RWE setzt auf Photovoltaik

On Thu, 24 May 2012 09:01:05 +0200, Lutz Schulze


Wer braucht den Strom heute in der Nacht?
Das wird vielleicht in 20-30 Jahren mal interessant, wenn es in Richtung Vollversorgung geht. Dann wird es aber so sein dass eine PV-Anlage den Strom für ein paar ct/kWh liefert und die Speicherung des elektrischen Stromes auch viel günstiger ist.
Die Solarthermie hat erst Mal das Rennen verloren. PV ist zu einem Massenmarkt mit entsprechenden Preisverfall geworden. Die Solarthermie könnte das auch werden, aber es ist schwer Investoren für Kraftwerke in fernen Ländern zu finden. PV auf dem eigenen Dach, da machen die Leute ihr Geld locker.
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On Tue, 22 May 2012 14:07:16 -0700 (PDT), Martin Kobil

Ich vermute, das es sich um einen Kotau vor der Bundesregierung handelt. Geplant sind 100 MW in Marokko als Sonne-Wind-Kombo. In der Gr+APYA3w-enordnung ist das nichts als PR. Andererseits haben die ein Problem hier in D wegen dem EEG. Deshalb bauen sie auch Windparks, um Subventionen abzugreifen.
Andere sehen das anders:
http://www.welt.de/wirtschaft/article106362137/Der-Energiebedarf-der-Welt-wird-unterschaetzt.html
"... "Der Wechsel der Energieerzeugung sollte sehr transparent gemacht werden, vor allem sollten die Kosten offen gelegt werden", sagte Colton, der in der F+APw-hrungsriege des weltgr+APYA3w-ten privaten +ANY-lkonzerns die Position des Vize-Pr+AOQ-sidenten f+APw-r strategische Planung innehat. Aus seiner Skepsis macht er keinen Hehl: "Erneuerbare Energien liebt jeder +IBM- aber leider macht sich kaum jemand einen Begriff von deren Kosten." ... "Es w+AOQ-re leicht f+APw-r ExxonMobil, Windparks zu bauen und daf+APw-r die gewaltigen Subventionen der Regierungen einzustreichen", sagt Colton: Doch ein Gesch+AOQ-ftsmodell, das nur auf Subventionen basiert, komme f+APw-r das Unternehmen nicht in Frage. "Solche Gesch+AOQ-fte liegen uns nicht, und deshalb lassen wir sie sein", sagt Colton...."
Sehe ich genauso.
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Und:
Vermutlich ist es besser, alles wesentlich differenzierter zu sehen. Ich pickte diese Textstelle heraus:
"Zur Kernbotschaft des ExxonMobil-Berichts gehrt: Auch 2040 wird die Welt noch 80 Prozent ihrer Ener- gie aus fossilen Brennstoffen wie l, Gas und Kohle gewinnen. Deutschlands Versuch, fossile Brennstof- fe fast komplett durch erneuerbare Energien zu erset- zen, ist aus seiner Sicht ein gewagtes Unterfangen."
Gewagte Unternehmen sind eigentlich solche: AKW's noch laenger in Betrieb zu halten.
K.L.
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Eine weitere Zunahme der Nutzung fossiler Brennstoffe scheinen alle vorauszusagen, die davon Ahnung haben.
http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Energie/Downloads/Energiestudie-Kurzf-2011.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Menno, Ökos gewöhnt euch mal diese Übersprungsreaktionen ab. Mit "gewagt" meint der obige Text offensichtlich: Die "Energiewende" ist nicht bezahlbar, sie wird in Tränen enden. Ideologische Präferenzen und rhetorische Mätzchen ändern daran nichts.
--
Tank nur das gute Super rein

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Das ist eine Übersprungsreaktion. Liebe Ökos, reagiert nicht auf jede Kritik an eurer verkorksten Politik mit solchen Kniescheibenreflexen.

