Stromausfall fuer 5 Millionen US-Buerger usw.

Werner Holtfreter schrieb:


Das ist jetzt ein büsschen doppeldeutig. Oft sind die kleineren Trafos auf nur _einem_ Mast montiert, hat seitlich also wenig halt. Hier würde man die instinktiv (wie zugegebenermassen die grösseren in USA auch) minimal auf zwei quer auseinanderlaufende Masten stellen.
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mfg Rolf Bombach

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Auf mich wirken solche Anlagen so, als koenne man unaufwendig Neuanschluesse legen. Deine Formulierung wird wohl zutreffen.

Es kommt wohl auch auf den Grad und die Art der Verstaedterung an. Bei niedriger Bebauung lohnt das Eingraben der Leitungen weniger. Im sechsgeschossig bebauten Stadtraum trifft man nur selten auf Freileitungen. San Francisco hat grossraeumig putzige Wohnhaeuser als relativ niedrige Reihenhausbebauung. Meist eine Holzbauweise. Es ist relativ einfach moeglich, solche Haeuser anzuheben und durch das Stadtgebiet zum neuen Standort zu fahren, wenn hohe Bauten in Zentrumsnaehe aufgebaut werden sollen. Das wird bei schoenen Holzbauten auch gemacht, da Wohnhaeuser zum Verlieben.
Die Freileitungen stoeren niemanden.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:

Soll das ein Witz sein? Fühltest du dich eventuell geringfügig gestört, wofern du folgende Schei**e im Vorgarten hättest?

http://www.youtube.com/watch?v=QdhExznMuME&feature=related

Die Freileitungen können, insbesondere bei dieser überaus soliden Bauweise, umfallen und Menschen und Sachwerte gefährden, um es mal gelinde auszudrücken. Dazu kommt die "eingeschränkte" Versorgungssicherheit.
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mfg Rolf Bombach

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Am 20.09.2011 20:16, schrieb Rolf Bombach:

Halt Lichtbogenbeleuchtung. Wurde schon vor über 100 Jahren eingesetzt.
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mfg hdw

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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Hat mehrere Gruende (ich wohne da). Zum einen ist es schon installiert, und wenn es nicht kaputt ist muss man es ja nicht erneuern. Don't fix it if it ain't broken :-)
Zum anderen sind die Entfernungen manchmal gross. Unser Grundstueck ist mit 2000qm fuer hiesige Verhaeltnisse eher winzig. D.h. der Baggerfahrer bekaeme gesagt "Ziehe mal einen Graben bis zu dem Haus sieben Meilen von hier".
Last but not least geht es oft glimpflicher ab wenn ein Trafo hochgeht, denn die hat man gleich mit an die Masten geschraubt :-)

http://www.youtube.com/watch?v=hy6UXxhzYlk

Besonders dekorativ aussehen tun diese Leitungen nicht.
--
Gruesse, Joerg

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Joerg wrote:

Gibt es häufiger Spannungsübertritt der Mittelspannung auf die Niederspannung? Welche Schäden entstehen dadurch?
--
Gruß Werner

http://www.youtube.com/watch?v=tCOPjB8BDK0

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Werner Holtfreter wrote:

Das passiert selten. Die Wahrscheinlichkeit einer Blitzeinwirkung auf die Niederspannung ist vielfach hoeher. Wir haben bei uns zwar unterirdische Kabel, aber dennoch sitzen hier ueberall Batterien von MOV zum Ueberspannungsschutz. Mir ist in rund 15 Jahren noch nichts kaputtgegangen und die Gewitter hier koennen eine Ecke brutaler sein als in Deutschland. Eher wie in den Tropen.
--
Gruesse, Joerg

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Bei mir ist "Tropen". Gewitter und Wolkenbrche wie nie in D.
Und nur Freileitungen fr alles. Durch die Jahre immer 2-3 Nahe-Einschlag-Schden, vor allem TVs.
Dann ne Handvoll (immer doppelt) von Metaloxidvaristoren MOVs in den Stromverteiler und gut isses. Manchmal bei nahem Donnerschlag fliegt einer oder beide 30mA-FIs raus, weil die MOVs niederohmig werden und FI-Strom ableiten auf Erde.
Es geht doch.
MfG bastian
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bastian wrote:

... die bei Euch nocht einen Tacken abenteuerlicher sind als bei uns:
http://www.pentaxforums.com/forums/members/ash-albums-pattaya-thailand-picture25391.html

