Walter schrieb:
> Insofern wollen wir auf jeden Fall eine Wärmepumpe einbauen, auch um
> > sich von den steigenden Energiepreise unabhängiger zu machen
> Bist du mit einer Wärmepumpe auch nicht. Die Dinger verbrauchen enorme
> Strommengen, und der Strompreis steigt genau wie jeder Energiepreis.
> Wenn man die schlechten Wirkungsgrade bei Stromerzeugung und -
> Transport einbezieht braucht eine WP-Heizung ähnliche Rohenergiemengen
> wie Öl oder Gasheizung.
Dazu haette ich gern konkrete Daten, moeglichst mit Quelle natuerlich. Dass eine WP "enorme" Strommengen verbraucht, ist doch kein Wunder, wenn du Waerme fuer 10 MWh brauchst und die WP 3 MWh Strom saugt, ist das immer noch enorm. Das Beispiel ist eine Schaetzung nullter Ordnung, daher bitte ich ja um Details.
Verluste gibt es bei jeder Energieform. Wenn du das Zeug lokal verfeuerst, geht eine Menge durch den Schornstein. Laesst du Fernwaerme anliefern, geht eine Menge durch die Daemmung.
Mit einer elektrisch betriebenen WP kann man den reichlich vorhandenen Nachtstrom verwerten, oder -- wenn Politik und EVU endlich auf den Rappel mit Gleittarifen kaemen -- auch den wenn der Strompreis 0,- ist, weil der Wind weht wie nichts gutes.