Re: Freileitung in den Catskill Mountains im Staat New York, USA



Das Argument nannte mir schon ein Deutscher, der in Kanada lebt und meint, die Schlagloecher seien in Quebec unstrittig groesser als in New York, der City.

/.../
Dieses "Nichts tut sich" will sagen, ein Ausstieg aus der Strom- produktion durch Atomkraftwerke ist bislang nicht erkennbar. Es gibt jedoch gute Alternativen, die zum Beispiel auf der riesi- gen Flachdachlandschaft amerikanischer Staedte usw. Strom produ- zieren koennten.
K.L.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Karl-Ludwig Diehl wrote:

Da muss man noch mit ganz anderen Huerden rechnen. Fehlende Kanaldeckel zu Beispiel. Wenn man die nicht rechtzeitig sieht kann es eine Radaufhaengung rausreissen.

Den wollen wir ja auch nicht.

Wie denn? Es gibt windstille Zeiten mit finster bewoelktem Himmel, und dann bekommen alle "schlechtwetterfrei" weil nicht genug elektrische Energie da ist?
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Hi, klar, denn dann ist es mal ausnahmsweise kühl genug zum Draußenspielen :-) Ich bin sicher, irgendwelche Amis entwickeln für solche Gelegenheiten Indoor-Grillpartyhallen. Mit Bigfootleihwagen, um von einem Stand zum nächsten zu fahren.
--
mfg,
gUnther
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
gUnther nanonüm wrote:

Wir haben so einen Indoor Grill-Alkoven im Haus wo man ganz genuesslich mit Holzkole kochen kann. Kein Witz. Mir fiel bei der Erstbesichtigung die Kinnlade runter.
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Fehlender Kanaldeckel, unweit Polizei, die sich nicht darum kuemmert, lieber Tickets schreibt, weil die Ticketmenge Einfluss auf die Gehaltshoehe hat, sind mir auch schon begegnet. In bester Gegend, suedlich vom Centralpark am Parkrand, hatte die mehrspurige 59th Street ploetzlich vor mir ein riesiges eingeknicktes Dreieck des Strassenbelages. Ich sah es ge- rade noch. Es ging da wohl mehr wie knietief nach unten. Keinerlei Absicherung. Sowas sieht die Polizei und faehrt weiter.

Wer ist denn "wir" ? Die amerikanische Fraktion der Elektroingenieure?
Indian Point muss etliche schwere Stoerfaelle gehabt haben.
K.L.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Hi, solange Fox darüber keine Show macht, stimmt das schonmal garnicht. Und solange es verboten ist, selbst Proben zu nehmen, wird sich daran wenig ändern.
--
mfg,
gUnther
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Karl-Ludwig Diehl wrote:

Tja, und da fuhr ich als Studiosus nachts eine Strasse in Langenfeld (Rheinland) lang, es rummste fuerchterlich und eine der Antriebswellen meiner Ente machte ein mahlendes Gerausch. Kreuzgelenk im Eimer. Angehalten, zurueckgelaufen, ein Riss klaffte in der Strasse. Polizei Bescheid gegeben, die sahen sich das Loch auch an. Passiert ist dann erstmal ... nix.

Ein kleines Wasser-Leck vor rund fuenf Jahren und vor kurzem unerlaubt entwichener Dampf. Kommt auf die Definition von "schwer" an :-)
Ach so, dann wurden sie noch verwarnt weil ein Dokument fuer die Sirenen nicht den Vorschriften entsprach.
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Man merke auf: die Formel, "andere Laender, andere Sitten", stimmt meist nicht.

Eben.
Das liest sich wie eine Verharmlosung. Mir ist nachvoll- ziehbar, dass Elektroingenieure meinen, Atomkraftwerke seien vertretbar.
Bevor ich nach New York zog, lebte ich im Westerwald, wo ich mich auch an der Antiatomkraftbewegung beteiligte. Jemand aus meinem engeren Bekanntenkreis entpuppte sich als AKW-Befuerworter: "AKW's sind sicher." Kurz darauf war der Zwischenfall in Japan. Er behauptete, wenn das in D passiert waere, wuerde er sich an den Aufraeum- arbeiten beteiligen. Wie die in Japan, bei erheblicher Ver- harmlosung, organisiert wurden, wurde ja deutlich. Aehn- lich ging es in der ehemaligen UDSSR zu, als dieser Meiler in der Ukraine havarierte.
Daselbe Problem in Indian Point kann ja vielleicht auch mal eintreten wollen, sagen sich die direkten Anwohner im Gebiet. Die meisten winken verharmlosend ab, um sich nicht mit dem Horrorthema zu beschaeftigen.
Ist es in den USA eine Voraussetzung zu Studium des Elektroingenieurwesens und zur spaeteren Jobaufnahme, AKW's zu befuerworten? Gelegentlich habe ich diesen Eindruck.
K.L.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Karl-Ludwig Diehl wrote:

