VW rechnet mit schnell sinkenden Batteriepreisen fü r Elektroautos

Am 04.04.2012 15:31, schrieb Georg Wieser:


Ich fand den Twizy ja auch ganz interessant nur frage ich mich, was die sich dabei gedacht haben, den seitlich offen zu lassen. Sich bei Scheiß-Wetter die Gicht (aus Wasserpfützen) vom Gegenverkehr nach innen befördern zu lassen, finde ich nicht so prickelnd. Wo ist dann der Vorteil zum normalen Zweirad? Wäre es so schwer gewesen, den rechts und links ganz zu zu machen, schon aus aerodynamischen Gründen?
Außerdem frage ich mich, warum diese Dinger keine 100km/h schaffen? Aus technischen Gründen wohl nicht. So bleibt man auf der Landstraße immer ein Ärgernis für andere Autofahrer.
Michael
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Eigentlich war der völlig ohne Türen gedacht. Als Rollerersatz der auch nicht umfällt und einen minimalen Wetterschutz, der maximal besser als beim Roller ist ;-)

Ich bin (fast) ganzjahres Rollerfahrer und bin seit Jahren erstaunt, wie selten wir tatsächlich "Hunde und Katzenregen-Wetter" haben. Deutschen Normregen hält das Teil vermutlich recht gut ab.

Nee, das hat wohl was mit zulassungsrelevanten Themen zu tun. Geschlossenes Fahrzeug = Lüftung und Heizung etc. Dann wäre aus dem Twizy wieder ein Auto geworden.

Da geb ich Dir (fast) recht. Wobei ich mich bei einem Ausflug nach Hessen vor einigen Wochen schon sehr gefreut habe in Bayern zu leben. Wir dürfen meist noch 100 auf den Landstrassen fahren. Die haben da oben schon fast flächendeckend 70 ;-(
Was das soll weis ich nicht.
Ich vermute die 100 sind technisch problemlos machbar, wären arg zu Lasten der Reichweite gegangen. Warten wirs ab, die Tunerszene schläft nicht ;-) Ich hätte auch gerne die Option. Ich habe gerade mal 2KM Landstrasse dann bin ich vom Speckgürtel in der Stadt.
Am Fahrwerk liegts sicher nicht. Ich bin ihn heute probegefahren. 100 würde der spielend wegstecken.
Krass ist, der Abzug lässt subjektiv nach Popometer zu wünschen übrig und trotzdem bist Du an der Ampel immer der erste ;-)
In der Stadt absolut ausreichend. Auf der Ausfallstraße holen "Sie" Dich bei ca. 65-70 dann ein.

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Der Twizy ist als offenes Drittmobil-Spielzeug fuer Leute, die sich das leisten koennen und wollen, gedacht. Das Elektro-"Oeko"-Maentelchen haengen die sich auch gerne noch um. Und lassen sich ihren Lebensstil von den Normalbuergern per EEG-Subventionen auch noch mitfinanzieren. Je mehr "selbsterzeugte" Energie sie raushauen, desto mehr Subventionen bekommen sie.
Wolfgang
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Georg Wieser schrieb:

Hallo,
also zur Vorheizung oder zum Laden eines EAutos wäre ja eine Steckdose innen in der Garage viel praktischer als eine aussen an der Garage. Aber Kratzen an den Autoscheiben musste ich auch in den kältesten Wintertagen in der ungeheizten Garage nicht.
Bye
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da sind mehr als genug Steckdosen drin und notfalls auch 400V mit 25A abgesichert ;-)
Aber da steht schon das Cabriolet der Holden drin.......
Und sie da rauszubringen.... Schon mal einer Bärenmutter ihr Junges entrissen ;-)
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Also schrieb Georg Wieser:

In einer normalen Arbeitswoche trifft das bei uns an mindestens 2 Tagen zu. Wenn meine Frau kein Home-Office machen kann, sondern anwesend sein muss.
Ansgar
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*** Musik! ***

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Also schrieb Frank Kemper:

... geht aber auch durchaus als Luxus durch.
Ansgar
PS: Nein, ich bin nicht neidisch, so was liegt mir fern. Außerdem: Wenn mir das wichtig genug wäre, könnte ich mir das durchaus auch so einrichten.
--
*** Musik! ***

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Ansgar Strickerschmidt wrote:

Klar, wenn man sich ein E-Auto für 50K gekauft hat, kann man sich so was natürlich nicht mehr leisten;-)
Frank
--
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Am 04.04.2012 14:50, schrieb Frank Kemper:

Wenn man sich ein Auto für 50K€ leistet und dann nicht mehr damit fahren kann..... Stimmt, dann hat man was falsch gemacht ;-)
Dann haben die "Premiumhersteller" und deren Marketingbusinesskasper wieder ein Opfer gefunden.
Aber er KÖNNTE dann auch 600Km mit einem Tank fahren und sofort nachtanken wenn die Reichweite nicht ausreicht. Nur leisten kann er es sich nicht mehr.
Selten so ein süffisantes Smiley gesehen!
Danke
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Georg Wieser wrote:

... und das typische Universal-Familienauto, das auch die Urlaubsreise und die Fahrt zur Oma bewältigen muß, der typische LKW, das Flugzeug, das Schiff.....
Die Frage ist eher andersrum zu stellen: lohnt sich der Aufwand für Entwicklung und Infrastruktur überhaupt für die Nische der Zweit- sowie reinen Pendel- oder Stadt-PKW?

dann reicht es auch noch für die paar Zweitwagen. Du darfst nicht vergessen, dass die ja auch weniger km fahren.

Nanu? Ich dachte die Meldung kam von VW? Wie kommst Du drauf, dass die eine "bornierte" Haltung zu E-Fahrzeugen haben? Die haben eher eine sehr pragmatische. In dem Augenblick, wo tatsächlich echte Kaufabsichten zu kostendeckenden Preisen bestehen, werden die deutschen Hersteller ganz vorne mit dabei sein und Premium-Elektrofahrzeuge anbieten, wirst schon sehen :-)

Gerade die Automobilindustrie kriegt es derzeit hervorragend hin, lies die Presse. Aber wenn man unbedingt etwas durchsetzen will, was dem einzelnen für mehr Geld weniger Nutzen bietet, dann muß man es eben subventionieren. Hoffentlich bringt es dann wenigstens der Gesamtheit was.
Gruß, Friedrich
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Es gibt eh nicht genug Material für die Akkus
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Ich bin gespannt. Während die Baguettefr... tschuldigung, die Franzosen le Grand Nation ;-) seit Jahren praxistaugliche E-Autos bauen und jetzt auch noch als erste ein massentaugliches Spielzeug auf den Markt gebracht haben träumt VW von Aluminium und Audi gar von Carbon-Leichtbau. Und de momentane Markt ist für 2,5 und Drittwagen? Da sind schon die 8-10.000 Euro für den Franzosen heftig. Aber die Prototypen der Premiumhersteller, die eh nicht gebaut werden kann bis auf eine homöopatische Menge von richtig Reichen keiner zahlen.
Ich hätte z.B. freiwillig für den Opel RAK e ein paar Tausend Euro mehr bezahlt als für den Twizy, aber ich bekomme dem Opel nicht, weil der nicht gebaut wird ;-(
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bauen, aber -ausser an staatliche "Unternehmen"- praktisch nicht verkaufen.

Sie werden dann gebaut werden, wenn ein Markt da ist.

Mach ihnen doch mal ein Angebot. Wenn's sich rechnet werden sie Dir einen bauen.
Wolfgang
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Am 06.04.2012 10:27, schrieb Georg Wieser:

Die Grand Nation baut auch oberleitungslose Strassenbahnen, funkionieren prima - wenn die Aussentemperatur die 4°C übersteigt...
--> http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenbahn_Nizza --> http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenbahn_Bordeaux
Naja, ich hoffe auf den Klimawandel, nie wieder Schnee in Deutschland.

Alu ist geil, leicht und kaum zu reparieren, mehr Totalschäden mehr Umsatz. Kohlefaser lässt sich leider eher schlecht mannlos herstellen :-(
Butzo
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On Wed, 4 Apr 2012 21:56:44 +0200, "FO"

Unser Zweitwagen fährt 25.000 km/Jahr und der Erstwagen nur 12.000 km/Jahr. Dazu kommt dann noch der Drittwagen (Wohnmobil) mit 10.000 km/Jahr.
Mit einem E-Auto mit 200 km Reichweite könnte ich problemlos den Zweitwagen ersetzen, mit dem ich täglich etwa 110 km, und nie mehr als 200 km fahre. Wenn ich tatsächlich lange Strecken fahren muss dann nehme ich den Erstwagen, den sonst meien Frau fährt.
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Michael Landenberger schrieb am 03.04.2012 20:53:

Auch wenn das deine Frage nicht wirklich beantwortet, findet ich den 80% in 30min Hinweis in http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Elektroautos_in_Serienproduktion#Elektroautos_in_Gro.C3.9Fserienproduktion schon recht inforamtiv.
Die daraus entstehen theoretischen 160km Sprünge bei einer 200km Reichweite bei 100% reichen natürlich nicht für alle Anwendungsfälle. Aber es ist IMO mindestens schon interessant.
--
Thomas

