zeitschaltuhr für PC

Ich mal den stromverbrauch meins PC incl. peripherie im standby gemessen: das sind 50W, wenn der PC an ist sind das 100W.
Jetzt würde ich gerne eine zeitschaltuhr dazwischen hängen, die von 1:00-7:00 den strom abdreht. Ich möchte aber vermeiden, dass die schaltuhr mir den strom abdreht, wenn ich nachts um 1:00 zufällig noch am arbeiten bin. Wie könnte man das machen? Der strom zum PC könnte vielleicht mit einem relais die schaltuhr überbrücken?
Jens Martin Schlatter
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Am 11.04.2011 17:07, schrieb jms:

Wie wär´s mit einer schaltbaren Steckdosenleiste, oder ist das dir zu profan?
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Gruß
Karl Friedrich
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jms schrieb:

Das wäre wahrlich verdammt viel. Wie, bzw mit was, hast du denn gemessen?
Gruß Dieter
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Hi, vermutlich den ganzen Zoo an Netzteilen dabei, Drucker, Monitor, DSL, was der Geier...
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mfg,
gUnther
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Am 11.04.2011 22:02, schrieb gUnther nanonüm:

FritzBox, Telefon-Basis mit Ladegerät...
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"jms" schrieb

und die Zeitschaltuhr braucht 200W ;-)
Warum versuchst Du es nicht mit einem Schalter?
Oder Master-Slave Verteiler?
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jms wrote:

50W? - Das ist völlig daneben! War der Monitor evtl. noch an?

Das ist hingegen normal.

Was soll das werden? Das senkt die Kosten gerade mal von 100€/Jahr auf 75€/Jahr.

Das ist der Grund, warum man Zeitschaltuhren nur genau dann benutzt, wenn etwas /regelmäßig/ benötigt wird.

Ein handelsüblicher Stromschalter z.B. in Form einer schaltbaren Steckdosenleiste würde es auch schon tun.
Alternativ: ein brauchbares PC-Netzteil mit Slave-Ausgang und den Rest als Slave dranhängen. Notfalls auch per Master-Slave Steckdose. (Letztere genehmigt sich aber auch ein wenig.)
All den Lösungen gemein ist, dass sie wesentlich mehr bringen, als eine Zeitschaltuhr, die den PC gerade mal ein paar Stunden vom Netz trennt, und weniger Nebenwirkungen haben.
Marcel
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Am 11.04.2011 17:07, schrieb jms:

ich kann im Bios einstellen, dass er morgens um 7:00 Uhr hochfahren soll. Abends nach Dienstschluß abschalten schaff ich gerade noch.
Marte
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Am 12.04.2011 14:13, schrieb Marte Schwarz:

den PC hiberniere ich ja nachts, das ist gar nicht das problem. dann braucht er zwar immer noch 10W, aber schlimmer sind halt die anderen geräte in der summe. der scanner hat z.b. gar nicht erst einen netzschalter.
JMS
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Am 12.04.2011 16:48, schrieb jms:

Das ist der Grund, warum ich keine Steckdosenleiste mehr habe sondern mir ein 2 meter stück Installationskanal an die Wand geschraubt habe in den ich einige Steckdosen eingebaut habe, die ich mit ganz normalen Installationsschaltern schalten kann. So kann ich die Geräte Gruppenweise schalten: einen Schalter für den PC, einen für Monitore und Drucker, der auch nen eigenen Netzschalter hat, eine Gruppe für Router, W-Lan, Switch usw. eine Gruppe für den Server und eine für andere Sachen, die ich nur ab und zu mal benötige.
Warum man den PC in den Tiefschlaf schicken muß und nicht ganz abschalten kann ist mir jetzt gerade irgend wie entgangen. Die einfachste Lösung wurde hier ja schon ein paar mal genannt: schaltbare Steckdosenleisten. Wenn nötig auch mehrere, sauber nebeneinander aufgebaut und nötigenfalls beschriftet. Das reduziert den Strombedarf auf null, wenn nix benötigt wird und man ist nicht abhängig von irgend welchen festgelegten Zeiten.
Florian
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Am 12.04.2011 21:42, schrieb Florian Breithaupt:

Bei Hibernate wird der Speicherinhalt auf die Platte geschrieben, danach kann man den Rechner auch Stromlos schalten. Der Vorteil ist halt dass der Rechner schneller wieder Einsatzfähig ist, und man genau da weiterarbeiten kann wo man aufgehört hat. Mein Laptop wird nur alle paar Wochen mal neu gebootet, dazwischen benutze ich immer den Ruhezustand. Vielleicht muß der PC ja in der Lage sein übers LAN aufzuwachen, und kann deswegen nicht vom Stromnetz getrennt werden.
Mein PC hängt seit Jahren an einer Master-Slave Steckdosenleiste, dort wird alles bis auf den PC selber abgeschaltet wenn der Rechenr aus ist. Für mich der beste Kompromiss zwischen Strom sparen und komfortbaler Möglichkeit den PC übers LAN zu benutzen.
MfG
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Am 13.04.2011 08:19, schrieb Thorsten Böttcher:

Kannst du die empfindlichkeit der master-dose regeln? Mein PC zieht immerhin noch 10W, wenn er aus ist. Allerdings habe ich auch z.b. einen jumper gesetzt, so dass ich meinen PC über die tastatur anschalten kann. Das braucht glaupich auch strom.
JMS
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Am 13.04.2011 16:39, schrieb jms:

Ja, kann ich. Ich hatte mal eine ohne einstellbare Schaltschwelle, die hat am PC nicht funktioniert.

Ja, das braucht Strom. Die Tastatur muß ja auch üpberwacht werden. das macht aber nix die Master-Dose wird ja nicht abgeschaltet, also funktionert das Aufwecken per Tastatur, oder übers LAN noch.
MfG
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aber nix die Master-Dose wird ja nicht abgeschaltet, also funktionert das Aufwecken per Tastatur, oder übers LAN noch.
Ah, das ist natürlich clever, da werd ich mich mal umschauen!
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Hallo,
jms wrote:

hmm, ja, handelsüblicher Elektroschrott mit Preisschild. Dessen Verkauf ist in der EU mittlerweile verboten. Wobei nicht der fehlende Netzschalter, sondern der Stand-By Verbrauch das Kriterium ist. (*)
Da helfen wirklich nur die genannten Maßnahmen. Also Netzschalter in Form von Schaltbarer Steckdosenleiste o.ä. nachrüsten.
Beim Tintenstrahldrucker muss man aber aufpassen. Manch ein Hersteller merkt sich den Zeitpunkt der letzten Reinigung im Hauptspeicher des Druckers, der mangels Netzschalter immer mit Strom versorgt wird. Und wenn man diesen durch Ziehen des Netzsteckers löscht, reinigt er einfach immer, was dramatische Folgekosten bei der überteuerten Tinte produziert. Da muss man dann in den sauren Apfel beißen und nur bei längerer Abwesenheit (Urlaub) abschalten.
*) Die Regelung hat mittlerweile zu solchen Blüten geführt, dass Geräte einfach (teils sinnloserweise) mit WLAN ausgestattet werden, da die Regelung dann nicht gilt, weil sie ja dann nicht funktionslos sind. Drucker fallen mir da spontan ein.
Marcel
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