Gutachter gesucht

Jul 23, 2011 151 Replies

Es geht um das hier:

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kann das sogar von Studenten unter Anleitung eines Profs oder wissenschaftlichen Mitarbeiteres erarbeitet werden, und könnte damit sogar als Beispiel praxisnaher Ausbildung dienen. Vielleicht könnt Ihr diese Anfrage auch an Leute weiter leiten, die nicht hier mitlesen, aber eventuell Interesse haben könnten. Man beachte als besonderen Anreiz, dass sogar leitende Ingenieure von Evonik Degussa auf die Magnete herein gefallen sind und bis heute durch die Magnete bewirkte Energieeinsparungen an ihren Energieanlagen behaupten.



Ich suche Leute aus seriösen wissenschaftlichen/technischen Einrichtungen, die zu einem für Verbraucherschutz und Pressefreiheit geführten Gerichtsprozess Gutachten zu folgenden Themen erstellen können:


  1. über ein Patent über "magnetische Ionisierung eines kohlenwasserstoffhaltigen Treibstoffs" durch eine besondere Anordnung von Permanentmagneten
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  2. Darüber, dass Kernspinresonanz nichts damit zu tun haben kann, dass an einem Permanentmagneten vorbeigeführter kohlenwasserstoffhaltiger Treibstoff eine höhere Verbrennungsenthalpie hat als "magnetisch unbehandelter" Treibstoff.


  1. Dass in normalen Heizungsanlagen der Brennstoff (Erdgas, Heizöl) fast vollständig verbrennt, und dass dabei nicht so viel unverbrannter Brennstoff im Abgas übrig bleibt, dass durch dessen potentielle Nutzung ein Potential für 8% Effizienzsteigerung verbleibt.



Die drei Themen sind IMO eigentlich recht einfach zu bearbeiten. Es ist NICHT erforderlich, dass die Gutachter öffentlich bestellt und vereidigt sind. Es reicht, die grundlegenden naturwissenschaftlichen Fakten zsuammenzustellen und gegebenenfalls durch eine kurze Überschlagsberechnung zu erhärten. Das ganze sollte in eine PDF-Datei gepackt werden, auf deren "Deckblatt" das Wort "Gutachten" steht.



Zu 1. ist mMn auszuführen, dass erstens Magnete keine Energie abgeben, für die Ionisierung von Materie aber Ionisierungsenergie aufgewendet werden muss. Und es muss ausgeführt werden, dass die magnetischen Kräfte des Magneten auf den diamagnetischen Kohlenwasserstoff um viele Größenordnungen kleiner sind, als nötig wäre, um durch das Leisten von Arbeit gegen diese Magnetkraft so viel Energie einzubringen, dass dadurch die Ionisierungsenergie erreicht wird (siehe

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Schön wäre noch ein Hinweis, dass der "Erfinder" des Patents niemals die behauptete magnetische Ionisierung gemessen haben kann, und dass das Patent deshalb in Widerspruch zum aktuellen Stand der Wissenschaft steht.



zu 2. ist mMn auszuführen, dass zwar unter Umständen durch Kernspinresonanz die Reaktivität von Molekülen verbessert werden kann, dass dazu aber von Außen Energie zugeführt werden muss, weil Magnete alleine keine Energie liefern und deshalb ohne Energiezufuhr von Außen auch keine Veränderungen an den Molekülen bewirken können. Außerdem ist zu zeigen, dass die durch die Magnetkraft auf den diamagnetischen Brennstoff bewirkte Spinänderung äußerst kurzlebig ist und um Größenordnungen kleiner als die thermodynamischen Kräfte im Brennstoff, so dass unmittelbar nach Verlassen des Magnetfelds keinerlei gemeinsame magnetische Ausrichtung der Moleküle bzw der darin befindlichen Atomkerne mehr vorhanden sein kann.



zu 3. reicht es mE, die von Schornsteinfegern regelmäßig gemesssene typische Abgaszusammensetzung einer Heizungsanlage (beispielsweise bei Verbrennung von Erdgas) aufzulisten und dem stöchiometrischen Brennstoff-Sauerstoff-Verhältnis gegenüber zu stellen und zu zeigen, wie viel Energie man durch "vollständigere" Verbrennung beispielsweise aus dem im Abgas gemessenen CO oder unverbrannten Kohlenwasserstoffen noch gewinnen könnte.



