Alarmanlage - Funk-Fenstersensoren?

Hi,
Idee: unsere Alarmanlage zuhause (Raumüberwachung) aufrüsten auf "Außenhautsicherung" - die Verkabelung der Fenster mit Sensoren ist das
große Problem. Innen praktisch unmöglich, außen nur durch Beschädigung der Wärmedämmfassade.
Ich hatte soeben einen Fachmann einer Security-Firma hier - er murmelte etwas von Funksensoren mit Batterie.
Was ist davon zu halten bzw. kann jemand über die Erfahrung mit solchen Sensoren berichten? Ist damit die Anlage deutlich mehr Fehlalarm-anfälliger?
Thx, Reinhard
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Am Tue, 23 May 2006 12:28:59 +0200 schrieb Reinhard S.:

Vermute ich richtig, daß Du eine Öffnungsüberwachung meinst? Ordentliche Melder und Anbindung vorausgesetzt, wird Deine Anlage eher weniger fehlalarmanfällig als bisher, da dadurch sichergestellt werden kann, daß eine "ordentliche" Anlage im geöffneten Zustand der Fenster die Scharfschaltung verweigert. Deshalb sollten auch Aufdruckbolzen in die Fenster eingebaut werden.
mfG Peter
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Hi,

Ja. Die Idee dahinter: meine bessere Hälfte würde gerne Alarm los gehen lassen, wenn wir im OG schlafen und im EG ein Eindringling einsteigt.

Wer haben diese alten "Kastenfenster", also Innen- und Außenflügel.
Meine Frage wegen der Betriebssicherheit bzw. der Fehleranfälligkeit - alles was mit Funk geht, kann man doch irgendwie stören, denk' ich, d.h. möglicherweise mit einem Störsender außer Betrieb setzen? Oder könnte ein Gewitter oder eine leere Sensorbatterie oder ...(?) ... einen Fehlalarm produzieren?
Thx, Reinhard
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Reinhard S. schrieb:

Wenn man die Frequenz kennt, kann man natrlich den Empfnger "zustopfen". (Beliebte Methode bei Auto-Funkschlsseln)

Wenn die Anlage nur einigermassen vernnftig konstruiert wurde, gibt es dadurch keinen Fehlalarm, sondern nur den Ausfall eines Alarms. Die Frage ist, wie soll die Anlage reagieren, wenn sie das Zustopfen des Empfngers bemerkt? Vielleicht doch wenigstens einen stillen Alarm ausgeben? Gruss Harald
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Am Tue, 23 May 2006 13:39:39 +0200 schrieb Reinhard S.:

Das spielt dafür eigentlich keine große Rolle. Der Federbolzen sorgt nur dafür, daß das Fenster im nichtverriegelten Zustand soweit offen bleibt, daß die Meldegruppe gestört ist.

Klar kann man das, aber die Frage ist eben in welcher Relation die Bedrohung zum Aufwand der Abwehr selbiger steht. In diesem Zusammenhang: es gibt AFAIK auch keine fremdfeldgeschützten Funkreedkontakte.

Könnte schon, aber bei Batterieunterspannung sollte eigentlich die Anbindeeinheit die Zentrale auf Störung gehen lassen.
mfG Peter
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Am Tue, 23 May 2006 12:28:59 +0200 schrieb Reinhard S.:

Ne Aussenhautsicherung mit Verlegung von Leitungen im ungeschützen Bereich... auch nicht gerade glücklich!
besser:

priniziell nicht schlecht, kommt aber auf die Qualität an: Indexa und Aritech/Interlogix sind eher Low Cost-Produkte, möchte die Hersteller nicht verunglimpfen, sagen wir mal so: das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. - Telenot ist dagegen expensiv, habe aber sehr gute Erfahrungen mit deren Funkalarmsystem gemacht: lange Lebensdauer der Akkus und eigentlich keine Fehlalarme. Die Übertragung ist redundant und erfolgt verschlüsselt... auf mehreren Kanälen gleichzeitig. Fehlalarmehäufungen enstehen oft durch stümperhafte Montage und nicht durch fehlerhafte Technik
--
Gruß!
Mathias
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Am 23.05.2006, 12:28 Uhr, schrieb Reinhard S.

Habe gute Erfahrungen mit diesen Anlagen
http://www.sicherheitskaufhaus.net/product_info.php?refID=Froogle&info=p24_Einbruchmeldezentrale-Paket-ID-100-EMZ.html

--
Gruß Karl Wilhelm

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Hallo Reinhard,
(Karl Wilhelm und der Rest verzeihe mir heute abend die falsche Zitierung...)

Funksensoren haben IMHO in einer Alarmanlage nichts verloren. Solche im ISM Band schon 2* nicht. Man nehme einen beliebigen Schlüsselsender je Frequenzband und schon liegen die Teile still. Das würd ich in jedem fall zuvor testen. Die meisten verwenden zur Decodierung die üblichen Schlüsseldecoderchips bzw deren Algorithmen. Und die sind dahingehend ausgelegt, dass sie im Zweifel und bei Manipulationsversuchen NICHT anschlagen und oft danach für n Sekunden erst einmal blockieren. Ergo: Alle Paar Sekunden ein Burst drüberjagen und der ganze Kanal ist still :-)
So was käme mir nicht ins Haus...
Marte
P.S. Ich sollte mal so was entwickeln. Ich hab dann ins Pflichtenheft so ein paar Dinge reingeschrieben, wie Manipulationserkennung und Sabotageschutz. Das war dem Auftraggeber zu teuer. Daraufhin hab ich abgelehnt. Mein Name wird mit derartig offensichtlichem Müll nicht in Verbindung zu bringen sein!
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On Wed, 24 May 2006 00:28:31 +0200, "Karl Wilhelm Kuhn"

es sollte auch mal die Frage gestellt werden ob die Ursprüngliche EMA nach VDS Standard gebaut wurde, dann sollte man das frickeln besser bleiben lassen. Nichts gegen das Paket ID-100-EMZ nur für den Preis bekonmste zum Teil auch schon was mit VDS Zulassung und Sicherheitsdienste schalten meist nur wiederwillig eine solche Wunderkiste auf ;-))) Wenn die überhaupt Telim kann um den Alarm Digital zu übermitteln
chris
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