..... wie von einem anderen Stern

"Martin Kobil" schrieb

Du fantasierst mal wieder ...
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Am 22.12.2011 18:31, schrieb Martin Kobil:

Du bist lernresistent, das Auto der Zukunft wird niemals solche schwachsinnnigen Leistungswerte haben. Wozu mit 100kW installierter Leistung im Stau stehen?
10-20 kW leistung, oder bei anständiger Gewichtsreduzierung noch weniger, das ist das, was gefordert ist.
Ich wiederhole mich: das gab's schon mal: Heinkel, Messerschmidt Kabinenroller, Goggomobil oder wie die sparsamen Kisten noch geheißen haben, aber 80% des Individualverkehrs (Kurzstrecke täglich) abgedecken würden.
Träum' weiter!
Alfred.
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Alfred Gemsa schrieb am 22.12.11:

Nur was nutzt einem eine 80%-Lösung, wenn man *ab und zu* 90% oder 100% braucht?

Genau.
MfG Gerald
--
No trees were killed in the sending of this message. However
a large number of electrons were terribly inconvenienced.
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Am 22.12.2011 21:55, schrieb Gerald Gruner:

Tja, es ist zwar Quatsch, aber genau so werden Autos gekauft. Wie der Kollege, der von einem Gehalt von 1000€ im Monat einen Passat unterhielt. Weil er zweimal im Jahr nach Schweden in den Urlaub fuhr.
Dass ein Kleinwagen oder ein Monatsticket und ein Mietwagen für den Urlaub vermutlich billiger gekommen wären, das war ihm egal.
Grüße Dirk
f'up beachten
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Gefordert von wem? Wenn der Verbraucher solche Autos wollte, würde der Markt sie auch anbieten. Solange das Auto aber noch Statussymbol ist, sind vernünftige Autos nicht gefragt. Schau dich auf der Straße um, dann siehst du, wer lernresistent ist.
cu f
--
...ausserdem halte ich verdunkelte Heckscheiben für antisozial und dumm.

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Am 22.12.2011 21:10, schrieb Alfred Gemsa:

Bleib locker. Im Gegensatz zum Verbrenner muß man die potentiell mögliche Leistung nicht durch Mehrverbrauch bei Schleichfahrt oder Stillstand bezahlen. Okay, für mich wäre das Teil auch zuviel des guten, aber der Wagen scheint mir gelungen zu sein.
Olaf
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Eine Bremse mit 10 oder 20 kW willst du nicht wirklich haben. Stichwort: Rekuperation.
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Die TUM plant sowas: http://www.mute-automobile.de/technik/technische-daten.html 15 kW bei 500 kg leer (Akkus schon drin!)

Naja, sowas heit heute Smart, nur dass der auch schon recht verfettet.
Beim TUM mute htten die 4 Sitze, 4 Tren (nur dann wre es IMHO Kleinwagen-vergleichbar) auf 3,55m Lnge eigentlich auch unterbringen knnen, auch wenns vielleicht paar kg mehr gebraucht htte. Dafr htte sich die Nutzbarkeit und Familientauglichkeit deutlich erhht. Ich kapier gar nicht, wofr die (in einem e-Auto!) soviel Motorraum brauchen.
Ralf
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und hunderttausendfach mehr Autos verkaufen als alle E-Auto-Bauer zusammen ...

http://www.teslamotors.com/models/options?utm_medium=Email&utm_source=ExactTarget&utm_campaign=%202011_12_news > Je nach Ausführung eine Beschleunigung von 0 auf 100 bis herunter auf

Das ist mit E-Antrieben kein Problem und auch einer der Gründe, warum ich persönlich durchaus ein Faible für E-Antriebe habe. Allerdings interessieren mich E-Antriebe nicht, solange sie aus einem Akku gespeist werden.

Ich lach' mich schlapp. Wenn das Auto keinen Akku mit mindestens 120 kWh Kapazität hat (und den hat es ganz offensichtlich nicht), dann hat es diese Reichweite nur auf dem Papier. Sollte es unter Laborbedingungen bzw. bei völlig praxisfremdem Nutzungsprofil (die Rede ist von konstanten 55 mph, also knapp über LKW-Geschwindigkeit, mit der ein Auto mit den Fahrleistungen eines Supersportwagens aber sicher nicht sonderlich häufig gefahren wird) tatsächlich auf diese Reichweite kommen, dann vermutlich nur im Sommer [1]. Und selbst wenn es diese Reichweite hätte: nach spätestens 500 km sind mehrere Stunden Zwangspause angesagt. Als Reiselimousine (und dafür werden Autos dieser Klasse häufig genutzt) taugt das Auto also nicht. Einen Verbrenner (oder ein E-Auto mit methanolgespeister Brennstoffzelle) tankt man dagegen in wenigen Minuten wieder voll. Vorsprung durch Technik eben.
[1] <http://www.auto-motor-und-sport.de/eco/elektroauto-reichweite-bis-zu-47-prozent-geringere-reichweite-im-winter-3295701.html

Du musst davon ausgehen, dass das Auto hier das in Euro kosten wird, was es in den USA in Dollars kostet. Für die wenigstens einigermaßen brauchbare Variante mit 85 kWh-Akku werden demnach also mindestens 70.000 Euro fällig. Mit Verlaub, aber dafür bekommt man schon ein gut ausgestattetes *Ober*klasseauto. Beispielsweise hat der Audi A7 (die Coupéversion des Audi A8), der größenmäßig mit dem Tesla S vergleichbar ist, einen Basispreis von nur 52.000 Euro. Und für die 18.000 Euro Differenz zum Preis des Tesla bekommt man schon einige ganz nette Extras.

