Eine Aufsatzreihe mit vielen offenen Fragen zu bauge schichtlichen Zusammenhängen des Bauwesens stürzt deutsche Ingenieure in den seelischen zu Beleidigungen und sinnloseste n Behauptungen

Eine Aufsatzreihe mit vielen offenen Fragen zu baugeschichtlichen Zusammenhängen des Bauwesens stürzt deutsche Ingenieure in den seelischen
Zusammenbruch: Überforderungsgefühle zwingen viele zu Beleidigungen und sinnlosesten Behauptungen
Die Teil der deutschen Fachwelt der Ingenieure ist nicht so gut wie ihr weltweiter Ruf. Schon eine kleine Serie kurzer Aufsätze mit vielen offenen Fragen zu bauge- schichtlichen Zusammenhängen kann sie ins Seelen- chaos stürzen. Das beweisen die vielen Äußerungen der Verzweiflung etlicher deutscher Ingenieure, die derzeit die Newsgroup de.sci.ing.misc von ihrer alltägli- chen Fachdiskussion balenkt. Statt auf Fragen inhalt- lich in Ruhe einzugehen oder selbst Fragen zu bauge- schichtlichen Themen aufzuwerfen, ereifern sich Gemüter. Die Wogen der Äußerungen legen seelische Vorgänge bloß, die wir bei Ingenieuren so nie vermutet hätten. An Universitäten und Fachhochschulen ausgebildete Leute versteigen sich in beleidigende sinnlose Vorwürfe, produ- zieren absurdeste Unterstellungen und Behauptungen, alles nur, um sich vom seelischen Druck zu befreien, auf Fragen antworten zu wollen, auf die man keine Antwort weiß. Statt nach Fachwissen zu suchen, oder den Fra- gen aus dem Weg zu gehen und das Antworten denen zu überlassen, die Wissen dazu anarbeiten wollen oder schon haben, stürzen sie sich ins Seelenchaos. Ihre Nerven lie- gen blank. Weltweit kann dieser seelische Zusammenbruch deutscher Ingenieure derzeit mitgelesen werden. Die Newsgroup ist in allen Ländern der Erde abrufbar. Ein peinlicher Ablauf des Geschehens, das nur bloßlegt, eine fachliche Auseinandersetzung mit baugeschichtlichen Zusammenhängen, die wichtig ist, um das gegenwärtige Bauwesen zu verstehen, überfordert.
Glücklicherweise gibt es auch deutsche Ingenieure, die dem Namen gerecht werden und eine sachliche Fachdis- kussion auch zu baugeschichtlichen Zusammenhängen zu führen in der Lage sind.
K.L.
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Eine Aufsatzreihe mit vielen offenen Fragen zu baugeschichtlichen Zusammenhängen des Bauwesens stürzt deutsche Ingenieure in den seelischen Zusammenbruch: Überforderungsgefühle zwingen viele zu Beleidigungen und sinnlosesten Behauptungen
Die Teil der deutschen Fachwelt der Ingenieure ist nicht so gut wie ihr weltweiter Ruf. Schon eine kleine Serie kurzer Aufsätze mit vielen offenen Fragen zu bauge- schichtlichen Zusammenhängen kann sie ins Seelen- chaos stürzen. Das beweisen die vielen Äußerungen der Verzweiflung etlicher deutscher Ingenieure, die derzeit die Newsgroup de.sci.ing.misc von ihrer alltägli- chen Fachdiskussion balenkt. Statt auf Fragen inhalt- lich in Ruhe einzugehen oder selbst Fragen zu bauge- schichtlichen Themen aufzuwerfen, ereifern sich Gemüter. Die Wogen der Äußerungen legen seelische Vorgänge bloß, die wir bei Ingenieuren so nie vermutet hätten. An Universitäten und Fachhochschulen ausgebildete Leute versteigen sich in beleidigende sinnlose Vorwürfe, produ- zieren absurdeste Unterstellungen und Behauptungen, alles nur, um sich vom seelischen Druck zu befreien, auf Fragen antworten zu wollen, auf die man keine Antwort weiß. Statt nach Fachwissen zu suchen, oder den Fra- gen aus dem Weg zu gehen und das Antworten denen zu überlassen, die Wissen dazu anarbeiten wollen oder schon haben, stürzen sie sich ins Seelenchaos. Ihre Nerven lie- gen blank. Weltweit kann dieser seelische Zusammenbruch deutscher Ingenieure derzeit mitgelesen werden. Die Newsgroup ist in allen Ländern der Erde abrufbar. Ein peinlicher Ablauf des Geschehens, das nur bloßlegt, eine fachliche Auseinandersetzung mit baugeschichtlichen Zusammenhängen, die wichtig ist, um das gegenwärtige Bauwesen zu verstehen, überfordert.
Glücklicherweise gibt es auch deutsche Ingenieure, die dem Namen gerecht werden und eine sachliche Fachdis- kussion auch zu baugeschichtlichen Zusammenhängen zu führen in der Lage sind.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Ich halte den Wirbel, den du jetzt zu machen versuchst, für überflüssig. Ebenso finde ich die pauschale Beurteilung für daneben.
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Grüße
Harald
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Im Prinzip hast Du recht. Aber Du bist nicht der Betroffene solcher Abstrusitäten, die gegen mich anformuliert wurden.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Ein sinnloses posting!
Nick
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The lowcost-DRO:
<http://www.yadro.de>
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wrote:

Ganz meine Meinung! Genauso sinn- und nutzlos wie alles, was der OP sonst so von sich gibt...... Hauptsache gekläfft!
MFG
Erwin
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zu sinnlosen postings:

Und sollte schweigen. Denn: ----------------------
Eine Aufsatzreihe mit vielen offenen Fragen zu baugeschichtlichen Zusammenhängen des Bauwesens stürzt deutsche Ingenieure in den seelischen Zusammenbruch: Überforderungsgefühle zwingen viele zu Beleidigungen und sinnlosesten Behauptungen
Ein Teil der deutschen Fachwelt der Ingenieure ist nicht so gut wie ihr weltweiter Ruf. Schon eine kleine Serie kurzer Aufsätze mit vielen offenen Fragen zu bauge- schichtlichen Zusammenhängen kann sie ins Seelen- chaos stürzen. Das beweisen die vielen Äußerungen der Verzweiflung etlicher deutscher Ingenieure, die derzeit die Newsgroup de.sci.ing.misc von ihrer alltägli- chen Fachdiskussion ablenkt. Statt auf Fragen inhalt- lich in Ruhe einzugehen oder selbst Fragen zu bauge- schichtlichen Themen aufzuwerfen, ereifern sich Gemüter. Die Wogen der Äußerungen legen seelische Vorgänge bloß, die wir bei Ingenieuren so nie vermutet hätten. An Universitäten und Fachhochschulen ausgebildete Leute versteigen sich in beleidigende sinnlose Vorwürfe, produ- zieren absurdeste Unterstellungen und Behauptungen, alles nur, um sich vom seelischen Druck zu befreien, auf Fragen antworten zu wollen, auf die man keine Antwort weiß. Statt nach Fachwissen zu suchen, oder den Fra- gen aus dem Weg zu gehen und das Antworten denen zu überlassen, die Wissen dazu anarbeiten wollen oder schon haben, stürzen sie sich ins Seelenchaos. Ihre Nerven lie- gen blank. Weltweit kann dieser seelische Zusammenbruch deutscher Ingenieure derzeit mitgelesen werden. Die Newsgroup ist in allen Ländern der Erde abrufbar. Ein peinlicher Ablauf des Geschehens, das nur bloßlegt, eine fachliche Auseinandersetzung mit baugeschichtlichen Zusammenhängen, die wichtig ist, um das gegenwärtige Bauwesen zu verstehen, überfordert.
Glücklicherweise gibt es auch deutsche Ingenieure, die dem Namen gerecht werden und eine sachliche Fachdis- kussion auch zu baugeschichtlichen Zusammenhängen zu führen in der Lage sind.
K.L.
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Sehr geehrter Herr Diehl,
als ein junger Akademiker, der mit diesem Medium groß geworden ist, sehe ich die Newsgroups eher als eine Art Kaffeerunde, in der man nach dem Mittagessen kleine Probleme der Technik, Wissenschaft und Politik diskutiert und Meinungen austauscht, um gemeinsam Fragen zu beantworten oder bei konkreten Problemen Hilfestellungen zu geben. Ich denke, Viele sehen dies ähnlich. Vielleicht werden einige diese Newsgroup eher mit einem Stammtisch in einer Kneipe vergleichen.
Ihre Postings haben eher den Charakter eines Monologs, einer Vorlesung oder eines Seminarvortrags. Thematisch sicher interessant. Aber nachdem ich den Umfang einer Ihrer ersten Postings gesehen habe, gab ich sofort auf, weil ich in einer Newgroups keinen Seminarvortrag erwarte.
