Welche Masten?

Oder Telefon?

https://youtu.be/zeKxedoLkUE?tv5

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Am 02.05.2020 um 17:59 schrieb Martin K.:

Telefonleitungen an Holzmasten.
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Heinz


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Am 02.05.2020 um 17:59 schrieb Martin K.:

Die oberen Kabel an den Isolatoren sind Niederspannung, je nach Gebiet damals zwischen 100 und 220 Volt.
Leitungen, die brauchten keine Isolatoren.
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Am 02.05.20 um 18:34 schrieb Harald Klotz:


der Abstand zu gering und zu viele Leitungen.
Gerald
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Am 02.05.20 um 19:30 schrieb Gerald Oppen:



Fernschreibnetz; tippen. Da wurden 60-120 (OB/ZB) Volt genutzt. Vor
Leitungpaar/vierer = Eine Verbindung. Da brauchte man also mehrere
Zur Zeitlichen Einordnung:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Vor-80-Jahren-Start-des-oeffentlichen-Fernschreibwesens-in-Deutschland-1979886.html
Kay
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Am 02.05.2020 um 20:15 schrieb Kay Martinen:




Wer hatte denn Telex, wer Telegrafie?



Aus Wikipedia. Mit dem Ausbau der automatischen Vermittlungsstellen, in Europa, ab 1908 in Hildesheim beginnend, verlor der Klappenschrank immer mehr an Bedeutung. Bei der Deutschen Bundespost wurde am 29. April 1966 im
genommen. Dort hatten sechs Telefonistinnen in drei Schichten rund um

verlegt?
Ich kann mir das nur schwer vorstellen.

https://www.google.com/search?q rnschreiber
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Am 02.05.20 um 22:20 schrieb Harald Klotz:




Da muss sichergestellt sein dass sich die Leitungen auch in der Mitte

Die Post? https://www.deutschepost.de/de/t/telegramm/geschichte.html
Telegrafenamt oder per Telefon. "



Glauben tust Du, andere lesen nach wenn sie etwas nicht wissen..

Wenn Du schon Wikipedia heranziehst: https://de.wikipedia.org/wiki/Freileitung#Fernmeldetechnik
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Am 02.05.2020 um 23:21 schrieb Gerald Oppen:


> Da muss sichergestellt sein dass sich die Leitungen auch in der Mitte >> Wer hatte denn Telex, wer Telegrafie?

Aber wie gesagt, das war Telefon.




Was aber nur Sinn macht, wenn auch der Abstand der Masten eine gewisses
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Am Sonntag, 3. Mai 2020 14:09:17 UTC+2 schrieb Harald Klotz:

warum
b) Isolierungen waren damals teuer und weniger haltbar c) Nicht nur der Strom ist klein, sondern auch die Spannnung.
e) Unisolierte Freileitungen sind einfacher zu reparieren und zu erweitern
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Am 03.05.2020 um 16:38 schrieb Martin K.:



Hast du einnal Telefonkabel gesehen?

Ich kenne Isolierungen in mehr 100 Jahre alten Kabeln, die funktioniert bis heute. Meine Eltern haben 1951 Telefon bekommen, das Zuleitungskabel zum Haus

eingespeist.

Es bleibt die Frage, was billiger kommt, fettes Kupferkabel ist auch

kann. Es gibt auch Techniken, wo ein Stahldraht gespannt wird und an den

Betrieben sowie bei reichen vorhanden war.
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Harald Klotz schrieb:



6 pF/m.


Hauptproblem ist der Ohmsche Widerstand der Leitungen. Abhilfe
Darum haben die Telefoniker die Impedanz auf 600 Ohm festgesetzt, was mit den 4mm/17cm Freileitungen etwa hinkommt.
und die Verluste enorm. Man wendet einen andern Trick an (falls ich ihn richtig verstanden habe): Man macht den
widerstand auf den Kilometer. Der peppt den viel zu tiefen induktiven Anteil soweit ohmsch auf, dass wieder um die 700 Ohm Impedanz bei 800 Hz Testfrequenz auftreten. Man hat dann
(Taschenrechner mit komplexen Zahlen ist da hilfreich.)
https://de.wikipedia.org/wiki/Krarupkabel

Ich kenne Isolierungen in Haushaltstromkreisen, die keine 50 Jahre
Geschichte der Entwicklung der Seekabel. Das erste Transatlantik- Telefonkabel hat IIRC erst 1956 funktioniert.