Nö, werden sie nicht. Da die Autos der Premiumhersteller weniger kosten als der Tesla S und gegenüber diesem gleich mehrere handfeste Vorteile haben, dürften sie sich auch weiterhin sehr gut verkaufen. Warm anziehen müssen sich diese Hersteller erst dann, wenn ein E-Auto auf den Markt kommt, das wirklich in allen Punkten mit einem Premium-Verbrenner-Auto vergleichbar ist. Es würde mich aber nicht wundern, wenn genau ein solches Auto nicht von Tesla oder einem anderen E-Auto-Bauer kommt, sondern von Mercedes, BMW oder Audi. Dann hätte sich das mit dem "warm anziehen" von ganz allein erledigt.
Aber eins muss man dem Tesla lassen: er sieht ganz nett aus.
Gruß
Michael
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Am 23.12.2011 20:11, schrieb Michael Landenberger:

Womit heizt und beleuchtet der eigentlich? Alles aus dem ohnehin schon knappen Antriebsakku? Wie hoch ist die effektive Reichweite, wenn es kalt und dunkel ist und man schneller fährt als Kriechtempo? Autobahnfahrten bei Nacht und der Akku reicht für wie viele km? Die erwähnten 250 km oder nicht einmal die? Da komme ich ja nicht einmal bis nach Hamburg oder München mit. Also zwangsläufig am Tag fahren, wenn die Bahn verstopft ist. Dann auch nicht das Radio zu oft und zu laut anmachen weil sonst die Reise eine Zitterpartie wird? Der Tesla ist sowas von lächerlich, dass sich etablierte Marken für schämen würden. Was übrigens auch der Grund ist, warum sie in der heutigen Großserientechnik immer noch auf den antiquierten (ja, das ist er in der Tat) Verbrennugnsmotor setzen. Es gibt einfach noch keine praktikable *und* bezahlbare Alternative.
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Sollen wir wetten, wie lange es nach dem Erscheinen des Model S dauert, bis es die E-Klasse, den A6 und den 5er in einer Elektroversion gibt :-)
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Martin Kobil wrote:

Na, dann mach doch mal einen Einsatz und gib ein Zeitziel vor, vielleicht gehe ich ja mit.
PS: Der Audi E-Tron ist IIRC noch nicht zu kaufen, der Porsche 911 Elektro auch nicht, insofern hat ja die Autoindustrie blitzartig auf den Tesla Roadster reagiert;-)
Frank
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Spezifiziere "Erscheinen". Showobjekt auf einer Messe zaehlt da IMHO nur sehr eingeschraenkt. BTW, AFAIR hat Audi auf Basis des R8 auch bereits eine Elektrostudie praesentiert. Serioese Firmen werde es sich aber wohl gruendlich ueberlegen, ob sie ein potentielles Desaster in Richtung Serienproduktion gehen lassen. Die haben das nicht noetig. Von daher wuerde ich durchaus bezweifeln, ob die auf ein "Erscheinen" des Tesla S auf dem kalifornischen/hollywoodschen Markt ueberhaupt reagieren w(u)erden.
Wolfgang
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wrote:

Der R8 Etron ist nur schwerlich mit der oberen Mittelkasse zu vergleichen. Als Vergleich bietet sich der Tesla Roadster an, welcher seit Jahren gebaut wird und dessen Produktion gerade am Auslaufen ist. Ich vermute sogar, dass der Ausloeser fuer die Entwicklung des R8 Etron der Tesla Raodster war.
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Am Fri, 23 Dec 2011 13:20:40 -0800 (PST) schrieb Martin Kobil:

Gut: als Fahrzeug mit Akkus in den nächsten 10 Jahren mit 20% Marktanteil nicht.
Lutz
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"Martin Kobil" schrieb

Naja, in Dtld basteln z.Zt. mehrere Firmen an automatischen Fertigungsstraßen für Akku-Packs für Elektromobile, aber das wird nur den Preis etwas reduzieren aber keine Leistung auf 200km Reichweite bei 100kmh bringen.
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Mit Warmluft die sofort nach dem einschalten der Heizung kommt. Dazu muss weder der Antriebsmotor laufen, noch dauert es 5 Minuten und laenger, bis der Brocken Metall unter der Motorhaube vollkommen sinnlos warm geworden ist. Nie wieder beschlagene Scheiben und gefaehrlicher "Blindflug" die ersten paar Minuten beim losfahren.
Schon klar, um diesen Fehler von Verbrennungsmotorautos zu beheben, basteln sich gefrustete Autofahrer fr viel Geld Standheizungen in die Karre ein. So aehnlich wie sie schon Anlasser, Kupplungen, Schaltgetriebe, .... eingebaut haben, damit so eine Fehlkonstruktion ueberhaupt laufen kann.
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Martin Kobil wrote:

Das ist jetzt aber n fahrerischer Fehler und kein systemischer.
vG
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Du meinst der Fahrer muss die disfunktionale Technik ausgleichen?!
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Martin Kobil wrote:

Was meinst du mit ausgleichen - soll er etwa seine Röntgenaugen einschalten? Er muß die Schwächen seines Systems kennen. Wenn er noch nichts sieht, muß er mit dem Losfahren warten, bis er was sieht, so einfach ist das. Im Winter muß ich zum pünktlichen Losfahren fünf Minuten eher am kalten Auto sein als im Sommer, das ist gesunder Menschenverstand. Ist undeutsch, ich weiß - der Deutsche fährt lieber gleich los und regt sich über die beschlagenen Scheiben auf.
Du schriebst ja nicht "Nie wieder minutenlang auf freie Scheiben warten", sondern "nie wieder Blindflug mit beschlagenen Scheiben". Als sei es normal, mit beschlagenen Scheiben loszufahren.
vG
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