..... wie von einem anderen Stern



Lieferbereich ist ganz Deutschland. Und dann kannst Du Dir ueberlegen, wieviel Flaeche von einem Standort beliefert werden, wenn eine Firma bundesweit in 40 Staedten -wie z.B. Ikea- hat, und wie weit die Wege -bei Gleichverteilung- sein muessen. Ueblicherweise sind aber Ballungsraeume wie Rhein/Ruhr (Ikea: 8 Standorte) deutlich dichter versorgt.
Es liegt uebrigens nicht immer an den Unternehmen, sondern oft an den Staedten, die interessierten Unternehmen keine geeigneten Flaechen anbieten oder inakzeptable Einschraenkungen machen (Goettingen/Ikea, Freiburg/Ikea bis 1998).

ich versuche nur, Die klarzumachen, dass die in Deinem offensichtlich eingeschraenkten Horizont enthaltenen Faelle nur einen sehr kleinen Teil der Realitaet abbilden.
Wolfgang
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Wolfgang May schrieb:

Du meinst also im Ernst, dass Ikea ein gutes Beispiel für Ausliefertransporte im Allgemeinen.

So ist es, dui bestätigst also meine Auffassung, dass 400-500km keinesfalls die Regel im Auslieferverkehr ist.

Ja und, das ist nicht unser Thema.

ROTFL. Du nennst eine Ausnahme die auch nicht passt um 400-500km als Regelfall zu erklären und meinst mein Horizont wäre beschränkt?
Fass dich mal an die Nase.
Ich habe an keiner Stelle bestritten, dass solche Strecken vorkommen können.
Grüße Harald
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Eure Diskussion hier lohnt doch eh nicht. Sobald die Teuerung des Oels die jetzige Art und Weise der Paketbefoerderung unwirtschaftlich macht, wird diese durch eine oder mehrere Alternativen ersezt werden. Sollte die Alternative dann halt nur eine Reichweite von 100km haben, dann werden sich zwangslaeufig die Strukturen des Logistikgewerbes veraendern (muessen).
Zum Beispiel indem die Paketdienste in der Flaeche miteinander kooperieren und fuer einen Ort dann halt nur noch ein Paketfahrzeug haben, welche die Pakete fuer DHL, UPS, German Parcel und Co. gemeinsam ausliefert. Und durch gemeinsam betriebene Verteilzentren erhoeht sich deren Anzahl und damit verkuerzt sich auch die Anfahrt.
Im Extremfall bringt dann halt ein Paketfahrzeug die Briefe, die Pakete, die Zeitung, die Werbeprospekte .... und letztlich auch das IKEA Geraffel.
Die jetzigen Situation ist IMHO doch eh Schwachsinn x-verschiende Paket- und Briefdienste loszuschicken und die damit zwangslaeufig gesteigerten Kosten mittels Sozialdumping bei den Beschaeftigten wieder herauszupressen.
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...werden Verbrenner-Autos mit einem anderen Treibstoff fahren. So einfach ist das.
Übrigens ist der Preis eines Barrels Rohöl von gerade mal 2 US$ im Jahr 1960 auf derzeit um die 100 US$, also auf das Fünfzigfache, gestiegen. Und hat das die Weltwirtschaft ruiniert oder zu einem Zusammenbruch des Marktes für Verbrenner-Fahrzeuge geführt? Nein, das hat es nicht. Eher im Gegenteil.
Gruß
Michael
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Am 06.01.2012 12:32, schrieb Martin Kobil:

Ach was, die werden der Bundesregierung plausibel machen daß man Pakete nur noch transportieren kann wenn man das durch ein-Euro-Jobber erledigen lässt, dafür daß die nicht verhungern hat dann der Staat zu sorgen.
CYA! Matthias
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Matthias Kohrs schrieb:

Wenn die Sozis wieder rankommen, könnte das klappen. Schröder hat das Lohndumping kräftig angeschoben, indem er die Vermittlung zu Dumpingpreisen für die Arbeitsagenturen freigegeben hat. Davor durfte man einen Arbeistlosen nur auf eine tariflich bezahlte Arbeit zwingen. Heute schreien die Sozis wieder nach Mindestlöhnen, dabei haben sie es selbst abgeschafft.
Grüße Harald
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Martin Kobil schrieb:

Derzeit sind mittels Strom hergestellte Kohlenwasserstoffe billiger als der direkte Elektroantrieb. Die jetztige Art und Weise wird sich nicht ändern.

