VW rechnet mit schnell sinkenden Batteriepreisen fü r Elektroautos

Am Wed, 04 Apr 2012 13:22:45 +0200 schrieb Uwe Hercksen:


Dann müssen wir eben weiter überlegen bis es eine brauchbare Lösung gibt.
Schwere Akkus herumzufahren ist es vermutlich nicht.
Lutz
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Uwe Hercksen schrieb:

Der Wirkungsgrad des akkubetriebenen Elektromotors is mieserabel!
Das funktioniert nur mit rosaroter Brille unter Vernachlässigung aller Verluste in der Gesamtkette.
Grüße Harald
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Hää? So weit ich weis erreichen E-Motore selbst ohne riesige Konstruktive Purzelbäume locker über 90%
Verbrenner so gut 35%
oder meinst Du was anderes?
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Georg Wieser schrieb:

Aber nur wenn man dumm genug ist zu glauben aus der Steckdose kommen 100% der eingesetzten Energie.

An deiner Steckdose kommen bestenfalls 35% der eingesetzten Energie 35% an.
Mir ist schleierhaft mit welchem Trick du auf 90% Energienutzung kommen willst.
Dein Akku ist ebenfalls ein Verschleissteil, welcher nicht ohne Energie produziert werden kann, Energie die du deinem Fahrzeugverbrauch zurechnen musst.
Nur mit miesen Tricks kann man einen energetischen Vorteil dummen Lesern udn Zuhörern vorrechnen. Nur müssen die wirklich sehr dumm sein, wenn die den Blödsinn glauben, dass ein E-Motor die Primärenergie zu 90% nutzen kann.
Grüße Harald
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Am 04.04.2012 18:56, schrieb Harald Klotz:

Wenn Du den Akku als Verschleiß in den Wirkungsgrad von elektroautos einrechnen willst, musst Du aber auch das Motorenöl, die Zahnriemen, das Kühlwasser, das Getriebeöl und sogar Getriebe und Motor in den Wirkungsgrad der Verbrenner einrechnen. So kommst Du aber auf weit weniger als die genannten 35%.
Grüße eines dummen Lesers Andreas
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Am 04.04.2012 19:40, schrieb Andreas S:

Im Mittel kommt auch heute ein Verbrenner kaum über 20%, die 35% schafft er nur im besten Arbeitspunkt. Hinzu kommen die Verluste im Getriebe, beim Kraftstofftransport, in der Raffinerie, ... Über 10% kommt man da sicher nicht. 10% erreicht man mit dem Elektroauto sicher auch, zumal die größten Verluste (60%) im Kraftwerk anfallen dürften.
--
Michael

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Andreas S schrieb:

Es gibt ein paar Verschleissteile, die darfst du gern einrechnen, Motor und Getriebe gält ein Autoleben, das fürfte beim E-Fahrzeug gleich sein. Nur der Akku hält nur begrenzt, der muss mehrfach erneuert werden und ist eine teure und auch Energieträchtige Komponente.

Ja, du kommt ohnehin beim Verbrenner auf um die 15%.
Nur sieht es beim E-Fahrzeug nicht besser aus, es sei denn du betreibst die übliche Augenwischerei.
Grüße Harald
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Am 04.04.2012 18:56, schrieb Harald Klotz:

Wenn Du die Erzeugungskette des Rohöls bis zur Kraft die Dein Auto vorantreibt biste vermutlich bei 10%
Ein E-Motor hat nun mal einen Wirkungsgrad von dem so gut wie alles andere nur träumen kann. Wenn Du jetzt noch die Wasserkraft als Lieferant nimmst bekommst Du locker 80% auf die Straße.
Und ja, ich bin nicht blöd genug um zu wissen, dass Wasserkraft nicht die Lösung unserer Energieprobleme ist.
Eine Motor der Benzin verbrennt aber ganz sicher auch nicht.
Und ein Elektromotor hat bis zu 98% der eingesetzten Energie als Arbeitskraft an der Welle. Ob Du willst oder nicht!
Dein Diesel 30
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Georg Wieser schrieb:

Klar, deshalb sind Elektrofahrzeuge auch so konkurrenzlos billig im Betrieb und alle reissen sich drum. ;-)

Sag lieber Brennstoff.

