Re: Freileitung in den Catskill Mountains im Staat New York, USA



Ich gehe davon aus, die nagelundurchlaessige Schuhsohle ist der Intimfeind jedes Nagelbretts...
K.L.
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Hi, ach was, die muß garnicht so dick sein. Die Schuhkappe ist doch auch kein Akt...bedenke, den "Druck" muß das Fußgelenk aushalten. Ist der "Treffer" stärker, brichst Du Dir sonst das Gelenk, das Schienbein...es muß also keine Schiffspanzerung sein.

Das war auch gelogen, wenn der Nagel schlecht getroffen wird, ist immerhin noch das Profilgummi kaputt, und vielleicht gibts ne Verstauchung...
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Meinegüte, natürlich ist Werbung gelogen. Aber tropsdem nett.
vG
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Dieses "gelogen" kommt sicher von "logo", um etwas Volksetymologie einzubringen.
K.L.
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Wenn sich die Schraegstellung des Mastes der Waagrechten an- naehert, laesst sich darauf nach oben reiten. :-) Statt Maststeigeisen werden auch anderswo Textilschlaufen ge- nutzt.
K.L.
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Hi, eben das ist nicht so einfach, wenn da zackige stromführende Metallteile dranhängen...insbesondere Textilschlaufen klingen kompliziert. Damit käme man kaum am Trafo vorbei.
--
mfg,
gUnther
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Karl-Ludwig Diehl wrote:
Newsbeitrag

Ich habe mal Bildmaterial aus Suedasien gesehen. Da sind die Jungs ohne Sicherheitsvorkehrungen jeglicher Art raufgekraxelt und dann auf der unteren Etage (Telco-Kabel) bis zur defekten Muffe "weitergewandert". Mit Badelatschen ...
--
Gruesse, Joerg

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Ich kann's mir vorstellen. Wo improvisiert werden muss, geht fast alles.
K.L.
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Im alten Job gab es auch mal so Situationen, wie z.B. der Mitarbeiter, der unter der Decke der Eissporthalle Nürnberg durch die Kabelpritsche kriecht, mit einem Bund Koaxstrippen im Schlepptau für den BOS-Funk, und ich saß dann auf einem Betonträger "ganz oben" und habe die Stecker hingecrimpt. Dann diverse Seilakrobatik beim Klettern unter den Plattformen des Nürnberger Fenmeldeturms...
-ras
--

Ralph A. Schmid

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wrote:

Wenn teilweise angerissene Kabel von den grossen Ueber- landleitungen vom Hubschrauber aus repariert werden, liegt ein aehnlicher Fall vor.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Das ist nur was fuer mutige:
http://www.electrical-picture.com/wp-content/uploads/2011/3/31/helicopter-power-line-maintenanceye.jpg
http://www.flixxy.com/helicopter-cable-inspector.htm
--
Gruesse, Joerg

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Die Pilotensagen, ein kleiner ploetzlicher Windstoss genuege, den Job mit ganz anderem Ergebnis zu machen. Mich er- innert das ans Bergsteigen. Da durfte ich auch keinen Fehler machen. Solche, die Extrembergsteigen machen und ganz alleine in die Wand gehen, kommen dann dem Helicopterpiloten sehr nahe.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Natuerlich ist das nicht ohne Risiko. Doch das ist bei vielen Jobs so und auch bei Hobbys. In meinem Fall war es beim Job die Oelbohrinsel und beim Hobby das Fallschirmspringen. Da sollte man auch moeglichst keinen Fehler machen :-)
--
Gruesse, Joerg

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Am 26.11.2011 21:01, schrieb Joerg:

Hallo Joerg, deine Antwort ist hier völlig daneben. Schiefstehende Masten wie bei dem Beispiel, lassen sich nicht mit Steigeisen besteigen. Manche versuchen es dann mit einer Leiter. Die können getrost als Lebensmüde abgehakt werden. Hier ist nur noch etwas mit einem Hubwagen zu machen. In der Regel wird ja auch bei euch von Hubwagen gearbeitet. Vermutlich wurde aber wieder am Personal eingespart bzw müssen Erdarbeiten vergeben werden. Wenn dann noch verschieden Unternehmen Masten für ihre Leitungen nutzen, müssen Mastarbeiten abgesprochen werden. Schlußendlich, es gibt viele Gründe, solange zu warten, bis garnichts mehr geht, denn dann MUSS was getan werden.
--
mfg hdw

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Horst-D.Winzler wrote:

Wieso bin ich dann mit Steigeisen auf schiefe Masten raufgekommen? An der "Konkavseite" fand ich es recht einfach, wenn das nicht geht und man seitlich zum "Flitzebogen" rauf muss dann geht das in die Fussgelenke.

Bei uns ja, aber lange nicht ueberall. Die meisten Masten haben Kletterhaken. Aber erst ab einigen Metern Hoehe damit keine Kids oder Besopene da raufkraxeln. Bis da muss man per Leiter.

Vergeben ist meist besser als Personal mit fetten Pensionsanspruechen.

Absprechen muss nicht sein. Die haben das raus wie eine Wissenschaft, es gibt Haltekraene und dergleichen und die Kommunikationsleitungen an den Masten muessen nichtmal unterbrochen werden. Da kriegen die Anwohner gar nichts von mit, ausser dem Grummeln einiger Dieselmotoren.
--
Gruesse, Joerg

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Naja, in New York hingen die Draehte irgendwo so dekorativ niedrig, dass man muehelos die Draehte beruehren konnte, als ein Mast etwas schwungvoll einknickte.

Vielleicht gibt es irgendwo lustige gefilmte Belastungstests von solchen Leitungsmasten. Ingenieure wollen es immer wissen, was noch geht, was nicht.

Es gibt irgendwo Bauern, die ihre Obstbaeume so organisiert haben, dass man sie bei der Ernte ein- fach umklappt, um alles vom Boden abpfluecken zu koennen. Daraufhin ist die Wurzel praepariert. Nach der Ernte wird der Baum wieder errichtet und zugleich abgestuetzt, sodass die Wurzel wieder heftig zugreifen kann.
Den Trafo koennte man sozusagen auf Augenhoehe besuchen und nett behandeln. Danach wird der Mast wieder mit Kabeln auf Hoehe gezurrt. :-)
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Das erledigt bei uns die Natur:

http://www.youtube.com/watch?v=7u_je3fXIr4

http://www.youtube.com/watch?v=NuzhspIPBJs

http://www.youtube.com/watch?v=yCpBQvwbIlE


Das mache ich mit unserer Fernsehantenne manchmal so. Die Masten haben hier am Fusspunkt ein Kippgelenk.
--
Gruesse, Joerg

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So schlimm ist mir das in den Staaten bisher noch nicht begegnet. Gute Dokus auch fuer Leitungsbauer.

Ich frage mich, bei der Durchsicht der sturmumtosten Leitungsmasten (im Video), ob sturmfestere Leitungs- masten auch moeglich sind.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

[...]
Schon, aber es nutzt nicht viel. Bei Hurricanes krachen Baumaeste, Dachpfannen, Autoteile und sonstwas in die Leitungen. Da ist es irgendwann fast egal ob der Mast auch noch kaputt ist oder nicht.
--
Gruesse, Joerg

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Hi, bestimmt in China. Denen ist nix heilig. Japaner dagegen ziehen den Baum lieber so, daß seine tragenden Äste eh genau in Augenhöhe sind.

Das müßte man dann aber an vielen Masten zugleich tun...und da die Straßen und Häuser überqueren, keine Option...
--
mfg,
gUnther
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