Jetzt noch der Haken an der Sache: ich kann für diese Gutachten nichts bezahlen. Ich stehe gerade in einem Rechtsstreit mit dem Hersteller der Magnete und bin mit vorerst einer einstweiligen Verfügung belegt, derzufolge ich noch nicht einmal klare und eindeutige wissenschaftliche Aussagen wie die in den erwünschten Gutachten äußern darf. Der Rechtsstreit ist für mich vorerst extrem teuer und sprengt alleine schon mein finanzielles Potential. Es ist bei uns leider so: Recht haben heisst nicht Recht bekommen, und man muss sich das Recht haben auch leisten können. Dummerweise bin ich passionierter Rechthaber :-)



PS XPost nach de.sci.physik und de.sci.ing.misc ist beabsichtigt, bitte kein F'Up2 setzen, damit Abonnenten beider Gruppen die Diskussion verfolgen können


Gut gemacht, Tommi.

Wir haben alle =FCberlegt ob wir in den n=E4chsten Tagen in der Freizeit unsere Autos putzen sollen oder was anderes machen.

Und nun zum Patent :

Ich aber sage euch .....

... Ich w=FCrde das Patent auf jeden Fall bewilligen bzw. vorhandenes Geld reinstopfen.

Elektromagnete f=E4nde ich aber besser als Permanentmagnete ..... hab ich irgendwie im Gef=FChl.

Nun, gehen wir mal vereinfacht von Ethen ( C2H4 ) aus :

Der maximale Brennwert ist physikalich eisern festgelegt. ( Ein =E4hnliches Patent war der Turbo vor 30 Jahern )

Magnete weden im Brennstoff auf jeden Fall Photonen erzeugen, der Brennwert erh=F6ht sich.

Glaubt ihr auch wir ich, da=DF wir den Strom der ( KLEINEN ) E-Magnete leicht wieder rausbekommen ?

Am 23.07.2011 15:06, schrieb Tom Berger:

siehe unten.

Tja, wie Du oben beschreibst existieren Fachleute (leitende Ing. Degussa) die das scheinbar im Praxialltag feststellen. Entdweder ist das (n.a.) Deine Evidenz das die magnete, warum auch immer, funktionieren oder Du kompromitierst halt diese Ingenieure bzw. Abteilungen eines Großkonzerns der in der Lage ist komplexe Anlagen zu bauen/entwickeln und brechnen ;-)

Frag sie einfach ob sie Dir Realdaten aushändigen!

Wie schon an anderer Stelle erwähnt. Kauf Dir die Magnete, baue Dir eine Referenzlaborprüfstand (kalorimetrische Messungen) und wenn Du Fakten hast, verklagst Du den hersteller auf konstruktiven Produktmangel.

Aus meiner Sicht scheinst Du den Fall falsch anzugehen. Verständlicherweise versuchts Du nur anhand bekannter physikalischer Gesetzmässigkeiten zu postulieren das es nicht funktionieren kann. Damit hat die Menschheit schon sehr oft falsch gelegen. Was Du brauchst sind die Realdaten Vorher/Nacher bei reproduzierten Szenarien. Sollte man Anhand solcher stichhaltigen Daten dann doch eine Ersparnis sehen, erweißt Du der Firma einen Bärendienst. Dann gilt es jedoch die wahre physikalisch Chemische Begründung zu finden.

Sollte anhand dieser Daten jedoch eindeutig erkennbar sein das es zu keinem positiven Effekt kommt, steht es Dir anheim diese Daten als empirische Daten, ausgewertet, als Vergleich aufzuzeigen.

Auch an diser Stelle nochmal erwähnt. Ich erwarte durch Magnete auch keine Heizkostenersparnis!

Ghostwriter existieren. Frag mal Karl-Theodor. Auch wenn Du nicht drüber lachen kannst. Muss der Gutachter bezeugen, dass er das selber händeringend angefertigt hat? IIRC nicht!

Schick mir die Rohlinge als doc, rtf oder sonstwas, ich mach das dann mit dem Gutachten.

reply funzt, PY Justiz eher nicht :)

Saludos Wolfgang

Am 23.07.2011 15:06, schrieb Tom Berger:

Die dürften kaum darauf hereingefallen sein. Wenn der Vertrieb sagt "Der Kunde will das, wenn wir das einbauen, dann ist das Geschäft perfekt, die Konkurrenz hat dem nichts entgegenzusetzen", dann bauen die das ein, genauso wie jeden anderen überflüssigen Kram, wenn es nichts schadet und gut fürs Geschäft ist.

Es ist schön daß du dich so einsetzt, aber letztendlich hilfst du nur jenen paar Teppen die sonst Benzin-oder Erdöl-Magnete gekauft hätten. Solln sie doch.

w.

Am 23.07.2011 17:01, schrieb Peter:

Lol - der Aspekt ist gar nicht zu verachten. Solche Situationen erlebt man täglich im Geschäft. "Lieber Kunde, wir halten es nicht für notwendig Ihnen XYZ zu verkaufen, da es mit Ihren zielsetzungen nichts zu tun hat". Kunde besteht aber darauf und meckert anschliessend das er unnötig Geld vebraten hat.

