Welche Masten?

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Am 02.05.2020 um 17:59 schrieb Martin K.:
Telefonleitungen an Holzmasten.
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Heinz Tauer
Am 02.05.2020 um 17:59 schrieb Martin K.:
Die oberen Kabel an den Isolatoren sind Niederspannung, je nach Gebiet damals zwischen 100 und 220 Volt.
Leitungen, die brauchten keine Isolatoren.
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Harald Klotz
Am 02.05.20 um 18:34 schrieb Harald Klotz:
der Abstand zu gering und zu viele Leitungen.
Gerald
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Gerald Oppen
Am 2020-05-02 um 17:59 schrieb Martin K.:
sein. Ebenfalls Telefon.
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horst-d.winzler
horst-d.winzler schrieb:
Volle Zustimmung. Vereinzelte Telefonleitungen auf dem Land
dieses Jahrtausends. Wurden vor ca. 10 Jahren auf diese Luftkabel umgebaut, welche aber immer noch an denselben Masten befestigt sind.
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Rolf Bombach
Am 02.05.20 um 19:30 schrieb Gerald Oppen:
Fernschreibnetz; tippen. Da wurden 60-120 (OB/ZB) Volt genutzt. Vor
Leitungpaar/vierer = Eine Verbindung. Da brauchte man also mehrere
Zur Zeitlichen Einordnung:
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Kay
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Kay Martinen
Am 02.05.2020 um 19:30 schrieb Gerald Oppen:
Ja, sicher.
Telegrafenmasten mit Isolatotren?
Wozu die Isolatoren. An den Bahnstrecken waren es auch Stromkabel, Versorgung der Schrankenstationen, Versorgung der Signale. Telegrafenkabel liefen auch
Bei 220 Volt brauchst du keinen nennenswerten Abstand. Es ist ja keine Hochspannung.
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Harald Klotz
Am 02.05.2020 um 19:35 schrieb horst-d.winzler:
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Harald Klotz
Am 02.05.20 um 20:16 schrieb Harald Klotz:
Bei 60 Volt oder mehr, warum nicht?
sofort die Leitung durchbrennt, bei Telegrafie nur eine kurze
Kay
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Kay Martinen
Am 02.05.20 um 20:21 schrieb Harald Klotz:
Damit ein Brechendes Kabel oben nicht gleich eine ganze Vermittlung mit abfackelt vielleicht?
Wir reden hier von der Zeit um 1938-40. Da gab es noch nicht so viel Tolles wie heute.
haben wieder ganz andere Anforderungen als "Luft"kabel.
Kay
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Kay Martinen
Am 2020-05-02 um 20:21 schrieb Harald Klotz:
Der Film stammt von 1938. Da war man noch nicht so weit.
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horst-d.winzler
Am 02.05.2020 um 17:59 schrieb Martin K.:
Das waren Telefon/Telegrafenleitungen wie sie auch in den 80er Jahren noch entlang der Bahnstecken standen.
Die ersten dort gezeigten Orte und die Strecken von Weimar, Jena,
Kindertagen. Eine ganz besondere Freude also, dies in einem so alten Film
W.
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Wolf gang P u f f e
Am 02.05.2020 um 20:15 schrieb Kay Martinen:
Wer hatte denn Telex, wer Telegrafie?
Aus Wikipedia. Mit dem Ausbau der automatischen Vermittlungsstellen, in Europa, ab 1908 in Hildesheim beginnend, verlor der Klappenschrank immer mehr an Bedeutung. Bei der Deutschen Bundespost wurde am 29. April 1966 im
genommen. Dort hatten sechs Telefonistinnen in drei Schichten rund um
verlegt?
Ich kann mir das nur schwer vorstellen.
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Harald Klotz
Am Samstag, 2. Mai 2020 19:30:32 UTC+2 schrieb Gerald Oppen:

int mir
Ja, vorallem warum sind es so viele wenn es Niederspannung ist?
Es sieht danach aus:
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Wobei die Frage ist, ob das Tschechisch oder Deutsch ist. Der Film ist ja
Protektorat
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Martin K.
Am 02.05.2020 um 20:33 schrieb Kay Martinen:
Die Lichtsignale wurden mechanisch betrieben? Wir sind in den 50ern, da hat man sich nicht nicht mehr auf reine Klappensignale verlassen, die in Dunkelheit kaum erkennbar waren.
Hat man Telegrafenkabel wirklich einzeln verlegt? Wirklich offen, wo
spielten, dass Leute auf Masten kletterten und ihr Telefon an eine Mast anklipsten.
Den Abstand brauchst du, damit der Wind sie nicht zusammentreibt, nicht
Daraus kannst du locker ein 100er Pack machen.
dass man so verschwenderisch mit den Ressourcen umgegangen ist.
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Harald Klotz
Am 02.05.20 um 22:20 schrieb Harald Klotz:
Da muss sichergestellt sein dass sich die Leitungen auch in der Mitte
Die Post?
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Telegrafenamt oder per Telefon. "
Glauben tust Du, andere lesen nach wenn sie etwas nicht wissen..
Wenn Du schon Wikipedia heranziehst:
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Gerald Oppen
Am 02.05.20 um 22:52 schrieb Harald Klotz:
Es gibt auch heute noch "Klappsignale" (= Formsignale!).
Ja, sieht man manchmal auch in alten Filmen dass das gemacht wurde.
Genau so...
Leitung unterbricht...
Gerald
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Gerald Oppen
Am 02.05.20 um 20:21 schrieb Harald Klotz:
es noch keine Computer gab...
Gerald
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Gerald Oppen
Am 02.05.20 um 22:52 schrieb Harald Klotz:
In den 50ern gab es noch gar keine Tageslichtsignale. Formsignale und
Gernot
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Gernot Griese

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