..... wie von einem anderen Stern

Waehrend die klassischen Hersteller noch Werbung wie "Vorsprung durch Technik" machen und dann ihre in Wagenfarbe lackierten
Schluesselanhaenger als neueste Inovation in den Himmel hoch loben, praesentieren andere Autobauer einfach ein inovatives Auto wie von einem anderen Stern: http://www.teslamotors.com/models/options?utm_medium=Email&utm_source=ExactTarget&utm_campaign=%202011_12_news
Je nach Ausfhrung eine Beschleunigung von 0 auf 100 bis herunter auf 4.5 Sekunden, Reichweite von 250 - 500km und zur oberen Mittelklasse kompatible Kaufpreise. Da werden sich klassische Premiummarken recht warm anziehen muessen.
Kein Wunder, dass die Oil Industry wieder ihre Lobbyisten loslaesst. Welche die Elektroautos mit ihren abstrusen Behauptungen am liebsten wieder in den Schredder stecken wuerden, so wie damaqls den EV1: http://seekingalpha.com/article/289828-it-s-time-to-kill-the-electric-car-drive-a-stake-through-its-heart-and-burn-the-corpse
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http://www.teslamotors.com/models/options?utm_medium=Email&utm_source ...
Die Ladestation ist hier in der Garage. Architekten sollten bei Neubauten an die spaetere Ergaenzung durch diese Infrastruktur denken:
http://www.teslamotors.com/goelectric
Allzuviel Platz wird nicht gebraucht.
greetings K.L.
an: de.etc.fahrzeug.auto, de.sci.ing.elektrotechnik, de.sci.architektur
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Am 22.12.2011 18:42, schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Schon mal nach dem Kaufpreis gefragt?
Was "Vorsprung durch Technik" betrifft (Audi) - dort laufen aktuell mehrere e-Tron-Versionen im Feldversuch und 2012 sind die ersten Markteinführungen geplant. Zudem wird wieder am Hybrid-Antrieb gearbeitet (Audi hatte schon lange vor Toyota ein Hybrid-Modell im Programm). Als Verbrenner soll ein kleiner und leichter Wankelmotor rein.

Die dürfte das kleinste Problem sein. Allerdings sollte diese über mechanische Kontakte AUTOMATISCH laden. Also so, dass es reicht, in die Garage zu fahren. Das An- und Abstöpseln müsste automatisch gehen. Induktiv zu laden wäre mir ein zu heißes Eisen; man denke nur mal an Herzschrittmacher und andere elektrisch leitende Implantate wie z.B. künstliche Hüft- und Kniegelenke. Außerdem haben diese Dinger durch ihre Streufelder einen ziemlich üblen Wirkungsgrad. Mechanik ist da einfach besser und billiger.

Es muss halt ein Stromanschluss in die Garage. Ist heute zumindest bei Einfamilienhäusern längst Standard. Schnellladung braucht man ja daheim nur selten. Die wäre allerdings ein echtes Problem. Dafür bräuchte man nämlich die Leistung einer Elektrolok.
--
Servus
Christoph Müller
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Der ist immer noch provisorisch bei kleiner Pro- duktion.

Ich denke, es wird probiert, was geht, wozu Nach- frage entsteht.

Das sehe ich nicht so, da Architekten, wenn sie gut sein wollen, elegante Loesungen suchen. Bastelei ist dann aussen vor.

Dieses "automatisch laden" finde ich uebertrieben. Mir reicht der Griff zum Ladestecker und das Ein- stecken voellig aus. Wer auf automatisches Laden unbedingt aus sein will, kann sich das ja so ein- richten lassen und das passende Auto dafuer an- schaffen.
K.L.
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Am 22.12.2011 20:24, schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Klar. Wir haben aktuell nicht den ersten Elektroauto-Hype. Ob er anhält oder nicht, hängt massiv mit der Qualität der Akkus zusammen, die noch mit erheblichen Problemen zu kämpfen haben.

Die aktuellen Lösungen gehen fast alle von einem Kabel aus. Das Auto wird einfach angesteckt (nicht angezündet ;-) ). Von induktiven Verfahren halte ich - wie beschrieben - recht wenig. Auch wenn der Gedanke des Kontaktlosen durchaus auf den ersten Blick verlockend ist.

Ich nicht, weil einfach die Akkukapazität sowie die verfügbare elektrische Ladeleistung in den meisten Fällen zu klein sein wird, um mal versehentlich ausgelassen zu werden. Wenn dumm läuft, kommt man noch bis zum Ziel, aber nicht mehr zurück. Das sollte unbedingt vermieden werden.