Aber stellen Sie sich vor, Sie würden in einer Kaffeerunde diese Monologe vortragen. Wie schnell würde sich die Kaffeerunde auflösen? Welche Reaktionen sind in einer Kneipe zu erwarten, wenn jemand einen 15minütigen Vortrag hält? Ist so ein Vortrag dann nicht besser in einem Seminarraum aufgehoben?
Meiner bescheidenen Meinung nach sollten Sie sich überlegen, ob dieses Medium für Ihre Ziele geeignet ist.
Eines Ihrer Ziele ist eine Diskussion auf hohem Niveau. Dieses Ziel haben Sie bis dato nicht erreicht und ich behaupte mal, daß Sie es nicht erreichen werden. Ihre Artikel sind teilweise so speziell, daß nur wenige Ingenieure mitreden können, von denen noch weniger dieses Medium regelmäßig nutzen.
Viele Grüße Andreas Demant
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Ich sehe das auch so, stelle aber ganz entspannt auch andere Diskussionsangebote ins Netz.
Bitte beachten: der freiheitliche Charakter einer NG erlaubt ein Nebeneinander ganz unterschiedlicher Beiträge. Genau das ist das Charakteristikum, also der freie Aus- tausch. Ob jemand kurze oder längere Dis- kussionsbeiträge einstellt, die jeweils ein anderes Daraufeingehen erlauben, ist in das Belieben derjenigen gestellt, die mitschrei- ben.
Eine solche Qualität der Offenheit von NG's darf man nicht zerstören wollen. Es gibt nur den einen guten Weg: konstruktive Zusammen- arbeit. Ein Eingehen auf meine Beiträge ist völlig freiwillig. Neben meinen Beiträgen ist derselbe Freiraum wie immer, denn die NG erlaubt ein Nebeneinander x-beliebiger Beiträge. Das ist zugleich das umwerfend Schöne an diesen offenen Foren, die zudem noch weltweit gelesen werden können. Wir haben also seit wenigen Jahren einen idealen Kommunikations- raum für beliebige Arten der fachlichen Dis- kussion. Dieses Nebeneinander macht also die Qualität aus.
Bemühungen auszugrenzen sind völlig sinnlos. Die Generation "Killfile" wird irgendwann austerben. Sie entsprang einer Zeit, als der Neoliberalismus einen Verdrängungswettbewerb auslöste, bei dem nicht mehr auf eine konstruk- tive Zusammenarbeit geachtet wurde, sondern viele nur auf das schnelle Geld aus waren. Man glaubte, durch Diffamierungskampagnen Leute verdrängen zu müssen. Die Zeiten gehen nun vorbei, und es wird ein besseres Miteinander geben, weil das mehr Qualität bringt.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Guten Morgen Herr Diehl, dies ist ein Aspekt. Ein anderer Aspekt entspringt meiner naturwissenschaftlichen Ausbildung: Was kommt bei dieser Aktion heraus?
Ich sehe, daß es im öffentlichen Raum kaum konstruktive Reaktionen auf Ihre Texte gibt. Inwieweit nichtöffentliche, sinnvolle Antworten kommen, kann ich natürlich nicht beantworten. Aber mir persönlich wäre die vorhandene, sichtbare Reaktion eindeutig zu wenig, um weiterhin meine Zeit in diese Postings zu investieren. Und von diesem Gesichtspunkt kam meine Anregung, zu hinterfragen, ob die Newsgroup das richtige Forum ist.
Viele Grüße Andreas Demant
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Für mich mehr wissen, da ich die Themen einerseits durcharbeite und manchmal konstruktive Antworten bekomme. Diese kommen auch zeitversetzt von Lesern, die zu Themen recherchieren und in ähnlichen Themen gearbeitet haben und den Austausch pflegen wollen.

