Ariikel eines Experten zur Lage in Fukushima gesucht

Hallo!
Ich meine, hier im Forum wurde am WE ein Link gepostet, unter dem ein Typ den englischsprachigen Bericht eines angeblichen Experten ins
Internet gestellt hat. Der Experte hatter erläutert, warum das alles nur halb so wild sei. Darunter viele Kommentare mit u.a. Dankesbezeigungen. Ich glaube, es gab dazu noch irgendwo 'ne deutsche Übersetzung.
Hat jemand diesen Link parat?
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Gruss Heiner

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Am 16.03.11 07.53, schrieb Heiner Veelken:

den nicht. Aber hier
http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2011/03/quellen-und-seriose-links-zum-fukushimakraftwerkstorfall.php
ist er wahrscheinlich zu finden.
Volker.
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Am 16.03.2011 07:53, schrieb Heiner Veelken:

Meinst Du den hier? http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/nuklearunfall-fukushima-einfach-und-genau-erklaert /
Michael
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<http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/nuklearunfall-fukushima-e infach-und-genau-erklaert/>
Ja, ich glaube den meinte ich in der originalen englischen Fassung, denke ich. Danke!
Ich konnte mich an den Satz: "Es hat keine signifikante Abgabe von Radioaktivität stattgefunden und es wird auch keine geben!", der alle Aussagen, die ich von woanders höre, Lügen straft, erinnern.
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Gruss Heiner

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Am Wed, 16 Mar 2011 11:16:51 +0100 schrieb Heiner Veelken:

Nun, dazu muss man wissen, dass EIKE kein wissenschaftliches Istitut ist, und vor allem alles andere als neutral. EIKE gehört zur Propagandamschinerie der US-NeoCons rund um Fred Singer und die Teebeutel-Bewegung.
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Am 16.03.2011 19:31, schrieb Tom Berger:

Du glaubst lieber der Windbeutelbewegung.
Carsten
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Ach.. bitte. Gibt's noch nicht genug Quatsch!?
Zitat: <http://www.eike-klima-energie.eu/ueber-uns/
    EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie e.V.) ist     ein Zusammenschluss einer wachsenden Zahl von Natur-,     Geistes- und Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieuren,     Publizisten und Politikern, die die Behauptung eines     #menschengemachten Klimawandels" als naturwissenschaftlich     nicht begründbar und daher als Schwindel gegenüber der     Bevölkerung ansehen. EIKE lehnt folglich jegliche     #Klimapolitik" als einen Vorwand ab, Wirtschaft und     Bevölkerung zu bevormunden und das Volk durch Abgaben zu     belasten.
    Im Rahmen seiner Aufgaben bietet EIKE Mitgliedern und     Partnern eine Plattform für die Diskussion und Publikation     wissenschaftlicher Erkenntnisse. EIKE erstellt Gutachten im     eigenen und fremden Auftrag, organisiert Symposien und     Kongresse. Darüber hinaus wirkt EIKE an der Bildung und     Aufklärung der Bevölkerung mit und unterstützt die Gründung     politischer Initiativen durch die Bereitstellung     wissenschaftlicher Expertise. Bei Interesse bitten wir um     Kontaktaufnahme.
    EIKE wurde im Februar 2007 gegründet und finanziert sich aus     freiwilligen Beiträgen seiner Mitglieder sowie Spenden. Die     Eintragung als Verein ist beim Amtsgericht Jena erfolgt.
    Einige Mitglieder von EIKE sind bei CDU, SPD oder FDP aktiv.     In diesem Fall verpflichten sie sich zu überparteilicher     Zusammenarbeit.
    Präsident des Instituts ist der Verleger Dr. Holger Thuss     aus Jena.
<http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/ideologie-und-realitaet/     Wir sollten alle schnell zur Realität zurück kehren und     Japan helfen, statt hier einen ideologischen Streit zu     entfachen.
Infos zum Ereignissen in Fukuschima:     <http://www.iaea.org/newscenter/news/tsunamiupdate01.html
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Am Thu, 17 Mar 2011 11:27:57 +0800 schrieb Bernd Felsche:

Die NPD hält sich selber auch für eine seriöse Partei.
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Am Thu, 17 Mar 2011 11:27:57 +0800 schrieb Bernd Felsche:

Da genügt ein Blick auf die tatsächlichen Verhältnisse. Zitiert aus http://de.wikipedia.org/wiki/EIKE :
"EIKE ist kein forschendes Institut und besitzt keine eigenen Räumlichkeiten. [...] Vereinspräsident ist der Verleger, Historiker und lokale CDU-Politiker Holger Thuss. Thuss ist zugleich Vorsitzender von CFACT Europe, einer in Struktur und Zielsetzung ähnlichen klimaskeptischen Dependance des US-amerikanischen Committee for a Constructive Tomorrow.
EIKE-Generalsekretär Wolfgang Müller ist gleichzeitig im Vorstand des libertären Berlin Manhattan Instituts und verantwortlich für das CFACT "Climate Change Programme". EIKE und CFACT Deutschland teilen sich eine Postfachadresse in Jena."
EIKE ist kein Zusammenschluss von Naturwissenschaftlern und Ingenieuren Ingenieuren, und EIKE ist im Wesentlichen ein Ableger von Exxon finanzierten CFACT.
Die Gründungsmotive von CFACT (und damit indirekt die von EIKE) kann man hier nachlesen: http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/FS-antikyoto-lobbyNEU2.pdf
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http://morgsatlarge.wordpress.com/2011/03/13/why-i-am-not-worried-about-japans-nuclear-reactors /
Peter Lemken 0711
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snipped-for-privacy@buerotiger.de (Peter Lemken) writes:

