Stecker Erdungentfernen

Hallo ich habe ein kleines Problem mit einem Stecker und einem Adapter, der nicht passt. Ich habe einen Toaster aus Taiwan und einen Stecker mit zwei flachen
Pinns und einem runden Erdungspin. Der Toaster braucht 110V. Ich habe auch einen Adapter fr den Leiterpin, den Nullpin und fr die Transformation von 230V auf 110V. Aber kein Platz fr die Erdung. Was soll ich mit der Erdung machen? Ich dachte mir wenn ich einfach die Erdung entfern fackelt mir wahrscheinlich der toaster ab.^^ Sam
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snipped-for-privacy@web.de schrieb am 12.04.2007 17:05:

Auch wenns wohl ein bait ist... wie wärs mit passenden Adapter kaufen?
Kristian
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Kristian Neitsch schrieb:

Ich glaube, es ist fast billiger, sich einen neuen Toaster zu kaufen.
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Andreas Demant wrote:

Ist in den billigen Fön und Rasierer Adaptern nicht einfach nur eine Diode drin? Da würde ein vollelektronischer Toaster mit Kapazitiv betriebenen Netzteil,wahrscheinlich eh nicht funzen. Oder ist es noch einer mit Bimetall? dusty
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dusty schrieb:

Für was sollte so was gut sein? Für elektrothermische Geräte geht das schon, aber die Effektivspannung wird nur von 230V auf 165 V gesenkt. Und ist in dieser Leistung eigentlich gar nicht zugelassen, warum der Fön das darf, keine Ahnung.

Wie meinen?
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mfg Rolf Bombach

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Rolf_Bombach wrote:

Wieso auf 165 V ?

Er meint das dann der Kondensator nicht mehr umgeladen wird und dadurch keineLeistung mehr übertragen kann.
Kurt
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begin quoting, Kurt Bindl schrieb:

Du plenkst (immer noch).
Es sind nur 163 V (rechne es doch einfach nach, mittels der Definition des Effektivwerts - ach ja: Die steht auch in dem Buch). Nein, die Antwort "115 V" ist falsch, leider ...
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Ralf Kusmierz schrieb:

Mach ich um dich zu ärgern, nein, weil es eben so schön übersichtlich ist. Kann auch sein das mir der Daumen auf die lange Taste gefallen ist.

Hallo Ralf, lange nichts mehr gehört von dir.
Wozu der Effektivwert, der ist es ja schon wenn du von 230V ausgehst.
Bei einem Strom von 1A (ohmscher Verbraucher) kommt eine P von 230Watt zustande. Nun nimm eine Halbwelle weg dann halbiert sich der Strom Also bleiben 115 Watt übrig.
Sag mir wie du das siehst. Von "Spannung" kann man da eigentlich nicht mehr reden, die ist ja hier auf einen Sinus bezogen. Der ist aber nicht mehr vorhanden.
Was ist mit dem Kondensator? Zustimmung?
(diesmal ohne Daumen)
Wenn du einen Kondensator als Scheinwiderstand (Reihenschaltung R L) verwendest, dann schauts natürlich anders aus, dann kommt der Phasenwinkel noch dazu. P = I x U x Cos_phi
Das hat aber mit einer Diode in Reihe dann nichts mehr zu tun.
Kurt
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begin quoting, Kurt Bindl schrieb:

So wollen wir es wieder halten.

Blödsinn.
Richtig.
Falsch.
Stimmt, aber Deine Voraussetzung stimmt nicht. Was nehmen wir denn als konstant an? Genau, den Widertand R (wäre in Deinem Beispiel R = 230 Ohm). Und wie lautet die Abhängigkeit
P(I, R) = ?
Was also ist I(115 W, 230 Ohm), wieso kriege ich da 0,707 A und nicht 0,5 A raus, wieso erhalte ich für U(115 W, 230 Ohm) das Ergebnis 162,6 Volt, und wieso sind
162,6 V * 0,707 A auch noch meine erwarteten 115 W, hm?
Was für ein Hokuspokus steckt wohl dahinter?

Gern: Du bist strohdumm.

Schrieb ich nicht, Du solltest die Definition des des Effektivwerts *nachlesen*? Und wieso machst Du das nicht?

Was denn für ein Kondensator?

Das stimmt allerdings. Es ging nämlich gar nicht um Kondensatoren.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz schrieb:

Du fürchtes wohl das ich wieder mit der Steineweferei anfang. Und nachdem du dann (vielleicht) begriffen hast wies funktioniert, doch noch zugeben musst das es stimmt mit meinem 1.0000000

Wieso weisst du das, ach so die Intellgenz in dir sagt dir das ich einen Widerstand von 230 Ohm voraussetze. :-)

Wenn du es sagst wirds wohl stimmen.