Das ist dümmliches Geschwätz. Du bekommst in der Kette keine 98% an die Räder, sei froh wenn es 20% sind.
Grüße Harald
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1. Du kennst den Unterschied zwischen Welle und Rädern? 2. In Form von was möchtest Du denn die 80% Differenz verbraten? 3. E-Motoren im KW Bereich haben so gut wie alle einen Wirkungsgrad von weit über 95%
Wie kommst Du eigentlich auf den Schwachsinn? Oder rechnest Du ab Abtragen Erddeckschicht im Braukohlen Tagebau. Wenn Du oben in einen E-Motor 1 KW Strom reinsteckst bekommst Du unten locker 900Watt Leistung wieder raus.
Bei Deinen Wirkungsgradprognosen wären alle Elektromotoren grellweis leuchtende Glühkugeln, die sich in Sekunden in Metalldampf auflösen würden. Was glaubst Du warum E-Motoren üblicherweise keine so ausgeklügelten Kühlsysteme brauchen wie Verbrenner?
Willst Du es nicht verstehen oder kannst Du nicht?
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Georg Wieser schrieb:

Welle? So was habe ich an der Nordsee gesehen.

Dein Kraftwerk liefert dir rd. 35% Ausbeute. Das sind allein 65% weg. Dann hast du Leitungsverluste, die Kraftwerke haben Verluste wenn sie runter- und hochgefahren werden müssen. Hier werden immer gern nur die oprimalen Werte im Vollbetrieb gerechnet. Auch wird immer vergessen, dass wir für Spitzenlasten Pumpspeicherwerke habe, die reduzieren die Ausbeute noch einmal.
Du hast Übertragungsverluste, dein Akku hat Ladeverluste.................
Sei froh, wenn für den E-Motor überhaupt 20% der eingesetzten Energie verfügbar sind.

Das ist einfach nur albenr und vor allem dumm. Du rechnest die Energie ab Steckdose. Du vergisst, dass diese erzeugt werden muss. Natürlich hat der E-Motor ab Stromquelle einen hohen Wirkungsgrad, das ist aber eine dümmliche Rechnung, weil es den Einsatz der primären Energie einfach vernachlässigt.

Schwachsinn ist deine Idee, ein E-Motor könne 95% der eingesetzten Energie wieder hergeben.
Strom ist nicht einfach vorhanden. Deine dümmliche Rechnung basiert auf dem Motto, Strom kommt aus der Steckdose. ;-) Strom ist aber nicht einfach so in der Steckdose.

Natürlich gehört auch das dazu, ist aber vernachlässigbar.

Und deine 1kw kommen einfach so aus der Steckdose?

Jaja, ich weiss, Strom kommt aus der Steckdose und ist als natürliche Ressource einfach so vorhanden.

Im Gegensatz zu dir verstehe ich es sehr gut, vorallem weiss ich, dass der Strom auch irgendwie in die Steckdose hinein kommen muss.
Deine Rechnungen sind nur dümmliches Blendwerk.
Grüße Harald
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Na, und welche Primaerenergie verbrauchen denn meine Solartafeln und mein Windraderl im Betrieb?
Ich meine ausser fuer die Produktion derselbigen, welche sich nach knapp 2 Jahren (Solartafeln) bzw. nach einigen Monaten (Windraderl) durch den erzeugten Strom eh selbst energetisch amortisiert haben.
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Martin Kobil schrieb:

Deine Solartafeln haben bei der Erstellung bereits mehr verbraucht als sie jemals hereinfahren, sonst wäre Solarenergie nicht so übermässig teuer. Meinst du, dass die die das Geld verdienen, welches dir als Subvention in den Rachen geworfen wird, Energiefrei auskommen?
Hier wird immer die Augenwischerei betrieben und die nackte Solartefel betrachtet, die angeblich ihre zur Herstellung benötigte Energie sehr schnell hereinfährt. Der viel höhere Aufwand für Anlage insgesamt wird ausgeblendet.

Bist du das sicher? Warum ist das dann so teuer, wenn die Dinger mehr liefern als zu deren Produktion notwendig.
Mal wieder den Gesamtaufwand übersehen?
Grüße Harald
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Am 05.04.2012 17:05, schrieb Harald Klotz:

Wohnt bei Dir der Propagandaminister oder weshalb schreibst Du das?
Deine Rechnung von "Energieeintrag" ist aus meiner Sicht komisch.
Wenn Du natürlich rechnest, dass Solarzellen bei der Produktion Strom verbrauchen, OK. (PV-Anlagen auf der Basis von amorphem Silizium haben laut einer Studie der TU Berlin eine energetische Amortisationszeit von 17 bis 41 Monaten. Kraftwerke, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, können sich nicht energetisch amortisieren, da ständig weitere Brennstoffe verbraucht werden.) Aber Du rechnest natürlich noch mit, dass der Arbeiter mit dem Auto ins Werk fährt, um PV herzustellen. Das kostet Sprit. Sein Essen muss er Kochen, das kostet Strom. Sein Feierabendbier ist Energetisch gar nicht mehr zu bewerten, da steht der Energieverbrauchsanzeiger am Anschlag.
Verabschiede Dich doch bitte mal von der Vorstellung, dass diese Energieverbrauche mit eingerechnet werden müssen. Die fallen auch an, wenn dieser Arbeiter statt an PV an Plastikspielzeug für Kinder oder sonst was arbeitet.
Die Dinger sind nur so teuer, weils bezahlt wird. Wobei ich gerade nachgesehen hab, da gibts was für 0,77 Euronen/Wp für die Platten, dazu ein FU und das Gestell, da kommt eine 6kW Anlage für rund 10.000 Euronen aufs Dach. Ich musste 2006 dafür rund 40.000 bezahlen. (und muss MwSt abführen, auch für den EEG geförderten Betrag)
Andreas
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kaufst Du die in der Apotheke ;-)