Es kommen unterschiedliche Mengen der Reaktionen. Für Sie ist das nicht nachvollziehbar. Objektiv gesehen: Der sichtbare Diskussionsablauf, der hier stattfindet, spiegelt nicht das wieder, was sich real daraus ergeben kann.

Sie unterschätzen den Wert solcher Aufsätze. Andererseits ist zu beachten, daß eben eine NG ein freiheitlicher Raum ist. Außerdem wird, ganz präzise ausgededrückt, niemand von mir ausgegrenzt oder an der Veröffentlichung seiner fach- lichen Diskussionbeiträge gehindert. Ganz im Gegenteil, durch meine Beiträge er- schliesse ich allenfalls einen neuen Leserkreis, vielleicht auch irgendwann einen Kreis von Personen, die mit der in der Fachwelt üblichen Kommunikation durch Fachaufsätze und Vorträge besser zurecht kommen und sich dann auch selbst trauen, hier Aufsätze einzustellen.
Vorlesungen, um das auf ihre frühere Be- fragung zu antworten, würden etwa 20 DIN A4 Seiten umfassen können. Da sind meine kleinen Aufsätze mit Fragen, die darin enthalten sind, im Umfang wesentlich ge- ringer. Davor sollten Sie nicht zu sehr Abstand nehmen wollen und Protest erheben.
Sie sind außerdem niemals gezwungen, diese Texte zu lesen. Auch darin sind Sie ganz frei, so wie ich ganz frei darin bin, die Texte einzustellen.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Das erreichen Sie auch über andere Medien, hierzu sind nicht zwingend Postings in einer Newsgroup erforderlich.

Hier möchte ich mal einhaken: Die Freiheit bedeutet nur die Nichteinmischung des Staates bzw. der Polizei. Da Newsgroups nicht vom Staat, sondern teilweise von privaten Firmen getragen wird, läuft es auf eine Duldung durch diese Träger hinaus. Um es auf den Punkt zu bringen: Niemand in diesem Forum muß Ihnen die Grundrechte des Grundgesetzes gewähren Das heißt, Ihre Artikel und auch der Sinn einer Präsentation in diesem Forum darf von jedem öffentlich kritisiert werden. Sie dürfen öffentlich dazu aufgefordert werden, sich ein anderes Medium zu suchen.
Außerdem wird, ganz präzise

Wenn ich mein Beispiel der Kaffeerunde noch mal aufgreifen darf: Es hat sich eine Kaffeerunde gebildet mit einer Stammkundschaft, von der die meisten wohl eher selten einen Beitrag liefern. Sie kommen hinzu und wollen spontan das Niveau dieser Kaffeerunde erhöhen und durch die Qualität Ihrer Beiträge neue Personen anlocken. Haben Sie die Stammkundschaft gefragt, ob diese Veränderung der Kaffeerunde überhaupt gewünscht ist? Sicher mag es Leute geben, die Ihre Beiträge sinnvoll finden. Aber um ehrlich zu sein: Ihr lehrerhaftes Auftreten hat nicht nur bei mir Antipathien ausgelöst.