Könnte sein, daß er da entfernt wurde, aber hier scheint noch eine Kopie zu sein:
http://troyalivio.wordpress.com/2011/03/14/repost-why-i-am-not-worried-about-japan%E2%80%99s-nuclear-reactors /
~~
Mir fällt auf, daß die Verharmlosenden ihre Ausführungen auf einer anderen Seite oft mir: »Hier ein paar Fakten:« einleiten.
Damit wird das was schon geschehen ist (bis vor kurzem noch nichts so Schlimmes wie jetzt in Fukushima) besonders betont gegenüber den Risiken, die ja noch nicht eingetreten sind.
Die Nennung von »Fakten« soll »objektiv« und »sachlich« erscheinen, aber es wird dabei außer Acht gelassen, daß es, selbst bei wahren Aussagen, auch darauf ankommt, welche man auswählt und welche man wegläßt. Manchmal sind die Fakten auch schlicht irrelevant und sollen nur ablenken.
Die Betrachtung von Risiken wird durch die Betonung der »Fakten« abgewertet, weil Risiken ja noch nicht eingetreten sind, also sich noch nicht als Fakten manifestiert haben.
Risiken sind - solange sie noch nicht eingetreten sind - abstrakt, man kann sie nicht sehen. Ihre Wahrnehmung und Quantifizierung bedarf einer, manchmal außerordentlichen, geistigen Bemühung. In einem Lied findet man die Zeilen:
All he believes are his eyes And his eyes, they just tell him lies
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>http://morgsatlarge.wordpress.com/2011/03/13/why-i-am-not-worried-about-japans-nuclear-reactors /
Aktuell gehostet wird es nun vom Department of Nuclear Science and Engineering at MIT: http://mitnse.com /
Eine deutsche Übersetzung findet sich hier:
http://www.bodenseepeter.de/2011/03/14/warum-ich-wegen-der-japanischen-kernkraftwerke-nicht-besorgt-bin
Auch wenn man das mit einer Prise Salz genießen sollte, ist es zumindest mal interessant, einen Blickwinkel zu lesen, der sich von der allgemeinen Hysterie des "Wir wörden alles störben" unterscheidet und versucht, die technische Hintergründe zu beleuchten.
Irritiert haben mich dennoch die falschen Angaben zu den Schmelzpunkten von Zinkaloy und Uranoxid sowie die Nichteerwähnung der Tatsache, daß einige der betroffenen Reaktoren nicht nur Uranoxid, sondern auch Plutonium als Brennstoff verwenden.
Peter Lemken 0711
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Hi, naja, zumindestens sind auch in den Uranreaktoren nach der langen Betriebszeit Plutonium und Thorium zu finden. Also macht es wenig Sinn, auch noch diese Komplexität zu erwähnen. Vermutlich findet sich auch Polonium und Radium darin. In Spuren, aber ist das wichtig?
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mfg,
gUnther
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Stefan Ram schrieb:

Mit dieser Meinung befindest Du Dich nicht in Konformität zur Definition des Begriffs Risiko in der Sicherheitstechnik.
Unter "Risiko" versteht man eine zusammenfassende Wahrscheinlichkeitsaussage, die die zu erwartende Häufigkeit eines zum Schaden führenden Ereignisses und das beim Ereigniseintritt zu erwartende Schadensausmaß berücksichtigt.
Ein Risiko ist durchaus quantifizierbar, auch ohne dass das zum Schaden führende Ereignis eingetreten ist: Wahrscheinlichkeiten kann man berechnen, das zu erwartende Schadensausmaß kann man beziffern.
Das Risiko, dass ich bei einem Flugzeugabsturz ums Leben komme, ist ab dem Moment größer als Null, in dem der Flieger, in dem ich sitze, in der Luft ist. Das Risiko "tritt nicht erst dann ein", wenn der Absturz passiert.
V.
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Am Wed, 16 Mar 2011 13:20:21 +0100 schrieb Volker Staben:

Du darfst sicher sein, dass Dein Vorschreiber das nicht anders sieht als Du, so dass solche Korinthen nicht gekackt zu werden brauchen. Lies "das Risiko tritt ein" einfach als "das Risiko realisiert sich".
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Tom Berger schrieb:

Dieser Bitte zu folgen, halte ich für nicht empfehlenswert, denn das wäre genau so falsch. Das Risiko realisiert sich nicht, sondern ist immer da, sobald ich einen Umstand herbeiführe, der mit nichtverschwindender Wahrscheinlichkeit zu einem nichtverschwindenden Schaden führen kann.
Was evtl. eintritt, ist das zum Schaden führende Ereignis. Und wenn man das zum Schaden führende Ereignis meint, sollte man sinnvollerweise auch "das zum Schaden führende Ereignis" sagen, insbesondere in einer NG, die den Anspruch "scientific" zumindest im Namen trägt.
V.
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Am Wed, 16 Mar 2011 14:01:33 +0100 schrieb Volker Staben:

Oh, Du willst doch noch kleinere Korinthen kacken?
Nun, ein Risiko ist niemals real, sondern immer virtuell. Es realisiert sich dadurch, dass der Risikofall eintritt. Dann aber ist es kein Risiko mehr, das durch statistische Unsicherheit quantifiziert wird, sondern ein Schadensfall mit einer Sicherheit von 1.
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Tom Berger schrieb:

"Risiko" ist eine sicherheitstechnische Kenngröße. Diese Kenngröße ändert sich nicht dadurch, dass das zum Schaden führende Ereignis eintritt. Das ist ja gerade das offensichtlich schwer Verständliche an einem Zufallsereignis - dass man nicht weiß, wann es eintritt.
Ein Risiko R kann z.B. in einer monetären Einheit angegeben werden, berechnet als Produkt von Wahrscheinlichkeit P, dass ein schadenverursachendes Ereignis eintritt, und Kosten K, die das schadenverursachende Ereignis auslöst:
R = P * K
Und diese Größe von R = x Euro wird Deiner Meinung nach zum schadenverursachenden Ereignis selbst, wenn dieses eintritt? Das ist doch völlig verquer.
V.
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Am Wed, 16 Mar 2011 14:36:46 +0100 schrieb Volker Staben:

Wie bitte? Wir sind doch hier "in einer NG, die den Anspruch 'scientific' zumindest im Namen trägt" (Dein O-Ton), da solltest Du schon einfache Sätze verstehen können, wenn Du mitreden willst, und noch viel mehr, wenn Du kleinliche semantische Korinthen kacken willst.
Nein, das Risiko ist nicht das schadensversursachende Ereignis, sondern die Wahrscheinlichkeit dessen Eintritts. Das Risiko ist immer virtuell und gilt immer nur bis zum Schadenseintritt. Die Wahrscheinlichkeit eines bereits eingtreteten Ereignisses beträgt genau 1 - das ist sozusagen die Definition des Begriffs "Realität".
Wirf einen Würfel. Wie hoch ist das Risiko, dass Du eine 6 würfeln *wirst*? Richtig: 1/6. Nun sieh auf den Würfel. Wie hoch ist das Risiko, dass der Würfel *jetzt* die Zahl zeigt, die nun oben liegt? Richtig: 1. Es gibt also einen Unterschied zwischen Gegenwart und Zukunft. Für zukünftige Ereignisse können wir nur Wahrscheinlichkeiten nennen, also deren Eintrittsrisiko. Von tatsächlich geschehenen Ereignisse aber wissen wir sicher, dass sie eingetreten sind.
Das ist der Unterschied zwischen einem Risiko und dessen Realisierung. Die Realität hat immer die Wahrscheinlichkeit 1. Und weil wir in de.sci.* sind: bestimmte Quantenphänomene sind davon ausgenommen.
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Tom Berger schrieb:

erstens: Du schriebst "Dann aber ist es kein Risiko mehr, [...] sondern ein Schadensfall mit einer Sicherheit von 1"
"Es" war hier ganz klar das "Risiko". Also: Das Risiko ist - wenn der Schadenfall eintritt - kein Risiko mehr, sondern der Schadenfall selbst? Unsinn.
Zweitens: ein Risiko ist eben nicht (nur) die Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines schadenverursachenden Ereignisses - hier irrst Du.
Die Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines schadenverursachenden Ereignisses ist die Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines schadenverursachenden Ereignisses.
Nochmal in Kurzform: Unter "Risiko" versteht man eine zusammenfassende Wahrscheinlichkeitsaussage, die die zu erwartende Häufigkeit eines zum Schaden führenden Ereignisses und das beim Ereigniseintritt zu erwartende Schadensausmaß berücksichtigt.

Dafür gibt es den Begriff der bedingten Wahrscheinlichkeit. Natürlich sind die Wahrscheinlichkeiten, dass die beiden Hypothesen H1
H1 = Morgen regnet es
bzw. H2
H2 = Morgen regnet es unter der Bedingung, dass es morgen regnet
wahr sind, nicht gleich. Die Bedingung in H2 sorgt dafür, dass die Wahrscheinlichkeit, dass H2 wahr ist, gleich eins ist.
Oder: es hilft Dir nichts, wenn Du weißt, dass Du beim vorigen Wurf eine "6" gewürfelt hast. Die Wahrscheinlichkeit, dass beim nächsten Wurf wieder eine "6" kommt, ist immer noch 1/6. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass beim vorigen Wurf die "6" kommt, war vor dem Wurf 1/6 - egal, was Du tatsächlich gewürfelt hast.
V.
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