jaja, danke für die Erinnerung, das FA will für das letzte Quartal ja auchbis zum 10ten seine 2.500 Euro ;-(
Wenn ich so nachdenke, ich spendier dem FA bis in 20 Jahren ZWEIHUNDERTTAUSEND Euro Umsatzsteuer.
Und da soll einer sagen PV bringt dem Staat nix.

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Am Fri, 6 Apr 2012 10:59:46 +0200 schrieb Georg Wieser:

Das siehst du falsch, du leitest die nur als Treuhänder weiter. Spendiert werde die durch die Endkunden die deinen Strom kaufen müssen.
Lutz
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ja so kann man das auch sehen ;-(
Aber deshalb wirds auch nicht weniger und tut auch nicht weniger weh wenn mans überweist ;-)
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Andreas S schrieb:

Nein, real.

Die reine Zelle! Oder hat man den kompletten Aufwand, incl. Wandler, der zusätzlichen Leitungen etc. gerechnet?
Hat man gerechnet, wie viel Kohle und Öl zum Schmelzen des Materialien verbraucht werden? Hat man einmal gerechnet, wie die Bilanz aussieht, wollte man Solarzellen ausschliesslich mit Energie aus Solarzellen herstellen?

Das ist richtig.

Ja natürlich.
Was verbraucht mehr Energie. Wenn du viele Arbeiter brauchst, die alle ihre Häuser heizen müssen und auch anerweitig Energie verbrauchen, oder ein Kraftwerk, welches weniger Energie verbaucht als die Truppe der vielen Arbeiter, die am Ende ein "Öko-Projekt" Erzeugen und betreiben?
Du musst schon die Gesamtbilanz sehen und nicht herausgelöste Teile. Ansosnten kannst du heute auch Transporte mit der Pferdekutsche durchführen und behaupten, das wäre ökologischer als ein Transport mit LKW oder der Bahn.

Was nutzt eine große Mannschaft, die viel Energie verbraucht, wenn am Ende weniger gespart wird als diese verbraucht.

Nein, du darfst es nur als gesamtes sehen. Alles andere ist Augenwischerei.
Nimm Fahradkuriere für Ferntransporte. Du brauchst viele, aber bei deiner Rechnung würden sie keine Energie verbrauchen, das Rad braucht ja keine Energie.

Das ist die flasche Denkweise. Du *musst* den Verbrauch dem Produkt zuordnen, welche erzeugt wird.
Grüße Harald
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schrieb im Newsbeitrag

Das erklärt einiges (fast alles)

Was hat das Kraftwerk mit der Effizienz eines E-Motors zu tun?

Was haben die Leitungsverluste mit dem Wirkungsgrad eines Motors zu tun?

Was haben die Leitungsverluste mit dem ......?

Was haben die Leitungsverluste mit dem.....?

Gut endlich hast Du es begriffen. Also fangen wir hier mal mit dem rechnen an.

Nein. ab Eingang Motorenwicklung. Verbrenner werden auch ab Eingang Vergaser gerechnet. So errechnet man nun mal Wirkungsgrade.

Spielend. Das holen ja schon Wasserkraftturbinen hinten wieder raus ;-)
Bei hochwertigen E-Motoren fehlen noch 3% auf 100.

Es ging um den Wirkungsgrad verschiedener Motoren. Nicht um weltanschauliche oder gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge.

Na wenn das so ist.

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Georg Wieser schrieb:

Viel! Was sollen deine dümmlichen Ablenmanöver.
Wir reden hier über die Effizienz eine E-Fahrzeugs und nicht von Strom der einfach aus der Steckdose kommt.

Viel, aber du bist zu merkbefreit um das zu erkennen oder willst hier bewusst falsches vermitteln.

Du sprichst von Effizeinz, dazu gehört alles.

Du und rechnen, ich lach mich tot. Für dich kommt Strom aus der Steckdose, rechnen hast du nie begriffen.

Klar, Strom kommt aus der Steckdose. Wie er hinein kommt interessiert nicht.

Die von den Pumpseicherwerken?

Nein, es geht um den Primärenergieverbrauch von Elektrofahrzeugen.

Es ist so!
Grüße Harald
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