Nein, weil wir die ganze Zeit über unsere Volkswirtschaft ruinieren. Je länger wir diese Politik machen, umso mehr Firmen gehen pleite, umso mehr Arbeitslose kriegen wir, umso schlimmer wird die soziale Lage. Da gibt's nichts abzuwarten, das muss sofort gestoppt werden.
--
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+ACI-Arne Luft+ACI- +ADw-invalid+AEA-invalid.invalid+AD4- schrieb im Newsbeitrag news:4fbc087a+ACQ-0+ACQ-28323+ACQ-afc38c87+AEA-news7.united-newsserver.de... +AD4- On Tue, 22 May 2012 14:07:16 -0700 (PDT), Martin Kobil +AD4- +ADw-MartinKobil+AEA-epost.de+AD4- wrote: +AD4- +AD4APg-Ich bin mal gespannt wie lange sie jetzt noch brauchen um zu erkennen, +AD4APg-dass die Nachteile von Anlagen in suedlichen Laendern (teure Leitungen +AD4APg-nach Deutschland, hoehere Leitungsverluste, Abhaengigkeiten von +AD4APg-anderen Laendern) den Vorteil (hoeherer Ertrag um ca. den Faktor 1.5) +AD4APg-bei weitem uebersteigt. +AD4- +AD4- Ich vermute, das es sich um einen Kotau vor der Bundesregierung +AD4- handelt. Geplant sind 100 MW in Marokko als Sonne-Wind-Kombo. In der +AD4- Gr+APYA3w-enordnung ist das nichts als PR. Andererseits haben die ein +AD4- Problem hier in D wegen dem EEG. Deshalb bauen sie auch Windparks, um +AD4- Subventionen abzugreifen. +AD4- +AD4- +AD4- Andere sehen das anders: +AD4- +AD4- http://www.welt.de/wirtschaft/article106362137/Der-Energiebedarf-der-Welt-wird-unterschaetzt.html +AD4- +AD4- +ACI-... +ACI-Der Wechsel der Energieerzeugung sollte sehr transparent gemacht +AD4- werden, vor allem sollten die Kosten offen gelegt werden+ACI-, sagte +AD4- Colton, der in der F+APw-hrungsriege des weltgr+APYA3w-ten privaten +ANY-lkonzerns +AD4- die Position des Vize-Pr+AOQ-sidenten f+APw-r strategische Planung innehat. +AD4- Aus seiner Skepsis macht er keinen Hehl: +ACI-Erneuerbare Energien liebt +AD4- jeder +IBM- aber leider macht sich kaum jemand einen Begriff von deren +AD4- Kosten.+ACI- +AD4- ... +AD4- +ACI-Es w+AOQ-re leicht f+APw-r ExxonMobil, Windparks zu bauen und daf+APw-r die +AD4- gewaltigen Subventionen der Regierungen einzustreichen+ACI-, sagt Colton: +AD4- Doch ein Gesch+AOQ-ftsmodell, das nur auf Subventionen basiert, komme f+APw-r +AD4- das Unternehmen nicht in Frage. +ACI-Solche Gesch+AOQ-fte liegen uns nicht, +AD4- und deshalb lassen wir sie sein+ACI-, sagt Colton....+ACI-
Ich +APw-bersetze mal Businesskasperisch nach deutsch.
Die Ertr+AOQ-ge sind trotz Subventionen f+APw-r EXXON immer noch zu niedrig und die (finanziellen) Risiken zu hoch.
Sonst w+AOQ-ren die schon lange dabei.
Aber obige Variante h+APY-rt sich feiner an.
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wrote:

Ist er eigentlich bei dieser Aussage nicht rot geworden?
Die Ölindustrie ist ein Musterbeispiel für eine Industrie die an allen Ecken und Enden direkt und indirekt subventioniert, und durch Korruption unterstützt wird. Für die Ölindustrie werden ständig Kriege geführt, deren Kosten die derjenigen von regenerativen Energien gewaltig übersteigen.
Dass es nicht so weitergehen kann, das hat mittlerweile auch schon Obama erkannt: http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2012/03/29/obama-ausert-sich-zu-ol-und-gassubventionen /
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Am 22.05.2012 23:07, schrieb Martin Kobil:

Ob das sinnvoll ist, sei mal dahingestellt. Bei Solarthermie ist die Entwicklung von Speichertechniken weit fortgeschritten. Bei Photovoltaik ist da noch nichts in Sicht. An die LiIo-Akkus glaube ich nicht.

Meines Erachtens ist es sinnvoller zuerst mal in den südlichen Ländern eine Solarversorgung aufzubauen, die deren Energiebedarf weitgehend deckt, bevor man es hier macht. Ob man jetzt Kernkraftwerke oder Kohlekraftwerke da unten oder bei uns abschaltet, ist der CO2-Bilanz egal. CO2 einzusparen ist in südlichen Ländern einfach billiger als bei uns, also wäre es rein ökolgisch/ökonomisch sinnvoller, da anzufangen.
--
Michael

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On 23.05.12 07.16, Michael S wrote:

Ich auch nicht. Es gibt gar nicht genug Lithium, um im großen Stil Energie darin zu speichern, respektive bei dem Bedarf müssten man den Li-Preis neu kalkulieren. Und dann ist da noch das Sicherheitsproblem der Akku-Technologie. Ein Kurzschluss in einem riesigen Akku-Pack und wir spielen Enschede.

Solange man die Speicherung nicht halbwegs im Griff hat, stellt sich diese Frage leider nicht.

