S: CFK-Vierkantrohr und linksdrehende Schrauben

Hallo,
habt ihr einen guten Tipp, wo man am Besten CFK-Vierkantrohre kaufen kann?
Mein Bekannter möchte sich einen Rahmen für seinen Quadrokopter bauen
und sucht nun ein Profil mit ca. 8x8 bis 12x12 mm.
Die mir bekannten Onlineläden haben sowas alle nicht vorrätig.
Und wo bekommt man am Besten preiswerte, linksdrehende Luftschrauben her? Am Besten wären so leichte Teile, wie die von GWS in 7 bis 10 Zoll. Preiswert ist wichtig, weil mein Bekannter noch in der Übungsphase ist :-)
--
Mark

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Hallo Mark,
Am 14.04.2010 15:52, schrieb Mark Ise:

Carbon will man am Quadrokopter-Ausleger eigentlich nicht wirklich, vor allem wenn der Pilot noch nicht so sicher unterwegs ist. Ein zweiter Grund ist, dass Carbon durch seine Steifigkeit die Vibrationen gut weiterleitet, was die Flugstabilität beeinträchtigen könnte. Nimm Alu-Vierkantrohre. Ist nicht viel schwerer und man kann es angenehmer bearbeiten.

Such nach EPP1045 (10x4,5"), z.B. hier: http://www.cnc-modellsport.de/product_info.php?products_id 5 der Klassiker bei der Quadro-Fliegern.... :-)
Wichtig ist die geringe Steigung, damit Du ordentlich Standschub hast, auf den kommts hier ja an.
vg, Wolfgang
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Servus Wolferl! ;-)
Wolfgang Mahringer schrieb:
[...]

Bei den baumarktüblichen fetten Wandstärken der Alu-VK-Rohre sind die mindestestens ebenso steif wie dünnwandige CFK-VK-Rohre.
Unsereins nimmt gerne die GFK-Rohre vom drachenshop.de. Ziemlich oft billiger als als das Alugedöns, besser dämpfend und allemal besser aussehend.
cu/2,
Rüdiger
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Ruediger Zoll schrieb am 14.04.2010 22:40:

An GFK und Drachenshop hatte ich auch schon gedacht, aber dort habe ich nur runde Rohre gefunden.
Bei Vierkantrohren könnten wir die einfach über kreuz legen und dann mit geteilten Stücken doppeln. Dabei hätten wir riesige und plane Klebeflächen, sodass das schön stabil werden sollte.
--
Mark

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Hallo Mark,

Ich wrde Dir ja gern Vierkant-CFK-Rohre verkaufen, die es bei Kavan zu haben gibt, aber erstens hat's da nur drei Gren, zweitens keine Angaben der Wandstrke und drittens ist Wolfgangs Argumentation nicht lahcfs.

Bei runden Rohren werden die Klebungen sehr schn fest, wenn man einen Roving drumherum wickelt und mit CA festklebt. In die Zwischenrume kannst Du dann Glaskrmel fallen lassen und ebenfalls festsekundieren.
Drum kauf Dir nicht die CFK-Rohre vom rc-kuban.de, der bringt's ja ned mal zu nem gscheidn Wbbschopp, sondern doch die /G/FK-Rundrohre vom Drachenladen.
servus,     Patrick
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Patrick Kuban schrieb am 15.04.2010 15:50:

Ich habe gerade mal bei Kavan nachgesehen, aber die wollen für ein 7x8mm-Profil über 90 Euro haben. Bei Graupner kostet das 5229.8.8 gerade 8,70.
Ist das Kavanzeugs sehr viel besser, oder liegt das einfach daran, dass die weniger Umsatz haben?
Gehe ich recht in der Annahme, dass die Schwingungen hauptsächlich schlecht für die Sensoren sind? Das müsste doch mit einer dämpfenen Aufhängung in den Griff zu bekommen sein.

Wäre CA besser als Epoxy?

Ich habe noch nie mit CFK hantiert. Ich hätte die Klebeflächen mit Schmirgelpapier angeraut und die Teile dann mit einem ganz dünnen Film aus Epoxy zusammen geklebt.
Das Vierkantmaterial hätte den Vorteil, dass wir leichter die Motoren, das Gestell und den alten Plastikrumpf angebracht bekämen. Die Motoren könnten wir direkt ans Profil schrauben, ohne irgendwelche Motorkondeln, oder sonst welche Adapter bauen zu müssen.
--
Mark

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Hallo Mark,

Guck nochmal. Es ist ein "Beutel" zu 92.50 UVP, er enthlt aber zehn Rhrchen. Ich denke, der Preisunterschied verliert dadurch viel von seiner Schrfe ;-)

Auch, aber die Lsung hast Du ja schon beschrieben. Die Federhrte von Kohlefaser belastet aber die gesamte Mechanik inklusive der Klebestellen.

