Re: Freileitung in den Catskill Mountains im Staat New York, USA



Das muss irgendwo im suedlichere Osteuropa gewesen sein. Ich erinnere es nicht mehr genau.

Du siehst das zu eng... :-)
K.L.
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Hi, ne dämliche Gegend...man zieht die Bäume so, daß man problemlos ernten kann. Was soll gerade bei Äpfeln die Umlege denn nutzen? Die Hälfte der Ernte ist dann Fallobst.

Alle zwei Grundstücke muß doch ein Mast stehen, wegen der Anschlüsse. Und dazwischen darf nix auf Dächer herunterbaumeln...da sind solche "Teleskopmasten" keine Lösung.
--
mfg,
gUnther
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Entweder waren es Kirschbaeume, Pflaumen- oder Olivenbaeume. Mir ist nur noch das Umklappen der Baeume zum leichten Abernten in Erinnerung.

Solange keine stromfuehrenden "Gummi"baender zwischen den Masten haengen, sehen mir die bisher bekannten Freileitungen in den USA noch brauchbar aus. Man wuenscht sich natuer- lich groessere Stoerungsfreiheit bei uebler Witterung.
Wenn Hurrikans, Tornados oder Erdbeben wueten, fragt man sich natuerlich, was in solchen davon gefaehrdeten Gegenden das Optimum ist.
K.L.
K.L.
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Sobald alle schiefstehenden Masten wieder gerade sind, hängt höchstens die Leitung noch durch, die sich "gelängt" hat. Viel wird das aber nicht sein. Interessanter wäre zu wissen, ob der Mast mitten im Bild sich dermaßen im Baum verfangen hat, daß es zu Kurzschlüssen kam. Und ob sein Trafo noch heil ist.

Es mangelt direkt nach dem Hochwasser insbesondere an festem Boden. Da gleich einen "Truck" draufzustellen, wäre Murks, der würde auch nur Flurschaden machen. Jeder schiefe Mast muß nicht gleich gerichtet werden, aber der mittlere muß vermutlich neu gesetzt werden. Dessen Fußbereich ist zu stark gelockert. Vielleicht bekäme der einen Betonsockel, damit er beim nächsten Hochwasser länger stehenbleibt.

Das ist alles noch halbwegs ok, keine Kabels am Boden oder Feuer. Also wirds wohl andere Stellen geben, die wichtiger sind...nach einem Hochwasser. Etwa die Beleuchtung von Brücken.
--
mfg,
gUnther
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Das kann man sich dazuphantasieren, das stimmt.

Das Erweichen kann natuerlich gewesen sein.

Verkehrsunfaelle? Das wohl eher nicht. Das Argument durch Regen "aufgeweichter Boden" passt da besser.
K.L.
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Hi, das ist doch offensichtlich. Der Mast dort lehnt sich an einen Baum und verbiegt den gleich mit.

Was sonst? Vielleicht ein Drag, der beim Hochwasser mitschwamm? Ist nicht genug Kurve da.

In "Stadtgebieten"? Damit ist doch wohl versiegelter Boden gemeint, oder? Jedenfalls dürfte man dort kaum flache Bäche mit Geröllufern haben. Oder meine Meinung von Amiland war noch zu hoch.
--
mfg,
gUnther
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Karl-Ludwig Diehl wrote:
Newsbeitrag

Richtiges Unterspuelen sieht hier so aus, gerade passiert:
http://sanpedropalisades.org/2011/11/13/recent-photos-of-paseo-del-mar-landslide /
[...]
--
Gruesse, Joerg

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Ja, sieht ganz gut unterspuelt aus. Mich wundert, dass die Strommasten so aufrecht stehen.
K.L.
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Hi, wenn man den Text überfliegt, sticht einem "Landslide" ins Auge...das ist also keine richtige Unterspülung, sondern da frißt das Meer an der Küste und diese "senkt sich". Erdrutsch...sowieso waren die "Kanten" der Bodenrisse zu zackig...vermutlich miese Planung, da hat man den Boden versiegelt, ohne an Grundwasser oder Geologie zu denken. Die Straße hat sich ja auch fast elastisch verformt, das verrät eine ziemlich dünne Asphaltdecke ohne großen Unterbau. Solange also der Boden nicht rutsch oder nur wenig, bleiben die drinsteckenden Masten eben stehen. An soeiner Stelle eine Straße zu bauen ist nicht ohne Risiko, zumal wenn sie breiter wird. Vermutlich hat man weder Röhren noch Wälle betoniert? Am rechten Fahrbahnrand siehts aus wie simpler weicher Mutterboden.
--
mfg,
gUnther
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Am 11/24/2011 5:42:19 PM schrieb Thomas Heger:

Der Mast ist sehr wohl nach rechts unten abgespannt. Unterhalb des Trafoblocks geht m.M. ein Seil nach unten weg.
--
lG Ferenc

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Am 24.11.2011 17:53, schrieb Ferenc Staedter:

Tatsächlich! Da ist ein Spannseil, aber schwer zu sehen.
Aber ich frage mich trotzdem, warum die Amerikaner nicht Hochspannungstrassen bauen und die auf solche hohen Metallmasten legen, wie wir die hier haben. Wäre das nicht am Ende wirtschaftlicher als solche Holzmasten?
Es gibt doch da öfter mal black-outs, wegen Wirbelstürmen oder Eisregen. Metallmasten mit vier 'Füßen' würden doch mehr aushalten (?).
TH
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Thomas Heger wrote:

Noe :-)
Im Ernst, diese Holzmasten scheinen beinahe ewig zu halten. Das ist im uebrigen keine HV-Trasse, die sind bei uns auch auf Metallmasten. Es handelt sich um die Ortsverteilung, 10kV Bereich.

Die will man aber nicht auf jedem zweiten Grundstuck stehen haben.
--
Gruesse, Joerg

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Am 26.11.2011 22:37, schrieb Joerg:

Ich sehe die Logik dieser Anlagen schon. Die Amerikaner investieren anscheinend nicht so gerne in öffentliche Infrastruktur und stellen lieber preiswerte Dinge in die Gegend.
In Deutschland tendieren die Leute dazu, jede Parkbank und jeden Straßenpoller normgerecht und für die Ewigkeit zu bauen.
Da würden solche Holzmasten das ästhetische Empfinden stören und man würde die mindestens aus Beton bauen, mit einem mächtigen Fundament, das Überschwemmungen, Erdbeben und Tornados übersteht (obwohl es die hier garnicht gibt). Aber so sind die Deutschen eben, während die Amis klaglos den Inhalt ihrer Kühltruhe weg-grillen, falls die mal ausfällt.
Grüße
TH
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Thomas Heger wrote:

[...]
Hatten wir mal. Jeden zweiten Tag gab es Filet-Mignon vom Grill. Ich habe mich nicht beklagt :-)
<lechz>
--
Gruesse, Joerg

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Ich fuhr heute durch ein Villenviertel mit romantischen Stromleitungsmasten aus Holz. Allerdings scheint man dort grossen Wert auf gediegen senkrechte Stel- lung der Masten zu legen.
K.L.
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Hi das ist ne lokale Leitung, sobald die Straße "bevölkert" wird, also mehr Häuser stehen, wirst Du an denselben auch gleich die "Straßenlampen" sehen. Und die Hausanzapfungen. Die Amis sind hier noch geradezu großzügig, in Belgien kann man an die unteren Drähre mühelos mit der Hand fassen, so kurz sind da die "Masten". Sind eher Sauerierzäune a la JurassicPark
--
mfg,
gUnther
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