Es gibt Shellys mit Ethernet:
Es gibt Shellys mit Ethernet:
Natürlich, gerade als Gateway braucht man das. Aber schon die Mischung von LAN und Netzspannung beisammen im Sicherungskasten und Kabelkanälen ist eine nicht triviale Angelegenheit.
Sie muss - sorry, ich wiederhole mich - natürlich im Wechselrichter-Akku-Kompaktgeräte vorhanden sein und der gewünschte Leistungsmesser muss vom Hersteller diese Kompaktgerätes unterstützt werden. Die Regelung ist dann in der Firmware dieses Kompaktgerätes vorhanden, der Shelly liefert nur die fast-Echtzeitdaten der Leistungsmessung.
Ja, es gibt zwar auch Shelly Pro mit LAN, aber einige 3EM haben nur WLAN. Dann muss "schlimmstenfalls" in der Nähe der Hauptverteilung noch ein WLAN Accesspoint hin. Oder man nimmt eben einen Shelly Pro mit LAN.
Ich habe bei uns in der Waschküche extra eine Accesspoint hingehängt, damit die Meß- und/oder Steuer-Shellys für WaWa und Trockner auch über WLAN funktionieren.
Viele - aber ggf. nicht alle - der neueren o.a. Kompaktgeräte. Manche mit Shellys, manche mit Leistungsmessern des Herstellers
Beispiele von Einrichtungen: Ecoflow
Bist du Elektrofachkraft? Dann ist es kein Problem und du kennst dich aus oder weißt wo du nachlesen musst.
Bist du keine Elektrofachkraft? Dann solltest du besser nur die erste Tür im "Sicherungskasten" öffnen und den Rest von einer Elektrofachkraft bauen lassen.
<Zerobrain>Strom kann dich lebensgefährlich umbringen! </Zerobrain>
Ich habe ein wenig den Faden verloren. Es gibt einen verbreiteten Zähler, ich meine Shelly, kann mich aber irren, mit nur einer Sicherungsbreite und drei Stromspulen. Man muß also nicht die dicken Leitungen auftrennen und nur drei Phasenspannungen zuführen. Iirc kann der Modbus und ich meine, von dem sei hgier die Rede gewesen.
Doch gibt es. Iirc können die verbreiteten Growatt das.
Hallo Axel,
Du schriebst am Mon, 16 Mar 2026 21:57:20 +0100:
Hm. Bei der Bezeichnung "Modbus" würde ich jetzt glatt annehmen, daß der mehrteilnehmerfähig sein sollte.
Hallo Thomas,
Du schriebst am Tue, 17 Mar 2026 19:12:03 +0100:
DIE Bezeichnung für den Autor (?) - jedenfalls Spruch - ist so treffend, daß sie nicht zu übertreffen ist... (_Zero_ Brain - Null Hirn) Jedenfalls ist das totaler Unsinn². In jeder Hinsicht. Naja, WWW-Niveau.
Richtig, aber nur ein Master. Der Zähler ist ein Slave.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Und, bei Modbus-RTU (über RS485) müssen die Parameter der Geräte alle übereinstimmen. Ich habe hier auch nur _einen_ Modbus mit mehr als einem Teilnehmer, und die sind beide baugleich. Schon das dritte baugleiche Gerät auf demselben Bus geht nicht mehr zuverlässig.
Grüße Marc
Hallo Axel,
Du schriebst am Wed, 18 Mar 2026 01:23:51 +0100:
Und was macht der Master? Und, mglw. nicht uninteressant, wo sitzt der? Kannst Du ggfs. was mit dem anfangen, was der Master vom Slave will? Es könnte ja Möglichkeiten geben.
Hallo Marc,
Du schriebst am Wed, 18 Mar 2026 08:09:16 +0100:
Aber sicher nicht _alle_ Paramter - wenigstens die Adressen müssen sich doch wohl unterscheiden. Die Übertragungsparamter müssen natürlich schon zusammenpassen.
RTU ist RS485, also seriell asynchron. Passen da die Baudraten "nicht so gut" zusammen? Da können auch Unterschiede in den Versorgungsspannungen Einfluß haben, aber normalerweise sind die Toleranzen eher großzügig. Eine andere Problemstelle ist aber die Treiberbelastung. Wenn alle Teilnehmer ihre eigenen Abschlußwiderstände an den Bus hängen, wird der wohl schon leicht überlastet. "Meistens" kann man die aber abschalten.
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