Ja. Epoxidharz hlt auf bereits fertigem EP "auch", aber nicht so, wie man es gern htte. CA hingegen hnlich gut wie die Haut Deiner Finger, nur dauerhafter ;-)

Vierkant gibt's grundstzlich auch in Glasfaser.

Die hat gg. Kohlefaser auch den Vorteil, da sie nicht ganz so enorm auf die Querschnittsnderung eines /gebohrten/ Lochs regiert: Wiki -> Kerbwirkung. Das erwhnte Aluminium ist da noch gnstiger.
servus,     Patrick
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Patrick Kuban schrieb am 16.04.2010 10:16:

Upps
Ja, kann man so sehen. Gäbe es denn einen Grund, die Sachen von Kavan zu nehmen, statt die 5229.8.8 von Graupner?

Die Rohre wären über die gesamte Länge miteinander verklebt. Das dürfte dann kein Problem sein, oder?

OK, also CA, falls ich mal mit CFK in Kontakt kommen sollte :-)

Ich habe schon danach gesucht, aber nirgendwo sowas gefunden.

OK, ich werde versuchen, mir das zu merken :)
Mein Bekannter hat mir inzwischen durchgefunkt, dass er wegen eurer Einwände lieber doch Alu nehmen würde. Vierkantrohr scheint es wie Sand am Meer im Internet zu geben, aber in den Abmessungen 10x10x0,5 mm habe ich nichts gefunden.
Für den Anfang werden wir dann wohl Bauhausware nehmen. Das Zeug hat afair eine Wandstärke von 1mm.
Womit klebt man Alu am Besten?
--
Mark

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Hallo Mark,

1) Ja: ich bin Geschftskunde bei Kavan, nicht aber bei Graupner. Und werde das auf absehbare Zeit wohl nicht ndern.
2) Ja: weil die Rohre von Kavan ganz toll sein sollen, alle mit soviel Kohlefaser drin. Keine billigere Glasfaser, die fllt und nicht auffllt. Sacht Kavan ...
3) N. Auer es mu gerade das Ma von einen sein, das der andere nicht hat.
;-)

Dann bleiben blo noch die Einbauten.

Drum schrieb ich ja heimtckischerweise "grundstzlich", denn gesehen habbichs schon ;-) Fr eine gezielte Suche wrde ich jetzt mal bei www.chill-out.org anfangen [Stunden spter: n, hat auch nix. Vielleicht beim Anruf einen Tip(?)]

Dafr habe ich keinen wirklich tollen Tip. Harzen funktioniert auch bei angeschliffenem Alu nicht soo doll. Uhu Plus mit Warmaushrtung geht ordentlich. Mit Sekundi habe ich noch nicht mehr als "hinpappen" gemacht und machen wollen. Wenn Alu (bei mir) halten soll, wird es genietet, geschraubt oder geltet. Die beiden ersten Methoden sind fr dnnwandiges Alurohr nicht so der Bringer, die letztere ist mit dafr gedachtem Lot zwar einfach, das aber vermutlich eher fr Leute, die verschiedene Metalle miteinander verlten, autogen und elektrisch schweien, schmieden, "mal eben" zwanzig unntige Lcher im VA-Schutzblech zuschweien und stattdessen die ntigen vier neu bohren und gleich den dazu passenden Gepcktrger mitsamt Sitzbankhalterung bauen und das dem Baurat zeigen, da er seinen Kuckuck draufklebt: http://www.patrick.qban.de/Motos/Guzzi/guzzi.html
Hm .. ich sollte meine HP wirklich mal berarbeiten .. "20 Jahre im Erstbesitz" ...
servus,     Patrick
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Wolfgang Mahringer schrieb am 14.04.2010 16:41:

