VW rechnet mit schnell sinkenden Batteriepreisen fĂŒ r Elektroautos

Martin Kobil wrote:


Was ich am Twizy etwas problematisch finde: Er ist zu groß, um keinen Parkplatz zu brauchen. Einfach so auf den BĂŒrgersteig oder in irgendeine Ecke zu stellen wie einen Motorroller, das geht mit dem Twizy nicht. Und gerade in InnenstĂ€dten ist der Parkraum streng reglementiert und bewirtschaftet (=teuer). Wenn man mit dem Teil zur Arbeit fĂ€hrt, dann braucht man also neben einer Auflademöglichkeit (was schön wĂ€re) einen Parkplatz (was unerlĂ€sslich ist).
Ich habe den Twizy noch nicht live gesehen und frage mich auch nach der Beschaffenheit der Inneneinrichtung. Ein Motorroller ist ĂŒblichwerweise so gemacht, dass er das abkann, bei Wind und Wetter draußen zu stehen. Aber ein Pkw ohne TĂŒren?
Frank
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Am 12.04.2012 11:16, schrieb Martin Kobil:

http://www.solar-mobil.de/de/tazzari-zero/Technische%20Daten%20Zero%2014.01.2010.pdf
Sowas gabs schon vor gefĂŒhlten 20 Jahren und hieß "Hotzenplotz". Wurde von Ritter finanziell unterstĂŒtzt (genau der mit der Schokolade). Man hat halt auch das Problem mit sowas nicht ernst genommen zu werden und meint man macht sich damit lĂ€cherlich in der heutigen SUV Zeit.
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Thomas Reichenberger schrieb "Hotzenplotz".
Fast. Das Ding hieß Hotzenblitz.
Weiß auch nicht, warum genau die baden gegangen sind. Vermutung: Staatsknete alle.
Frank
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Hotzenblitz. Benannt nach dem Hotzenwald, einem suedwestlichen Vorgebirge des Schwarzwaldes und einer Bevoelkerung der nachgesagt wird, sie sei etwas skurril. Die Assoziation von Elektrokaren mit Raeubern hatte man damals noch nicht.
Wolfgang
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Am Sat, 28 Apr 2012 21:28:26 UTC schrieb Wolfgang May

Der Hotzenblitz ist ein meteorologisches PhÀnomen (siehe auch "Gewitter"), das vorzugsweise Scheunen in Brand steckt, deren Besitzer knapp bei Kasse, aber gut versichert ist ...
Ade
Reinhard
--
"[Diese Gel-WĂ€rmflasche ist ein] Medizinprodukt der Klasse I im Sinne
der EU-Richtlinie 93/42/EWG"
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Ich kenne Zweitwagennutzer deren Zweitwagen keine 10.000 kostete und die fahren trotzdem damit mehr als 200 km. Einer muss z.b. zu einer Schulung, die Fahrt selber zahlen und da reicht die 160km schon nicht mehr.
Realistisch sind bei einer Angabe von 160km Reichweite auch nur deutlich weniger als 100km.
Keiner wĂŒrde fĂŒr so ein GefĂ€hrt ĂŒber 30.000,- Eur zahle und alle zwei Jahre einen neuen Akku fĂŒr 20.000,-
Akku-Autos sind Spielzeuge und werden es bleiben!
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Am 09.04.2012 12:17, schrieb Georg Wieser:

Liegt wohl daran, dass genau das fĂŒr diese Leute das Ausschlusskriterium ist, weil ihnen die Reichweite eben nicht ausreicht.

Sicher, aber fĂŒr die amortisiert sich eine Elektrokutsche eher nicht.

Nein, da gÀbe es dann die Alternative Mietwagen. Das ist ganz sicher nicht das Argument.

GlĂŒckwunsch.
--
GriĂ€ĂŸle dr Hardy

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Oder weil es ja sein könnte das eventuell die Reichweite irgendwann man vielleicht nicht ausreichen könnte ;-)
Über Aussendienstler-Kfz die im Jahr ihr 40-50TKM machen redet ja aber hier keiner ;-)

PrimÀr ging es darum ob das eine technisch brauchbare Alternative sein könnte (kaufmÀnnische Themen waren noch gar nicht dran...)

Genau das wollen die Pawlowschen nicht hören.

