Strom-Netztrennung Plasma-TV

wrote:


...oder der Politiker, wenn er seinem Wahlvolk mal wieder einen Bren aufgebunden hat... Gruss Harald
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Am 29.10.2010 16:07, schrieb Helmut Hullen:
...

Beide Vorgänge be- oder überlasten den Schalter. Der hohe Einschaltstrom führt bei der ersten Berührung der Kontakte zur Aufheizung. Beim Abschalten kommt dann der Lichtbogen, der, wie du richtig schreibst, zu Kontaktabbrand samt Zunderbildung führt und damit zu einem höheren Widerstand beim nächsten Einschalten usw. Irgendwann verschweißen die Kontakte dann (aber beim Einschalten).
Die Sicherung muss bei dem Ganzen natürlich auch einstecken. Ich hatte in unserer Firma mal den Effekt, dass sich nach einem Stromausfall der 16A-LS nicht wieder einschalten ließ weil er durch den Einschaltstrom von 6 oder 7 PC-Arbeitsplätzen sofort wieder rausflog.
Gruß
Robert
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Robert Loos schrieb:

Manchmal hilft es, einige Minuten zu warten, bis die Heissleiter wieder abgekühlt sind. Betonung auf manchmal. Bei grösseren Experimenten hab ich jetzt je einen Baustellenverteiler installiert und verteil das auch auf die Aussenleiter.
--
mfg Rolf Bombach

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Helmut Hullen schrieb:

Hab mit dem Plaste-Schätzgerät mal gemessen. CosPhi wackelt zwischen 0.98 und 0.99 hin und her. Naja, dünner Draht, wenige Wicklungen, eh gebremster Wirkungsgrad, vorallem Abwärme, kein Wunder.
Übrigens bist du nicht auf dem Laufenden. Obiges ist ein Schwachstrom- pustefix für die Puppenstube, da gips heute schon mit mehr Power.
--
mfg Rolf Bombach

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Etliche, da der inrush der Schaltnetzteile immens sein kann.

Ich habe so ein Baumarktding normaler Qualität mit zweistelliger Anzahl an Schaltspielen (eher 30 denn 99) gekillt - war klar, daß der fette Blitz im Schalter bei jedem Einschalten nicht gut tut, aber sooo schnell hätte ich den Ausfall nicht erwartet. Angeschlossen zwei bis drei notebook-Netzteile, und zwei, drei Wandwarzen (alle Schaltnetztzeile, keine Trafos). Ein viertes notebook-Netzteil sorgte dann schon für zuverlässiges Auslösen des Leitungsschutzschalters beim Einschalten. Scheiß-Elkos.
Übrigens war die auch recht hochwertig verdrahtet, kein Billigstscheiß; habe das gesehen, als ich den Schalter überbrückt habe.
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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Wenn es denn ein echter Netzschalter ist und kein Taster, der das Gerät nur in Standby bringt. Das ist bei bisher allen Flachfernsehern, die ich mir angeschaut habe, der Fall.

Ordentliche Geräte lassen sich so einstellen, daß sie im Standby verharren, wenn die Spannung angeschaltet wird. Das macht selbst mein alter Röhren- fernseher. Darüberhinaus gibt es auch richtige (tm) Steckdosenleisten mit robusten Schaltern. Energiespartechnisch bringt eine Steckdosenleiste bei modernen Geräten nicht mehr viel, ist aber deutlich komfortabler, als vor dem Urlaub bei jedem Gerät den Stecker zu ziehen oder den (noch) vorhandenen echten Netzschalter zu betätigen.
--
Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, snipped-for-privacy@rz.uni-regensburg.de
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Peter Heitzer schrieb:

Wir reden hier seit Anfang an bis jetzt nur über echte Netzschalter. Intern und extern.

Ich ziehe es vor, dass meine Geräte so starten wie sie aufgehört haben als der Strom abgeschaltet wurde. Sonst bringt mir die zentrale Schalterei nicht viel Ersparnis in puncto Handling.

doch - NULL Verbrauch. Ist besser als mehrere Watt diverser Geräte.

ACK
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"Peter Heitzer" schrieb...

