten MB den Brenner wieder raus, wenn man die Verbrauchspreise von 1992 ansetzt. IIRC waren 1993 die Rohlinge aber schon auf 12,- DM gefallen. Also im luftleeren Raum, in dem man das Geld nicht für andere unwichtige Dinge wie Miete oder Strom braucht, machte der Brenner sofort Sinn.
Falk D.
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Falk Due_bb_ert schrieb:
Moin!

Soweit richtig.

Die Daten und Preise passen nicht zusammen. 1995 oder 1996 habe ich mir meinen 2-fach Brenner gekauft, der kostete da noch 1000,- DEM, Da der dauernd in Reparatur musste wurde er zugunsten eines 1150,- DEM teuren 4-fach Brenner getauscht, der gerade (ähm - bezahlbar) auf den Markt kam. Die Rohlingspreise waren damals zwar Schwankungen unterworfen, aber die erste Zeit hatte ich immer über 15,- DEM pro Rohling gezahlt. 2 bis 3 Jahre früher wird es nicht Brenner zu einem Drittel des Preises gegeben haben. Eine solche Schwankung bei den Rohlingen halte ich auch für unwahrscheinlich, allerdings hatte ich vor dem Brennerkauf damals auch keine genauen Preise für die Rohlinge geprüft.
Die Richtung Deiner Argumentation stimmt, nur passen die Zahlen nicht zu meiner Erinnerung.
Ciao Dschen
--
Dschen Reinecke

=== der mit dem Namen aus China ===
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wrote:

Zu meiner auch nicht.
Sommer '98 ein Mitsumi DoubleSpeed Brenner für den IDE-Port - Kostenpunkt 650DM.
Den hab ich dann keine 6 Monate später gegen einen Teac 4x SCSI getauscht - ein Riesenfortschritt...
Gruß,Jan
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Newsbeitrag

Sagt dir wer und weshalb?

Nichts hinkt so wie (d)ein Vergleich.
Michael
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Martin Kobil wrote:
[...]

Und wie erklaerst Du das jetzt einem Mieter?
[...]
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Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
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Joerg wrote:

Genau so, wie die FDP die Steuererleichterungen für das Hotelgewerbe erklärt hat.
Frank
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Jetzt neu: Zonenblog - Das Weblog zur Kemperzone: http://www.zonenblog.de


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Am 27.05.2010 22:20, schrieb Frank Kemper:

Seit wann muß dieser Lobbyverein für die Besserverdienenden etwas erklären? Deren Handlung erklären zu wollen, wäre nun wirklich erklärungnsbedürftig. ;-))
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mfg hdw

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Moin,
Joerg wrote:

Und wie erklärst du die Subventionieren von Zucker einem Diabetiker?
Oder wie erklärst du dem, der jeden Tag mit dem Fahrad zur Arbeit fährt, die Pendlerpauschale?
Meine güte, es gibt immer irgendwelche Gruppen, die - wenn sie sich dumm genug anstellen oder einfach Pech haben - von einer Subvention unter gewissen Umständen nicht profitieren könnten. Und?
Was spricht dagegen, Solardachflächen irgendwo anzumieten, wenn man selbst keine Flächen hat?
CU Rollo
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Die Wohnung und der Anschluss in der Garage meines Mieters hngt direkt wie meine Wohnung an der Photovoltaikanlage :-) Und seit dem 1.1.2010 ist kostrombezug angesagt.
Ausserdem habe ich vor dem Haus noch einen unbenutzten Stellplatz. Sobald die Elektromobilitt etwas mehr verbreitet ist, werde ich dort eine ffentliche Solarstromsteckdose/Tankstelle einrichten. Vielleicht gibt es bis dahin auch ein vernnftiges, elektronisches Abrechungssystem dafr.
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Martin Kobil wrote:

Dann hat Dein Mieter Dusel gehabt. 99.99% der anderen Mieter vermutlich nicht.

Wie geht das denn? Hoffentlich nicht mit einem Atomstromseparator :-) <duck>

Das waere natuerlich mal was senkrechtes. Vielleicht noch mit einem Restaurant oder wenigstens Imbiss daneben :-))
Ich finde man sollte das mit den Subventionen einfach sein lassen. Dann setzt sich eine Technologie durch wenn sie wirklich marktfaehig und rentabel ist. Early Adopters wird es trotzdem vorher geben, so wie hier die Leute die sich fuer $30k einen Prius kaufen, den sofort auswaiden und nach weiteren $20k ein Voll-Elektroauto haben.
In den 90ern hatten wir Elektroautos von GM. Damals musste ich noch auf dem Highway zur Arbeit pendeln und die waren fast jeden Tag mit von der Partie, so kleine rote Flitzer. Jahrelang, die muessen echt gut funktioniert haben. Doch dann stampfte GM alle wieder ein :-(
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
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Der Strom, welchen ich beziehe, wird irgendwo in Form von regenerativ erzeugtem Strom ins Stromnetz eingespeist. Nicht mehr und nicht weniger.

Es gibt in Deutschland derzeit rund 1600 Elektroautos. Dafr gibt es heute schon privat organisierte "Stromtankstellennetze". Z.B. http://www.park-charge.de und http://www.drehstromnetz.de . Lngst bieten auch kleine Stromerzeuger (z.B. BHKW-Betreiber) ber diesen Weg ihren selbsterzeugten Strom an.