Am Sat, 23 Jul 2011 17:01:52 +0200 schrieb Peter:

Evonik Degussa hat das in EIGENEN Energieanlagen eingebaut.

So wie ich die Patentschrift verstehe, ist nur diese spezielle gewinkelte Anordnung patentiert.

Ist doch wohl egal alles zusammen.

Den Schwachsinn gibt es schon seit Jahrzehnten und in allen Ländern dieser Welt. Weshalb da noch einPatent vergeben wurde, ist mir ein Rätsel. Kann das Deutsche Patentamt nicht googeln?

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Google: petrol magnets fuel saving magnets water magnets

w.

Am 23.07.2011 17:13, schrieb Tom Berger:

Vielleicht aber nicht bezahlt.

Wenn Du die Aussage tätigst das sie selbst nach dem Einbau die Wirksamkeit bestätigen, fragt man sich schon wie Du zu der Info (zuverlässig) kommst und wie die Datenlage ist.

Am Sat, 23 Jul 2011 16:43:00 +0200 schrieb Bodo Mysliwietz:

Ja, letzteres ist eindeutig der Fall. Da wird Inkompetenz in unvorstellbarem Ausmaß vorgeführt.

Ich hab' schon nachgefragt, wie sie zu diesen Messungen gekommen sind, und was sie unternommen haben, Vergleichbarkeit herzustellen. Leider hab' ich keine Antwort gekriegt. Fakt ist, dass die Anwender an einer laufenden Anlage überhaupt keine Möglichkeit haben, aussagefähige Vergleichsmessungen durchzuführen.

Ich hab' dann noch nachgefragt, ob sie das in anderen Anlagen einvgebaut haben, denn der Vorstand könnte sich ja sogar strafbar machen, wennn er solches Einsparungspotential ungenutzt lässt. Darauf wurde geantwortet, dass man diese Einsparungen nur an dieser einen Anlage und für deren spezifische Bedingungen gemessen habe und für andere Anlagen nicht erwarte.

Mir liegt ein Gutachten vor, dass in Auftrag der Magnethändler bei einem ihrer Kunden durchgeführt wurde. Das enthält so haarsträubende Fehler, dass man heulen könnte. Da wird beispielsweise die Aufheizdauer von 6 Minuten vorgegeben, und es wird die Erwärmung des Kesselwassers in dieser Zeit gemessen. Irrerweise aber werden die um 15° differierenden Ausgangstemperaturen überhaupt nicht berücksichtigt. Logischerweise kriegt man von der niedrigeren Ausgangstemperatur in derselben Zeit eine größere Erwärmung als von der höheren Temperatur aus. Und zufälligerweise ist die Messung mit der niedrigeren Temperatur die mit den Magneten. Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen, wird der Temperaturanstieg nicht kontinuierlich gemessen, sondern nur im Abstand von jeweils 2 Minuten. Ich konnte den Physiker, der diese Messungen durhcgeführt hat, telefonisch sprechen, und der lachte nur über den Mist, den er selbst angezettelt hat. Er weiss, dass seine Messungen keine Rückschlüsse erlauben, aber für mehr hätte das Budget eben nicht gereicht.

Du scheinst nicht gantz mitgekriegt zu haben, um was es geht. Ich stehe bereits als Beklagter vor Gericht, und meine sachkundigen Ausführungen interessieren das Gericht dabei einen feuchten Kehricht. Die wollen etwas sehen, worauf "Gutachten" steht, und das muss von jemand anderem als mir kommen.

Am Sat, 23 Jul 2011 17:20:54 +0200 schrieb Bodo Mysliwietz:

Das kann uns völlig egal sein.

Nun, wie ich schon sagte: ich bin Beklagter, und kriege deshalb mit, was die Kläger dem Gericht vorlegen. Und die haben dieses Bestätigungsschreiben der Evonik vorgelegt.

Datenlage gibt's keine außer der von mir vorgetragenen und unter

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veröffentlichten. Aber wir wissen, dass man nicht Energie aus dem Nichts erzeugen kann, und dass auch ohne Magnete der Brennstoff praktisch vollständig verbrennt, so dass dabei kein weiteres Potential für Effizienzsteigerung da ist. Anders herum wird ein Schuih daraus: weil die zusätzliche Energie ja nur in Form von höherer Verbrennungstemperatur abgegeben werden könnte, und weil die Wärmetauscher usw unverändert bleiben, wäre auch das Abgas heisser. Und dadurch könnten Brennwertheizungen nicht mehr optimal im Brennwertbereich laufen, so dass der Wirkungsgrad GESENKT würde.

