Niemand will die Richtigkeit dieser Berechnung der Impedanz eines allgemeinen linearen Dipols im freien Raum prüfen:
Izur Kockenhan
Niemand will die Richtigkeit dieser Berechnung der Impedanz eines allgemeinen linearen Dipols im freien Raum prüfen:
Izur Kockenhan
Am 03.05.2014 21:46, schrieb Izur Kockenhan:
Anhang von mir, praktisch: Das SWR auf 50 ohm R Das ist es, was mich am allerallerallermeisten an einer Antenne interessiert.
Was mich an den Kurven wundert, unwissenschaftlich: dass sich so wenig "tut" in der Nähe von lambda/2, lambda, 1,5 Lambda .. 2 Lambda, außer dem Phasensprung.
Mein Anpassgerät spielt verrückt innerhalb der paar kHz eines Bandes. Allerdings hängt das nicht "oben" sondern herunten, hinter der Hühnerleiter, hinter dem Balun und ca. 5m Koaxkabel 7mm.
Das SWR ist leider nicht gerichtet, ich sehe dran nicht, ob die Antenne ohmisch, kapazitiv oder induktiv "daneben" liegt und ein teureres Messgerät habe ich nicht als das Kreuzzeigerinstrument am Abgleichgerät.
GL
Ich verstehe schon was Du meinst.- Berechnet werden oben die Beträge von Resistanz und Reaktanz der Antenne. Das 3. Diagramm gibt nur das Vorzeichen der Reaktanz an.
Die Berechnung des Betrages stimmt definitiv für Länge/Lambda=1/2. Unsicher bin ich mir ob die Berechnung allgemein für alle Dipollängen gilt.
Izur
Nun, Dir als Praktiker soll es ja egal sein. Hauptsache zwischen Endstufe und Anpassgerät kannst Du 50 Ohm einstellen, also ein SWR nahe 1:1. Die Hühnerleiter macht sowieso böse Sachen in Anbetracht Impedanztransformation. Du wirst sie wohl als Teil Deiner Antenne betrachten müssen und dieser Teil strahlt auch.
Will man verhindern, dass die Antennenleitung strahlt, also am Anfang und am Ende Anpassung herrrscht, dann muss das Anpassungsgerät zwangsläufig ans Ende der Leitung, direkt an den Dipol oder Balun falls Du einen verwendest.
Bei Deiner Anordnung kann ich mir sehr gut Vorstellen, dass die Anpassung sehr schmalbandig ist. Böse, böse Hühnerleiter ....
Izur
Franz Glaser gab zu Bedenken: chohmig). Oder auch Herr Rothammel weiß das.
Endlich sagt jemand Jehova:)
MfG
Am 06.05.2014 21:17, schrieb G. Kühne:
Der Rothammel kann aber Leos Probleme nicht lösen. Eine mögliche Lösung für ihn wäre 52-86-8, aber das ist verschreibungspflichtig.
Gruß Dieter
Am 06.05.2014 22:30, schrieb Dieter Wiedmann:
Sei nicht so garstig!
Sag ihm was über Verkürzungsfaktor durch ... Drahtdurchmesser ... Isolation ... Fe / Cu ... C am Ende durch Schleifen und Spreizer
Was THEO!retisches, nicht was BAN!ales, das ich auch kann.
GL
Dann wollen wir der J-Antenne das Höschen 'mal anlassen. Dann soll sie mir die Schokolade auch zurückgeben :-)
Izur
Das ist doch die vertikale Antenne mit dem kleinen Parallelstub die koaxial gespeist wird. Davon habe ich auch schon 'mal die Richtcharakteristik berechnet.- Na klar, die hat ja als Erde den Außenleiter der Speiseleitung.
Izur
Am 06.05.2014 22:44, schrieb Franz Glaser:
Bin ich doch gar nicht, der Rat war gut gemeint.
Bin ich Sisyphos?
Gruß Dieter
So ungfähr genau sieht das Richtdiagramm Deiner J-Antenne in 15 m Höhe aus.
Izur
Am 07.05.2014 01:30, schrieb Dieter Wiedmann:
Wer sonst? ;-)
Am 07.05.2014 05:38, schrieb horst-d.winzler:
καὶ μὴν Σίσυφον εἰσεῖδον κρατέρ' ἄλγε' ἔχοντα, λᾶαν βαστάζοντα πελώριον ἀμφοτέρῃσιν. ἦ τοι ὁ μὲν σκηριπτόμενος χερσίν τε ποσίν τε λᾶαν ἄνω ὤϑεσκε ποτὶ λόφον· ἀλλ' ὅτε μέλλοι ἄκρον ὑπερβαλέειν, τότ' ἀποστρέψασκε Κραταιΐς· αὖτις ἔπειτα πέδονδε κυλίνδετο λᾶας ἀναιδής. αὐτὰρ ὅ γ' ἂψ ὤσασκε τιταινόμενος, κατὰ δ' ἱδρὼς ἔρρεεν ἐκ μελέων, κονίη δ' ἐκ κρατὸς ὀρώρει.Am 07.05.2014 06:37, schrieb Dieter Wiedmann:
Ah, ich habe die Antenne im ROTHAMMEL gefunden ...
Izur
Ja, die ist sehr interessant. Ich habe mich schon vor Jahren für diese Bauform interessiert.
Izur
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