Nein. Wie oben geschrieben, wird diese Freiheit nur vom Staat gewährt, nicht aber von Privatleuten. Sie können ja auch nicht in ein Cafe gehen und dort einen Vortrag halten. Ihre Freiheit besitzt dort Grenzen, wo die Freiheit anderer eingeschränkt wird. Und bei Ihrem ursprünglichen Posting empfand ich es, daß diese Grenze überschritten wurde.
Viele Grüße Andreas Demant
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Ein Träger, der eine NG mitfinan´ziert, muß auch immer an Qualität interessiert sein. Ich war gerade in einem unterirdischen Kultur- und Kunstzentrum in ehemaligen Bunkern der Bundeswehr in Montabaur. Der Sponsor ist eine Autofirma, die darauf aus sein muß, daß dort hohe Qualität zur Darstellung gebracht wird. Diskussionsbeiträge von Qualität nützen also einem Sponsor eher als Kaffeerunden. Damit will ich Kaffeerunden nicht schlecht machen. Es geht um das freiheitliche Nebeneinander, das zu akzeptieren ist. Nicht ich will euch einschränken, sondern einige mich.

Es bringt wohl nicht viel, wenn Du Dir ausmalst, warum ich etwas mache. Ich gehe wesentlich schlichter vor, als Du vermutest. Ich lese sehr viele historische Fachaufsätze und fasse sie mir zusammen. Dabei lerne ich sehr viel - derzeit hauptsächlich über die Biedermeierzeit - , außerdem kann ich diese historischen Begebenheiten mit den Vorgängen, die derzeit ablaufen, in einen Zusammenhang stellen. Bei Hängebrücken schrieb jemand vom Brückeneinsturz 1995 in den USA. Der Hin- weis auf das Datum und den Namen der Brücke war für mich wichtig. In der Biedermeierzeit waren die Wind- belastungen bei Hängebrücken schon aufgefallen und man hatte sich dazu Gedanken gemacht. Daß am Ende des 20.Jh. eine Hängebrücke einstürzen kann, weil sie vom Wind in Schwingung gebracht worden war, verwundert dann. Die Spannbreite zwischen damals, als der Hänge- brückenbau in moderner Form einsetzte, bis heute, ist recht spannend kennenzulernen. Wenn ich die Aufsätze einstelle, mag es den einen oder anderen überfordern. Aber: ich darf mir deswegen keine grauen Haare machen. Du und andere dürfen Gewöhnungsprozeße auf sich nehmen. Interessant sind immer wieder die seltsamen Formen zu lesen, mit denen versucht wird auszugrenzen. Das kann kriminelle Züge annehmen. Ich denke, hier muß Dein Protest ansetzen, nicht bei Fachbeiträgen.

Ich bin nicht lehrerhaft, sondern benutze nur eine Form beim Schreiben, bei der Aussagen belegt sind, woher ich sie entnehme. Ansonsten strukturiere ich bei diesen Aufsätzen meine Suche nach mehr Information. Daß dir eine solche Arbeitsweise ungewohnt erscheint, muß mir egal sein. Ich muß Monate später, anhand meiner eigenen Beiträge immer noch auffinden können, auf was ich sie aufbaute und welche Literatur ich dabei auswertete.

Es wird keine Freiheit und außerdem von niemand eingeschränkt, sondern von mir genutzt, so wie Du Deine nutzt. K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Muß? Ein Träger einer Infrastruktur ist nicht primär an Qualität interessiert. Dem deutschen Staat ist es egal, was auf den Straßen passiert, solange die Verkehrsregeln eingehalten werden. Wenn sich eine Kaffeerunde bildet ist es dem Lokal ziemlich egal, auf welchem Niveau die Unterhaltung stattfindet, solange die Kundschaft zahlt. Der Infrastrukturbetreiber darf natürlich gewisse Grundregeln voraussetzen, so werden wohl keine Rocker in einem Cafe gewünscht. Aber ob die Gäste jetzt über historische Brücken oder den neuen iPod unterhalten, ist dem Inhaber herzlich egal.

