Muenchen leuchtet...e nicht mehr

Reinhard "Ingrid" Zwirner schrieb:
[...]
Hier der Link zu besagtem Beitrag:
<http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1923092/
HTH
Reinhard
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Reinhard Zwirner schrieb:

Spekulatius, aber trotzdem Danke.
Gruß aus Bremen Ralf
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R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Aber denonch realistisch. Ähnliches erlebe ich als Randbeteiligter im Bereich der Industrie an Anlagensteuerungen ja auch immer wieder...
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
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Ansgar Strickerschmidt wrote:

Die Stadtwerke München sind Teil der öffentlichen Hand. Der Fehler trat in deren Verantwortungsbereich auf.
Oder werden Fakten ignoriert, die nicht zu den reflexartigen Vorurteilen passen?
Viele Grüße, Andi
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On 16.11.2012 19:47, Andreas Barth wrote:

iche

eines


Dieses Eingeständnis der SWM ist meiner Einschätzung nach jünger al s Angars Posting.
mfG Paul
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Paul Muster wrote:

Welches? Dass sie Teil der Öffentlichen Hand sind? Und dass das Stromnetz der SWM ausgefallen war, war ja auch bekannt. Insoweit: erstmal Fakten prüfen, dann schreiben wäre ja nicht so falsch.
Viele Grüße, Andi
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On 16.11.2012 21:16, Andreas Barth wrote:

als

Dass der Fehler bei ihnen (SWM) und nicht bei EON lag.
mfG Paul
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Also schrieb Paul Muster:

Naja - irgendwie schon, und irgendwie nicht ganz. Sie sind ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das zufällig einer Kommune als Eigentümer gehört. Oder so. Die können selbstständig am Markt agieren, nur Gewinne (/Verluste) laufen dann eben über die Stadtkasse. Mit öffentlicher Kontrolle ist es da genauso weit her wie bei anderen großen Firmen mit einem Aufsichtsrat. Nur dass hier im Aufsichtsrat eben ein paar Stadtpolitiker sitzen. (Ob es das beser macht?)

Außerdem bezog ich mich nicht auf den konkreten Vorfall, sondern auf die allgemeine Situation, und die IMHO große Leichtfertigkeit, mit der die Politik wichtige versorgungstechnische Grundlagen unsers Gemeinwesens aufs Spiel setzt. Die "Liberalisiserung" des Trinkwassermarkts ist auch so ein trauriges Beispiel, wo den Brunnenvergiftern von Nestle und Co ohne Notwendigkeit Tür und Tor geöffnet wird. Das ist eine öffentliche Aufgabe und muss es auch bleiben. Ich verstehe nicht, dass da die Leute nicht auf die Barrikaden gehen. Achso, das Wasser kommt ja aus der Leitung. Genau wie der Strom. Na dann.
Ansgar
--
*** Musik! ***

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Am 20.11.2012 09:23, schrieb Ansgar Strickerschmidt:

Etwas anders liegen die Dinge bei Kommunalen Betreibern schon. Sie sind dem Renditezwang nicht so unmittelbar ausgesetzt, wie rein private Unternehmen. Kommunale Unternehmen können mehr auf Versorgungssicherheit hin agieren, also höhere Redundanz vorhalten als es rein privatwirtschaftliche Unternehmen tun können. Sie gehören in etwa den Bereich, der früher unter Almende verstanden wurde aber in unsere Zeit transformiert.
Kommunale Unternehmen funktionieren nur dann gut wenn sie von ausgewiesenen Fachleuten geleitet werden und die Politik auf den Sachbereich keine Zugriffsmöglichkeiten hat, ansonsten kanns für die Bürger sehr teuer werden.

Den Hamburgern sollte auch die Privatisierung ihrer Wasserversorgung als das "Non plus ultra" schmackhaft gemacht werden Sie hatten sich dann in einer Abstimmung deutlich dagegen ausgesprochen.
Üblicherweise werden aber die Bürger, geht es um Privatisierung, garnicht erst gefragt. Die Kommunen werden durch ihre Politiker in eine Schuldenfalle hineinregiert. Diese dient dann als alternativloser Sachzwang für die Privatisierung.
Man kann das nur über den Zwang zu mehr Transparenz der Politik versuchen zu verhindern. Wer der Politik vertraut, hat schon verloren.
--
mfg hdw


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Hallo, Horst-D.Winzler,
Du meintest am 20.11.12:

[...]

