Photovoltaik - Monokristallin - Polykristallin - DĂŒ nnschicht - Wirkungsgrad

Hallo, ich suche eine Übersicht über - Wirkungsgrad - Preis - Fläche
Hat jemand gute Links? http://www.elektroniknet.de/home/stromversorgung/stromversorgung-news/n/d/neuer-rekord-159-prozent-modul-wirkungsgrad /
Grüße Claudia
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Hallo,
na ja gute Links habe ich nicht parat, aber folgende Eckdaten des Machbaren, wesshalb ich auch noch so von Atomstrom ĂŒberzeugt bin:
- die besten (und teuersten) Solarzellen haben einen Wirkungsgrad von knapp 30 %
- an einem wolkenfreien Sommertag 12.00 h Mittags betrĂ€gt die Einstrahlung von der Sonne maximal 400 W/m^2 in unseren Breiten, sinnvolle Praxiswerte sind wohl eher 200 W/m^2 - 250 W/m^2, wenn die Zellen der Sonne nachgefĂŒhrt werden
- Solaranlagen sind aus Steuergeldern subventioniert, was der einzige Grund ist, dass Solarstrom ĂŒberhaupt in den Bereich einer sinnvollen Amortisationszeit kommen und die Zellen unterliegen einer Alterung, ich bezweifel, dass eine Solaranlage die Amortisationszeit schadenfrei ĂŒbersteht
macht insgesamt nach meinen Eckdaten im gĂŒnstigsten Fall maximal 120 W/m^2, ehrlicher sind da wohl 60 W/m^2 - 75 W/m^2 (mit den ganz teuren Zellen)
Ich meine Solaranlagen sind aus wirtschaftlichen und technischen Argumenten immer noch ein Spielzeug fĂŒr grĂŒne TrĂ€umereien.
mit freundlichen GrĂŒĂŸen
IngenieurbĂŒro Baumann
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Leo Baumann schrieb:

Stimmt.
Ich habe nach ca. 12 Jahren den Kredit zurĂŒckgezahlt, dann fließt's in meine Tasche. Der Hersteller garantiert 80% Leistung nach 25 Jahren. Schön, ob's den dann noch gibt ...

Naja, weiß ich nicht. Gut, die Preise sind noch sehr hoch, allerdings dĂŒfte das auch eine Frage des Marketings sein: Das abkassieren, was die Förderung hergibt, ich denke, da ist noch viel Luft nach unten.
Immerhin ernte ich ca. 6000kWh/a vom Dach, das ist doppelt so viel, wie ich verbrauche, insofern bin ich emissionsfrei, natĂŒrlich abgesehen von den Emissionen, die bei der Herstellung erzeugt werden.
Aber ich gebe dir recht, ich mache es nur zum kleinen Teil aus Öko-GrĂŒnden.
Sich nicht schÀmend,
Alfred (8kWp auf dem Dach habend).
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Hallo Alfred,
also ich verstehe nicht warum meine (noch nicht vorhandenen Kinder)die Subventionen fĂŒr Solaranlagen und Solarstrom zahlen sollen.
Mein o.g. Beispiel mit den Eckdaten ist ja schon sehr wohlwollend gewĂ€hlt, aber bitte, jetzt mal ehrlich, wie wirtschaftlich ist eine neue Solaranlage, wenn diese gar nicht subventioniert wĂŒrde. Jeder Ingenieur sagt dann:"Solarstrom, nein danke!"
Sinnvoller als Subventionen fĂ€nde ich diesbezĂŒglich eine staatliche Förderung zur Entwicklung von Solaranlagen hohen Wirkungsgrades in anerkannten Instituten. Um die Wahrheit zu sagen, wie ich ĂŒber Solaranlagen denke:"Unwirtschaftliche Spielerei, Verschwendung von Steuergeldern, sinnlose Materialverschwendung, ökologisches Politikum jenseits der RealitĂ€t !" (Sorry)
Aber schön, dass das Ding bei Dir wenigstens funktioniert, 12 Jahre sind auch o.k..
mfG Leo
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On Mon, 21 Sep 2009 23:51:42 +0200, Leo Baumann wrote:

Mir ist lieber, wir zahlen diese Subventionen jetzt und heute, als meine Urenkel die ersten Sanierungsversuche von z.B. Asse - 6 Milliarden zum aktuellen Kenntnisstand, die wohl kaum reichen, und wo die Kosten von den Verursachern auf die Kunden ĂŒbertragen wurden.

