Re: 230V Netzgerät an 110V?

Hallo Pascal !
Es gibt Weitspannungsnetzteile von ca.
90V bis ca. 240V.
Wenn nichts auf dem Netzteil/Gerät steht,
wird es mit großer Wahrscheinlichkeit seinen
Dienst versagen.
Eventuell muß ein neues Netzteil für 110V her oder
man beschaft sich im einfachsten Fall einen
Trafo 110V/230V bzw. ein spezielles Schaltnetzteil
110V/230V ( besserer Wirkungsgrad).
Ein Defekt auf Grund zu niedriger Spannung ist mir
noch nicht vorgekommen.
Ich laß mich aber gehrn einen Besseren belehren.
Gruß
Andreas
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Andreas Straßer
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unwahrscheinlich
unwahrscheinlich
Bei einem einfachen Steckertrafo dürfte die gelieferte Ausgangsspannnung für einen stabilen Betrieb zu gering sein.
Ist es ein Schaltnetzteil, das wegen der geringen Abmessungen und des geringen Gewichts in diesem Fall evtl. eingesetzt wird, so kann es sein, dass es einen großen Fangbereich hat, und auch mit geringeren Eingangsspannungen noch ganz gut zurechtkommt.
In solchen Fällen wird dies aber von den Herstellern meistens genau spezifiziert und auf dem Typenschild angegeben. Da die gezogene Leistung wohl sehr gering ist, besorg Dir besser einen Vorschalttrafo.
Das gefährlichste sind IMHO Geräte, die einen Umschalter 115V/230V haben (viele PC-Netzteile), da bei der Rückkehr erstmal gerne vergessen wird, sie auf 230V zurückzuschalten. Wenn sich der Rauch dann verzogen hat, ist es für die notwendige Maßnahme aber meistens zu spät;-)
cu, Manfred
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Manfred Schmitz
Die klassischen Laptop-Netzteile werden bei 115V doch wesentlich wärmer als bei 230V. Mir ist zwar noch keines 'abgebrannt', aber sie wurden so heiss, dass ich sie nicht mehr lange anfassen konnte (ACER und (Uralt-)Compaq).
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Karsten P. Hoffmann
spezifiziert und auf dem Typenschild angegeben. Da die gezogene Leistung wohl sehr gering ist, besorg Dir besser einen Vorschalttrafo.
Oder Leute die hier aus Spaß umstellen... Ich kannte mal die Geschichte aus einer Schule, da haben sich welche im Informatiksaal vergnügt. Motto: Der Computer stürzt immer ab. Mal sehen was der Schalter da bewirkt... Naja, er bewirkte eine beeindruckende Rauchwolke. Und verschmorte Elektronik stinkt!
lg Ragnar
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Ragnar
Vielen Dank für Eure schnellen Antworten.
Ich schätze mal, dass so ein Vorschaltttrafo wohl eher ein "größeres" Gerät
ist, oder? Ich hab nämlich leider nur begrenzte Gepäckkapazitäten.
Wahrscheinlich werde ich mich also mit einigen Batterien ausstatten müssen.
Gruß,
Pascal.
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Pascal Scherpian
Sicher dass es keine höhere Frequenz war?
Lutz
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Lutz Illigen
"Pascal Scherpian" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mw.wh.uni-dortmund.de...
Wenn du einen stinknormalen einstellbaren Netzteiladapter nimmst, sollte dieser Funktionieren wenn du für 110V die Ausgangspannung verdoppelst, also wenn du ihn auf 6V anstatt wie normal auf 3V einstellst.
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Dan Oprisan
Erstmal wollte er kein einstellbares Natzteil einsetzen, sondern bestimmte vorhandene mit fester Ausgangsspannung.
Und dann zweifle ich auch am Funkitonieren Deiner Idee. Bei einem Stelltrafo natürlich, aber arbeiten Universalnetzgeräte so?
Michael Kauffmann
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Michael Kauffmann
"Michael Kauffmann" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@koben.de...
Naja, Netzgerät für Discman könnte dem was ich meine entsprechen.
Die billigen Steckernetzteile, ja.
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Dan Oprisan
Hi,
Den Monitor haben sie hier immer umgeschaltet. Der lief in Stellung 110 V ca. eine Stunde, bevor einer der Elkos aus dem Netzteil in einer - jawoll, beeindruckenden - Rauchwolke mit nettem Geräusch und Geruch verschied. Man konnte von vorn die hintere Wand nicht mehr sehen. Der Kondensator hatte 330 µF/350 V. Das macht was her! Das Problem war die Beschaffung, die, die ich bekommen konnte, waren immer größer als das Originohl. Sonst ist aber nichts kaputt gegangen.
mfg. Gernot
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Gernot Zander
Da hätte isch doch mal eine Frage:
Ich hatte im Netz schon einmal ne Möglichkeit gesehen, aus den 230V der Steckdose 15V Gleichstrom für ne Elektronik zu machen, in dem man ne Zehder Diode nimmt und mit nem Elko die Spannung, die an der Diode abgegriffen wird, glättet. Mir erscheint das als ne Quick and dirty Lösung, aber wäre das ne Möglichkeit Schaltungen zu realisieren, die ne Eingangsspannung von 90 bis 240V ne gleichmäßige Ausgangsspannung haben? Wenn ich mich recht erinner, ist der Spannungsabfall an einer Diode rel. konst, wurschtegal, welche Spnnung an der Diode anliegt? Gruß Achim
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achim waldek

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