Suche 220V-Steckdose, die auf "UP" in ein Alu-Gehä use montierbar ist ...

Hallo Miteinander
Conrad hatte 2002 wohl noch so ein paar Teile und ich habe wohl die letzten oder die vorletzten gekauft.
Es ging um Steckdosen, die man mit ein paar M3-Schrauben auf ein Stahl- oder Alublech geschraubt werden können. Der Steckdosenkörper wird durch ein 45 mm-Loch gesteckt und damit entsteht eine "Unterputzinstallation".
Kann mir jemand sagen, wo man sowas noch bekommt?
Herzlichen Dank für jeden Hinweis Wolfgang
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Wolfgang Uhr wrote:

Das hört sich nach einer ganz gewöhnlichen Maschinensteckdose an.

Da kann ich dir nicht ganz folgen. Wie soll das Blech unter Putz befestigt werden, welche Rolle hat das 45mm-Loch?

Maschinensteckdosen gibt's im Großhandel, 45mm-Löcher muß man selbermachen...
Gruß Sevo
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Sevo Stille schrieb:

Hat hier sogar der 'Industriebedarf', wo es sonst Dichtungen, Lager usw gibt.

In schwarz solls die von der Fa. Hawking geben.;-)
Gruß Dieter
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Wolfgang Uhr schrieb:
[...]

Die Fa. Mennekes liefert solche An-/Einbausteckdosen mit unf ohne Deckel.
Gruss Uwe
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Hallo,
so langsam solltest Du Dich doch mal auf 230 V Steckdosen umstellen.... ;-)
Bye
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Haben die eigentlich grssere Isolationsabstnde? SCNR Harald
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wrote:

Hallo,
der Unterschied geht wohl in den Toleranzen unter....
Bye
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Hallo, Uwe,
Du (hercksen) meintest am 02.03.07:

5% ist zwar für Elektriker Präzision, nicht aber für Maschinenbauer.
Nur zur Verdeutlichung: bei einem Zollstock mit 2 Meter Länge wären das 10 cm Ungenauigkeit.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Gibt es wirklich Zollstöcke mit 2 Meter Länge?
Das wären ja 78,74 Zoll. Logischer wären da wohl 100 Zoll, also 2,54 Meter?
Aber Spaß beiseite, wie lang ist ein *englischer* Zollstock üblicherweise?
Andreas
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Hallo, Andreas,
Du (anfroeh1) meintest am 02.03.07:

Doch, ja. Ich kaufe Zollstöcke, keine Gliedermassstäbe (da habe ich so meine Bedenken wegen der sachgerechten Verwendung).
Und ich benutze auch Bleistifte, um Buchstaben auf Papier zu schreiben.
Viele Gruesse! Helmut
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Moin,
Andreas Froehlich schrub:

Vor Jahren habe ich mal gehört, dass es in England noch nicht mal mehr zöllige Wasserrohre gibt. Danach haben die die Umstellung auf metrisch vollständiger durchgeführt, als wie im deutschsprachigen Raum.
Ich musste neulich wieder feststellen, dass Kabelrohre zwar an sich prima als Saugleitung verwendbar wären und dabei _erheblich_ billiger als alle anderen rohrförmigen Kunststoffobjekte die zur Wasserführung gedacht sind sind, ABER es gibt sie nur in z.B. 25mm und nicht - wie der Pumpenanschluss in 25.4mm :-(
CU Rollo
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Dann mach Dich doch mal auf die Suche nach einem Wasserrohr, das einen Außendurchmesser von 25,4mm hat (würde man bei einem einzölligen Rohr ja naiverweise erst mal annehmen). Meine Vermutung ist inzwischen, dass die zölligen Angaben sich -- in grauer Vorzeit -- mal auf den Innendurchmesser bezogen, allerdings bei wesentlich größerer Wandstärke als bei den heutigen Materialien. Möglicherweise waren das damals noch Bleirohre, als diese Bemaßung durchgeführt wurde.
An einem aktuell im Laden kaufbaren einzölligen Wasserrohr findet man jedenfalls nirgends das Maß 25,4mm, sofern das Teil nicht zufälligerweise genau auf diese Länge abgesägt wurde.
Grüße,
Günther
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Günther Dietrich wrote:

Wasserrohre sind säpfaständlich nach dem Innendurchmesser angegeben worden. Aber nicht gezogene sondern geschweißte Rohre.
Vielleicht gings auch um Panzerrohre?
Daher kommen auch noch die PG13 (für 1/2 Zoll) und PG19 (für 3/4 Zoll) aus der gar nicht so grauen Vorzeit.
Der Stiftabstand des Steckers ist 3/4 Zoll.
Servas
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das smiley ist im header verborgen
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Andreas Froehlich schrieb:
Wens interessiert: Eine Nachfrage bei d.r.heimwerken ergab, daß ein "richtiger" Zollstock scheinbar 12 Glieder a 6 Zoll hat und damit 6 Fuß lang (ca. 1,83 m) ist
Andreas
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Nur scheinbar? Und wieviele hat er wirklich?
vG, schulmeisternd - das Wort, das Du suchst, lautet "anscheinend"
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Ceterum censeo Popocatepetlum non in Canada sed in Mexico situm esse.

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On 2 Mrz., 16:02, snipped-for-privacy@hullen.de (Helmut Hullen) wrote:

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On 2 Mrz., 16:02, snipped-for-privacy@hullen.de (Helmut Hullen) wrote:

Naja, ich beschftige mich beruflich auch mit Lngenmessung. Wenn ich es schaffe, 2 Nanometer auf 100 Picometer genau zu messen, bin ich eigentlich schon ganz froh. Gruss Harald
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Hallo, Harald,
Du (newsgroup) meintest am 05.03.07:

Dafür hat Heisenberg die Ausrede mit der Unschärferelation erfunden!
Viele Gruesse! Helmut
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wrote:

Hallo,
auch beim Basismaterial ist man nicht so extrem mit der Genauigkeit, 35 µm Kupferauflage + 10 µm und - 5 µm.
Bye
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Am Thu, 01 Mar 2007 12:47:18 +0100 schrieb Uwe Hercksen

Sonst braucht er in seinen Geräten Trafos um die 220V bereitszustellen. :-)
--
Martin

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