Man hat sich zwar auf einen Stecker geeinigt, aber nicht, wo dieser sein soll. Das hat erhebliche Konsequenzen für die Automatisierung. Hätte man sich z.B. auf mitte vorne in 40cm Höhe geeinigt, dann könnte man recht einfach Automaten bauen, die sich den Stecker suchen automatisch anstöpseln, sobald das Auto in der Garage ist. Problem: Der Stecker könnte von einer dicken Eisplatte verdeckt und damit unerreichbar sein. Also müsste so eine Eisplatte z.B. mit einer Heizung verhindert oder vorher abgetaut werden.
Links, rechts, hinten, unten und oben sind aus diversen Gründen schlechte Orte für eine preiswerte und zuverlässige Automatisierung.
Der vorgeschlagene Ort hätte den Vorteil, das man da auch noch manuell gut dran kommt für den Fall, dass der Automat mal nicht mehr richtig will.
--
Servus
Christoph Müller
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Als Hype laesst sich das nicht bezeichnen, so mein Eindruck, da diesmal auf den Aufbau der Infrastruktur abgezielt werden kann. Die Photovoltaik, usw. breitet sich aus. Die Akzeptanz der Verstromung ist etabliert. Solar macht den Leute Spass. Die E-Car ebenfalls.

Mir waere das zu abwegig, ein induktives Laden vorzunehmen. Den meisten Leuten wird das nicht geheuer sein. Das schafft nur Ablehnungsverhalten.

Das ist wie bei dem Benzintank. Der ist links oder rechts im Auto. Wenn ich mit dem Hybrid auf Tank- saeulen zufahre, macht mir das manchmal noch Probleme, weil das Vorgaengerauto den Tank auf der anderen Seite hatte.
K.L.
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Am 23.12.2011 15:21, schrieb Karl-Ludwig Diehl:

China scheint sich in Sachen Elektromobilität allmählich auf den Plan B zurück zu ziehen, weil die Elektromobilität zu wenige Vorteile bringt und viel zu teuer ist. Quelle: Automobil Produktion 12/2011 aus dem Verlag moderne Industrie. Dann geht's wieder um Verbrenner in den Autos. Wäre zwar eine Katastrophe für die Umwelt. Aber wen interessiert das schon?

Aber nur, so lange sich damit auch Gewinne machen lassen. Andernfalls wird das Interesse schnell wieder nachlassen. Vor diesem Hintergrund finde ich es prima, dass nun allmählich die Netzparität erreicht ist. Jetzt noch ein automatisches bidirektionales Stromhandelssystem für alle (ASTROHS) dazu - das wär's.

Ich fürchte, dass es wirklich nur ein Hype ist. Würde die Bahn mit Individualverkehr auf der Schiene mitmachen, sähe die Sache allerdings mit Sicherheit ganz anders aus. Damit würde die Elektromobilität sehr schnell zum Standard. http://www.astrail.de/railtaxibilder.htm

Mit der elektrischen Zahnbürste macht man es nicht anders. Da sehe ich keinerlei Vorbehalte. Allerdings geht es dabei um sehr viel kleinere Leistungen, die noch lange keinen Schrittmacher aus dem Tritt bringen. Im x-kW-Bereich sieht die Sache dann schon ganz anders aus.
--
Servus
Christoph Müller
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Am 23.12.2011 15:21, schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Quatsch. Was da kommt, sind ein paar zaghafte experimentelle Versuche auf eng begrenztem Raum. Von einem Europa- und Asienweit eng vermaschten Netz, wie es selbst für Minimalmobilität jenseits der Berufspendler zwingend wäre, ist das so weit weg wie die Sonne vom Zentrum des lokalen Superhaufens.

Bisher kann die "sich ausbreitende" Photovoltaik nichtmal zweistellige Prozentzahlen des stationären Strombedarfs zuverlässig decken, und das auch nur an Sonnentagen im Hochsommer. Pendlerfahrzeuge müssen aber vor Allem nachts aufgeladen werden, denn tagsüber sind die Leute unterwegs und Kfz-Ladestation in nennenswerter Zahl in Arbeitsplatznähe sind noch totale Utopie.
> Die Akzeptanz der Verstromung ist etabliert.

Das ist kaum mehr ein schnell verpuffender Hype einiger weniger, der am Ende in ein paar Nischenanwendungen mündet. Spätestens wenn Lieschen Müller den Autohändler nach dem Kaufpreis für das E-Mobil samt Batterie fragt, ist der Verbrenner-Clio gaaaaaanz schnell wieder im Rennen.