Quelle?

je nachdem 50 Adernpaare und mehr. Typisch war es auch, aus zwei Stammverbindungen eine dritte Phantomverbindung zu erstellen, man hat durchaus so wenig wie

--
mfg Rolf Bombach

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Am 08.05.20 um 23:34 schrieb Rolf Bombach:


mit viel Luft bestand. Warum sollten die versagen wenn sie in Ruhe gelassen werden?


also Fernschreiber. Die Telefonanlage wurde aus dem -60V Zweig gespeist. War der Widerstand der Teilnehmerltg. zu hoch, wurde beim Teilnehmer noch 24V aus einem Netzteil eingespeist. Das wars dann an Zusatzspeisung.
--
---hdw---

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Am 09.05.2020 um 11:57 schrieb horst-d.winzler:

Oha,
- niedrig genug um nicht gleich tot unzufallen
- 2x24 V Trafo gibt im Leerlauf knapp 60 V - Telco -48 V Wandler verkraften meist noch die 60 V
--> meine haushaltsinterne Steuerspannung.
Butzo
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Rolf Bombach schrieb:




Hab grad noch bisschen rumsimuliert. Punkto Frequenzgang funktioniert die lossy line im LTspice ganz gut.
nicht mal so hoch, wofern man im Tonfrequenzbereich bleibt.
--
mfg Rolf Bombach

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Kay Martinen schrieb:






Ich werfe hier mal R140M in den Ring ;-) Ende der 80er. Okinal Russisch. VG
--
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Am 13.05.20 um 23:03 schrieb Joerg Bradel:

Kenne ich nicht. Hier waren es FM 12/800. Zwei Aufgebaut und eine Reserve in Koffern. Dazu zwei 18 m Masten mit Doppelwendel Antennen plus Reserve u.s.w. Aufbauzeit bis Funkbetrieb: keine halbe Stunde.
Kay
--
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Kay Martinen schrieb:


Kurzwellenfunkstelle mit 1kW an diversen Antennen [1]. 1 Koffer auf 'nem ZIL (russischer LKW).
Beim Abstimmen auf den Ersatzwiderstand wurde es bei Dauerstrich dann richtig heimelig :-).
Aufbauzeit komplett ca. 60min.
--
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Am 02.05.2020 um 19:30 schrieb Gerald Oppen:

Ja, sicher.


Telegrafenmasten mit Isolatotren?
Wozu die Isolatoren. An den Bahnstrecken waren es auch Stromkabel, Versorgung der Schrankenstationen, Versorgung der Signale. Telegrafenkabel liefen auch


Bei 220 Volt brauchst du keinen nennenswerten Abstand. Es ist ja keine Hochspannung.
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Am 02.05.20 um 20:16 schrieb Harald Klotz:


Bei 60 Volt oder mehr, warum nicht?


sofort die Leitung durchbrennt, bei Telegrafie nur eine kurze
Kay
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Am 02.05.2020 um 20:33 schrieb Kay Martinen:



Die Lichtsignale wurden mechanisch betrieben? Wir sind in den 50ern, da hat man sich nicht nicht mehr auf reine Klappensignale verlassen, die in Dunkelheit kaum erkennbar waren.



Hat man Telegrafenkabel wirklich einzeln verlegt? Wirklich offen, wo
spielten, dass Leute auf Masten kletterten und ihr Telefon an eine Mast anklipsten.


Den Abstand brauchst du, damit der Wind sie nicht zusammentreibt, nicht
Daraus kannst du locker ein 100er Pack machen.
dass man so verschwenderisch mit den Ressourcen umgegangen ist.
--
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