Klar :-)
--
Gruesse, Joerg

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Wenn man genauer hinsieht, oben Hochsp. drunter Mittelsp. dann Netzsp. und drunter Kabel-FS,Feuermelder,DSL.....ach-und Telefon.
Man sieht 2 lgekhlte Trafos.Wenn ein besoffener LKW sowas umfhrt, 3 Tage kein Strom.
Was man schlecht sieht, auf Gesichtshhe die Zhler am Mast, im Regen. Misubishi, manchmal Siemens. Offen. Geht immer. Und in D Amoklauf wenn ber dichtem KAZ-Schrank unisoliertes Wasserrohr kondens-tropft....
Ich kenn die Strae bestens. Beerfest luft grade.
Oben Bild mitte kann man -Pattaya.Thailand- anclicken. Auf den Bildern (anclicken) gibts divere "Sehenswrdigkeiten. Das drittletzte zeigt die Verwendung von deutschen Autos, etwas verfremdet- aber wunderschn. fters zu sehen, mit guten Geschften.
MfG bastian
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?????????
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bastian wrote:

Hierzulande werden die zu ihrem urpsruenglichen Zweck benutzt, aber "leicht" modifiziert:

http://www.youtube.com/watch?v=arQbsCwlrLU

http://www.youtube.com/watch?v=cRlceSMWzE0

Wird auch mit neueren Modellen gemacht:
http://www.ronpatrickstuff.com/
Inzwischen haben wir hier den schnellsten Schulbus:

http://www.youtube.com/watch?v=YV8rfUj4x-g

--
Gruesse, Joerg

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Am 12.09.2011 02:54, schrieb Joerg:

Und wenn es doch mal bricht, wg. Waldbrand, Hochwasser, Tornado... dann gilt automatisch die zweitwichtigste amerikanische Weisheit: ¨Never change a running system!

Die Technologie des Kabeleinpfluegens scheint in den USA noch gaenzlich unbekannt zu sein? Wuerde sich bei den Entfernungen ja anbieten. Vorraussetzung: es gibt brauchbare Karten und Trassenplaene (vorher und nachher!)
Regards Karsten
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Karsten Roch wrote:

[...]
Ist in unserer Siedlung schon in den 60ern so gemacht worden. Aber sieh Dir mal die typischen Enfternungen in USA an. Das ist hier eine andere Groessenordnung. Hinzu kommt, dass viele Gegenden um uns herum Felsgrund haben. Da koennte man tagelang sprengen und haette kaum einen Kilometer geschafft.
--
Gruesse, Joerg

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Karsten Roch schrieb:

Hallo,
wie pflügst Du denn ein Kabel in eine bereits vorhandene befestigte Straße ein in der auch schon Leitungen für Frischwasser und Abwasser liegen? Oder bei felsigem Untergrund wie er an der Westküste von Kalifornien bis rauf nach Alaska öfters vorkommt?
Bye
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Am 13.09.2011 13:15, schrieb Uwe Hercksen:

Gar nicht. Warum sollte man das tun? Man setzt ja auch keine Freileitungsmasten in die Strassenmitte...

Kabellegetiefen in nicht landwirtschaftlich genutzten Grund sind ueblicherweise 0,6-0,8m (iirc). In besiedelten Gebieten stehen die Chancen gut, das man diese Tiefe ohne Sprengung erreicht. Schliesslich werden ja andere Versorgungsleitungen (Gas, Wasser, Abwasser..) auch nicht ueberirdisch durch den Ort verlegt, oder?
Regards Karsten
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:

Hallo,
ganz einfach weil sie riesige Flächen zu versorgen haben. Im Zentrum von Großstädten sieht man solche Holzmasten nicht, aber darum herum dann doch wieder.
Bye
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Das scheint mir nur ein Aspekt zu sein.
Ein anderer Aspekt ist vielleicht, dass die politische Willensbildung in den Siedlungsraeumen nicht gut organisiert ist und zur Beseitigung der Freileitungen keine oder kaum Stimmen sprechen.
K.L.
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Am 10.09.2011 03:25, schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Freileitungen als Regelbauweise sind schlicht billiger. Besonders bei riesigen zu versorgenden Gebieten. Wenn wie in den USA gesehen, Niederspannung, Fernsprechleitungen und Kabel-TV auf einem Mast hängen, sind die Kosten unschlagbar niedrige gegenüber Erdverlegung. US-Amerikaner sind sehr prakmatisch insbesondere wenn sie Dollar sparen können. BTW vor einigen Jahren hat die Telekom, besonders in Neubaugebieten, Freileitungsbau als Regelbauweise wieder eingeführt. Wie gesagt, ist billiger.
--
mfg hdw

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Inzwischen sind noch Photovoltaik-Panele an den Holzmasten angebracht worden. In New Jersey ist das inzwischen sehr verbreitet. anderswo vielleicht auch. Jeder Mast traegt auf halber Hoehe in Suedrichtung ein geneigtes Panel.

Unbedingt haesslich sieht es auch nicht aus. Auf mich wirkt es nostalgisch, wenn ich diese Anlagen tagtaeglich in den USA sehe.
K.L.
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