Welche wirtschaftliche Alternative gibt es denn?

Ob die Post mit 3 vollen Fahrzeugen oder 3 Dienste mit je einem vollen Fahrzeug kurven macht keinen Unterschied. Mehr als eine volle Fahrzeugladung kann ein einzelner Fahrer in den meisten Fällen nicht bewältigen.
Die Konkurrenzsituation fordert aber mehr Gehinschmalz in der Logistik, die alte Post hatte es nicht nötig, die haben verschwenderisch gearbeitet, sie konnten die Preise ja nehmen wie sie es brauchten.
Lohndumping hat andere Ursachen und wurde noch einmal kräftig von Kanzler Schröder gefördert, der sich bis heute an seinen Geschäften zu Regierungszeiten bereichert. In dem Zusammenhang ist mir unklar, dass man Gestalten wie den Wulff versucht zu halten und den nicht im hohen Bogen abschiesst.
Grüße Harald
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Vielleicht ueberlegst du dir mal selbst den Unterschied zwischen a) und b) bezueglich der gefahrenen Strecke und den damit verbundenen Kosten (Arbeitszeit, Energiekosten, Fahrzeugabnutzung, ...):
a) Ein Fahrzeug faehrt 1 Dorf an und beliefert jedes Haus b) Ein Fahrzeug faehrt 3 Doerfer an und beliefert nur jedes 3. Haus
Und das sind die letzen Worte welche ich bezueglich Paketdienste hier schreiben werde, da ich wirklich keine Lust habe eure obige Diskussion weiter zu fuehren :-)
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Martin Kobil schrieb:

Natürlich, die Kraftstoffkosten sind nicht der Löwenanteil.
Ich heisse auch nicht Wolfgang May, der darum streitet, dass die Lager in großer Entfernung liegen und die mit ihren Kisten 400-500km abreissen. Eher 100-200 sind normal für eine Tour. Die Lager liegen in Entfernungen von maximal 30-50km. Davon gibt es Ausnahmen, machen liefern weiter, weil die Warenmengen für gewisse Bereiche zu gering sind um ein Lager in Nähe sinnvoll zu machen. Die Benzin kostet derzeit ca. 70-80 Cent der Liter und liegt damit kaum günstiger als pflanzliche Ersatzstoffe. Die Rohölpreise können daher kaum noch steigen, denn dann nimmt man verstärkte andere Stoffe.

Und? Das macht auf die Fahrstrecke nicht sehr viel, auch nicht auf den Krafstoffbedarf. Ja, man wird bei entsprechender Teuerung umdenken, nur die Teuerung wird es nicht geben, zumindest nicht so extrem wie manche immer prophezeien. Gas haben wir auch noch als geeigneten Kraftstoff.

Wie schön. Deine Ideen sind ohnehin fern jeder Realität, weil einfach viel zu teuer.
Du verschläfst aktuelle Entwicklungen, weil du an Strom glaubst, aber glauben ist nicht die Lösung in einer realen Welt. Audi baut derzeit Anlagen zur Flüssignbrennstoffherstellung mittels überschüssiger Windenergie, die haben erkannt was sinnvoll ist. Das ist billiger und weniger problematisch als Akkuantriebe mit all ihren Problemen. Auch Akkuantriebe werden zunehmen, aber ein Nischenprodukt bleiben.
Was mich wundert, dass man nicht dort ansetzt, wo es eigentlich technisch wenig problematisch ist, bei den Taxen. Feste Stände, relativ viel Standzeit. Seltsamerweise denkt man nicht dran. Oder es ist nicht so seltsam, es ist viel zu teuer als dass es einen Sinn machen würde, also sucht man sich andere Spielwiesen für das Elektrospielzeug. Untrnehmen die sich einen Imagegewinn versprechen und zu viel Geld in der Kasse haben.
Dort wo mit Fahrzeugen Geld verdient werden muss, versucht man nicht Elektrofahrzeuge zu etablieren. Frag dich einmal warum.
Grüße Harald
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Au wenns mi schier zerreisst, I sag dazu wie verschprocha nix meh :-)
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ja. Schau Dir mal den Umsatz an. Kleinere Unternehmen haben eher ein deutlich duenneres Netz von Niederlassungen. Frankfurt, Muenchen, Hamburg, Berlin.