Danke, ich freu mich wie Bolle!!!!!

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Am 09.04.2012 18:28, schrieb Georg Wieser:

Selbst technisch ist es nur fĂŒr wenige ein Ersatz. Ich fahre nicht viel aber die wenigen Fahrten sind doch oft im Bereich Sonntagsausflug 100-200km, da werde ich mir keinen Mietwagen nehmen. Wenn ich ein Elektroauto habe muß das auch laufen damit es sich lohnt. So ein Elektroauto als Zweitwagen ist unnötig kompliziert, es wĂ€re schon viel getan wenn ich hier an der Grundschule nicht jeden morgen die ganzen SUVs sehen mĂŒsste und die Eltern die U-Bahn neben der Schule nutzen wĂŒrden oder sich einen Smart zulegen wĂŒrden.
Klar man kann sich das Ding dazustellen, nur welchen Sinn macht es wenn man zusĂ€tzlichen Platz braucht und Unmengen Energie verbraucht und MĂŒll erzeugt nur damit man nachher ein paar Liter Benzin einspart?

Scheiß Webseite. Wow was ein Sportwagen mit 40l GepĂ€ckvolumen, 13KW und in nur 6,1sec ist man auf 45km/h. Reichweite 120km und nen neuen Akku gibt es bei unter 75% der zugesagten KapazitĂ€t. NatĂŒrlich bist Du selbst schuld wenn Du es nicht so weit schaffst, hast also reale 60km Reichweite bei schönem Wetter. Zu den ca. 8.000€ kommen dann nochmal 50€/Monat bei 7.500km/Jahr Batteriemiete, macht ja nur 8€/100km an Akkumiete.

Welches Auto ersetzt Du dadurch?
GrĂŒĂŸe
Enrico
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Hallo Enrico Dörre, Du schriebst am 09.04.2012 19:40

Ehepaar / Familie in lÀndlichem Gebiet.
Beide (mĂŒssen) arbeiten, beide kommen mit ÖPNV nicht zur Arbeit => beide sind auf je ein Auto angewiesen.
So weit Standardsituation.
Es genĂŒgt aber *ein* Auto fĂŒr die Familie als "Allzweckfahrzeug (Einkaufen, Urlaubsreise, WochenendausflĂŒge).
Sprich einer der beiden kÀme mit einem E-Auto und seiner begrenzten Reichweite hin.
FĂŒr mich könnte das durchaus eine Alternative darstellen.
Sobald die Dinger am Gebrauchtmarkt zu vernĂŒnftigen Preisen verfĂŒgbar sind und die "typischen Macken" von Neufahrzeugen ausgemerzt oder wenigstens bekannt sind.
Gruß     Werner
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Tja, irgendwer muss sich halt trauen ein neues zu kaufen sonst gibts keine Gebrauchten ;-(
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Hallo Georg Wieser, Du schriebst am 10.04.2012 08:37

zum "Trauen" muss auch das nötige Kleingeld kommen. Und der Antrieb, als "early adopter" die entsprechenden Nachteile hinzunehmen. Also neben dem schnellen Wertverlust auch die Kinderkrankheiten zu tolerieren.
Gruß     Werner
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na da hast Du mal Recht! Die hat ein Businesskasper gemacht. Viel bunt wenig Info ;-(

reden wir jetzt vom gleichen Fahrzeug? Sportwagen?

ich war bei der Probefahrt immer der erste an der Ampel.

Reicht mir spielend.

falsch um die 10K€ mit TĂŒren, Fracht usw.

Einen CLK. (da hab ich aber auch noch gearbeitet)

PS: Wir haben parallel auch noch ein richtiges Auto.....
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Georg Wieser wrote:

Ist immer so, wenn das Fahrzeug keine Kupplung hat. Wenn ich auf meinem Motorrad (0-100 laut Papieren 4,3 Sekunden) neben einem 125er Roller mit Variomatic stehe, dann fÀhrt der mir auf den ersten zehn Metern auch weg. Dann nicht mehr.
Frank
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Hallo Frank Kemper, Du schriebst am 10.04.2012 09:52

^^^^^ I beg to differ.

