"Ladekabel" fĂŒr fest eingebauten Lader absichern

Hallo,
gleich noch einen zu meinem "verpfuschten" LKW:
Da das Ding im Stand vergleichsweise schnell die Batterie leert hat
besagtes "UmrĂŒstunternehmen" ein LadegerĂ€t unter dem Beifahrersitz fest verbaut. Vom Lader kommen relativ fette Kabel. Die sind aber auf Querschnitt 1,5 bis maximal 2,5 umgeklemmt (Crimpverbinder) und dieses mickrige Kabel wurde dann bis zur Batterie gefĂŒhrt (Distanz ist etwa 1,5 Meter).
Vor kurzem ist das Kabel direkt neben der Batterie durchgegammelt. Da mir so schwaches Kabel direkt auf eine LKW-Batterie geklemmt sehr gewagt schien habe ich im Zubehörhandel einen Sicherungshalter fĂŒr Flachsicherungen besorgt und dazwischengecrimpt. Alle Verbindungsstellen habe ich mit Schrumpfschlauch mit Innenkleber eingeschrumpft. Ich habe dann nach GefĂŒhl erstmal 15A da reingesetzt.
Nicht viel spĂ€ter ist die Sicherung durchgeknallt. Um auf die Schnelle den Lader wieder in Betrieb zu nehmen habe ich jetzt 35A reingesetzt. Mein GefĂŒhl sagt: Das ist zu viel. Schlechter als vorher (also ganz ohne Sicherung) ist es jetzt aber auch nicht ;-)
Problem ist, dass der Lader direkt beim Einstecken erstmal das Amperemeter auf Anschlag knallen lÀsst. Erst mit der Zeit (mehrere Sekunden) stellt sich ein Ladestrom von um die 7A ein. Wie hoch "am Anschlag" ist, kann ich weder ablesen, noch messen. Zudem tritt der Effekt wohl nur bei stark entladener Batterie auf. Also schlecht nachzustellen. Dieses kurze "hochknallen" vertrÀgt die Leitung. Die Sicherung spricht aber zu schnell an.
Was tun? Kann ich die 35A drinlassen oder doch lieber nochmal einen Wert zwischen 15 und 35 testen? Verhindern will ich eigentlich nur einen Brand, denn der wĂ€re ganz ohne Sicherung im Kurzschlussfall auf jedem Fall die Folge gewesen. Die 35A wird bei einem direkten Kurzschluss sicher auch kommen. Zumal die Leitung ja sehr kurz ist. Es sollte also im Kurzschlussfall mehr als 35A fließen. Etwas sicherer ist das ganze also. Anders sieht es natĂŒrlich bei stetiger Last im Grenzbereich aus. Da an dieser Leitung nur der Lader betrieben wird (und der doch hoffentlich auch Schutzmaßnahmen hat) wĂ€re stetiger grenzwertiger Verbrauch aber wohl unwahrscheinlich.
Gruß
Manuel
XPost nach de.sci.inc.elektrotechnik F'up nach de.etc.fahrzeug.auto Lese beide Gruppen. F'up also ggf. ignorieren.
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Manuel Reimer schrieb:

Sitz hochklappen, nach Typenschild auf dem Lader suchen oder ĂŒber die Modellbezeichnung die Bedienungsanleitung im Web suchen bzw. mit einem netten Brief vom Hersteller erbitten - dann darin nachsehen welche Absicherung empfohlen wird.
Dann abschÀtzen, ob dies zum Querschnitt der Leitung passt.
Siegfried
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Siegfried Schmidt wrote:

Werde ich machen. LĂ€sst sich sicher irgendwie rausfinden.
Gruß
Manuel
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On Wed, 23 Jun 2010 23:53:37 +0200, Manuel Reimer wrote:

Nicht unbedingt, mit etwas GlĂŒck brennt die Leitung bzw. die schwĂ€chste Verbindung weg, ohne angrenzende Teile in Brand zu setzen.
Aber darauf sollte man sich nicht verlassen.
Die Leitung muss in jedem Fall von beiden Seiten aus geschĂŒtzt werden. Du solltest also klĂ€ren, ob im LadegerĂ€t ein passender Leitungsschutz fĂŒr den vorhandenen Querschnitt vorhanden ist...
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Henning Koch wrote:

In meinem Fall hoffe ich, dass ich mit der Sicherung bereits eine Art Sollbruchstelle gesetzt habe. Auch wenn ich 35A fĂŒr diese Leitung fĂŒr zu hoch halten. Sobald ich wieder vor Ort bin ersetze ich mal durch 25A. Mal sehen ob die hĂ€lt.
Des Weiteren werde ich mal versuchen möglichst viel ĂŒber das LadegerĂ€t in Erfahrung zu bringen.
Gruß
Manuel
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Am 24.06.2010 00:33, schrieb Henning Koch:

Apropos: war so 1986 oder 87, Baustelle in einer Tiefgarage Berlin, NĂ€he Bahnhof Zoo Ich auf der Leiter, feste am Installieren. Als ich morgens gegen 10 anfing, stand da so ein Lada oder anderes Ostblockauto. Licht an. Licht wurde mit der Zeit dunkler, so what, ich hatte zu tun... Gegen 14 Uhr kamen dann die Besitzer/Fahrer, grosses Erstaunen, warum Motor nicht ansprang. Jedenfalls waren dann mittlerweile so 6 bis 7 MĂ€nner damit beschĂ€ftigt die Kiste flott zu bekommen. Anderes Fahrzeug fuhr quer, aha, Starthilfe, Nach ÂŽner Weile kam einer auf mich zu und fragte nach meinen Leitungsresten. Ok, kein Problem, tragt ihr den MĂŒll weg. Nach ein paar Minuten sah ich aus dem Augenwinkel einen ordentlichen Blitz, gejohle und dann der Geruch nach verschmortem NYM. Unglaublich: die hatten mal eben aus 2 StĂŒcken NYM 3x1,5 ein Starthilfskabel gebaut :-) Ich habe dann Entwicklungshilfe geleistet und mein Überspielkabel aus dem Bus geholt.
Gruss Ralle
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RalleH schrieb:

DIN oder Chinch?
Siegfried
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Hi, wĂ€re es nicht erstmal angeraten, dem Pfusch nicht noch hinterherzurĂŒsten? Wohin versickert denn Dein Strom? Das lĂ€ĂŸt sich doch rausklingeln. Da erstmal beobachten, etwa nach Feierabend ein paar Sicherungen ziehen und sich den Effekt merken. Ist vielleicht bloß ein vergammelter AnhĂ€ngerstecker mit Masseschluß oder eine daueraktive Handschuhfachinnenbeleuchtung...
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonĂŒm wrote:

Da dachte ich auch schon dran. Zangenamperemeter kann ich bei einem Kollegen ausleihen und dann könnte man mal suchen, wo der Großteil des Stroms weglĂ€uft.
Der Besitzer hat gesagt bekommen, dass der Fahrtenschreiber schuld sein soll. Ich wĂŒrde aber auch die zwei Spannungswandler hinter dem Radio nicht ganz ausschließen. Warum es davon zwei braucht und wie die genau angeschlossen sind, muss ich noch klĂ€ren. Wenn die schon immer laufen mĂŒssen (vermutlich ist gewĂŒnscht auch mal ohne ZĂŒndung Radio zu hören) wĂ€re unter UmstĂ€nden ein Austausch gegen ein effektiveres Modell sinnvoll. Im Idealfall dann durch nur noch ein GerĂ€t und nicht mehr zwei.
Gruß
Manuel
--
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Also schrieb Manuel Reimer:

Ich habe das vor Zeiten mal mit LĂ€ngsreglern gebaut. 4 StĂŒck 7812 (oder so), auf ordentlichen KĂŒhlkörper, und mit LĂ€ngswiderstĂ€nden (0,5 Ohm, IIRC) am Ausgang parallel zusammengehĂ€ngt. Die ziehen nicht viel Ruhestrom. Und die paar Watt bei Radiobetrieb zu verheizen, kann man sich leisten. Bei voller LautstĂ€rke (= Ohren fallen ab) sind das vielleicht 2A Dauerstrom, macht 24W Verlust. Mit gescheitem KĂŒhlkörper in ca. Eurokarten-GrĂ¶ĂŸe kein Problem. Bei normaler LautstĂ€rke liegt man eher so zwischen 100-500 mA.
Ansgar
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Manuel Reimer schrieb:

ZusĂ€tzlichen Schalter parallel zur Sicherung einbauen und den vor dem Einschalten schließen, einen Moment warten, bis der Ladestrom zurĂŒckgegangen ist, und dann den Schalter öffnen.
(Nein, das ist nichts fĂŒr Doofe.)

Der "fettere" Kurzschlußstrom dĂŒrfte aus der Batterie kommen - das LadegerĂ€t sollte sich bei einem Ausgangskurzschluß eigentlich sinnvoll verhalten.
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron AtmosphĂ€re Autor bißchen Ellipse Emission
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Ralf . K u s m i e r z wrote:

Vermutlich schon, denn irgendwie erwartet man von einem Lader ja eine Ladestrombegrenzung. Das die aber nicht allzu streng ist, sieht man am Anschlagen des Amperemeters und relativ langem Verweilen in der Position. Bei einigermaßen akkurater Strombegrenzung wĂŒrde ich umgehendes Einstellen des Ladestroms erwarten.
Gruß
Manuel
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Also schrieb Manuel Reimer:

a) Nimm ein gescheites Ladeteil mit Strombegrenzung, meinetwegen 10 A. Wenn's sein muss, ein entsprechendes Labornetzteil, die sind auch nicht soo teuer. b) Verwende ordentliche Kabel. Sowas wie ordinÀre Starthilfekabel, die haben mindestens 10mm^2 oder 16 mm^2 (weiss grad nicht). c) Finde raus, warum sich die Batterie so schnell leert. Das muss normal Wochen bis Monate halten.
Ansgar
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Bei unserer selten genutzten Karre hat definitiv die Batterie eine hohe Selbstentladung, die wird auch abgeklemmt leer. Seit wir ein Solarpanel auf dem Sitz stehen und am ZigarettenanzĂŒnderanschluß eingesteckt haben, kommt das nicht mehr vor.
Sind eben Starterbatterien, auf hohe Stromabgabe getrimmt, und mehr nicht.
-ras
--

Ralph A. Schmid

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On 23.06.2010 23:53, Manuel Reimer wrote:

Starterbatterien sind nicht auf gerineg Selbstentladung optimiert. zB nach etwa 3_Monaten sollte nicht unbedingt mehr mit ausreichender Ladung zum Starten gerechnet werden, zumal die KapazitÀt einer "frischen" Batterie sich sehr schnell reduziert.

2,5mmÂČ reicht. Wenn es sich um ein "ordentliches" LadegerĂ€t handelt, ist ein Streufeldtrafo (zumindest annĂ€hernd) eingebaut.

Bei LadegerĂ€ten werden Dreheiseninstrument eingebaut. Die können kurzfristige Überlastung problemlos wegstecken.

FĂŒr diesen Zweck wĂ€re eine Thermosicherung das eigentlich geeignete. Zumindest eine TemperaturĂŒberwachung des Trafos ev. auch des Gleichrichters.