Du kannst halt auch nur an dem sparen, was dort verbraucht wird. Und da ist z.B. Griechenland gegenüber D kaum mehr als Grundrauschen (ca. 10 mal geringerer Verbrauch). Zudem sehen die natürlich nicht ein, warum ausgerechnet sie als eher gering beitragende für die Haupt-Emmisionsländer die Zeche zahlen sollen. Gut, dem kann man mit Geld nachhelfen. Italien lohnt sich da schon eher. Aber auch die schauen primär auf's Geld.
Marcel
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Marcel Müller wrote:

Lithium ist nicht das Problem es gibt genug davon, und selbst wenn sich der Preis verdreifacht spielt er immer noch keine wichtige Rolle beim Preis der Akkus. Man braucht nur 87g Lithium um eine Kilowattstunde zu speichern.

Akkupacks bestehen aus vielen einzelnen Zellen die alle mit eingebauten Schmelzsicherungen abgesichert sein koennen. Im Falle eines Unfalls sind dann nur die direkt beschaedigten Zellen betroffen. Das Problem beim Lithium-Akku ist allein der Preis des Akkus - nicht des Lithiums.

Dort braucht man nur eine Uebernacht-Speicherung, das geht sogar mit Pumpspeicherwerken. In Deutschland nutzt das nichts - wir haben auch den Winter...
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Hallo,
On 23.05.2012 12:45, Carla Schneider wrote:

naja, für /einen/ vernünftigen großtechnischen Speicher mit 1000 MWh sind es dann schon 87 Tonnen.

Das glauben aber auch nur die Marketingfuzzis (und vielleicht die Betreiber von Fukushima). Bei einem Zellendefekt durch Schaden am Dielektrikum bringt die Sicherung genau gar nichts. Dabei wird zwangsläufig die in der Zelle gespeicherte Energie vollständig als Hitze frei. Und das ist selbst bei einer Zelle schon eine beträchtliche Energiemenge. Wenn der Leckstrom nicht gleich reicht, um die Sicherung zu Himmeln helfen auch noch die parallel geschalteten Kumpels mit. Dabei ist es ziemlich egal, ob der Schaden nun durch mechanische Einwirkung, einen Produktionsfehler oder was auch immer zustande kommt. Und wenn es erst mal brennt, starten über kurz oder lange alle benachbarten Zellen auch durch. Im Gegensatz zu einem Öltank hat ein Akku alle Reaktionspartner, die zum Freisetzen der Energie notwendig sind, an Bord. Kurzum, da kann man auch nicht löschen. Jetzt kann man natürlich mit recht argumentieren, dass ein Dammbruch bei einem Pumpspeicherkraftwerk durchaus ähnlich dramatische Auswirkungen haben kann. Nur kann man auf so einen Erdwall ein bisschen leichter aufpassen, als auf hunderttausend Nano-Membranen.

Die machen halt den miesen ökonomischen Wirkungsgrad endgültig kaputt, zumal dabei gut ein drittel über die Wupper geht (incl. Transportverlusten).

Wolken gibt es auch in anderen Ländern. Und die sind schlimmer als die kalkulierbar kürzeren Tage.
Marcel
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Am 23.05.2012 11:45, schrieb Marcel Müller:

Bei Stromerzeugung via Solarthermie kann man inzwischen die Nacht mit einem thermischen Speicher überbrücken. Zur Wirtschaftlichkeit weiß ich allerdings nichts.

Solange die Erzeugung von Solarstrom in südlichen Ländern noch weit unter dem Eigenverbrauch liegt, lohnt es sich auf jeden Fall, dort mit dem Ausbau anzufangen, also in Spanien, Italien, Griechenland.
Mein Vorschlag macht natürlich nur dann Sinn, wenn man Europa als eine funktionierende Gemeinschaft sieht.
Statt auf sein eigenes Dach könnte jeder Deutsche seine Zellen auch auf ein spanisches Dach montieren und dort einen deutlich höheren Ertrag erwirtschaften. In Deutschland lässt man dann die fossilen Kraftwerke erstmal weiterlaufen und schaltet statt dessen welche in Spanien ab.
Europa ist für solche Modelle aber noch nicht weit genug und keiner weiß, ob es jemals so weit sein wird.

Man muss halt mal schauen, wann Solarstrom (inklusive Speicherung) endlich auch ohne Förderung wirtschaftlich wird.
Michael
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wrote:

Das ist viel zu umständlich und zu risikobehaftet.
Möchtest Du dass auf Deinem eigenen Dach jemand anderes eine PV-Anlage installiert und die Einschränkungen hinnehmen?

Wir brauchen den Strom, die saubere Luft und günstige Preise zur Spitzenzeit in Deutschland und nicht in Spanien. Der in Spanien erzeugte Strom würde das deutsche Stromnetz auch nie erreichen, solange die Erzeugung in Spanien nicht dessen Bedarf und den Bedarf von Frankreich und Italien übersteigt.

