VW rechnet mit schnell sinkenden Batteriepreisen fĂŒ r Elektroautos

Die Kosten pro Kilowattstunde Kapazitaet koennten beim Lithium-Ionen- Akku auf etwa 100 Euro sinken, sagte Rudolf Krebs, Elektroauto-Chef
des Volkswagenkonzerns, der „Wirtschaftswoche“. Dieser Preis koenne 2015 oder spaetestens kurz danach erreicht werden. Die Batterie ist derzeit das teuerste Bauteil von Elektroautos. Ab einer Grenze von 100 Euro pro Kilowattstunde kann die Anschaffung und der Betrieb eines E- Autos günstiger sein als ein herkömmliches Fahrzeug.
http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/maerkte-vw-rechnet-mit-sinkenden-batteriepreisen-fuer-elektroautos_aid_730785.html
Das bedeutet fuer einen typischen 16 kWh Elektroautoakku einen Preis von 1600 EUR. Bei einer moderat angenommenen Lebensdauer von 8 Jahren sind das 200 EUR/Jahr. Dann eine paar Solartafeln aufs Hausdach montiert und die Oelscheichs koennen einen mal :-) Angesichts des stark gestiegenen Benzinpreises waere es sinnvoller jetzt endlich die Elektromobilitaet zu forcieren, anstatt eine absurde Steuersenkung beim Kraftstoff zu fordern. Die landet doch eh nur auf dem Konto der Oelspekulanten und den Scheichs.
Uebrigens, 100 EUR/kWh ist auch eine gute Hausnummer fuer den heimischen Stromspeicher im Zusammenhang mit dem Betrieb einer Photovoltaikanlage. Bei moderat angenommenen 2000 Vollzyklen resultiert ein Preis von 5 Eurocent/kWh. Damit kann man dann auch noch dem Stromversoger den Stinkefinger zeigen :-)
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Am 03.04.2012 19:10, schrieb Martin Kobil:

Und? Lassen die sich auch schneller laden als bisher? Ich vermute eher das Gegenteil, denn wenn die Kilowattstunde billiger wird, werden bestimmt mehr Kilowattstunden verbaut werden. Die Gelegenheit, auf diese Weise eines der drĂ€ngendsten Probleme von Elektroautos zu lösen (nĂ€mlich die geringe Reichweite), lĂ€sst sich wohl kaum ein Hersteller entgehen. Leider wird der gesunkene Preis durch den grĂ¶ĂŸeren Akku wieder aufgefressen und die Ladezeiten werden sich obendrein noch weiter verlĂ€ngern. Beides ist nicht gerade dazu geeignet, den Verkauf von E-Autos anzukurbeln.
Gruß
Michael
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warum nicht? Und selbst wenn....

Ein E-Auto mit 200 KM Reichweite sollte 99% aller Zweitwagen und 95% aller IchfahrmitdemPrestigeSUVindieArbeitAutos ersetzen können.
Daß das typische Aussendienstauto noch etwas braucht ist kein Problem. DafĂŒr reicht das Benzin allemal.
In ganz wenigen Jahren werden sich die "Premium" Hersteller in D noch heftig umsehen und ihre bornierte Haltung zu E-Fahrzeugen bereuen. Habe ĂŒbrigens heute gehört, dass schon wieder zig Millionen Subventionen ausgeschĂŒttet wurden fĂŒr ElektromobilitĂ€t.
Ohne Subventionen bekommt die deutsche Industrie irgendwie gar nix mehr hin. Und wenns dann andere besser können gehen wir samt der Subventionen ganz schnell mal Pleite. Schöne neue Welt der Businesskasper.

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Am 03.04.2012 21:35, schrieb Georg Wieser:

Und was machst du mit den 99% aller Autos, die keiner der beiden Kategorien angehören?
Scheuklappen absetzen hilft manchmal.
Gruß
Michael
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Die gehören dann zur IchfahrmitdemSUVdieKinderindenKindergartenZweitwagen oder zu den ich fahre mit dem Corsa ins BĂŒro ;-)

