Welche Masten?

Am 02.05.2020 um 17:59 schrieb Martin K.:

Telefon. Hier sieht man es besser: oben Freileitung, unten schon eine isolierte Leitung.

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mfG W.Martens

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Wolfgang Martens
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seinem Entwicklungsjahr benannt. Die ersten Relaisstellwerke mit Lichtsignalen kamen in der Tat in den 1950ern.

Strom aus.

Marc

Sicherungslogik

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Marc Haber

Am 02.05.20 um 23:44 schrieb Gerald Oppen:

Region, sinken.

Netz als Speicher, der durchgerechnet ist, bezeichnen, ist sowas schwer vorstellbar.

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horst-d.winzler

Am 02.05.2020 um 23:21 schrieb Gerald Oppen:

Aber wie gesagt, das war Telefon.

Was aber nur Sinn macht, wenn auch der Abstand der Masten eine gewisses

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Harald Klotz

Am 02.05.2020 um 23:38 schrieb Gerald Oppen:

Teilweise heute noch.

Das macht man auch heute bei Kupferverbindungen, die viel bewegt werden,

einlegen eines Stahldrahtes.

Das Netz ist ehemals von der Telekom erstellt, wurde dann verkauft.

Aber inzwischen habe ich mich ein wenig schlau gemacht. Das waren,

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Harald Klotz

Am 03.05.2020 um 10:42 schrieb Marc Haber:

Wozu braucht es Strom.

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Harald Klotz

Am 03.05.20 um 14:24 schrieb Harald Klotz:

Zur Beleuchtung der Treppe zum Stellwerk.

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horst-d.winzler

Am Sonntag, 3. Mai 2020 14:09:17 UTC+2 schrieb Harald Klotz:

warum

b) Isolierungen waren damals teuer und weniger haltbar c) Nicht nur der Strom ist klein, sondern auch die Spannnung.

e) Unisolierte Freileitungen sind einfacher zu reparieren und zu erweitern

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Martin K.

Am 02.05.20 um 22:44 schrieb Martin K.:

Also das Standbild, beim starten des Linkes, zeigt eindeutig

1932.

Leitungsmaterial war meist Bronze mit ziemlich hohen Querschnitt. (Wegen dem Leitungswiederstand)

Einige dieser Leitungen und Masten existieren in manchen Gegenden heute noch: :)

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Gunter Kühne

der Deutschen Bundespest, genauer beim Fernmeldeamt. Als Kind spielte ich mit genau solchen Porzellanisolatoren, die er vermutlich von

braune.

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Ralf Kiefer

Am 03.05.2020 um 16:38 schrieb Martin K.:

Hast du einnal Telefonkabel gesehen?

Ich kenne Isolierungen in mehr 100 Jahre alten Kabeln, die funktioniert bis heute. Meine Eltern haben 1951 Telefon bekommen, das Zuleitungskabel zum Haus

eingespeist.

Es bleibt die Frage, was billiger kommt, fettes Kupferkabel ist auch

kann. Es gibt auch Techniken, wo ein Stahldraht gespannt wird und an den

Betrieben sowie bei reichen vorhanden war.

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Harald Klotz

Harald Klotz schrieb:

6 pF/m.

Hauptproblem ist der Ohmsche Widerstand der Leitungen. Abhilfe

Darum haben die Telefoniker die Impedanz auf 600 Ohm festgesetzt, was mit den 4mm/17cm Freileitungen etwa hinkommt.

und die Verluste enorm. Man wendet einen andern Trick an (falls ich ihn richtig verstanden habe): Man macht den

widerstand auf den Kilometer. Der peppt den viel zu tiefen induktiven Anteil soweit ohmsch auf, dass wieder um die 700 Ohm Impedanz bei 800 Hz Testfrequenz auftreten. Man hat dann

(Taschenrechner mit komplexen Zahlen ist da hilfreich.)

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Ich kenne Isolierungen in Haushaltstromkreisen, die keine 50 Jahre

Geschichte der Entwicklung der Seekabel. Das erste Transatlantik- Telefonkabel hat IIRC erst 1956 funktioniert.

Quelle?

je nachdem 50 Adernpaare und mehr. Typisch war es auch, aus zwei Stammverbindungen eine dritte Phantomverbindung zu erstellen, man hat durchaus so wenig wie

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Rolf Bombach

Harald Klotz schrieb:

das nicht bedacht.

Ja. Offensichtlich.

Relativ bald wurden kontaktlose induktive Systeme entwickelt, mit denen man aus den fahrenden Zug Verbindung aufnehmen konnte.

Amis halt, die verschwenden alles.

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Rolf Bombach

Harald Klotz schrieb:

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War jetzt aber nicht besonders schwer, oder?

Impedanz ausgelegt ist. Und wie man diese Impedanz so hinkriegt.

schlechte Zugfestigkeit,

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Rolf Bombach

Am 08.05.2020 um 23:54 schrieb Rolf Bombach:

Goubau-Leitung?

Ok, nicht beim Telefon,

Butzo

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Klaus Butzmann

Am 08.05.20 um 23:34 schrieb Rolf Bombach:

mit viel Luft bestand. Warum sollten die versagen wenn sie in Ruhe gelassen werden?

also Fernschreiber. Die Telefonanlage wurde aus dem -60V Zweig gespeist. War der Widerstand der Teilnehmerltg. zu hoch, wurde beim Teilnehmer noch 24V aus einem Netzteil eingespeist. Das wars dann an Zusatzspeisung.

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horst-d.winzler

Am 09.05.2020 um 11:57 schrieb horst-d.winzler:

- niedrig genug um nicht gleich tot unzufallen

- 2x24 V Trafo gibt im Leerlauf knapp 60 V

- Telco -48 V Wandler verkraften meist noch die 60 V

--> meine haushaltsinterne Steuerspannung.

Butzo

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Klaus Butzmann

Rolf Bombach schrieb:

Hab grad noch bisschen rumsimuliert. Punkto Frequenzgang funktioniert die lossy line im LTspice ganz gut.

nicht mal so hoch, wofern man im Tonfrequenzbereich bleibt.

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Rolf Bombach

Klaus Butzmann schrieb:

Wegen der Mechanik wohl erst ab UKW. Die Zeichnungen zeigen

eingesetzt, auch bei vielen Seekabeln.

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Rolf Bombach

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