Chris Benndorf :
Ich habe den Hopf aber noch nie posten gesehen. Oder habe ich das uebersehen? Ausserdem ist das doch nett von ihm.
Chris Benndorf :
Ich habe den Hopf aber noch nie posten gesehen. Oder habe ich das uebersehen? Ausserdem ist das doch nett von ihm.
=?ISO-8859-1?Q?Oliver_Varo=DF?= :
Im Prinzip (!) ist es so, dass du nur den Transport bis an die EU- Aussengrenze verzollen muesstest. Ob man das als Privater aber ueberhaupt hinbekommen kann, halte ich fuer fraglich.
Was das Porto mit dem Warenwert zu tun haben soll, ist mir schleierhaft. Der Transport ist ja keine Ware, die importiert wird. Aber darueber mit dem Zoll zu diskutieren, ist wohl sinnlos.
Genau 20% die Betraege sind kaufmaen. gerundet! Franz snipped-for-privacy@gratsch.at
Hajo Giegerich :
Der Kommentar ist in der Diskussion genauso hilfreich wie die Nummer mit der masslosen Uebertreibung vorher. Macht irgendwie keinen Sinn mit dir zu diskutieren, wenn man deutlich merkt, dass du keine Lust hast.
Nee, ist alles per Mail passiert, aber praesent scheint er ja zu sein :-)
Gruss Chris
Tritt bei RCLine unter Karlo in Erscheinung.
Jau, wenn selbst positive Kritik zum Rauswurf führt. Aber man kennt meist nur eine Seite.
Gruß Rainer
Einfuhrumsatzsteuer, betragsgleich zur Mehrwertsteuer fuer "Inlands-Handel".
Die US-Preise sind immer alle ohne VAT ("value added tax") angegeben.
gert
Hallo Peter,
Peter Stegemann schrieb:
Jep. Aber die EUSt fällt für die gesamte Summe an. Die ist meist deutlich höher, so daß sich der Aufwand meistens ohnehin nicht lohnt.
Das ist aber nun völlig banal. Wenn Du die Ware bei einem Händler kauftest, der diese vorher importiert, was wollen wir wetten, daß der auf lange Sicht pleite macht, wenn er den Transport nicht zum Warenwert rechnet. Oder anders betrachtet: in dem Moment, wo die Ware die Grenze übertritt, hat sie eben für Dich den Wert. Weil Du genau diesen Betrag bezahlen mußt, um die Ware an der Grenze in Empfang nehmen zu können (theoretisch).
Zu recht, weil es eben der Betrag ist, den Dir die Ware wert ist. Außerdem liefe das ansonsten wohl auch darauf hinaus, daß der Versand
1000 EUR und die Ware 100 statt umgekehrt kostet. Dann gibt's wieder Diskussionen ....Gruß Martin
Hä? Das verstehe ich nicht. Damit das funktioniert, müßte der Empfänger ja das Porto zahlen und der Absender das zurückbekommen, was der Empfänger zuviel bezahlt hat. Oder meintest du die Verpackung? Die ist nicht Teil des Transports, sondern eher Teil der Ware und muß natürlich mitverzollt werden.
Hallo Rolf,
Rolf Magnus schrieb:
Wieso das denn? Üblicherweise zahlt ja der Absender den Spediteur und kassiert das Geld vom Empfänger.
Wieso sollte ich eine Verpackung meinen? _Die_ muß übrigens nicht immer mitverzollt werden, wenn sie z.B. hinterher zurückgeschickt wird. Und tatsächlich (das oben war ja ein "wäre, wenn") muß der Transport bis zur EU-Grenze eben immer mitverzollt werden.
Gruß Martin
Ja. Aber warum sollte das Nichtverzollen des Transports dazu führen, daß der Spediteur solch horrende Summen will?
Weil ich mir ansonsten einfach keinen Reim auf die Aussage:
machen kann.
Könnte sich das lohnen, den leeren Karton wieder zurückzuschicken?
Aber einen Grund dafür (außer Abzocke) habe ich immer noch nicht gesehen.
Ja. Aber warum sollte das Nichtverzollen des Transports dazu führen, daß der Spediteur solch horrende Summen will?
Weil ich mir ansonsten einfach keinen Reim auf die Aussage:
machen kann.
Könnte sich das lohnen, den leeren Karton wieder zurückzuschicken?
Aber einen Grund dafür (außer Abzocke) habe ich immer noch nicht gesehen.
Hallo Rolf,
Rolf Magnus schrieb:
Es ist doch Sache des Lieferanten, wie er den Transport weiterberechnet. Er könnte also, um dem Empfänger einen Gefallen zu tun, für eine Ware, die 1000 EUR kostet und 100 EUR Transportkosten hat, das umgekehrte berechnen. Damit nur 100 EUR verzollt werden müssen. Natürlich müßte sowas dann wieder durch zusätzliche Regelungen verhindert werden. Ist aber auch egal, da das ja durchaus logisch ist, das, was der Empfänger zu zahlen bereit ist, als Wert der Ware zu betrachten. Insgesamt.
Vielleicht konnte ich es jetzt klarer machen.
Nöö, aber Container typischerweise. Oder Spezialverpackungen.
Abzocken ginge ja nur, wenn der Kunde sich abzocken läßt.
Gruß Martin
Hallo Martin,
Am 11.07.04 schrieb Martin Schoenbeck:
[verzolltes Porto]Warum ist eigentlich auf den Porti der Post keine Maerchensteuer? :-> (Wo das doch ein 'normaler' Betrieb sei ...)
servus, Patrick
Hallo Patrick,
Patrick Kuban schrieb:
Historisch war die Idee wohl, daß man soziale Kontakte nicht behindern wollte, indem man Briefe noch zusätzlich besteuert. Warum das heute noch so ist, erschließt sich daraus natürlich nicht.
Gruß Martin
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