Es produziert darüber hinaus erhebliche Leistungsverluste und damit Wärme.

Naja, man könnte die genaue Position des Anschlusses per Telemetrie an die Zapfsäule melden, aber da gibts noch einen Sack voll anderer Probleme.
--
Erhard Schwenk

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Ich sehe das nicht so negativ, eher gegenteilig: der Arbeitsgegenstand wirkt so, als koenne noch viel daraus gemacht werden. Als in der jungen USA je- mand den Eriekanal, also eine Verbindung vom Erie- see bis zum Hudson River (New York) propagierte, fanden das alle nur verrueckt, andererseits hat die Idee sich rasch eingepraegt. Es gab dann politische Aktivitaeten, vergebliche Finanzierungsbemuehungen, usw. Weitgehend niemand sah darin einen machbaren Weg, aber wohl allen war das Hirngespinst so ver- wegen, dass sie sich fragten, warum machen wir das trotzdem nicht. Nach Jahren und vorbereitenden Trassenfestlegungen baute man endlich. Das Hin- terland sammelt Gelder zusammen, um nicht laenger von der Welt abgeschnitten zu sein. Bei Photo- voltaik und dem E-Car ist das so aehnlich, sage ich mir. Man will das wirklich, muss aber noch be- stimmte Knackpunkte loesen. Die E-Mobilitaet fas- ziniert. Man kann dem nur Erfolg wuenschen.

Das sind erst einmal Fakten, die sagen, was noch auf- gebaut werden muss.

Es ist wohl keine Hype mehr. Wo ich darueber diskutiere, will man unbedingt die E-Cars und wartet darauf, dass sich das Preisgefuege bewegt und die Infrastruktur rasch waechst.
K.L.
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Am 23.12.2011 23:15, schrieb Erhard Schwenk:

Als die Verbrenner so langsam auf den Markt kamen, gabs da schon Flächendeckend Tankstellen?
Ich würde wetten, wenn es in unserer Firma die ersten E-Fahrzeuge unter den Angestellten gäbe, würde unser Chef Ladestationen installieren lassen, erstens um zu zeigen, wie Umweltfreundlich die Firma ist, und zweitens liese sich auch damit Geld verdienen, wo er doch den Strom zu rund 1/5 des Preises bezieht, den Du und ich dafür bezahlen müssen.
Andreas
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Andreas S wrote:

Die ersten Photovoltaik-Anwendungen (also nicht Laborversuch, sondern Anwendungen) wurden um 1965 eingesetzt. Heute haben wir fast 50 Jahre später. Wenn E-Autos heute auf eine Tankstellen-Infrastruktur zurückgreifen könnten, wie sie in den USA um 1940 geherrscht hat, dann müssten wir diese ganzen bescheuerten Diskussionen nicht führen.
Frank
--
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Am 24.12.2011 10:41, schrieb Andreas S:

Ja. Sie firmierten unter der Bezeichnung "Apotheke", aber waren in Mitteleuropa durchaus flächendeckend vorhanden, wenn auch mit zum Teil recht begrenzten Liefermengen.

Und beim nächsten Kostensparprogramm wieder abbauen, weil der Unterhalt der Dinger ein Schweinegeld kostet und sie nach einer kurzen Hype-Phase kaum mehr einer benutzen mag.
--
Erhard Schwenk

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Als ich ueber den Westerwald baugeschichtlich arbeitete, begegnete mir in Archivalien und historischen Fotodoku- menten solche ersten "Tankstellen". Es hatten sich Ini- tiativen gebildet, die auf Motorfahrzeuge aus waren und sich auch erste Motorrads anschafften. Diese Enthusia- sten waren freundschaftlich an einzelne Haendler ange- bunden, die Sprit in kleineren Mengen organisieren und abgeben konnten. Man muss sich die Motorisierung so aehnlich wie sportliche Aktivitaeten (etwa Segelfliegen) vorstellen. Man hat das gemacht, weil es irgendwie be- eindruckte und ein neues Gefuehl verlieh. Um irgendwel- che Reichweiten ging es da nicht, sondern um ganz an- deres Fahren. Das war beim Fahrrad genauso. In den USA hatte jemand einen Schienenkreis aufgebaut und fuhr darauf mit seiner selbst gebauten Lokomotive und ersten Anhaengern, um das neue Fahrgefuehl vorzufueh- ren. Durch das kleine Fahrgeld fuer wenige Minuten, aehn- lich wie auf dem Rummelplatz, amortisierte sich der Fahrzeugbau der Lokomotive, usw.
Die E-Car ist schon wesentlich weiter. Die stete wachsende Zahl der Befuerworter wird auf die Dauer eine Infrastruktur durchsetzen. Aus dem Exoten wird dann ein ganz norma- les Auto, das gerne gefahren wird.