Alu war meine erste Empfehlung an meinen Bekannten, weil man das Zeug auch im Baumarkt bekommt. Allerdings sind die Profile dort nicht gerade dünnwandig und wenn man einen Rahmen doppelt nimmt, damit er stabiler ist, dann wird das gleich recht schwer.
Im Moment hat meine Bekannter den Reely ARF450 von Conrad. Da beim ersten Crash gleich zwei Alu-Arme aus dem Plastikrumpf gebrochen sind, habe ich ihm auf die Schnelle eine Verstärkung aus Styrodur ausgeschnitten und unter die Arme gebunden, damit er wenigstens so schnell wie möglich weiterfliegen konnte.
http://www.bilderhoster.net/img.php?id=zmr68lp6.jpg
Das hat nur 115 Gramm gewogen, aber er hat deutliche Unterschiede gemerkt. Wir haben das Styrodur dann auf die halbe Höhe abgeschnitten, aber richtig prickelnd ist das wohl immer noch nicht.
Also meine Idee war, 8x8-Vierkantprofil aus CFK doppelt zu nehmen. Nachdem, was ich bisher so im Netz gesehen habe, müsste das ausreichend stabil sein. Die vorhandenen Ausleger haben ca. 10 x 20 x 0,8 mm und erscheinen mir schon sehr stabil zu sein.

Ah, super. Danke.
Ich bin bis vor ein paar Tagen davon ausgegangen, dass es viele linksdrehende Propeller gibt. Die Dinger scheinen aber eher die Ausnahme zu sein.

Jupp, kenne ich von meinen Depronfliegern.
--
Mark

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Mark Ise schrieb:

Hmmm, lass dpr von einem der schon zweistellig Ausleger verschlissen hat sagen: Mach eine stabile Centerplate und Aluausleger. Die sind in null komma nix getauscht, recht stabil, und schützen Motoren und Elektronik indem sie als erstes aufgeben.
So zum Beispiel:
http://www.cyrom.org/palbum/main.php?g2_itemId 516
Ich bin zu anfang auch mit vollcfk geflogen, das wird ein TEUERER Spass, schon wegen den häufigen bröseln:
http://www.cyrom.org/palbum/main.php?g2_itemIdG90 http://www.cyrom.org/palbum/main.php?g2_itemIdG93
http://www.cyrom.org/palbum/main.php?g2_itemId@91
Michael.
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Michael Buchholz schrieb am 15.04.2010 18:32:

Da ist schon was dran :-)
Mein Plan war, die Ausleger durchgehend und auch durchgehend stabil zu machen. Fürs Erste sollte der alte Plastikkäfig, in dem die Elektronik sitzt, übernommen werden, aber nicht allzu stabil mit dem Rahmen verbunden werden. Der akku sollte ebenfalls nur mit 3 dünnen Klettbändern auf den Rahmen geschnallt werden. Wenn es kracht, dann kann die Elektronik und vor allem der Akku abscheren und belastet den Rahmen nicht mehr. Die Motoren wollte ich anfangs mit Kabelbindern oder Rödeldraht und einer Zentrierung befestigen, damit die ebenfalls bei einer härteren Landung abfallen können. Das letzte Mal habe ich CFK in ähnlichen Dimensionen vor 20 Jahren in Form einer Angelrute in der Hand gehalten. Wenn das CFK-Vierkantrohr ähnlich stabil ist, dann sollte der Rahmen einen freien Fall aus beliebiger Höhe aushalten und die Komponenten lösen sich dann.

Schickes Teil. Hast du die Profile mit den Löchern selbst gebohrt oder selbst gekauft:) ?

Tja... Deine Teile sehen aber schon eher wie Hochleistungsflieger aus. Ziemlich filigran. Wenn man zwei Vierkantrohre mit 8x8mm aufeinander klebt, dann dürfte das ziemlich stabil sein.
Was ist denn auf dem letzten Bild kaputt? Sind die Ausleger selbst gebrochen, oder ist es der Rahmen, bzw. genau der Übergang dazwischen?
Bei meinem Bekannten scheinen die Ausleger mit 10x20mm sehr stabil zu sein, aber die Befestigung am Rahmen, und der Rahmen selbst sind das Allerletzte. Das scheint ganz billiges Plastik zu sein und ist im Vergleich zu den Auslegern total unterdimensioniert:
http://www.conrad.de/ce/ProductDetailImage.html?image=/medias/global/ce/2000_2999/2000/2080/2080/208000_ZB_00_FB.EPS_400.jpg
Ich werd meinem Bekannten eure Vorschläge weiterleiten und dann berichten, für was er sich entschieden hat.
--
Mark

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Servus Mark! ;-)
Mark Ise schrieb:
[Stabil, stabil, stabil]
Es geht immer kaputt, wenns runterfällt, egal wie massiv das gebaut ist. Grade Michael kann Dir ein Lied davon singen, gell Michel?
Je stabiler, desto schwerer, desto mehr RUMMS!
Merke: Leicht fliegt leicht. Je leichter, umso weniger RUMMS!
Hier mal, wie ich die Sache angegangen bin:
http://waldzell.flugmodellbau.de/UAVP/uavp.html
cu/2,
Rüdiger
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Ruediger Zoll schrieb am 15.04.2010 22:57:

Das leuchtet mir ein, und da ich nur Gelegenheitsmodellbauer bin, kann ich nicht mit viel Erfahrungen gegenhalten. Aber zwei Sachen möchte ich noch anfügen: 1. Ich fliege immer auf einer Futterwiese, sodass es keinen harten Aufschlag gibt. Es ist also praktisch ausgeschlossen, dass die Ecken der Rohre kaputt gehen, weil sie nie auf so etwas hartem wie Asphalt aufschlagen. 2. Von meinen Depronnurflüglern kenne ich das so, dass selbst wenn ich die mit Schleppgas geerdet habe, nur der aufgetapte Motor und Akku abgerissen ist. Der Flügel hat nur eine geknautschte Nase bekommen. Gerissen ist bisher nie etwas. Und vielleicht noch 3. :-) Wenn ich meinen Bumerang auf der Wiese werfe und den meistens nicht fange, dann geht der auch nicht kaputt :)

Das sieht ja mal nett aus :-) Leider kann ich auf den Bildern die Motorträger und die Verbindung der Auslegerhalter zur Grundplatte schlecht erkennen.
So eine Grundplatte bräuchte mein Bekannter übrigens nicht, weil er den leichten Korpus des Reely nehmen würde. Statt der Grundplatte hatte ich an stabile Verbindungsstreben zwischen den Auslegern gedacht. Da der Motorachsabstand in der Diagonalen 450 mm groß ist, und so ein Prop 13 cm Radius hat, wollte ich die Ausleger etwa auf der Hälfte der Länge miteinander verbinden. Da es reichen müsste, eine zugfeste Verbindung herzustellen, dachte ich an dünne CFK-Rohre. Ich habe allerdings noch keine Idee, wie ich die besonders zugfest an so einem Ausleger befestigen könnte.
Wahrscheinlich läuft es erstmal wieder nur auf Kabelbinder hinaus :-)
--
Mark

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Servus Mark! ;-)
Mark Ise schrieb:

Weiche Wiesen sind prima, siehe auch
http://corsair.flugmodellbau.de/bruch_und_dalles/BUMM2.JPG

Was haben beide gemeinsam? Sie sind sehr leicht.

Die Motorträger sind Platten, deren 30mm langer Fortsatz in den Rohren verklebt sind. Die Verbindung zwischen Landegestell und Auslegern besteht stumpf aus zwei M3er Schrauben.

Mach doch mal Bilder davon.
cu/2,
Rüdiger
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Ruediger Zoll schrieb:

Also ich habe mal hier im Sumpf einen Modellheli (LMH) gefunden, aber auch der sah nicht mehr so gut aus.
Allerdings lag der wohl auch schon einige Monate im Modder ...
mfg Matthias
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Matthias Taube schrieb:

Der LMH sieht auch neu nicht gut aus.

Biste sicher? Bei dem Design reichen auch 10 Minuten im Modder...
Mal wieder albern,
Rüdiger
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Hallo Rydi,

Mifft! Du warst schneller ...
servus,     Patrick
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Ruediger Zoll schrieb am 16.04.2010 08:30:

:-)))))
Jau. Meine Depronflieger wiegen maximal 350g, wobei der Flügel selbst auf gerade 175g kommt. Der ist natürlich flexibler, als solche CFK-Ausleger, aber dafür dürfte CFK auch stabiler sein. Wenn der Akku und die Motoren leicht abscheren können, dürfte es auf der Wiese eigentlich keine Probleme geben. Aber gut, fürs Erste taugt ein Alurahmen wohl auch.

Und wie ist das Landegestellt mit der Grundplatte verbunden? Da sehe ich weder Löcher in der Grundplatte, noch geklebte Winkel. Hast du die auch einfach aufgeklebt?

:-) Das sind ja erst Spinnereien in meinem Kopf.
Von der Stabilität wäre es meiner Meinung nach nützlich, wenn man die Enden der Ausleger mit etwas Ähnlichem, wie Fahrradspeichen miteinander verbinden könnte. Wenn man dann auf einem Ausleger landet, dann gibt es nicht die enormen Biegemomente an der Grundplatte. Vielleicht könnte man auch eine dicke Angelschnur dafür nehmen.
--
Mark

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Hallo Mark,
Mark Ise schrieb:

Ja, in Nuten geklebt. Schert zerstörungsfrei ab.
cu/2,
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