Hm, was heisst strohdumm? Ich bin zu dumm das zu kapieren.

Warum sollte ich, es war mir klar das du es nicht lassen kannst es mir haargenau vorzuzeigen. Danke dafür.
Jedoch wird *dieser* Effektivwert für einen damit betrieben Verbraucher zu einem Problem wenn er etwas anderes als ein Ohmscher Verbraucher ist.
Nimm eine Einweggleichrichtung für ein Schaltnetzteil, da musst du dann den Stecker "richtig" in die Dose fummeln. Nimm einen Brückengleichrichter dann kommen nicht 163 x Wurzel_2 sondern 230 x Wurzel_2 als Gleichspannung am Sieb-Elko raus. Darüber wird sich der Verbraucher und auch die Brückendioden nicht gerade bedanken.

Es war auch irgendwie ein Kondensator im Gespräch.

Sind deine Vögel aus dem Winterquartier wieder wohlbehalten zurückgekommen? Du solltes sie etwas besser erziehen, diese ...
Kurt
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Hallo Kurt.
Wenn Du von einem ohmschen Lastwiderstand ausgehst, dann ergibt sich bei Anlegen einer gegebenen Wechselspannung beliebiger Form ein Strom. Wenn die Wechselhaftigkeit der Spannung sich periodisch Verhält, dann kann man ein Effektivspannung sowie einen Effektivstrom angeben, indem man eine konstante Mittelwertsspannung errechnet, die an dem Widerstand während einer Periode die gleiche Arbeit leistet.
Nun ist unsere Netzspannung für diese Rechnung erstmal hinreichend genau sinusförmig. D.h. auch, daß positive und negative Halbwelle gleichartig sind. Wenn Du jetzt mit einer Diode dafür sogst, daß nur noch eine der beiden Halbwellen am Widerstand Arbeit leisten kann, dann reduziert sich also die während einer Periode am Widerstandgeleistete Arbeit auf den halben Betrag (im Vgl. zu ohne Diode).
Wie muss man also die Effektivspannungsangabe anpassen, damit sich am ohmeschen Widerstand die halbe Leistung ergibt?
Gruss
Jan Bruns
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Jan Bruns wrote:

Es muss eine höhere Spannung als U/2 sein weil ja auch der Strom durch die geringere Spannung abfällt.
1/2 Strom (durch 1/2 Spannung) und 1/2 Spannung (durch die Diode) ergibt 1/4 Leistung. Es soll aber 1/2 Leistung sein. Darum muss die Spannung höher als 1/2 sein um 1/2 Leistung zu erreichen.
Kurt
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Hallo, Kurt,
Du (kurt.bindl) meintest am 13.04.07:
[Diode]

Ergibt sich rein rechnerisch - z.B. bei Philippow, Taschenbuch Elektrotechnik nachzulesen.
Unter der Annahme, dass sich der Widerstand nicht ändert.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Danke Helmut, ich weiss, wollte Ralf nur "begrüssen".
Kurt
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Helmut Hullen wrote:

Danke Helmut, ich weiss, ich bezog es auf einen -nichtohmschen- Verbraucher, und der hat ein Problem damit. er "sieht" das völlig anders. Da sind es keine 165V sondern immer noch 230.
Bei einem Haartrockner mag das ja gehen, da ergibt sich die halbe Leistung am Heizkörper. Der Motor kann es ebenfalls gut mitteln, ein "Gleichstromgerät" wird "schwitzen".
Kurt
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Hallo, Kurt,
Du (kurt.bindl) meintest am 13.04.07:

Könntest Du mir ein Baumuster dieses Verbrauchers zuschicken (für mich kostenfrei)? Danke!
Oder hilfsweise verraten, wie Du diese Spannung misst?
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Messen, mit einem DC-meter am Siebelko.
Der bekommt 230 x U_spitze zu Gesicht, auf die er sich auflädt. Das sind dann ca 325 Volt.
Es spielt dabei keine Rolle ob da in der Zuleitung eine Diode ist oder nicht, es sind 0,7V die abgehen, mehr nicht.
Also rückgerechnet wird er mit "230V AC" versorgt, trotz der "Abwürgschaltung"
Kurt
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Hallo, Kurt,
Du (kurt.bindl) meintest am 13.04.07:

Interessant. Willkommen in meinem Filter.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Frag Ralf, der kennt sich aus, der wird es sicher bestätigen. Wenn nicht dann mal ich dir heute Abend einen kleine Schaltskitze, da wird dann sichtbar was du vielleicht jetzt noch nicht erkennst.
Kurt
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begin quoting, Helmut Hullen schrieb:

Verständlich - in dem Fall geht das wirklich nicht anders.
Gruß aus Bremen Ralf
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