Bandwaagen mit Wägezellen

Mar 03, 2008 4 Replies

Hallo,



ich beschäftige mich im Rahmen meiner Techniker-Abschlussarbeit gerade mit Bandwaagen auf Basis von Wägezellen. Nun bin ich mir nicht ganz sicher was einige Parameter einer Wägezelle angeht. Speziell würde ich gerne wissen, was der vom Hersteller angegebene minimale Teilungswert aussagt, beispielsweise Fn/10000. Verstehe ich das richtig, dass die Brückenausgangsspannung der Wägezelle erst auf eine Laständerung von mindestens 1/10000 der Nennlast reagiert? Zudem ist mir dann der Sinn eines mitunter angegebenen maximalen Teilungswertes nicht klar. Kann mich da mal jemand erleuchten bitte?



Danke und bis denn dann


X-No-Archive: Yes

begin quoting, Freimut Matheus schrieb:

Nein, die verändert sich natürlich stetig, aber die Reproduzierbarkeit ist entsprechend begrenzt (z. B. durch Hysterese).

Was soll das sein?

Gruß aus Bremen Ralf

Aha, das heisst beim "pendeln" einer Last von weniger als FN/10000 (um beim Beispiel zu bleiben) kann die Ausgangsspannung theoretisch jedesmal einen anderen Wert annehmen?

Keine Ahnung, mir sind da zwei PDFs mit technischen Daten von Wägezellen untergekommen, dort wird ein maximaler Teilungswert angegeben. Könnte evtl. was mit der Eichfähigkeit zu tun haben.

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jiebznisch

Versetz dich zur=FCck in die Steinzeit der Waagen.

Alte Waagen hatten einen Wiegekopf mit Zeiger und Skala. Genaue Waagen "durften" eine feine Teilung haben, ungenaue Waagen durften nur grobe Teilung haben, um nicht eine hohe Genauigkeit vorzut=E4uschen.

10000 ist extrem fein, deutet auf eine sehr genaue Zelle hin.

(Das ist keine wissenschaftliche Erkl=E4rung gewesen sondern eine zum Verst=E4ndnis)

Servas

Hallo,

danke Franz und Ralf, ich denke damit komme ich erstmal weiter.

Bis denn dann

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