Elektrobaukasten Empfehlung gesucht

Hallo,
ich suche eine Empfehlung f?r einen Elektrobaukasten (mit Schaltern, L?mpchen, Magneten u.v.m.).
Ich stelle mir allerdings vor:
- Verbindungen NICHT per Schienen, sondern evtl. per Draht, notfalls auch per Steckstrippen; - man soll die Verbindungen deutlich SEHEN k?nnen.
Vielen Dank im Voraus
--
Bernd Kohlhaas
snipped-for-privacy@gmx.de
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Hallo Bernd,

Nimm Breadboards und bedrahtete Bauteile. Such mal nach den Beschreibungen der Advendskalender bei Conrad. Auch die alten gibts noch. F?r den Einstieg sind die gar nicht so ?bel. Das Material bekommst Du f?r wenig Geld.
Marte
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Soll es eher Elektronik oder Elektromechanik sein?
Ich hatte als Kind Fischertechnik und irgendwann dazu dann auch die Elektronikerweiterungen bekommen. Damit konnte man Mechanik und Elektronik kombinieren. Das fand ich damals gut und hatte damit so
Motor mit Nockenwelle und Tastschaltern gesteuert wurden, oder Autos
elektromechanische Dinge, die anschaulich waren.


Bei Fischertechnik konnte man die Elektronikmodule aneinander reihen, dabei wurde per Stromschienen auch die Versorgungsspannung hergestellt. Die signaltechnischen Verbindungen hat man per Kabel mit 2mm-Steckern gemacht. Das Gute daran war, dass die Elektronikmodule die gleichen Steckverbindungen wie das restliche Fischertechnik-System hatten und
Insgesamt war das System aber eher ein Konstruktionsbaukasten mit Elektronikerweiterung als ein reiner Elektronikbaukasten. Aber wie
Wobei mir Fischertechnik insgesamt manchmal einen Tick zu technisch war. Mit Lego (das hatte ich nicht, aber ein Freund) konnte man auch nicht-technische Sachen bauen, das war mit Fischertechnik nicht so einfach. Ein Haus wirkte immer wie eine Industriehalle ;-) Aber die technischen Sachen waren mit Fischertechnik einfacher und besser.
HTH, Martin
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Ich hatte So mit 10 / 12 Jahren einen Philips Elektronikbaukasten, bei dem die diskreten Bauteile mit Drahtklemmen gehalten und mit blanken Draht verbunden wurden.
Auf <
http://www.mikrocontroller.net/attachment/158253/PH_EE20_C3_RX-Aufbau.jpg
erkennt man das Prinzip, allerdings ist das nicht die originale Experimentierplattte...
<https://www.radiomuseum.org/r/philips_elektronik_experimentier_2.html
Ciao dirk
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Am 06.03.2018 um 08:48 schrieb Dirk Wagner:



Hier ein Auswahl:
https://www.idealo.de/preisvergleich/MainSearchProductCategory.html?q=elektrobaukasten&utm_campaign=idealo%20ysm%20os18&utm_content=elektrobaukasten%20phrase&utm_medium=cpc&utm_source=bing&utm_term=elektrobaukasten
--

Heinz


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snipped-for-privacy@diwasoft.de (Dirk Wagner) schrieb:




aber mal das Oszilloskop oder war es ein TV? Aber damals alles unerschwinglich...
CU, Oliver
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Dirk Wagner schrieb:


Mir kommen yble Erinnerungen. Tun auch in den Fingerspitzen weh vom
und recht laut MW-Radio gespielt hat, war die Gegensprechanlage bei
bei den Beinchen vom AF116.
--
mfg Rolf Bombach

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Bernd Kohlhaas schrieb:

Hier ein wenig Lekt?re: https://de.wikipedia.org/wiki/Experimentierkasten
Ich hatte ein paar K?sten von Philips aus der ABC-Serie: http://ee.old.no/library/#abc
Die K?sten bauten aufeinander auf. Der Erstkontakt hatte ein Begleitbuch mit sehr kindgehaltener Erkl?rung. Ich sch?tze das Alter der Zielgruppe auf unter 10 Jahre. Ab B wurde es dann etwas "ernster".
Das Prinzip ist eine Grundplatte aus Kunststoff mit vielen L?chern in einem Rasterma?von ca 15mm. Die Bauteile werden wie in einem Schaltplan angeordnet. Dort, wo Bauteile miteinander oder Bauteile mit Draht verbunden werden, wird eine Kontaktfeder in ein Loch gesteckt. Bauteile, die mehr als zwei Beine haben, sind auf eine Platine gel?tet, welche dann auf mehrere Kontaktfedern gesteckt wird.
Wie das Schaltbild (oder Anordnungsbild) auszusehen hat, ist in klein im Buch bebildert. Wer beim Abz?hlen der L?cher Schwierigkeiten hat, konnte auch ein St?ck Papier mit dem Verdrahtungsplan in Originalgr??e auf die Grundplatte legen. Die Federn wurden dann durch das Papier in die Grundplatte gesteckt. So fielen Verdrahtungsfehler direkt optisch auf, weil die Bauteile deckungsgleich mit dem bedruckten Papier sein mussten.
F?r jedes der im Buch beschriebenen Experimente gab es eine Erkl?rung und eine Papierschablone. Wer die vorgegebenen Experimente erweitern oder eigene Schaltungen entwickeln wollte, bekam in einem sp?teren Abschnitt im Buch Anregungen dazu. Dann allerdings ohne Papiervorlage.
Alle Experimente, bis auf die komplexen Ger?te (Radio oder so) waren gro?z?gig aufgebaut. Es stand der nachvollziehbare Charakter des Schalt- und Verdrahtungsplan im Vordergund und nicht eine platzsparende Anordnung der Bauteile.
Kasten A hatte eine Grundplatte. Ab Kasten B gab es ein Pultgeh?use, in das im hinteren Teil die Grundplatte fest eingelegt wurde. Unter der Grundplatte war ein ein Batteriefach (6x Baby statt 1x 9V, welche immer am Wochenende leer war) integriert. An der abgeschr?gten Front war ein Betriebsschalter, um das Experiment abschalten zu k?nnen (in A musste man die Batterie abklemmen) und andere fest verdrahtete Bauteile, wie Lautsprecher, Messwerk, LED, Taster, Poti. Zum optischen Versch?nern hatten die Pultgeh?use eine Plexiglashaube. Mehrere Pultgeh?use konnten zu einem gro?en Pultgeh?use zusammengeschraubt werden.
Der didaktische Aspekt ist meiner Ansicht zweigeteilt: Zum einen gibt es f?r die vorgegebenen Experimente eine gute Anleitung. F?r das Radio gibt es eine Vorgabe, in welcher Reihenfolge was aufzubauen und dann auch zwischendurch zu testen ist, damit die Fehlersuche auf der afaik komplett vollen Grundplatte nicht zu sehr entt?uschend ist. Auf der anderen Seite war man auf die beigef?gten Bauteile beschr?nkt: Mal eben einen fremden Transistor verwenden oder gar ein IC ging nicht ohne Anl?ten von ausreichend langen Beinen, denn das Rasterma? war halt auf die beigef?gten Bauteile angepasst. So hatte eben ein Transister eine Fl?che von 15x15mm und ein IC 30x30mm. Die zweistellige Siebensegmentanzeige hatte gar 75x75mm. Es war eben kein BreadBoard.
btw: Mir f?llt gerade eine Sache ein, die mich im Nachhinein etwas ?rgert: Ein Experiment aus dem Digital-Labor - eine Sekundenuhr. Die Sekunden werden auf der zweistelligen SiebenSegmentAnzeige hoch- oder runtergez?hlt. In der Beschreibung hei?t es sinngem??: "Aus technischen Gr?nden geht die Uhr nur bis 50 Sekunden." Bumms. Es gab keine Information, was denn dieser omin?ser technischer Hintergrund ist, dabei h?tte man es so einfach erkl?ren k?nnen: Das SiebenSegment-Modul hat einen Ausgang, der sein Potential wechselt, wenn 50 erreicht ist. Mit diesem Ausgang wird die Uhr zur?ckgestellt, damit sie nicht bis 99 l?uft. Letztendlich war das n?mlich keine Uhr, sondern ein Z?hler, der von einem Sekundentaktgeber getaktet wurde. Manchmal haben es sich die Autoren etwas einfach gemacht...:-|
Gru? Christian
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>Ich stelle mir allerdings vor:

Hast Du Dir die alten Conrad-Adventskalender in der Zwischenzeit mal angeschaut?
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Am 19.03.2018 um 12:45 schrieb Martin Gerdes:



Ja, kann ich Empfehlen. :)


Die Anleitungsheftchen bei den Conrad-Kalendern fand ich jetzt nicht so didaktisch wertvoll.
Kay
--
Sent via SN (Eisfair-1)

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^^^^^^^^^^^^^^
Lies mal!
nicht Du. Schaltern, > Ja, kann ich empfehlen. :)
Prima!

Du = Bernd Kohlhaas

angeschaut?

im Netz, auch die Bauteile dazu kann man besorgen. Gelegentlich finde ich auf dem Flohmarkt einen alten solchen Kasten (in unterschiedlichem Erhaltungszustand).

des Delinquenten gefragt. Man kann auf der Basis jedenfalls eine Menge machen.
deutlich mehr als wenn man aus der eigenen Bastelkiste die paar Bauteile herausholt. Dazu ein Steckbrett und einen Satz Strippen -- fertig.
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