Hallo,
wir haben seit Herbst 2001 einen Gasbrennwertkessel 12-42 kW von Junkers. Er funktioniert gut. Allerdings musste im März 2005, also nach ca 4 Heizperioden eine Hochdruck Reinigung des Wärmetauschers mit Wasser gemacht werden, weil der Kessel nicht mehr zündete, Ursache nur 3.5 millibar Differenzdruck. Also gab es nicht mehr ausreichend Luftdurchsatz, weil der Wärmetauscher (teil-)verlegt war. Und nun meine Fragen:
- die Ablagerungen waren so metallisch silbrig glänzende gebogene kleine Krümelchen. Woraus sind die?
- wie kann man diese Ablagerungen möglichst gering halten? Zu verhindern werden sie wohl nicht sein. Mein Verdacht ist, dass sie in erster Linie beim Zünden entstehen, nicht während der Brennphase. Also sollte sich der Kessel nicht zu oft einschalten und lieber etwas länger brennen. Jetzt zeigt der Kessel schon wieder so leichte Anzeichen eines müden Anspringens. Das Vorblasen bis zum Zünden dauert normalerweise 15 sec, jetzt sind es 22 sec. Allerdings bricht er den 1. Start noch nicht ab wie 2005, wo er einen 2. Start mit erhöhter Gebläsedrehzahl durchführte, der aber irgendwann auch nicht mehr zum Zünden ausreichte.
Danke für eure Antworten Walter