Wie angesprochen, endet die Freiheit, wo die Rechte anderer betroffen sind. Sie haben in dem ursprünglichen Posting eine ziemlich große Gruppe vor aller Welt beleidigt. Ihre Artikel überlese ich in der Regel, weil dies nicht mein Fach ist. Aber bedingt durch Ihre Beleidigung sollten Sie Kritik an Ihrem Verhalten akzeptieren.

Es ist eher eine Beschreibung, wie es wirkt und wie es bei Einigen ankommt. Es ist definitiv kein Erklärungsversuch.

Auf jeden Fall muß man flexibel genug sein, um Gewöhnungsprozesse annehmen zu können. Aber Sie treten hier ja direkt mit dem Anspruch auf, sofort das Niveau anzuheben. Dies hat mit Gewöhnung nichts zu tun, eher mit Überrumpeln.

Darum geht es nicht. Über die Qualität Ihrer Artikel und wie diese belegt sind, will ich nicht urteilen; nur über Ihr Verhalten, in dieser Runde ein "hohes Niveau" durchsetzen zu wollen und Leute, die sich nicht überrumpeln lassen, sofort als nicht-tolerant anzugreifen. Dies sehe ich als lehrerhaft.

In Ordnung, dann ist es die Ehre, die Sie angreifen.
In diesem Punkt finde ich, daß Ihre Redefreiheit eingeschränkt werden darf, wenn Sie die Ehre anderer Personen angreifen.
Viele Grüße Andreas Demant
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Nein, der Staat muß auch bei Straßen Qualität garantieren. Dabei spielt es dann eine Rolle, welchen Rang eine Straße einnimmt. Bei Auto- bahnen und anderswo muß er die Geschwindigkeit begrenzen lassen, wenn dadurch Gefährdungen eintreten können.

Sie kann also auch auf hohem Niveau stattfinden und deswegen, wenn es so eingebracht wird, darf niemand ausgegrenzt oder diffamiert werden.

Ich habe niemanden beleidigt, sondern nur darauf hingewiesen, daß es offensichtlich Leute in NG's gibt, welche aufgrund einer Überforderung durchdrehen und dann Versuche unternehmen auszugrenzen und zu beleidigen.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:
... ...

Freiheit ist ohne Anstand nicht möglich. Die Liegewiesen am Starnberger See sind frei zugänglich. Einige laden dort ihren Müll ab. Wenn das zu viel wird, wird die Gemeinde irgendwann einmal Eintrittspreise verlangen müssen. Das kann im Internet auch geschehen. Dann wird jedes Abschicken einer Nachricht Geld kosten. Du förderst diese Entwicklung.
Du ignorierst außerdem, dass sich in de.sci.ing.misc vergleichsweise wenig Bauingenieure tummeln. Lese doch mal die Beiträge, dann wirst Du das feststellen. Und die wenigen Bauingenieure, die hier zu finden sind, interessieren sich eher für aktuelle technische Probleme. Deine Beiträge sind hier also völlig falsch plaziert.
Jeder Bauingenieur, der sich für historische Bauthemen interessiert, wird de.sci.architektur lesen. Deshalb reicht es völlig aus, wenn Du dorthin postest. Und wenn Du dann mal wissen willst, was eine "Schlauder" ist, dann bist Du hier willkommen.
Parallel 2 Newsgroups vollzumüllen ist einfach unanständig.

Doch und gleichzeitig lernresistent.
E.S.
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Diese Aussage brauchst du wahrhaftig nicht an mich richten.