Es macht keinen Sinn Strom über sehr weite Distanzen zu tranportieren wenn er dann nicht mit den Börsenpreisen im Zielland konkurrieren kann. Dezentral installierte PV auf privaten und gewerblichen Gebäuden braucht dagegen bei Eigenverbrauch nicht mit dem Börsenpreis konkurrieren, sondern nur mit dem wesentlich teureren Strom aus der Steckdose.

Er ist im Eigenverbrauch wirtschaftlich.
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Hallo,
On 26.05.2012 07:25, Emil Naepflein wrote:

ich weiß nicht, warum sollte ich mein günstig gelegenes Dach nicht an jemanden, der sich auskennt und das Investkapital hat, gegen Provision vermieten? Das halte ich nicht für ein kritisches Argument.

Das ist allerdings ein KO. Der Transport über lange Strecken beeinflusst die Wirtschaftlichkeit zutiefst negativ.

Das ist so.

Das ist allerdings eine Milchmädchenrechnung. Erstens gilt es nur, wenn der Strom tatsächlich vollständig vor Ort verbraucht wird, zweitens unterliegt der verbleibende Eigenverbrauch dadurch stärkeren Schwankungen, wodurch für den Restlichen Strom, den die PV-Anlage nicht erzeugt, nicht etwa der übliche Steckdosen-Strompreis anzusetzen ist, sondern ein deutlich erhöhter Preis. Ähnliches findet man zuweilen bei Industrieanlagen mit stark schwankendem Verbrauch. Da wird zuweilen für die Bereitstellungsleistung abgerechnet, unabhängig davon, ob man den Strom überhaupt verbraucht. Das wiederum hieße in Konsequenz, dass man für den PV-Stom genau 0 Cent pro kWh bekommt.

... solange einem der Energieversorger keinen Bereitstellungsaufschlag aufs Auge drücken darf.
Marcel
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On Sat, 26 May 2012 11:31:51 +0200, Marcel Müller

Auf dem ersten Blick nicht, aber wenn mal eine Dienstbarkeit eingetragen ist, dann wird ein Weiterverkauf schwierig.
Zudem, warum sollte jemand überhaupt sein Dach zur Verfügung Fremden zur Verfügung stellen wenn er selbst eine weit höhere Rendite erzielen kann?
Dies ist nämlich mittlerweile in D der Fall. Man bekommt praktisch keine freien Dächer mehr zur Pacht, oder nur zu sehr hohen Kosten.

Es reicht auch ein hoher Anteil, wenn der Rest gegen Börsenpreis eingespeist werden kann.

Warum sollte der Preis aus der Steckdose höher sein?

Man muss mit dem Thema Eigenverbrauch ja keine Vollversorgung erreichen. Es geht darum einen signifikanten Anteil des Netzstromes durch den Eigenverbrauch zu ersetzen. Der ersetzte Teil ist günstiger, und der Rest muss deswegen nicht teurer werden. Im Gegenteil, wenn die eigene Lastkurve ähnlich verläuft wie die PV-Erzeugung, dann ist der Bedarf insgesamt gleichmäßiger.

Nein, man kann den PV-Strom so wie heute an der Börse vermarkten und erhält dann den Börsenpreis.

In einen freien Energiemarkt wird sich sowas nicht durchsetzen. Sowas konnten die Energieversorger nur durchsetzen als sie das Monopol hatten.
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Emil Naepflein schrieb:

Genau das ist hier der Fall. Unser Wohnungsbauunternehmen hat eine Tochtergesellschaft gegründet mit dem Geschäftsziel, Dachflächen zum Errichten und Betreiben von PV-Anlagen anzumieten.
Gernot
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begin quoting, Gernot Griese schrieb:

"Anzu-" oder "zu ver-"?
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Anzumieten logischerweise. Vermieten könnte ja nur die Baugesellschaft selbst in ihrer Eigenschaft als Eigentümer.
Gernot
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begin quoting, Gernot Griese schrieb:

Die Logik erschließt sich mir nicht. Das WBU hat die Flächen und sucht einen Mieter dafür (umgekehrt wäre bescheuert). Und eine Tochtergesellschaft kann wohl auch nichts anderes machen, als die Flächen der Mutter weiterzu*ver*mieten.
Gruß aus Bremen Ralf
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R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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On Sun, 27 May 2012 18:33:34 +0200, "Ralf . K u s m i e r z"

Die Tochtergesellschaft kann die Flächen vom WBU anmieten um dort Solaranlagen zu errichten und entweder den Strom über das EEG zu verkaufen, oder was in Zukunft lukrativer ist, den Strom an die Bewohner der Wohnungen verkaufen.
Die Gründung einer Tochtergesellschaft für die Vermarktung von Produkten, die nicht dem Kerngeschäft entsprechen, ist ein ganz normaler Vorgang. Es wird aber oft auch benutzt um zusätzliche Posten für Nahestehende zu schaffen, und um Geld zwischen den Gesellschaften zu verschieben.
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