USV fällt aus, trotz ausreichender D imensionierung

Hallo,
folgendes Problem hat sich heute zugetragen:
Kurze Stromschwankungen, USV h=E4lt nicht, alles aus. Rechner f=E4hrt=20
wieder hoch.
DAS wollte ich ja vermeiden.
Dummerweise ist die USV ausreichend dimensioniert, dass heisst, krieche=20
ich unter den Tisch und ziehe die USV von der Steckdose ab, l=E4uft alles=
=20
normal weiter. Ungef=E4hr gesch=E4tzt Laufzeit der USV ca. 20 Minuten.
Mit was f=FCr eine St=F6rung habe ich es denn heute zu tun gehabt, dass d=
ie=20
USV einfach abschaltet und wie kann ich das in Zukunft verhindern?
Danke f=FCr Meinungen
Gru=DF
Frank
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Frank Burmeister
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Frank Burmeister schrieb:
Grund sollte sich in dem Artikel finden. ATX-Netzteile sollten bis 17ms(?) =FCberbr=FCcken k=F6nnen.
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mfg hdw
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Horst-D.Winzler
Es täte mich auch interessieren was eine USV so durchläßt. Ich habe hier eine Smart-UPS 750 offline USV. Die sprang heute heute morgen kurz an, jedoch der Rechner dahinter hatte sich sang- und klanglos abgeschaltet. Wenn ich den Netzstecker ziehe überbrückt die USV wie sie soll. Was kann das gewesen sein - eine kurze Überspannung die durch die Filter der USV gegangen ist und das Netzteil des PCs erschreckt hat ?!
Danke und Gruß Hermann
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Hermann Maier
Leider lässt Du Dich nicht darüber aus, um welche Art von USV es sich handelt.
Daher nehme ich mal an, dass es sich -- aus Kostengründen -- nicht um eine Online-USV handelt. Hierzu fallen mir zwei mögliche Ursachen ein:
- Es trat ein Brownout auf und die Schwelle, bei der die USV einen Ausfall erkennen und auf Wandlerbetrieb umschalten würde lag höher als die noch vom Netz gelieferte Spannung, die aber für das Netzteil des Rechners wiederum zu niedrig war.
- Die Reaktionszeit der USV ist länger als die Stützzeit des Rechnernetzteils.
Grüße,
Günther
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Günther Dietrich
Noch etwas fiel auf: In den Nachrichten steht daß sich das AKW Krümmel um 12:06 wg. einem Problem vom Netz nahm. Mein Ausfall wahr 12:08 im Raum Bremen - ob das zusammenhängt ?
Gruß Hermann
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Hermann Maier
Ja, stimmt. Es ist eine APC Back-UPS CS500.
Das ist korrekt. W=C3=A4re da eine Online USV die bessere Wahl?
Wie hoch m=C3=BCsste diese Spannung in etwa sein? Ich meine, die=20 Eingangsspannung der UPS liegt bei 196-280 V laut Datenblatt. Ich weiss jedoch zun=C3=A4chst nicht, wann die USV einspringt.
Gut m=C3=B6glich, aber wie bekomme ich die Daten heraus?
Problematischer ist eigentlich, und das habe ich noch nicht erw=C3=A4hnt,= =20 dass weitere Rechner im Hause, die z.T. mit dem gleichen Typ=20 abgesichert waren, keinerlei Ausf=C3=A4lle hatte (5 kleine Rechner, davon= je=20 2 an einer)
Gru=C3=9F Frank
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Frank Burmeister
Wenn Du dauerhaft mit vermutlich mindestens ca. 90W Eigenverbrauch der USV leben kannst, ja°. Sonst wohl eher nicht für Privathaushalte.
Dann, wenn diese Schwelle unter- oder überschritten wird.
Wozu? Brauchbares Netzteil in den PC einbauen.
Karl °: mir wurde einmal vom Techniker eines namhaften USV-Herstellers gesagt, daß eine echte Online-USV schon im Leerlauf ca. 10% ihrer Nennleistung als Eigenverbrauch braucht, nur für die Wandlung. IMO viel zu viel und zu teuer und überflüssig für Privatnutzer.
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Karl Davis
"Karl Davis" schrieb im Newsbeitrag news:h2o48g$9je$ snipped-for-privacy@dserver.dnetz...
Hi, es gibt solche auch kleiner, habe hier eine alte, die diente in einem WWII-Bunker als "Stütze", die Stromleitung da drin war ebenfalls WWII und zu schwach, es kam zu Spannungsschwankungen, das Ding stützt und kann stundenlang die Nennspannung raustun, auch wenn der Eingang einen Brownout erlebt. Schützt meine Telefone, als Gnadenbrot. Hat einen Leerlauf-Eigenverbraucht unter 10Watt, der natürlich bei Eingangsspannung unter 200Volt enorm zulegt :-)
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gUnther nanonüm
Ich glaube Dir schlicht nicht, daß das eine echte Online-USV sein soll (=dauerhafte Wandlung, kein Bypass). Eine passive USV kommt hier auf 1-7W, eine Line-interactive auf 10-17W. Eine WW-II-USV wird kaum besser sein.
Karl
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Karl Davis
"Karl Davis" schrieb im Newsbeitrag news:h2omrl$f69$ snipped-for-privacy@dserver.dnetz... ..
Hi, ich glaube Dir schlicht nicht, daß Du gelesen hast. Die USV ist von der Uni, der Bunker nicht....hatten die im WWII überhaupt schon Transistoren? Die kleine USV ist ja keine Stromschleuder, die hat gerademal 250VA, genug für das "Schreibsystem", diente wohl als Ausgabe einer Testanlage, die in besagtem Bunker dahindämmerte. Bei ihren Fähigkeiten sind stundenlange Stromausfälle wurscht, die Betonung liegt eher auf Brownout oder Minderspannung. Und da sie ne Serielle hat, kann der Rechner ja auch früh genug seine Puffer flushen.
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gUnther nanonüm
Nun ja, die Ampelanlagen in Hamburg sollen auch deswegen ausgestiegen sein. War halt ein brown out...
-ras
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Ralph A. Schmid, dk5ras

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