Doch - sie dienen (immer noch, aber nicht mehr so rabiat wie früher) auch der Querfinanzierung anderer öffentlicher Ausgaben, und schon deshalb sollen/müssen sie Gewinne erwirtschaften und ausschütten können.
"Stadtwerke" haben recht gern die Defizite im ÖPNV mit den Gewinnen aus Strom und Fernwärme finanziert.
Viele Gruesse! Helmut
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Reinhard Zwirner schrieb:

Hallo,
da steht dann der unschöne Satz: "Fällt die Frequenz in einem Netzbereich bedrohlich ab oder steigt sie zu stark plötzlich an, werden Leitungen abgeschaltet und umgeschaltet."
Das innerhalb eines Verbundnetzes überall die gleiche Frequenz anliegt hat sich wohl nicht überall herumgesprochen.
Bye
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Also schrieb Reinhard Zwirner:

Auch nett:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/grossflaechiger-stromausfall-stuerzt-muenchen-ins-chaos-1.1523879
Bitte mal das Reuters-Video anschauen. Bei der journalistischen Qualität möchte man alle gesträubten Haare kotzen (oder so). Was die da zusammengefilmt haben, passt ja nun in keinster Weise zum gesprochenen Text. Eine kleine Handvoll Leute, die irgendwo doof am Bahnhof rumstehen (eigentlich wie jeden Tag zu beobachten - großes Chaos???), Straßenbahnen, die schon wieder fahren (also offensichtlich gibt es Strom...), Bahnanlagen, die zwar relativ leer sind, wo aber (elektrische!) Züge fahren und die eigentlich gar nicht (jedenfalls nicht direkt) betroffen waren...
HALLO... GEHT'S NOCH??? Könnt ihr nicht WENIGSTENS mal die Stellen aufsuchen, wo das Problem entstanden ist? Also bspw. die Umspannwerke an den Enden der offenbar betroffenen Leitung, wenn ihr schon zu spät kommt, um wirkich Relevantes *in* der Stadt zu filmen? Oder *WENIGSTENS* die Leitstellen von E.ON und den Stadtwerken aufsuchen und mal jemand von der Leitwarte zu interviewen versuchen?
Ich glaub, es hackt.
Ansgar
--
*** Musik! ***

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Am 16.11.2012 09:47, schrieb Ansgar Strickerschmidt:

Nö, lediglich technischer Bildungsnotstand. Schon der Bundeskanzler (Kohl) einer der führenden Exportnationen dachte bei dem Wort Datenautobahn an eine Autostrada.
BTW bei Stromausfall muß also mit kleinen Bränden in E-Werken gerechnet werden. Ist mit neu. Aber men lernt nie aus. ;-)
--
hdw

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horst-d.winzler wrote:

Na hör mal. In jedem zweit- oder drittklassigen Comedyfilm kannst du lernen, daß ein Sicherungskasten nur zu dem Zweck eingebaut wird, bei jedwedem elektrischen Defekt mit einem eindruxvollen Funkenregen zu explodieren.
vG
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Am Freitag, 16. November 2012 10:53:25 UTC+1 schrieb Volker Gringmuth:

hnet

Und ein mittelmäßig hochohmiger Kurz- oder Erdschluss eines Endstromkre ises (aus dem Gerät oder der Kupplung gerissene Leitung mit blanken Enden ) wird a) den erwähnten riesigen Funkenregen ziehen und b) sämtliche Li chter im Gebäude fast vollständig abdimmen, weil die Spannung in den Ke ller geht. Lernt man besonders eindrucksvoll in irgendeinem letztklassigen amerikanischen KungFu-Film, aus dem ich irgendwann zufällig Ausschnitte g esehen habe.
SCNR Ragnar
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Ragnar Bartuska wrote:

Und wichtigster Bestandteil einer Zeitbombe ist ein großes, optimal ablesbares Display mit der für die Entschärfung noch zur Verfügung stehenden Zeit. Hach, es gibt so viele Dinge, die wir ohne Kino nicht wüßten.
vG
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Volker Gringmuth schrieb:

Du hast den roten und den blauen Draht vergessen, von denen man genau einen durchschneiden muß, um die Bombe zu entschärfen :-)
Gruß Matthias.
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Am Sonntag, 18. November 2012 13:20:41 UTC+1 schrieb Matthias Hanft:

g stehenden

Grün und schwarz sind wahlweise auch noch dabei :-)
SCNR Ragnar
PS: bin ja neugierig, ob diese altmodischen roten 7-Segment-Anzeigen mal ge gen was moderneres getauscht werden *sfg*
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Am 26.11.2012 17:18, schrieb Ragnar Bartuska:

Eindrucksvoller als die rote leuchtenden 7-Segment-Anzeigen gehts doch nicht. Wobei das Rot schonmal für Gefahr steht.
--
hdw

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Der keyloader für meine Funkgeräte hat auch rote LED-Anzeigen, wie bei den alten Taschenrechnern, die kleinen mit der Linse drüber. Damit bin ich auch schon mal aufgefallen und wurde gefragt, was das für eine Höllenmaschine sei.
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
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