Wenns ums reine Stromsparen geht ja. Aber wenn der Netzschalter nur einpolig trennt, dann ist Steckerziehen für den Gewitterfall immer noch die bessere Verhütungsmethode.
W.
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Aber selbst dann muß ich bei der Steckdosenleiste nur noch einen statt vieler Stecker ziehen.
--
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"Jens Fittig" schrieb...

Das hat nicht nur was mit RAM oder FLASH zu tun. Die bei "unkontrollierten" abschalten "verhungernde" CPU läuft amok und verursacht dadurch vermutlich die Speicherfehler. So meine Erfahrungen mit verschiedenen SAT-Receivern.

Das ist absolut realitätsfremd. Wenn du einmal Geld für eine Sache ausgegeben hast und diese bei einer bestimmten Art der An- bzw. Abschaltung Probleme macht, dann entsorgst du das Teil nicht, sondern nutzt es so, das es funktioniert.

Scheinbar verstehe ich wohl etwas falsch. Einen Tipptaster an einem Gerät zu betätigen, wo danach weiter noch irgendeine LED oder Uhrenanzeige leuchtet, ist für mich kein elektisches Abschalten. So ein Taster verdient auch nicht die Bezeichnung "Netzschalter"!

Spätestens hier hast Du total unrecht. Bei den neumodischen Tipptastern werden nur Teile des Gerätes deaktiviert. Das Netzteil und die Tasterelektronik stehen nach wie vor unter Saft. Bei älteren, oder richtig konzipierten Geräten mit richtigem "Netzschalter", wo wirklich elektrisch getrennt wird, kann es unter Umständen egal sein, ob ich den Geräteschalter oder die Steckdosenleiste betätige. Ein richtiger, schwergängiger, rastender Netzschalter ist aber kein Garant dafür, das es egal ist! Als Beispiel ein Auszug aus einem Schaltbild zu einem TV-Gerät:
http://www.server-alpha.de/diverses/sbild.jpg
Wozu wird hier wohl mit dem richtigen Netzschalter ein Wischerkontakt betätigt? Um die Steuerelektronik zu Reseten und in einen definierten Zustand nach dem Einschalten zu bringen.

Dann hast du dieses Problem einfach noch nicht gehabt. Es als Blödsinn zu bezeichnen ist etwas überheblich!
Gerade gestern wieder bei einem TV-Gerät, von welchem auch der oben gezeigte Schaltplanauszug stammt, erlebt:
Das Gerät war am echten Netzschalter eingeschaltet und ich habe den Netzstecker gesteckt. Das Gerät befand sich danach im Standby und war mit nichts aus diesem zu aktivieren. Erst die Betätigung des Netzschalters am Gerät befreite es aus seiner misslichen Lage.
Also bitte künftig mit dem Wort Blödsinn etwas sparsamer umgehen
W.
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Wolfgang P u f f e schrieb:

Sowas habe ich noch nie erlebt. Warum auch? Die CPU läuft nicht anders AMOK wenn der Stecker gezogen wird als beim Schalten des Netzschalters!
Bei sachgerechter Konstruktion macht die CPU einer Prozessorschaltung bei fallender Versorgung ein Reset und bleibt einfach stehen. Und die Gatter irgendwelcher Schreibkreise sind dann ebgenfalls verriegelt.
Sehr gute Geräte erkennen den kommenden AUS-Zustand und retten eventuell noch flüchtige Daten. Dazu gibt es einen Reservepuffer (Elko) für die CPU und Speicherversorgung.

Nö! Meinbe "Medienecke"/"Turm" wird schon immer per Steckdosenleistenschalter bzw. Funksteckdose davor geschaltet. Täglich! Ausser bei Abwesenheit. Aber sonst auch oft mehrmals täglich. Da hat sich noch nie ein Gerät verabschiedet oder Speicherinhalte verloren.

Nö! Erst bekommt es der Händler auf den Tisch. Wenn es später passiert behebe ich den Fehler. Wenn möglich. Oder die Krücke wird entsorgt bevor ich mich x-mal damit rumärgere. Mit einer Kiste, die ich immer wieder programmieren müsste würde ich mich nicht lange rumärgern.

möglich
hat ja auch keiner behauptet

wer nennt ihn hier so?

^^^^^^^^^^^^^^^^^^ ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

Irrtum! Nur du kannst offensichtlich nicht lesen oder verstehst manche Begriffe und Formulierungen nicht.