Das glaube ich nicht, da sich die Firma werbewirksam in Szene setzen kann. Die Person, die Oeffentlichkeits- arbeit macht, braucht nur die Tageszeitungsredaktionen angehen. Von dort kommen unter Garantie Redakteure und berichten begeistert ueber den mutigen Schritt.

Es ist Dir natuerlich klar, dass Du Gegenwerbung machst. Das Motiv kann sein, E-Cars vom Markt zu verdraengen. Wenn es Realismus sein soll, widerspricht dem jedoch der ganz reale Wunsch vieler Leute, moeglichst bald E- Cars fahren zu koennen.
K.L.
K.L.
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"Karl-Ludwig Diehl" schrieb

Üblich waren damals BIO-Tankstellen für Rösser, die damals in Fuhrunternehmen die Transportaufgaben übernahmen. Es sit ja nicht so, das es damals keinen Verkehr und Transport gegeben hätte.
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Die Systeme welche es bereits gibt, haben allesamt einen Wirkungsgrad

Als kleinster gemeinsamer Nenner genuegen 230V/16A. Aber wenn man einen Neubau hat, dann wuerde ich ausgehend von dem in Deutschland ueblichen Mennekes Typ 2 Stecker 400V/3*63A vorsehen, d.h. ein NYM 5*16mm2 verlegen. Viel mehr macht dann auch vom Hausnetz/Stromnetz vermutlich keinen Sinn mehr. Ob man das dann spaeter wirklich braucht, ist eine andere Frage. Auch die Frage, was sich in Deutschland mal durchsetzt. Fuer den Smart ED Generation 3, welcher Mitte 2012 herauskommt, wird es als Extra einen im Fahrzeug integrierten Schnellader mit 22kW (400V/32A) geben. Der Stromos hat dagegen einen Schnellader mit 11kW (400V/16A). Fr den japanischen Gleichspannungsstandard CHAdeMO z.B. fuer den Mitsb. I-Miev und Nissan Leaf, duerften die 5*16mm2 auch ausreichen.
http://www.mennekes.de/390.html
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Hmm, das wird falsch dargestellt, ich meinte:
Die Systeme welche es bereits gibt, haben allesamt einen Wirkungsgrad groesser 90 Prozent!
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Hi, wird da mal wieder der falsche Baum angebellt? Inzwischen gehört bei besseren Fahrzeugen die Einparkhilfe zum Standard. Wieso erweitert man deren Fähigkeiten nicht zum "Selbstanstöpseln"? Kommt die Karre einem Lader näher als 50cm, fährt sie den Rest alleine. Ob sich dann Kontakte anklemmen oder eher ein fetter Ferritstab irgendwo in eine Silikonvagina schiebt, kann uns doch wurscht sein.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Dieses moralisch fragwürdige Steckprinzip wurde bereits mit dem Klinkenstecker vollzogen. Guck dir das Ding[tm] nur mal an.
vG
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Am 22.12.2011 21:55, schrieb Martin Kobil:

Welchen hat ein Stecker?
Bei 90% Wirkungsgrad hast du 10% Verlust alleine in der Übertragung. Sind immerhin 300 Watt bei einer 3 kW-Dose. Das läppert sich.

Also die üblichen 3 kW.

Scheint etwas mehr als nur ein Herdanschluss zu sein. Was sagt dein Versorger dazu, wenn du unangemeldet so hohe Leistungen ziehen willst? Der wird dir vermutlich einen Spezialtarif auf's Auge drücken wollen. Bleibt dann noch genug Vorteil übrig?

Ach so. Du meinst nur die Installation. Das natürlich. Speziell, wenn man selber auch noch Strom produzieren kann. Z.B. mit PV, Wind und Heizung. Damit kann man sich seinen Treibstoff sozusagen selber machen.
--
Servus
Christoph Müller
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Karl-Ludwig Diehl schrieb am 22.12.11:

Was u.a. voraussetzt, dass man überhaupt eine eigene Garage hat...
MfG Gerald
--
No trees were killed in the sending of this message. However
a large number of electrons were terribly inconvenienced.
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