Also gut dann ohne Übertreibung. Ich bin mir sicher, dass ĂŒber 80% aller (nicht dienstlich verwendeten) KFZ mit einer Reichweite von 200KM pro Akkuladevorgang/Tag problemlos auskommen. Wenn jetzt noch einer der "grossen" KFZ Hersteller eine Art "MobilitĂ€tsgarantie" zu seinen 200KM/Tag E-Mobilen anbieten wĂŒrde wie z.B. einen CoOp mit einem grossen Autovermieter, bei dem Du z.B. 10 mal im Jahr fĂŒr nen Appel und ein Ei einen Verbrenner bekommst wenn du mal mehr als 200KM brauchst.....
Du siehst Scheuklappen sind ĂŒberall.
Wer Lösungen sucht findet Wege, wer Probleme sucht findet GrĂŒnde. (Nicht von mir aber gerade bei der Diskussion im Kfz Bereich unausrottbar)
Da ich mich fĂŒr ein Renault Twizy interessiere habe ich mal im Bekanntenkreis rumgefragt. Ganz spontan "Sag mal, wann bist Du das letzte mal (privat) mehr als 100KM einfach am StĂŒck gefahren"?
Mach das mal bei Deinen Freunden und bekannten. Dann unterhalten wir uns weiter ĂŒber die 99%, die Du oben genannt hast.
mfg
Schorsch
PS: Nein, ich heisse nicht Mösl, ich bin kein ĂŒberzeugter Öko, ich esse Fleisch und ich fahre auch Strecken, die andere zu Fuß gehen. Ich finde das Konzept E-MobilitĂ€t einfach interessant.
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Am Wed, 4 Apr 2012 08:50:31 +0200 schrieb Georg Wieser:

Der Vorteil am herkömmlichen Kfz ist dass man es ohne jede weitere Vorbereitung einfach so kann.
Insofern wĂŒrde ich dem Plugin-Hybrid die besten Chancen einrĂ€umen, allerdings nicht zu den Preisen die momentan verlangt werden.
Lutz
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Lutz Schulze schrieb:

Hallo,
auf die Tankanzeige schauen ob noch genug drin ist fĂŒr die ĂŒber 100 km drin ist sollte man schon, gegebenenfalls tanken auch. Wenn man dabei einen Zeitpunkt erwischt hat an dem das Benzin ĂŒber 5 Cent mehr kostet als beim Wochenminimum ist die Laune schon wieder schlecht.
Bye
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Am 04.04.2012 10:38, schrieb Uwe Hercksen:

Das sind auf 50l 2,50 €. DafĂŒr macht man sich doch keine schlechte Laune ...
Gruß Jens
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Jens MĂƒÂŒller wrote:

Hast du ne Ahnung! Hier stehen vor der Schleckerland-Tankstelle Schlangen von 12-14 Autos, wenn der Sprit dort 2-3 ±/l billiger ist als bei der Aral 500 m weiter, wo zur gleichen Zeit jeder Zapfpunkt ohne Verzögerung genutzt werden kann.
Mein Stundensatz erlaubt mir da bei weitem nicht, mich beim Schleckerland anzustellen.
vG
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Am 04.04.2012 22:15, schrieb Volker Gringmuth:

Naja fĂƒÂŒr 3 Euro warte ich schonmal 3 Minuten, 10 Minuten aber auch nicht. Dummerweise wird der Sprit halt aus versteuertem Einkommen bezahlt, da werden aus einem "gesparten" schnell drei erarbeitete Euro.
Butzo
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Am Wed, 04 Apr 2012 23:21:10 +0200 schrieb Klaus Butzmann:

Kommt mir etwas viel vor, aber ĂŒber der Beitragsbemessungsgrenze wird das VerhĂ€ltnis dann wieder gĂŒnstiger.
Lutz
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Am 05.04.2012 09:08, schrieb Lutz Schulze:

25% Steuer, 19,9% RV, 15,5% KV, 2,2& PV, 3% AV = 65,6%
drei Euro erarbeitet, zwei an die Gesellschaft, einer in der Tasche. Die "ArbeitgeberbeitrĂ€ge" mĂŒssen leider auch von mir erarbeitet werden, oder glaubt jemand, dass der Chef die am Samstag/Sonntag fĂŒr seine Mitarbeiter erarbeitet?
Butzo
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Am Thu, 05 Apr 2012 22:32:07 +0200 schrieb Klaus Butzmann:

So gesehen hast du natĂŒrlich recht.
Lutz
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wrote:

Du wirst wÀhrend Deiner Freizeit bezahlt? Respekt!
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Emil Naepflein wrote:

Ich bin selbstÀndig, ich habe keine Freizeit.
vG
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Volker Gringmuth wrote:

Also ich bin fest angestellt *und* doppelt selbstÀndig *und* habe Freizeit. Was mache ich flachs?
Bye
woffi
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9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen, ich bin irre.
Eine summt.
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On Sun, 22 Apr 2012 11:46:31 +0200, Volker Gringmuth

Du wirst also fĂŒr jede Minute Deines Lebens bezahlt?
Darf ich fragen was Du selbstÀndig machst?
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VergnĂŒgungsviertel - Puff - wer weiß was der hinhĂ€lt
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Selbststaendige sind Alleinstehende, also fallen beim Stehen nicht um.
K.L.
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Wenn sich das so entwickeln kann, dass sowohl reine E-Cars als auch Plugin-Hybride auf dem Auto- markt einen guten Erfolg haben, wird das sehr vielen nur recht sein. Mit Umweltbewusstsein sind die Leu- te wesentlich besser ausgestattet als mit Geld.
K.L.
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