Wir reden aber von Anfang an von Netzschaltern!

nicht nur unter Umständen

Dazu müsste man den Rest der Schaltung sehen.

Dazu braucht man keine solche Schaltung! Ein reines _Einschaltreset_ löst man einfacher! I.d.R. per RC-Kombination am Prozessor. Eventuell auch mit Transitor an einer Sammelresetleitung für mehrere Module.

Na gut. Dann nehme ich das Lötzinn zurück. :-)
Trotzdem kenne ich keinen Fall aus der Praxis wo jemand so was passiert ist. Also selbständig "Hotelmodus" durch "Netzschaltung"

Wegschmeissen! Oder reparieren. Oder bei Ebay verscherbeln <bg>
Meine Geräte gehen übringens nach der Stromwiederkehr in den Modus, in dem sie vorher waren. Sehr praktisch! Ein Gerät, welches das nicht täte und manuell eingeschaltet werden müsste, würde ich sofort zurückgeben.

"Rechnerabstürze" können immer und bei jeder Situation passieren.

Nun - manche Sachen betrachte ich als Blödsinn. Die Grenzen zum Unsinn oder Wahnsinn sind fliessend.
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"Jens Fittig" schrieb...
...ist jetzt mal irrelevant. (nicht böse gemeint!)
Die Frage von Alexandra Herzog war, ob es beim Schalten an einem externen Netzschalter Probleme geben kann.
Deine Aussage aus deinen Erfahrungen ist, das es keine Probleme macht.
Meine Aussage aus meinen Erfahrungen ist, das es Probleme machen kann.
Das Ganze ist logisch gesehen eine ODER-Verknüfung. Eine der Anworten ist eine Eins und somit ist auch das Ergebnis eine Eins. Es können also Probleme auftreten.
Wollen wir jetzt diskutieren ob es vielleicht doch eine logische UND-Verknüfung oder sonstwas ist. ;-)
W.
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Wolfgang P u f f e schrieb:

Die Frage war:
#>
Gibt es negative Konsequenzen, wenn man den Fernseher (ist ein moderner Plasma-TV), HiFi-Anlage so "grob" mittels Schalter vom ^^^^^^^^^^^^ Stromnetz trennt? Ich möchte natürlich nicht jedesmal an jedem Gerät vorher den Netzschalter betätigen. ^^^^^^^^^^^^ #<

Ack
Möglich ist alles. Es kann einem auch ein Flugzeug auf den Kopf fallen.

Ich bleibe dabei dass es keinen Unterschied macht ob man per externem _Netzschalter_ oder per internem _Netzschalter_ schaltet.
Wir reden hier seit anfang über Netztrenner (Schalter) und keine Standbytaster.
Aber lassen wird das besser. Es bringt jetzt nichts weiter.
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Zuatzfrage: Was war zuerst da? Henne oder Ei.;-)
Karl Friedrich
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Am 31.10.2010 16:51, schrieb k.f.siebert:

Die Zelle. ;-)
--
tschüs

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Zitat: "Das Leben beginnt auf alle Flle: In einer Zelle. Doch manchmal, insbesondere bei Strolchen, da endets auch in einer solchen!" Gruss Harald
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Am 01.11.2010 13:32, schrieb Harald Wilhelms:

(Heinz Erhard)
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Alexandra Herzog schrieb:

> moderner Plasma-TV), HiFi-Anlage so "grob" mittels Schalter vom > Stromnetz trennt? Ich möchte natürlich nicht jedesmal an jedem > Gerät vorher den Netzschalter betätigen. > Kann die Elektronik (Display, Netzteil, etc.) Schaden nehmen?
Das beinahe einzige Gerät, dass deutlich Standby-Strom verkachelt, ist der Videorekorder. Da läuft die Uhr durch, das ist das wenigste, bei VPS läuft der Empfänger durch und vorallem läuft die Kopf- trommelheizung. Ausschalten verunmöglicht natürlich Aufnahmen :-). Inwieweit Kondensationsprobleme ohne Kopftrommelheizung auftreten könnten, keine Ahnung, sollte eigentlich nicht, wenn das Gerät nicht klimatisch exponiert ist.
--
mfg Rolf Bombach

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