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Am 07.04.2012 20:56, schrieb Thomas Einzel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Elektroautos_in_Serienproduktion#Elektroautos_in_Gro.C3.9Fserienproduktion
Mir sagt dieser Hinweis nur, dass in dem betreffenden Fahrzeug entweder ein völlig unterdimensionierter Akku verbaut sein muss oder dass das Fahrzeug selbst für viele Anwendungszwecke unterdimensioniert ist.
In einem anderen Thread wurde mal ausgerechnet (sogar mit Hilfe des Experten Kobil), dass ein Elektroauto aufgrund des besseren Wirkungsgrads etwas weniger als ein Drittel der Energie eines Verbrennerautos benötigt. Basis dieser Berechnung waren der Mitsubishi i-Miev (13 kWh/100 km) und sein Verbrenner-Bruder Mitsubishi i (5 l/100 km, was 42,5 kWh/100 km entspricht). In den Benzintank eines Golfs passen ca. 500 kWh in Form von chemischer Energie. Etwas weniger als ein Drittel davon wären 150 kWh. Wenn es irgendwann E-Autos in Golf-Größe mit 150 kWh-Akku an Bord gibt, reden wir weiter. Ich wette aber, dass sich 150-kWh-Akkus nicht in 30 Minuten auf 80% aufladen lassen, auch nicht an sogenannten "Schnell"ladestationen ;-)

Du sagst es: theoretisch.
Gruß
Michael
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Michael Landenberger schrieb am 08.04.2012 11:47:

Letzteres kann man IMO in erster Näherung vor dem Kauf durch Augenschein und Probefahrt selber eingrenzen. Ob der Akku in 30min auf 80% aufgeladen werden kann und wie hoch die Reichweite damit ist, wird sich hoffentlich jeder, der alle Sinne beisammen hat, verträglich bestätigen lassen, oder höflich Tschüß sagen.
Im übrigen ist es bezüglich der Ladezeit egal, ob man 1 Akku oder n Akkus hat, wenn nur die Stromversorgung und Ladeschaltung dafür ausreichend ist. In der o.a. Tabelle ist dafür die mit CHAdeMO (http://de.wikipedia.org/wiki/CHAdeMO ) bezeichnete Ladeschnittstelle bezeichnet, die mit 62,5kW fast die 3-fache Leistung einer schon für Haushalte/EFH großen CEE32 hat - falls du dir die Tabelle überhaupt genau angesehen hast. In 30min wären damit 31,25kWh abgegebene Leistung möglich.
Für den 22kWh Akku des http://de.wikipedia.org/wiki/Renault_ZOE#Beschreibung werden 210km Reichweite angegeben, 80% der Ladung würden 17,6kWh entsprechen, das LadeSystem des Autos unterstützt Anschlussleistungen bis 43kW - und damit max. 21,5kWh in 30min.
Ob man mit mit max. 21,5kWh einen 22kWh Akku in 30min auf 17,6kWh aufladen kann, werden sicher andere besser beantworten können als ich.

Weiß ich nicht, ist mir momentan auch egal. Die aktuellen Auto sind sowieso häufig viel zu schwer und oft zu groß.

Ich wette nicht.
Wenn man einen einzelnen Akku aus dem Akkupack schadensfrei in 30min auf 80% aufladen kann, ist das mit geeigneter Stromversorgung und Leistungsaufteilung auch für das gesamte Akkupack möglich.
AFAIK war vor deiner Rechnung auch nicht von 150kWh Akkus die Rede, im Link in o.a. Tabelle geht es bis 28kWh.

Ja ich habe mir erdreistet ohne weitere Recherche 200km mit 80/100 zu multiplizieren - um einfach mit einem anschaulichen Wert operieren zu können. Ob mehr/weniger: bitte mit Hersteller/Händler regeln.
BTW: Ist dir eventuell aufgefallen dass andere schon Disclaimer in ihre Postungs schreiben um nicht solche "Verteidigungspostings" wie dieses zu verfassen?
--
Thomas

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Das hält kein Stromnetz durch und die Technik dazu darfst DU nicht anfassen
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On Sun, 8 Apr 2012 17:29:33 +0200, "Laura Snider"

Ist lediglich ein logistisches aber kein technisches Problem. Muss die Ladestation halt an z.B. einer 10kV-Leitung liegen. Ist ueberhaupt kein Problem, solange du diese Leistung nicht bei dir in der heimischen Garage verlangst.

Auch dies laesst sich technisch sehr einfach loesen, indem z.B. der Ladestrom ueberhaupt erst dann freigeschaltet wird, nachdem der Anschluss vollstaendig und beruehrungssicher eingestoepselt wurde. Und auch nur dann, wenn die Anschlussleitung selber unbeschaedigt ist. Laesst sich alles recht einfach ueberpruefen.
jue
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