[...]
Natuerlich muss man sich mit GAU-Szenarien beschaeftigen und sie sind nie ganz auszuschliessen.
Dabei muss man sich aber ebenso fragen wie die tatsaechlichen Verhaeltnisse zwischen Unfallzahlen aus atomarer Erzeugung und auch z.B. Wasserkraft sind. Und da sieht es fuer die als sicher propagierte Wasserkraft ueberhaupt nicht gut aus:
https://en.wikipedia.org/wiki/Banqiao_Dam
Wenn sich eine Gesellschaft weitgehend aus der Verbrennung fossiler Rohstoffe und komplett aus der Atomkraft zur Energieerzeugung zurueckziehen will dann muss sie entweder in Askese uebergehen oder Puffer schaffen. Derzeit gibt es da ausser Wasserkraft nichts mit ausreichendem Kaliber. In Deutschland ist es ganz einfach, da wird der Strom demnaechst u.a. aus Frankreich und der Tschechei kommen. Z.B. von den Atomkraftwerken Cattenom und Temelin :-)

Nein, und ich habe in Deutschland studiert :-)
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

/.../
Da ein GAU nie auszuschliessen ist, stellen sich wesentlich komplexere Fragen.

Es gab in Italien einen Staudammbau vor einem engen Tal, von dem abgeraten wurde, weil einige herausfanden, dass die Art der Gesteinsschichten so gehalten ist, dass sie beim Auffuellen des Stausees zu gleiten anfangen. Das trat dann ein. Eine ganzen Felsenflanke rutschte auf voller Laenge des Sees auf der Lehmschicht ab, die zwischen den Felsschichtungen vorhanden ist. Die Masse des Gesteins schob sich machtvoll ins gestaute Wasser, dass dann als Riesenwelle ueber die Staumauer schoss und sich als Wasserflut durch das weitere Tal waelzte. Eine ganze Kleinstadt verschwand vollstaendig, usw. Die Staumauer steht noch, voellig intakt. Die Tallandschaft wurde neu besiedelt. Ein Stausee darf hinter der Staumauer nicht mehr geschaffen werden. Die Doerfer ueber dem Stausee sind entweder zerstoert oder weitgehend unbewohnbar.
Daselbe Chaos befuerchtet man fuer den Riesenstausee im Drei- Schluchten-Stausee in China. Dort liegen aehnliche Gesteins- schichtungen auf Lehmgleitschicht vor.
Nach einem Gau eines Atommeilers ist die Landschaft gross- raeumig zu verlassen und unbrauchbar geworden. Das muesste eigentlich jeden davon abhalten, das Risiko einzugehen. Da verstehe ich Elektroingenieure nicht, die auf Atomkraft setzen. Es gibt doch wesentlich spannendere Energiegewinnungsthemen.

Dass Alternativen aufzubauen sind, ist ja wohl klar. Das denkerische Kapazitaeten brachliegen, die eigentlich die Alternativen zu schaffen und aufzubauen haben, ist ja wohl auch klar. Es scheint grosse Hemmschwellen zu geben, endlich die Alternativtechnologie grossraeumig durchzu- setzen. Diese erfordern Grossinvestitionen: eine nationale Herausforderung, der sich z.B. die USA nicht stellen will.

Aus Strom aus Cattenom und Temelin will man gerne ver- zichten. Den Franzosen wurde durch die deutsche Regierung geraten, den Atommeiler zu schliessen. Temelin unterliegt der Entscheidungsgewalt eines Staates, der auf diesen Meiler noch nicht verzichten will. Man will offensichtlich das letzte Quaentchen Strom aus den Brennstaeben pressen.

Vermutlich Aachen und im Dunstkreis von AKW-Befuer- wortern? :-)
Ich habe uebrigens kein Problem damit, wenn jemand die Meinung vertritt, er sei fuer Atomstromgewinnung. Es scheint an Ingenieuren zu fehlen, die effektiv und rasch eine Alternative dazu aufbauen wollen, damit ganz auf Atomkraftwerke ver- zichtet werden kann.
Wenn Du schreibst:

dann stellt sich mir das nur als grosses Aufgabengebiet dar, dafuer zu sorgen, dass grosskalibermaessig anders Strom produziert werden kann und absolut grossartige Stromspar- technologien fuer all die Geraete, die Strom brauchen, vor- handen sind.
K.L.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Hi, Ingeniöre sind durch ihren Job gezwungen, nicht "an der Scholle zu kleben", zumal wenn sie "amerikanisch geimpft" sind. Wird eine Gegend verseucht durch einen Gau, zieht die Karawane weiter. Dumm für die Bauern...

