ich suche einen m=F6glichst leichten Werkstoff, der sich leicht bearbeiten (schneiden, walzen) l=E4=DFt, nicht brennbar ist und gro=DFe Kr=E4fte aush=E4lt, ohne zu zerbersten (Unterdruck und =DCberdruck aush=E4lt). Es w=E4re auch gut, wenn dieses Material kosteng=FCnstig ist und bereits in Tonnen- oder Zigarrenform (innen hohl) bezogen werden kann.
Danke f=FCr Antworten Daniel
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Fehlt noch was? Ach, stinken soll es auch noch? Dann passt Knoblauch!
Misch die Sachen aber _bloß_ nicht zusammen, sonst kommt so eine "Pizza mit allem" raus, wie man sie hin und wieder nachts auf dem Gehsteig findet!
Gernkscheng!
Nick
T
Thomas 'tmo' Endt
Mit diesen Angaben kommst du nicht viel weiter. Etwas präziser sollte es schon sein. Was sind in deinen Augen große Kräfte?
Mit den gegebenen Randbedingungen: Aluminium.
Präzisiere deine Angaben und gib evtl. noch den Verwendungszweck an, dann kann dir auch präziser geholfen werden.
cu, tmo!
M
Michael Dahms
Daniel wrote: ^^^^^^Hier fehlt noch Dein Nachname.
Um welche Spannungen geht es? Mit 'groß' ist nicht viel anzufangen. Kräfte lassen sich ggf. durch entsprechende Dimensionierung aushalten.
Michael Dahms
D
Daniel
Hallo Thomas,
das Ding sollte als Unterdruck-Kammer dienen, also einem hypothetisch absoluten Vakuum standhalten (oder zumindest sehr starkem Unterdruck) und leicht transportabel sein.
Ciao Daniel
B
Björn Schreiber
Am 17 Jul 2005 23:21:26 -0700 schrieb Daniel:
Druckbehälterstahl, fähig gestaltet.
A
Anselm Proschniewski
Wie groß soll das Ding denn sein ? Soll da ein Mensch 'reinpassen oder ist es für kleine Versuchstiere (Mäuse, Kakerlaken etc.) gedacht. Eine Unterdruckkammer (innen ist Unterdruck bzw. Vakuum) muss dem atmosphärischen Luftdruck standhalten.
Anselm aus Stuttgart/Esslingen
U
Uwe Hercksen
Daniel schrieb:
Hallo,
wenn man die Kammer klein genug macht ist es kein Problem das sie 1 bar=20 Druckdifferenz aush=E4lt und leicht transportabel ist.
Bye
D
Daniel
Hallo,
zuerst soll nur ein kleines Modell eines "Unterdruck-Zeppelins" gebaut werden. Falls das ganze aber wirklich funktioniert, sollte der "Ballon" dann schon viele hundert Kubikmeter umfassen.
Ciao Daniel
M
Michael Dahms
wenn man die Kammer klein genug macht ist es kein Problem das sie 1 bar
Man könnte ja mal ausrechnen, welches Volumen ein Ballon haben müßte, der das Eigengewicht einer 1mm dicken Schale der Diche von Aluminium trägt.
Bei einem Unterdruck-Ballon wird anschließend natürlich nicht auf Festigkeit sondern auf Steifigkeit gerechnet!
Michael Dahms
A
Anselm Proschniewski
Alle Jahre wieder: das Vakuumluftschiff ging hier 2002 durch, ist also schon eine ganze Weile her. Damals schrieb ich:
Anselm aus Stuttgart/Esslingen
M
Michael Dahms
Ach, so lange ist das schon her. :-)
Michael Dahms
N
Nick Müller
Da hab ich auch gleich noch eine Idee dazu: Zum Befüllen mit Vakuum legt man einen langen Schlauch bis ins Weltall.
Ni-SCNR-ck
U
Uwe Hercksen
Daniel schrieb:
Hallo,
na warum schreibst Du das nicht gleich, dann h=E4tte man Dir auch sofort =
schreiben k=F6nnen das dies nicht geht.
Bye
R
Ralf Kusmierz
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Daniel schrieb:
Das funktioniert nicht. Rechnung:
Luftdichte ca. 1 kg/ m^3 (oben wird die Luft halt dünner), Oberfläche einer Kugel 4*pi*r^2,
Was kann man dagegen tun? Einfach ein leichtes Gas (H2, He) einfüllen: die Tragkraft sinkt nur wenig (He hat nur 14 % der Dichte von Luft), aber der Gegendruck hält die Hülle in Form. Gibt's schon seit über hundert Jahren, und in der märkischen Heide steht noch ein CargoLifter-Denkmal herum ...
Gruß aus Bremen Ralf
B
Bodo Mysliwietz
Nick Müller schrieb:
Gibts eigentlich auch Flüssigvakuum? LVac?
Was ist das denn für eine Legierung?
N
Nick Müller
Wenn man es genügend komprimiert wird es sicher flüssig. ;-)
Gruß, Nick
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