FĂŒr den Kurzschluß wĂ€re eine Sicherung (trĂ€ge) auf der PrimĂ€rseite zweckmĂ€ĂŸig.
--
mfg hdw

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horst-d.winzler schrieb:

KapazitĂ€t und Ladezustand spielen beim Starten kaum eine Rolle (2Ah reichen im Sommer), maßgeblich ist ein niedriger Innenwiderstand um die nötige Leistungsspitze abgeben zu können. Wobei der Widerstand beim Starteraccu ein Eigenleben hat und nicht zwangslĂ€ufig mit der RestkapazitĂ€t verbunden ist.
Siegfried
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Siegfried Schmidt schrieb:

Dann wĂ€re das wohl ein Fall fĂŒr GewĂ€hrleistung. Nach drei Moanten Standzeit hat bei mir bisher jede Batterie noch gestartert.

Ach? Das ist eine wertlose Aussage weil sie keinerlei Zeitmaß und kein Maß ĂŒber den Verlust enthĂ€lt.
Ausserdem stimmt das nicht. Höchstens du bezeichnest mit "sehr schnell" einen monatelangen Zeitraum.

LOL - das reicht nicht mal fĂŒr mein Mopped.

Ack - und ein Akku der neu nur 2 AH hat oder durch Lagerung/ Entladung so weit runter ist, hat diese Stromreserve nicht.

Eine tolle Aussage - technisch sauber fundiert.
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Erkennen die nicht an. Definiert sind Spannung und Strombelastbarkeit, die werden geprĂŒft, und wenn gut, dann gut.
-ras
--

Ralph A. Schmid

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Jens Fittig schrieb:

Man merkt, du hast keine Ahnung.

KĂ€ufliche "Powerpacks" mit Miniaccus funktionieren fĂŒr Starthilfe nur, weil bereits der minimal aufgeladene Hauptaccu die nötige Stromreserve zur VerfĂŒgung stellt.

Man merkt, du hast keine Ahnung.
Siegfried
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Siegfried Schmidt schrieb:

Ach ne? Da muss ich sehr lachen!
Kurze ErklĂ€rung: Mein Mopped ist ein 650 Kubikler 1-Zylinder. Den schafft kein 2AH-Akku auch nur einmal ĂŒber OT! Allein der Deko-Magnet zieht schon 15 Ampere.
Und das Rechenspiel 2AH = 2 Ampere fĂŒr 1 Stunde entspricht 200 A fĂŒr 36 Sekunden passt hier nicht! Der Herr Ohm wehrt sich dagegen <g>
Ich habe es schon mit einem 7A und einem 10AH Akku versucht. Mit dem 7er keine Chance! Mit dem dem 10er nur, wenn der Motor einigermasse betriebswarm ist und man den Kolben durch entsprechendes Schieben rĂŒckwĂ€rts bis vor OT dreht damit die Kurbelwelle genug Schwung holen kann. Und ein 14AH Akku schafft es auch nur wenn er wirklich gut geladen und technisch i.O. ist.
Mein Auto habe ich mal versucht mit einerm 7 AH-Akku "fremdzustarten". Da hat es nur kurz Klick gemacht. Dann mit einem weiteren vollgeladenen 7AH-Akku aus einem Powerpack erst mal eine Weile "Ladungshilfe" gegeben. Und dann versucht zu starten. Es hat gerade mal Klick gemacht und ein mĂŒhseliger Drehversuch des Motor. Aber keine Umdrehung. Und das wars.
Wenn du glaubst, dass man mit einem geladenen Kleinakku einem leeren Autoakku so viel Energie reinzupumpen kann, dass er den Anlasser schafft, dann irrst du dich. Entweder hat der Autoakku deutlich zu wenig Spannung. Ist also absolut leer. Dann lutsch sich der Kleinakku leer ohne dass sich am Zustand des grossen Akkus deutlich was Àndert.
Oder der Autoakku ist schon so voll, dass gar kein Ladungsausgleich mehr fliesst. Dann schafft er den Startversuch auch alleine.

Hier geht es nicht um irgendwelche Minipowerpacks! Und deine Argumentation ist purer Blödsinn! Wenn der Hauptakku noch so viel Strom liefern kann, dann braucht er auch kein Minipowerpack!

Ach ne? Da muss ich sehr lachen!
Geh' weiter spielen...
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