Es gibt schon genug, alleine Solarkraft könnte mühelos ausreichen, dazu diverse Meerestechnik, Wind...allein, unsere Wirtschaft muß sich das auch erlauben wollen. Die Investitionen sind sehr langfristig, in Zeiten von Shortsales und Hedgefonds ist das kein lohnendes Geschäftsmodell. Eine Firma, die dermaßen Kapital verbuddelt, braucht gute Nerven. Die Telekom früher hatte ein Monopol und dazu eine "Gewinngarantie", konnte daher allerlei dekorative Sendetürme bauen, Erdkabeltrassen legen und sich eine achtbare Bürokratie stricken. Was ist davon geblieben? Pö a pö werden Kleinstädte mit Glasfaser connected, in einem Tempo, daß man verzweifeln könnte. Und die Bahn zehrt jetzt noch vom Schienennetz der Bundesbahn-Ära. Die meisten Schienen sind wirklich so alt...von der übrigen Infrastruktur ganz zu schweigen. All die diversen Industriebauten, außer ein paar luxuriösen Bahnhöfen hat die Bahn schon lange nix Spektakuläres mehr gebaut, etwa auch keine Talbrücken...man kann wirklich nur hoffen, daß die Älpler ihre Grenzen eines Tages ganz schließen für Brummis.
--
mfg,
gUnther
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Man koennte die verseuchten Gebiete mit der Schaufel in Faesser fuellen und diese zum Umzugsgut im Moebelwagen beifuegen.

Das beruhigt mich. Jetzt fehlen nur noch die tuechtigen Elektrotechnik-Ingenieure, die sofort und effektiv loslegen wollen.
K.L.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Karl-Ludwig Diehl wrote:

Wenn das passieren wuerde gaebe es vermutlich das groesste technolgie-verursachte Unglueck der Menschengeschichte.

Zum Durchsetzen muss man erstmal die Alternativtechnologie zur Versorgung in sonnen- und windlosen zeiten schluesslefertig erarbeitet haben. Also, meine Frage an Dich: Welche waeren das?

Wollen ... koennen ... zwei verschiedene Dinge. Wo nehmt Ihr den Strom her wenn die Windraeder nicht drehen und der Himmel ueberall total bewoelkt ist, und nachdem man sich in Sachen CO2 ganz weit aus dem Fenster gelehnt hat?

Ja, RWTH Aachen. Einem von uns der Energietechnik studiert hatte bauten wir ein AKW-Modell. Mit Kontrollpult und allem. Irgendwann konnte man dann an den Potis drehen wie man wollte, die Anzeigen gingen Richtung Poller, eine Sirene ertoente, dann ein Knall, und der Meiler flog an die Decke :-)

Schoen waer's. Aber vieles ist nur Hype.
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Hi, ach wo, ganz andere Geologie...viel "größer". In Italien war das ein enges, steiles Tal, in dem es keinerlei "Ausweichraum" gab. In China reden wir von einer Fläche ganzer Bundesländer, mit "vielen Tälern", selbst wenn ein Berg ins Rutschen käme, wäre das vielleicht schlecht für die Bewohner und etliche Uferstädte, aber mehr als eine Welle gäbs nicht. Mehr Sorgen würde mir machen, daß sich ein einmal gefüllter Damm besser nicht bei einem Erdbeben einen eigenen Ausgang sucht...die Wassermenge wäre für alle Ströme Asiens zuviel...

ein dynamischer Ansatz ist eher ingeniörstypisch. Hat Du ne Idee, beteilige Dich.