Es kann sich in de.sci.ing.misc jeglicher Ingenieur, usw. tummeln. Es gibt überhaupt keine Platzprobleme.
Wenn es solche gibt, kann man das auf einer ganz anderen ebene klären. Wir hier müssen ganz bestimmt nicht darüber nachdenken. Es gibt auf Probleme mit der Masse der URL's. Daran arbeiten dann kompetente Leute.
Ich nehme an, du bewegst Dich unentwegt in den Städten und Dörfern, um den Leuten mitzuteilen, es gibt Platzprobleme auf den Straßen, weil nach der Logik irgendwann kein zusätzliches Auto auf die deutschen Straßen paßt.
Eine "Volk ohne Raum"-Debatte in einer NG ist völlig abwegig. Also schreibe Deine Beiträge und lese die Beiträge, die Dich interessieren, der Rest läßt sich verkraften. Es kann nicht angehen, daß unentwegt irgendwelche Leute durchknallen, um Schreiber von Beiträgen auszugrenzen oder öffentlich fertigzumachen. Da wirst Du wohl oder übel Toleranz aufbringen müssen.
Die in NG's üblichen Ausgrenzungsmodelle sind sehr primitiv gestaltet: Man glaubt, Leute durch massive Beleidungungen vertreiben zu können. Hilft das nicht, werden Ausgrenzungsdebatten initiiert. Das sich darin kriminelle energie entfalten, wird gerne übersehen. Zeitweise wirken solche Phasen, als sei eine Diktatur erstanden und es geht um Vertreibung derjenigen, die nicht in das System passen sollen.
Mach dir diese absurden Mechanismen bewußter und unterlasse jeden weiteren Denkansatz, der in diese Richtung geht.
Mache Dir auch bewußt, daß niemand von mir ausgegrenzt wird, auch in keinster Weise irgendeine berufliche Disziplin, die hier durch Fragen und kurze oder längere Beiträe Austausch sucht, in irgendeiner Form von mir in ihrer Freiheit eingeschränkt wird.
K.L.
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*Andreas Demant* wrote on Tue, 08-06-17 18:23:

Sehr gut auf den Punkt gebracht, Danke
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On 17 Jun., 21:12, Axel snipped-for-privacy@b.maus.de (Axel Berger) wrote:

Hallo Axel Berger,
Sie dürfen nicht meinen, daß alle auf diesem Level verharren müssen. Da liegt Ihr Fehler.
Sie dürfen sich natürlich so verhalten, als sei es für Sie eine Kaffeerunde. Ich bin da ganz tolerant und störe Sie nicht dabei. Das ist an der Arbeit in einer NG das Gute. Ganz unterschiedliche Ansätze lassen sich in einem solchen freiheitlichen Raum gestalten.
K.L.
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Hallo Karl Ludwig,
die eigene Freiheit erfährt aber ihre Grenzen, wo die Ausübung derselben mit einer Belästigung der Mitmenschen einhergeht. Und offensichtlich fühlen sich hier einige (viele? die meisten?) belästigt.
Ich will dich hier nicht anfeinden und dich auch nicht beleidigen. Insofern finde ich die Reaktionen mancher NG-Teilnehmer durchaus übertrieben.
Deine Beiträge finde ich übrigens sogar gelegentlich ganz interessant.
Aber ich bin wie viele andere hier der Meinung, dass es einen besseren Platz für die Präsentation deiner Arbeiten gäbe. Und das wäre eine eigene Website.
Viele NG-Teilnehmer unterhalten solche Websites und präsentieren dort ihre Interessensgebiete. Dort könntest du deine Aufsätze mit Fotos, Grafiken, Videos und Tondokumenten bereichern.
Was hält dich also davon ab, ein solches Medium, das weitaus bessere Möglichkeiten bietet, als eine Newsgroup, zu nutzen?
Gegen gelegentliche Hinweise auf eine solche Website, z.B. als Fußnote zu "echten" Newsgroupbeiträgen, hätte dann sicherlich niemand etwas einzuwenden.
Gruß
Stefan
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