Jeder sicher nicht, es gab schon immer lohnende Anwendungen - und mit der jetzigen Förderung wurde die Grenze der Wirtschaftlichkeit verschoben. Du kannst natĂŒrlich auch abwarten und erst dann investieren, wenn z.B. die Erdölkosten so weit gestiegen sind, dass es sich lohnt. ... und in der Zwischenzeit reicht dir ein Wollpulli, bis die Technik steht.
Ist nach deiner Meinung z.B. eine StyroporhĂŒlle um's Haus sinnvoll? Vor 20 Jahren dĂŒrfte die Meinung anders ausgesehen haben als heute.

Um zu belegen, dass es eigentlich unwirtschaftlich ist? Vgl. Growian?

Schön, dass du nicht fĂŒr alle sprichst. BTW: von welchem Rechner schreibst du? Ich hoffe, der ist auch schon 12 Jahre alt und braucht nicht mehr als 10 Watt - mehr ist ja Verschwendung.
Was sind denn deine Alternativen?
Schönen Gruß Martin
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Alternativen sind moderne AKW und vielleicht in Zukunft hoffentlich bald Kernfusion. Da sehe nicht nur ich die Zukunft. Vor einigen Tagen hat eine Atomaussteigerpartei zugegeben, dass die angefragte wissenschaftliche Intelligenz in D offiziell genauso denkt.
mfG Leo
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On Tue, 22 Sep 2009 02:09:46 +0200, Leo Baumann wrote:

Ah, danke, du glaubst an das Gute im Menschen, an die Beherrschbarkeit von Technik.
Du ignorierst die Gier der Unternehmen, die Korrumpierbarkeit und Dummheit der Menschen. Bitte erklĂ€re mir, wie du das MĂŒllproblem löst, gerade gemessen an den Erfahrungen im Lager Asse? Ein Einzefall? Lief die Standortbestimmung von Gorleben nach deiner Meinung korrekt ab?
Hast du tatsÀchlich mal die "Nebenkosten" der AKWs in den Strompreis mit eingerechnet? Die Staatliche Förderung, bis sie funktionsfÀhig war, das Versicherungsrisiko gegen UnfÀlle, Terrorangriffe und "zufÀllige" SchÀden, die "Entsorgungskosten" bis zum ungefÀhrlichen Abklingen der Strahlung?
Kernspaltung ist eine faszinierende Technik - mit unendlicher Entsorgungsproblematik und noch unendlicherer Dummheit des Menschen.
Schönen Gruß Matin
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Am Tue, 22 Sep 2009 02:09:46 +0200 schrieb Leo Baumann:

Die Kernspaltung ist aus meiner Sicht nicht auf die Dauer sicher beherrschbar, die Endlagerung des MĂŒlls erst recht nicht.

Das ist eine TrÀumerei aus den 1980ern. Von einer technischen Anwendung ist man trotz intensiver Forschung meilenweit entfernt.
Da ist die Photovoltaik auf jeden Fall eher wirtschaftlich als die Kernfusion.

Es ist leider wahr, daß viele in D immer noch gedanklich am Atom hĂ€ngen und sich eine Energieversorgung ohne nicht vorstellen können.
Gruß Lennart
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Lennart Blume schrieb:

Klar doch: Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

Deren gedankliche Welt Ă€ndert sich spontan, wenn ihnen der strahlende MĂŒll vor die HaustĂŒr gekippt wird.
Denn wenn man diese "wissenschaftlichen" TrÀumer mit der Wirklichkeit konfrontiert, sehen die das nÀmlich unisono ganz anders als ihre derzeit veröffenlichte Meinung ;-)
--
mfg hdw

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Mein Vater hat 1983 ein Fertighaus hinstellen lassen, und die Heizkosten lagen bei der HĂ€lfte bis einem Drittel, verglichen mit den ziegelbehausten Nachbarn. Viel DĂ€mmaterial in den WĂ€nden, dreifach verglaste Fenster...wir konnten auf der SĂŒdseite an sonnigen Wintertagen ab 10 oder 11 Uhr die Heizung komplett abschalten - bei knackigen -20 Grad da draußen :)
Man konnte auch damals schon energiesparend wohnen...
-ras
--

Ralph A. Schmid

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On Tue, 22 Sep 2009 09:21:13 +0200, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:

Ja, manche dachten damals schon vorausschauend - und konnten sich diesen Bau-Luxux auch leisten. Standard war es damals noch nicht, geschweige denn vorgeschrieben.
Schönen Gruß Martin
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Der Witz ist, das Haus hat genauso viel gekostet wie die ZiegelhĂŒtten nebenan, trotz der eher am oberen Preisbereich angesiedelten Herstellerfirma (Okal), bei etwas besserer Technik (bessere und grĂ¶ĂŸere Fenster, modernere Heizanlage, Fußbodenheizung) und viel Eigenleistung. Ohne die Eigenleistung und mit etwas reduzierten AnsprĂŒchen wĂ€re es im Preis gleich wie die ZiegelhĂ€user gewesen, bei immer noch deutlich besserer WĂ€rmedĂ€mmung.
Übrigens haben die Fertighausfritzen schon damals mit dem k-Wert geworben - den Dorf-Bauunternehmer hĂ€tte man da wohl eher nicht fragen mĂŒssen...
-ras
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Ralph A. Schmid

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On Tue, 22 Sep 2009 11:16:45 +0200, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:

Ah, Fertighausbau. Ja, deren Holzstaenderwaende waren oft schon ueberlegen, in dieser Hinsicht. Leider wurde damals aber auch enorm viel falsch gemacht, z.B. bei Waermebruecken und beim Schallschutz.

Sprich Innenausbau? Denn der Rest kam ja wohl eher schon fertig ab Werk.

Nein, der konnte sowas nicht. Der konnte manchmal auch nicht die Fensterqualitaet besorgen, die sich ein Fertighauswerk leisten konnte - oder umgekehrt war der Fensterpreis nebensaechlich zu den Einbaukosten, so dass man Qualitaet bekam, die nicht "durchoptimiert" und auf billig kalkuliert werden musste.
Weber scheint inzwischen wohl durchgaengig mit Passivhaus-Standard zu bauen. Schallschutz ist aber weiterhin deren Problem.
Schoenen Gruss Martin
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Ja, klar. Heizung, Elektro, GWS (Gas/Wasser/Sch...).

Wie auch immer, jedenfalls waren die kleinen Baufirmen in vielen Dingen recht hilflos.

Weber war damals auch in der Auswahl, ja. Keine Ahnung, was dann den Ausschlag gegeben hat, ich habe das damals zwar schon interessiert verfolgt, aber ich war da erst zwölf...ist also schon paar Tage her :)
-ras
--

Ralph A. Schmid

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Leo Baumann schrieb:

U.a., damit sie sich nicht nur mit den atomaren Hinterlassenschaften herumquĂ€len mĂŒssen. Wer kann, legt was fĂŒr seine Kinder zurĂŒck. Nicht nur Finanzen, sondern auch eine lebenswerte Welt.

Wie wirtschaftlich wĂ€re heute die Kernenergie, wenn sie nie subventioniert worden wĂ€re? Sie wird bis heute subventioniert. Man denke nur mal auf den Verzicht auf eine ordentliche Haftpflichtversicherung, die sich nicht mal die MĂŒnchner RĂŒck zutraut.

Es geht nicht nur um den technischen, sondern auch um den finanziellen Wirkungsgrad, der da zu erhöhen ist. Letzterer ist nur mit entsprechender Fertigungstechnik hin zu kriegen. WĂŒrden nur die Solarzellen selbst gefördert, hĂ€tte das kaum Auswirkungen auf die Herstellungsmethoden. Exorbitante Preise wĂ€ren die Folge. Wenngleich mit relativ gutem technischen Wirkungsgrad. WĂ€re aber nur was fĂŒr Wolkenkuckucksheim und nicht fĂŒr's richtige Leben. Die aktuelle Form der voraussehbar geringer werdenden Förderung zeigt, dass in beide Richtungen optimiert wird. So gesehen ist das gar nicht so schlecht.
Allerdings hĂ€tte es mit Sicherheit bessere Möglichkeiten als die Förderung von Solarzellen gegeben. NĂ€mlich einen echten bilateralen Echtzeitstromhandel FÜR ALLE. Die Konsequenz wĂ€re gewesen, dass wir inzwischen nur noch Strom-WĂ€rme-Kopplung statt Heizkessel hĂ€tten und das Geld fĂŒr die GebĂ€udedĂ€mmung nicht ganz so locker gesessen hĂ€tte. Eine weitere Konsequenz wĂ€re, dass wir uns heute ĂŒber Kernkraft kaum noch unterhalten wĂŒrden. Denn mit dieser Art des Stromhandels wĂ€re vermutlich alles platt gemacht worden, das einen KĂŒhlturm braucht. Also auch Kohlekraftwerke.
Und so haben die Stromversorger selbst lieber der Förderung von Solarzellen zugestimmt als mit sehr viel weniger Aufwand einen solchen Stromhandel zu realisieren. Man wollte und will halt noch immer seine Macht erhalten bzw. ausbauen.