Mannomann, bist Du daemlich. So wie es fuer diese Standorte eher selten ist, ist es fuer andere umso mehr die Regel, da dort die Dichte noch deutlich geringer ist.

Du diehlst. Du kippst diesen Satz gebetsmuehlenartig ab. Du kannst ihn mit nichts belegen, bist aber Argumenten gegenueber taub. Ich habe versucht, Dir die Realitaet vorzurechnen. Von mir aus kannst Du bei Deiner Meinung bleiben. Ich glaube, Du bist nicht in einer beruflichen Position, in der Du mit einer solchen Fehleinschaetzung folgenschwere Fehlentscheidungn treffen koenntest.
Wolfgang
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Wolfgang May schrieb:

Kleinere Unternehmen arbeiten meist auch regional.

Was sind andere? Welche anderen liefern über große Entfernungen?
Das läuft dann über Spediditionen, die Strecke gesammelt mit großen Lkw ind Lager in der Nähe des Auslieferbreichs.
Was ist denn die Masse der Auslieferungen? Möbel sind es gewiss nicht.

Ja, weil es darum geht. Ich habe dem Widersprochen und du versuchst es als Regelstrecke bei Auslieferungen hinzustellen. Dein Ikea schafft es auch bei Langstrecken vielleicht in Ausnahmefällen.

Welche Argumente. Deine falschen Annahmen sollen Argumente sein?

Ja, und bist trotz deiner speziellen Realität nicht auf die Strecke gekommen, weit drunter geblieben. Widersprichst mir und belegst gleichzeit mit deinen Rechnungen etwa auch meine Einschätzung. Allerdings gibt es mehr als Dörfer, es gibt auch Städte in denen sehr viele Menschen leben und entsprechend viel geliefert werden muss, die fallen bei deinen Rechnungen völlig raus.
Grüße Harald
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Wolfgang May wrote:

Sagt mal, ihr beiden, was zieht ihr hier eigentlich ab? Es ging in meinem Posting, durch das das Thema "Auslieferungsfahrer" überhaupt erst in die Diskussion kam, um einen Lkw, der mit normalem Dieselsprit irgendwelche 500 km weit fahren kann (so weit, wie so ein 7,5-Tonner mit einer Tankfüllung eben kommt), und zusätzlich noch 25 km elektrisch, und zwar mit max. 50 km/h. Wenn man diese 25 km ausschließlich in Fußgängerzonen, in geschlossenen Messehallen oder in Freizeitparks zurücklegt, also dort, wo es vielleicht ein gesteigertes Interesse an einem leisen, emissionsfreien Lkw geben könnte, dann kommt man damit ganz schön weit. Für den Rest der Strecke nimmt man halt den Diesel.
Das war das Konzept dieses Fahrzeugs. Nicht mehr, nicht weniger. So lange der Gesetzgeber diese spezielle Fähigkeit eines Hybrid-Autos nicht unterstützt, ist sie nahezu wertlos. Mehr habe ich nicht geschrieben und nicht gemeint.
Könt ihr mir mal erklären, weshalb ich euch hier einen Wolf rechnet?
Frank
--
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Am 05.01.2012 00:25, schrieb Frank Kemper:

Soweit, so gut. Nur: wozu?
> Wenn man diese 25 km ausschließlich in

Nur daß diese Fähigkeit für den damit verbundenen Mehrpreis einfach uninteressant ist. Das Problem, das zur Einschränkung/zum Verbot des Befahrens von FuZos und Freizeitparks führt, sind eben keineswegs die Emissionen (die sind in beiden Fällen weitestgehend egal), sondern die Tatsache, daß man dort zum Schutz der Fußgänger keine wie auch immer gearteten Fahrzeuge haben will. Der fehlende Auspuff ändert daran genau gar nichts.
Selbst bei Messehallen sehe ich einfach den Bedarf nicht. So ziemlich sämtliche mir bekannten großen Messehallen, bei denen ein Befahren mit LKW überhaupt irgendwie von Interesse sein könnte, verfügen über ausreichende Belüftungsanlagen, so daß die entsprechenden Emissionen kaum je ein Problem darstellen. Bei großen Messen ist ein Einfahren in die Halle mit Straßenfahrzeugen beim Auf- und Abbau durchaus nichts unübliches, aber natürlich .