Am Sat, 23 Jul 2011 17:06:33 +0200 schrieb Helmut Wabnig:

Ich helfe v.a. mir selbst. Ich bin Beklagter, und ich trage das Prozessrisiko.

Am Sat, 23 Jul 2011 17:18:52 +0200 schrieb Helmut Wabnig:

Wir müssen das jetzt nicht nochmal aufwärmen, das lief hier vor ein paar Wochen schon alles durch. Ja, solche Magnethändler mit denselben pseudowissenschaftlichen Versprechungen gibt's seit mindestens 50 Jahren. Die allermeisten sind recht eindeutig dem esoterischen Umfeld zuzuordnen und stellen keine besondere Gefahr dar. Die sind auf Dummenfang aus, und finden halt ab und zu einen Dummen. Dummheit soll ja auch gerne bestraft werden.

Bei denen hier liegt die Sache anders: die betreiben wirklich sehr gutes, professionelles Marketing und haben entsprechend Erfolg. Und der Erfolg beschleunigt dank der Werbung durch die bisherigen Anwender den zukünftigen Erfolg. Da werden nicht nur ein paar Dumme geschädigt, sondern die Allgemeinheit.

Am 23.07.2011 17:25, schrieb Tom Berger:

Damit hast Du Deine Aussage "... wird Inkompetenz in unvorstellbarem Ausmaß vorgeführt." gleich ad absurdum geführt.

Ohne die Anlage genauer zu kennen ist auch diese Aussage nicht haltbar. Es sollte Dir bewußt sein das gerade großtechnische Anlagen quasi riesige Kalorimeter darstellen. Wenn ei solchen Anlagen alle Stoffströme (incl. der Heizmittel) hinreichend genau gemessen werden kannst Du die

8% ganz locker be oder wiederlegen.

das habe ich sehr wohl mitgekriegt. Es ist auch nicht Dein erster Ansatz. Du scheinst auch nicht realisiert zu haben das ich mich dazu an anderer Stelle schonmal geäussert hatte.

Das ist doch klar. Das Gutachten muß quasi aus neutraler Hand kommen. Dir obliegt es dann nachher dieses anzugreifen.

Am 23.07.2011 18:18, schrieb Tom Berger:

Nein, wo kein Betrag gelaufen ist kann auch kein kaufmänischer Betrug stattgefunden haben der irgendjemand finanziell geschadet hat.

Dann laden den leitenden Ingenieur als Zeuge vor Gericht oder laß Ihn von Deinem Anwalt befragen wie er (Degussa) zu den Feststellung gekommen sind.

Es ist zu wiederholen: Für einen Richter brauchst Du Daten. Die einen mögen schlechte (nicht aussagefähige) Daten vorlegen. Du scheinbar keine. Es ist anzunehmen das der Richter kein Chemie- und Physikvollstudium absolviert hat und auch nur grob gewissen (empirischen) Zahlen folgen kann.

Am 23.07.2011 18:23, schrieb Tom Berger:

Bis dann vielleicht einer der Nicht-dummen dabei ist, der sich die Wirksamkeit schriftlich garantieren lässt und evtl. die entsprechenden Beweise für seine Anlage vorlegt. Damit bekommt er zwar nicht das Unternehmen gestoppt aber seine Kohle zurück.

AFAIK reicht das nicht, sondern es sollte ein vor Gericht bestellter Gutachter sein. Das kostet allerdings. Bevor du hier Geld in die Hand nimmst, wäre hier vielleicht eine Rücksprache mit deinem Anwalt sinnvoll. X'Post: de.sci.physik,de.sci.ing.misc F'Up2 : de.sci.ing.misc

Am 23.07.2011 19:49, schrieb Bodo Mysliwietz:

Es ist unmöglich, die Unwirksamkeit rechtswirksam zu beweisen. Es gibt z.B. Hersteller von Elektroheizungen, die ihre Produkte als besonders umweltfreundlich und sparsam bewerben, obwohl nachweislich das Gegenteil der Fall ist. Auch die konnte man bisher nicht belangen, man konnte ihnen nur einige Werbeaussagen verbieten.

Gegen den Magnetkram kann man nur wegen unlauterer oder nachweislich falscher Werbung klagen. Die Werbeaussagen sind wissenschaftlich nicht haltbar und nicht nachweisbar; trotzdem wird einem unbefangenen Laien dieser Eindruck entstehen.

Man kann nicht dagegen klagen, dass es Leute gibt, die aller Wissenschaft zum Trotz an die Wirksamkeit glauben.

Eigentlich gehört das Patentamt vor Gericht wegen erwiesener Unfähigkeit.

Der Humbug der in dieser Patentschrift drinnensteht ist einfach ein Irrsinn.

Deutschland ist der Absteiger des Jahrhunderts.

w.

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