Sicher nicht aus Tschechien, die heizen selbt mit Atomstrom. Genau wie Frankreich, fast alle Neubauten dort sind elektrisch beheizt...Frankreich hat immer noch steigenden Strombedarf und kann eh kaum Strom "verkaufen".
--
mfg,
gUnther
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Bei der Menge der Betroffenen, die Du anfuehrst, ist das bereits eine Katastrophe. Man muesste natuerlich geologisches Spezial- wissen zu dem chinesischen Gebiet heranziehen, um sich wirk- lich nachvollziehbar machen zu koennen, was dort eintreten kann. Die westlichen Geologen, die an der Verhinderung des Riesenstausees wirkten, konnten sich nicht durchsetzen. Das ausgebreitete geologische Wissen zu den Gesteinsschichten dort war hoffentlich fundiert. Vermutlich haben sich Redner auf internationalen geologischen Kongressen kontrovers damit auseinandergesetzt. Auch chinesische Geologen lehnten das Bauprojekt ab, was auf guten Austausch hinweist. Der politi- sche Betreiber des Projektes war glaube ich, Bauingenieur in hoechster amtlicher Funktion. Er konnte das Projekt quasi parteipolitisch diktieren, und das ueber alle Bedenken hinweg.
K.L.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Karl-Ludwig Diehl wrote:

Mich wundert auch wie leichtfertig Gunther das hier im Text weggeschnippelt und offenbar bereits vergessen hat:
http://en.wikipedia.org/wiki/Banqiao_Dam
Ja, das war schlecht fuer die Bewohner. Ganz schlecht. 171000 von ihnen haben diese Katastrophe nicht ueberlebt.
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Ich las mir das mittlerweile durch und zitiere:
"The Banqiao dam and Shimantan Reservoir Dam (simplified Chinese: 石漫滩水库大坝; traditional Chinese: 石漫灘水庫大壩; pinyin: Shímàntān Shuǐkù Dàbà) are among 62 dams in Zhuma- dian Prefecture of China's Henan Province that failed catastro- phically or were intentionally destroyed in 1975 during Typhoon Nina."
Mir war das nicht bewusst. Das liegt weit zurueck.

Eine erschreckend hohe Zahl an Menschen, die ihr Leben ver- loren. Wer baute, wer war Berater?:
"The Banqiao dam was begun in April 1951 on the Ru River with the help of Soviet consultants"
Na dann. Eine Dummheit aus der Zeit die Menschheit in Ostblock und Westen einteilen zu wollen. Der Rest wurde dann 3.Welt, formierte aber auch die blockfreien Staaten, um sich mit solchen Projekten o.ae. nicht abgeben zu muessen.
K.L.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Karl-Ludwig Diehl wrote:

Die Einteilung hat schon ein wenig Bedeutung. Z.B. wurden/werden in gewissen Systemen Entscheidungen von Staatskommissaren und Politbueros getaetigt. Oft nach dem Motto "Zum Henker mit all den Gutachtern".
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Als Kernbereich des sogenannten "Westens" darf man gewiss die USA sehen. In ihr werden bis heute haar- straeubende Fehlentscheidungen getroffen. Ich versuche gerade, das politische System besser zu verstehen.
In der ehemaligen Sowjetunion habe ich monatelang ge- lebt und kannte etliche Schattenseiten. Auch war ich lange Zeit in der sogenannte Dritten Welt. Dort hat man ein aberwitziges Gefuehl der Hilflosigkeit, weil grossflae- chig fast alles nur in geringen Teilen geplant ablaeuft. Die Grossstaedte entfalten sich in guten Teilen ohne Stadt- entwicklungsplanung durch Landnahmen und spontanen Aufbau von neuen Stadtteilen.
K.L.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Im Umkehrschluss vorzugehen, ist nuetzlicher: alle AKW's sind zu schliessen, zugleich ist die alternative Stromerzeu- gung sicherzustellen. Diese Technologien gibt es. Ein Elektro- technikingenieur kennt sie.

Ich lebe nicht mehr in Europa oder D, sondern in den Staaten. Da interessiert es mich eher, wie sich hier der Weg zur Ab- schaltung der AKW's bereiten laesst, waehrend zugleich bessere Alternativen zur Stromerzeugung aufgebaut werden. Diese gibt es. Die Anmenge dieser Stromerzeuger in der Stromproduktionsmenge muss innerhalb der Gesamtmenge der Stromerzeugung vergroessert werden.

Das scheint viel Spass gemacht zu haben. Es gibt inzwischen wohl etwas reifere Schulungszentren, wo an allen Steuerungs- typen der AKW's jeglicher Zwischenfall durchgespielt werden kann. Wie man sich im realen Notfall seelisch verhaelt, ist dann die Frage.

Mag sein. Aber es gibt auch die ganz reale Ebene der Veraender- barkeit der Stromproduktion. Die derzeit bereits vorhandenen Alternativen in der Stromverzeugung lassen bereits so manchen Atommeiler auch in den USA ueberfluessig werden. Es fehlt der politische Wille, diese AKW's abzuschalten.
K.L.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Polytechforum.com is a website by engineers for engineers. It is not affiliated with any of manufacturers or vendors discussed here. All logos and trade names are the property of their respective owners.