Wenn man die Anwendungsfälle so an den Haaren herbeizerren muß, daß man nach Subventionen des Gesetzgebers schreit, dann liegt das mit größter Wahrscheinlichkeit nicht am Gesetzgeber, sondern am sinnlosen Produkt.
--
Erhard Schwenk

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Erhard Schwenk wrote:

Nun ja, in Anbetracht der Tatsache, dass MAN bis heute in großen Stückzahlen Diesel-Lkw herstellt, mir von einem Hybrid-Lkw im aktuellen Programm jedoch nichts bekannt ist, spricht ja einiges dafür, dass dem so sein könnte. Ich heiße ja auch nicht Mösl, Kobil oder sonstwie und habe meine innere Mission darin gefunden, die Elektroauto-Revolution herbeizubeten.
Frank
--
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Erhard Schwenk schrieb:

Du sagst es völlig richtig.
Grüße Harald
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Frank Kemper schrieb:

May will einfach ein paar Ausnahmefälle zur Regel im Auslieferverkehr erklären. Lager die 200km vom Auslieferort entfernt sind und ähnlichen Blödsinn.
Ich bin durchaus der Meinung, dass dein Fahrzeug praxistauglich ist, wäre es zu einem sinnvollen Preis herstellbar.
Die Strecke mit Diesel, im Auslieferbereich elektrisch.

So ist es. Und selten schaffen Auslieferfahrer die 400-500km am Tag, auch nicht in ländlichen Bereichen.

Stimmt, ich sehe allerdings keinen Sinn in einer Subvention. Das verzerrt das Bild und verhindert auch bessere Techniken zu Gunsten einer bestimmten.

Weil der May unbedingt aun Ausnmahembeispielen beweisen will, dass Auslieferfahrer 400-500km am Tag fahren. Die meisten dürften auch bei ländlichen Auslieferungen die 100km nicht erreichen. Das mag für Ike etwas anders aussehen die wohl häufiger in die Provinz müssen. Allerdings hat er zum Belegen seiner 200km einfache Strecke einen Ikea genannt, der max. 120km einfache Strecke hat.
Grüße Harald
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Eher umgekehrt. Ich habe auch mehrfach versucht, Dir zu erklaeren, dass dies (ausserhalb Deines offensichtlich engen geistigen Horizonts) keine Ausnahmefaelle sind.

Diese Aussage hat jedoch mit der strittigen Diskussion um die Auslieferungsdistanzen nichts zu tun. Das von Frank erwaehnte Fahrzeug ist ein normaler LKW + E-Antrieb. Du wulffst.

Das war der strittige Punkt. Ja. Nun, Du das ausgeschlossen hattest, wollte ich nur versuchen, Dir zu erklaeren, dass das in der Kalkulation der betreffenden Unternehmen durchaus mit einkalkuliert werden muss, wenn sie nicht nur innerhalb Deines beschraenkten Horizonts, sondern in ganz Deutschland aktiv sein wollen.

ROTFL.

Ahja, siehste ...
Wolfgang
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Wolfgang May wrote:

Boah, geil. Gibt's euch auf Youtube;-)
Frank
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Wolfgang May schrieb:

Klar, Ikea hat das Groß der Kunden in 120km Entfernung, die Leute in der unmittelbaren Umgebeung kaufen dort nicht. ;-)
Möbellieferungen machen nicht die Masse aus.

Mekrst du noch was, liest du worauf du antwortest? Ich habe nie bestritten, dass es auch solche Strecken gibt, die Regel ist es niemals.

Jaja, Ikea, was interessiert Ikea? Ikea will weiter expandieren, daher nehmen sie große Strecken in kauf, ,mit dem Ziel genügend Kunden zu finden, die einen weiteren Markt oder ein Zwischenlager rechtfertigt. Ikea ist aber nicht das Mass der Dinge. Normal wird nicht über derartige Entfernungen ausgerollt.

Lach nur, über dich mit deinem beschränkten Blick lache ich schon lange.

Ikea ist nicht das Mass der Dinge. Unser Thema war Auslieferverkehr im Allgemeinen. Das ist ein Möbelfritze eher ein Sonderfall.
Grüße Harald
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