FĂŒr o.g. Roller mag das passen - wenn ich mit meinem Motorrad daneben stehe und den Gang *noch* *nicht* drin habe. Anderenfalls gebe ich genau so schnell Gas wie er und das Einkuppeln lĂ€uft eh parallel ab. Da *könnte* die Automatik etwas schneller sein, ist sie aber meist nicht. Nur wenn ich mich "verkupple".
Bei anderen Automatikfahrzeugen ist es aber oft (meist) so, dass sie (aus dem Stand) *langsamer* anziehen als mein Handschalter. Krasses Beispiel: die aktuelle E-Klasse, die ich (200 D CDI war das glaub' ich) kĂŒrzlich als Mietwagen hatte. Sich in den fließenden Verkehr einzugliedern war damit kaum möglich. Bis der seine GĂ€nge sortiert und sich mal entschieden hatte, Gas anzunehmen ... da zieht mein W124 200D Handschalter um *LĂ€ngen* besser ab. Mit vielleicht der halben Leistung. Nun ja, auch wieder nur auf den ersten Metern, klar. Aber beim Eingliedern sind die nun mal entscheidend.
Gruß     Werner
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Werner Schmidt wrote:

Scusi, aber Werner "Schumacher" Schmidt und seinen Warp-8-Diesel darf man natĂŒrlich nicht vergessen;-)
Ich fahre seit 20 Jahren privat ausschließlich Automatikautos, und die sind in der Regel noch nicht einmal besonders potent motorisiert. Sogar mit meinem 80-PS-Fiat Punto fahre ich an der Ampel den meisten Leuten weg, weil stures Aufs-Gas-Latschen einfacher ist als das Spiel mit der Kupplung. Klar, wenn sich der andere darauf konzentriert, mich an der Ampel abzuhĂ€ngen (und wenn er halbwegs fahren kann), dann schafft er das auch. Nur: Die meisten tun weder das eine, noch können sie das andere.
Ich hatte mal einen Mercedes C-Klasse C2000CDI mit Automatik, das Ding ging wie Schmidts Katze (no Pun intended), und wer damit MĂŒhe beim Einordnen in irgendwelche Spuren hat, der macht was falsch.
Meine Vermutung: Deine Miet-E-Klasse war kaputt, oder sie war in Ehrfurcht vor deinen fahrerischen FĂ€higkeiten erstarrt;-)
Frank
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Hallo Frank Kemper, Du schriebst am 10.04.2012 12:01

:-)
Ich fahre gerne etwas "ambitioniert". Und wenn die Motorcharakteristik dem Fahrzeug die Fahrdynamik einer WanderdĂŒne aufzuzwingen versucht muss man das halt anders kompensieren. Dazu gehört "schnell wegkommen", aber auch "spĂ€t anbremsen" und "möglichst hohe Kurvengeschwindigkeit". Wenn man nur von A nach B kommen will und Zeit hat ist sowas natĂŒrlich völlig unwichtig.

Ich tu' halt und kann auch :-)

Beim Spurwechsel im fließenden Verkehr war das auch kein Thema. Nur beim Einbiegen aus'm Stand eine etwas engere LĂŒcke abzupassen erforderte etwas Voraussicht. Eben aufs Gas und los war halt nicht. Zumindest nicht so wie ich mir das vorstelle und wie's mit dem Handschalter auch problemlos geht (wenn man's kann halt).

Nicht zu erwarten bei einem bestgepflegten Benz mit gerade 6.000 km auf der Uhr.

Patsch! - Das ist natĂŒrlich die ErklĂ€rung!
:-)
Disclaimer: ich wollte nicht angeben oder prahlen, ich habe nur geschildert was mir - sehr deutlich - aufgefallen ist. Anderen mag das ja anders gehen. Und ich habe schon einen durchaus etwas, Ă€hm, eigenwilligen Fahrstil. Sehr zwischen aggressiv und defensiv, "sportlich" und sparsam angesiedelt. Und wenn ich fahre, denn *fahre* ich. Konzentriert und mit Herz bei der Sache. Was u.a. dazu fĂŒhrt, dass Bekannte mich regelmĂ€ĂŸig anmaulen weil ich sie nicht gegrĂŒĂŸt habe ...
Gruß     Werner
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Am 10.04.2012 12:01, schrieb Frank Kemper:

Haben hier im GeschÀft einen Audi A4 mit Stufenlosautomatik. Der hat ausm Stand auch seine Gedenksekunde, geht dann aber richtig zur Sache.
Gerade bei den Turbo-Dieseln ist es halt so, dass die Steuerung zuerst dafĂŒr sorgt, dass genug Drehzahl da ist und dann erst einkuppelt. Der Drehzahlaufbau bei einem Diesel von Standgasdrehzahl aus geht aber nicht so schnell wie bei einem Benziner. Das Verhalten ist sehr gewöhnungsbedĂŒrftig und fĂŒhrt bei Neulingen auf dem Fahrzeug gerne zum Eingreifen der Schlupfregelung nach Abschluss der Gedenksekunde, weil die intuitiv mehr Gas geben, als notwendig.
Weiterhin stellt diese Fahrzeug beim gleichmĂ€ĂŸigen Dahinrollen die lĂ€ngste Übersetzung ein, um sparsamst zu fahren. DrĂŒckt man dann schlagartig aufs Gas, "schaltet" das Ding erstmal zurĂŒck, erhöht gleichzeitig die Drehzahl und beschleunigt erst nach abgeschlossenem ZurĂŒckschalten. Auch gewöhnungsbedĂŒrftig.
In der "Sport"-Stellung wird die Drehzahl generell etwas höher gehalten, was sich sehr positiv auf die Gasannahme auswirkt. Auf den Sprint aus dem Stand hat das aber keinen Einfluss.
Wenn man ehrlich ist, verhÀlt sich das ganze aber Àhnlich wie bei einem Schaltauto. Nur da macht man das selbst, was bei der Automatik die Elektronik macht, schaltet z.B. schon runter, bevor das Ortsausgangsschild kommt.
Bei meinem alten schwachen Diesel habe ich an der Ampel auch immer erst ne halbe Sekunde Vollgas gegeben und dann erst eingekuppelt, wenn die Drehzahl im Turbo-Bereich angekommen ist. Nur dann ist man zĂŒgig weggekommen, gerade am Berg.
Wenn man solche Fahrzeug aber kennt, kann man das Verhalten gut voraussehen und hat dann keine Nachteile mehr zum Schaltwagen. Bei einem Mietwagen, den man nur einen Tag lang fÀhrt, geht das halt nicht.
Michael
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Hallo Michael S, Du schriebst am 10.04.2012 17:01

was ich sage.

Und offenbar auch nicht so flott wie bei einem Saugdiesel - wenngleich der schon eine gewisse TrÀgheit aufweist hÀngt mein W124 im Vergleich dennoch gut am Gas. Kommt halt wenig, das Wenige ist aber quasi sofort da.

Im Stand geht er auch noch in einen "echten" Leerlauf (aus SpritspargrĂŒnden, hat mir der Freundliche erklĂ€rt). Und scheint *erst* einen Gang einzulegen, *dann* Gas zu geben und *schließlich* zu warten bis Drehzahl da ist.
Bis dahin ist die LĂŒcke weg.
Vielleicht lĂ€sst er das mit dem Leerlauf ja aus wenn man den Fuß von der Bremse lĂ€sst und ggfs. die Handbremse nutzt. Oder im "Sport" - Mode.

Jein. Da bin ich halt vorbereitet im Stand an der Kreuzung und brauche nur noch Gas zu geben und gleichzeitig einzukuppeln. Das Warten auf die Automatik und ihr umstĂ€ndliches Vorgehen entfĂ€llt. Bei schlecht einsehbaren Bereichen braucht's halt eine Kristallkugel um die nĂ€chste LĂŒcke vorherzusagen. Wenn man schon vorher aufs Gas gehen muss.

Ja, auch. Gegebenenfalls. Man ist halt flexibler als eine Maschine :-)

Nun ja. Die ĂŒberhaupt erst spĂ€t erkennbare kleine LĂŒcke packt man aber halt nicht mit der Verzögerung. Auch wenn man das Fahrzeug schon kennt. Davon abgesehen full ack.
Gruß     Werner
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Am 10.04.2012 10:33, schrieb Werner Schmidt:

Sorry, dann war der kaputt.
Unter normalen UmstÀnden bist Du mit der Hand chancenlos einen halbwegs modernen Automatikgetriebe Konkurenz zu machen.
(PS: Ich hasse mehrgang Automatikfahrzeuge trotzdem)
Mal sehen wie es mit dem eingang Twizy wird.
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