So hĂ€ttest du vermutlich ĂŒber die Kernkraft auch abgestimmt. Schließlich war sie in ihren Anfangszeiten alles andere als wirtschaftlich. Fair gerechnet ist sie es bis heute nicht. Aber wen interessieren in dieser Branche schon die kommenden Generationen, wenn die Gewinne doch JETZT gemacht werden...
--
Servus
Christoph MĂŒller
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Am Mon, 21 Sep 2009 23:29:08 +0200 schrieb Alfred Gemsa:

Ich erziele 7000 kWh/a aus einer 6 kWp Anlage (in Norddeutschland). Allerdings ist die Anlage erst 2 Jahre alt.
Gruß Lennart
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Leo Baumann wrote:

Um es noch deutlicher zu formulieren, jeder, der sich so ein Ding auf Dach setzt, muss von der Allgemeinheit durchgefĂŒttert werden, richtet also vor allem bei den kleinen privaten Anlagen an der Volkswirtschaft Schaden an.

Ich glaube dass die derzeitigen Konzepte nicht zukunftsfĂ€hig sind. Die Zellen mĂŒssen nicht mehr Wirkungsgrad kriegen, aber sie mĂŒssen wesentlich billiger in der Herstellung und Montage werden. Und solange Unmengen reines Silizium dafĂŒr gewonnen werden mĂŒssen, steht die Sache unter einem schlechten Stern. Erst, wenn man es z.B. schafft, die evtl. organische Zellen fĂŒr kaum mehr als die Kosten der Teilverspiegelung auf Fensterglas aufzubringen und damit die SĂŒdfronten von Wolkenkratzern auszustatten, kann man damit nennenswert Energie gewinnen. Aber selbst damit ist im Mittel nicht beliebig viel zu holen. Zudem sind die problematischen, kollektiven Schwankungen der Leistung grĂ¶ĂŸer als bei jeder anderen Technik.
Marcel
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Marcel MĂŒller schrieb:

Ökonomisch absolut richtig - die Frage ist halt, wie man die eingesparten Emissionen bewertet, und was wir und das gesellschaftlich kosten lassen (sollten).

Das ist halt so die Frage: Die Module sind Bestandteil einer GebĂ€udeabschlußflĂ€che, jedenfalls dann, wenn man sie nicht zusĂ€tzlich montiert, sondern integriert. Und da ist dann eben die Frage, wieviel AbschlußflĂ€chenbaumaterial man ggf. einsparen kann. (Klitzekleines Problem: Die Module mĂŒssen möglichst gekĂŒhlt/hinterlĂŒftet werden, weil sie höhere Temperaturen nicht mögen.) Wenn man damit also ein Verkleidungsmaterial hat, das nicht zu teuer ist und nebenbei noch Strom erzeugt...
Gruß aus Bremen Ralf
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R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron AtmosphĂ€re Autor bißchen Ellipse Emission
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On Tue, 22 Sep 2009 00:12:39 +0200, "Ralf . K u s m i e r z"

Es werden heute auch Module flach auf FlachdĂ€chern ohne HinterlĂŒftung geklebt. Wie hoch die Verluste durch die Temperaturerhöhung sind, hĂ€ngt von Zelltechnologie ab. Die Solarlaminate von Unisolar haben einen weit geringere TemperaturabhĂ€ngigkeit als herkömmliche Module.
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Hallo,
Ralf . K u s m i e r z wrote:

das ist korrekt, ich behaupte aber mal, dass die Subventionierung von rund 500% selbst dieses Argument in Frage stellt. Schließlich sind die Kosten fĂŒr Solarzellen zu einem guten Teil indirekte Energiekosten bei der Gewinnung und Verarbeitung des Rohstoffs und der dazu erforderlichen Vorprodukte (z.B. Chemikalien). Einzig Personalkosten musste man bei dieser Überlegung ausnehmen. Sicher kein geringer Posten, aber es wird immer noch etliches ĂŒbrig bleiben. Fairerweise darf man fĂŒr Solarstrom wohl kaum mehr als 7ct/kWh ansetzen, wenn man die indirekten AufwĂ€nde zur Bereithaltung kurzfristiger alternativer Energiequellen oder durch Pufferungsverluste einrechnet.
Und um es kĂŒrzer zu machen, wenn wir etwas in weniger Emissionen investieren wollen, dann gibt es bei weitem Effektivere Wege, das zu tun. Das beginnt allen voran mit Energieeinsparungen, schließt aber auch Themen, wie Solarthermie ein, die verglichen mit Photovoltaik mit minimalem Energieaufwand auskommt. Es ist grob fahrlĂ€ssig die bekanntermaßen knappen 'idealistischen Ressourcen' in Photovoltaik zu verschwenden.
Marcel
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