Wenn man Subventionen in der Energiebranche streichen wrde, dann wrden als erstes umgehend die Atomkraftwerke stillgelegt. Gar nicht mal wegen den Entwicklungs-Subventionen und dem Atommll, sondern allein schon wegen dem Haftungsrisiko, weche der Staat per Unterschrift bernommen hast. Schaut mal ins Kleingedruckte eure Versicherungen fr Haus und Auto, was bezglich Atomunfllen dort steht. Keine Mensch und kein Unternehmen ausser dem Staat ist in der Lage und so bescheuert fr soetwas das Risiko zu tragen.
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begin quoting, Martin Kobil schrieb:

Ggf. sogar irgendwo, von wo es überhaupt keinen phjysikalischen Weg zu Deiner Steckdose gibt, akso lediglich auf dem Papier. Während hingegen der Atomstrom, den Du tatsächlich verbrauchst, dann auf dem Papier ebenso dorhin verschoben wird, wo tatsächlich der Ökostrom verbraucht wird. Immerhin: Die Schieber verdienen an den Dummen.

Wohl kaum.

Das Haftungsrisiko besteht auch lediglich auf dem Papier.

Wer trägt eigentlich das Risiko von Vulkanausbrüchen?
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Die Strommenge, welche ich verbrauche wird zu 100% regenerativ erzeugt. Dafr bezahle ich.
Das nahegelegene AKW bekommt von mir exakt 0 Euro. Mein Geld bekommen Stadtwerke, welche zwar heute noch Atomstrom zukaufen, welche sich aber auf den Weg gemacht haben in 10 Jahren ihren Strom zu 100% regenerativ selbst zu erzeugen.
Einer der 4 groen (Atom-) Stromerzeuger in Deutschland bekommt zwar noch die Strom-Durchleitungsgebhren von mir, weil meine Gemeinde die Stromkonzession vor vielen Jahren mal an diesen Betreiber vergeben hat. Aber diese Stromkonzession luft in den nchsten Jahren aus, und wie in den umliegenden Gemeinden stehen die Chancen fr die Stadtwerke sehr gut, diese Konzession zu erhalten.

Sofort wrden die Dinger abgeschaltet, im Gegenteil die wren ohne Haftungsbernahme nie und nimmer in Betrieb gegangen.

Klar, Tschernobyl war virtuell in einer Parallelwelt im Cyberspace. Und soetwas kann mit den sicheren deutschen AKWs ja sowieso nicht passieren. Ja, und Terroristen fliegen grosse Passagiermaschinen ja nur in amerikanische Gebude. Und falls doch, dann trifft es bestimmt 3 dieser deutschen AKWs, welche solche Flugzeugabstrze auch vermutlich aushalten knnen sollen.

Das ist derzeit fr die Menschheit ein unabwendbares Naturereignis.
AKWs haben Menschen erbaut, es gibt Menschen die sie betreiben und Menschen die mit dem erzeugten Strom Geld verdienen. Und ein AKW knnen Menschen auch wieder abschalten. Und es gibt gengend Alternativen stattdessen. Warum sollte der Staat und damit jeder Brger das Haftungsrisiko tragen?
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Martin Kobil schrieb:

Du meine Güte, bist Du intelligent. Du glaubst sogar, was Du schreibst, geltu?

Diese Bösen!

Jaja, schon recht.

Auch das noch?

Ach richtig, die Sowjetunion hat ja die angerichteten Schäden voll bezahlt.

Echt jetzt?
Gruß aus Bremen Ralf
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Moin,
Ralf . K u s m i e r z wrote:

Ja, ist vermutlich auch richtig. Oder hast du ernsthafte Gegenargumente? Sind die Ökostromanbieter Lügner und Betrüger?
Was du vermutlich meinst ist, dass mit jedem weiteren Ökostromkunden nur der Anteil an nicht-Ökostrom der normalen Kunden steigt und somit die Summe an Ökostrom gleich bleibt. Das ist zwar richtig, aber das als Argument gegen Ökostrom ins Feld zu führen erinnert mich an Schutzbehauptungen einiger Soldaten aus der traurigen deutschen Vergangenheit (wenn ich nicht hätte, hätte wer anders, es hätte nichts geändert...).
Wenn es genügend Ökostromkunden gibt könnte der Punkt erreicht werden, an dem diese Kunden wirklich einen Einfluss auf den Kraftwerkspark haben. Nur wenn man nicht damit anfängt, wird man dieses Ziel nie erreichen.

Red' doch nicht dümmer als du bist (oder bist du?). Niemand hat in der Sowjetunion die Schäden der Bevölkerung angemessen beglichen. Und in Deutschland würde es ähnlich laufen. Müssten sich die AKW-Betreiber versichern und/oder für ihre Schäden haften, dann würden sie die AKW nicht betreiben. Sie können sich nur den Betrieb leisten, weil sie nicht für die wirklich großen Schäden haften müssen.
Für die Frage ob die Haftungsübername des Staates erst den Betrieb der AKW finanziell möglich macht ist es also unerheblich ob die geschädigten Bürger eine Entschädigung vom Staat bekommen oder keine. Der Punkt ist, dass der AKW-Betreiber keine Entschädigung zahlen muss.
CU Rollo
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