Gutachter gesucht

Am Fri, 5 Aug 2011 19:48:00 +0200 schrieb Axel Berger:


Nein, das ist in dieser apodiktischen Form absolut korrekt. Jede andere Behauptung steht in Widerspruch zum Energieerhaltungssatz.
Du tust so, als ob ich von bestimmten Energiearten gesprochen hätte, und nicht von Energie ganz allgemein.
Die zugeführte Energie ist die Verbrennungsenthalpie des Brennstoffs (die von Umgebungsbedingungen abhängt, zu denen explizit keine Magnetfeldstärke gehört), und die Wärme des Brennstoffs und der Verbrennungsluft. Und mehr Energie als diese zugeführte Energie kann - ganz apodiktisch festgestellt - nicht freigesetzt werden. Da die Verbrennung auch ohne Magnete praktisch vollständig erfolgt, besteht nur das sehr geringe Restpotential unverbrannten Brennstoffs, das den Begriff "praktisch vollständig" in diesem Satz rechtfertigt, für zusätzliche Energiefreisetzung zur Verfügung.
Dein Geschreibsel über die verschiedenen Bereiche, denen die Energie zugeführt wird, oder die verschiedenen Energiearten, in denen sie anfallen kann, belegen nur Deine Inkompetenz.
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Tom Berger wrote on Sat, 11-08-06 10:18:

Es mag sein, daß ich am Ende dieses langen Threads Motoren und Heizkessel verwechselt habe, aber auch bei diesen gibt es Abgasverluste und Nutzwärme. Nachdem Du aber beleidigend werden zu sollen meintest, ist für mich dieser Thread beendet.
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Am Sat, 6 Aug 2011 19:11:00 +0200 schrieb Axel Berger:

Ja, und weil da die NutzENERGIE nur einen ziemlich kleinen Teil der aufgewendeten Energie beträgt, bliebe da auch viel Spielraum für allerlei Verbesserungen.
Bei der Heizung ist das anders, zumal im konkreten Fall an der Heizungsanlage nichts weiter verändert wird. Da gibt es ganz einfach keinen Spielraum für 8% mehr Energieabgabe.
Da hier ständig neue Leute ans Tageslicht gekrochen kommen, die behaupten, dass an den Versprechungen der Magnethändler doch irgend was dran sein könnte, werde ich mittlerweile vielleicht etwas vorschnell beleidigend. Ich bin da nun mal in einer prekären Situation, in der Dein Einwand unmittelbar meine juristischen Gegner unterstützt und deshalb von mir dringend des Widerspruchs bedarf. Du solltest darüber hinwegsehen, wo Du Deinen eigenen Irrtum ja schon einräumst.
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Am Wed, 03 Aug 2011 20:25:46 +0200 schrieb Peter:

Ganz egal wie: man benötigt Energie, um Materie zu ionisieren. Magnete liefern keine Energie, sondern üben nur eine Kraft aus, GEGEN die man durch Leisten von Arbeit dann Energie aufwenden muss. Dazu steht hier sowieso nur bestenfalls eine schwache Brennstoffpumpe zur Verfügung, im Fall von Erdgas aber nur das Druckgefälle von IIRC 30 mbar.
Die Ionisierungsenergie von Kohlenwasserstoffen kann dabei durch Arbeit gegen die Magnetkraft eines 1,1 Tesla starken Permanentmagneten niemals erreicht werden. Wäre das so, dann würden Magnetresonanztomographen nicht in der medizinischen Diagnostik eingesetzt, sondern in den USA als Hinrichtungsinstrument.
Jeder Ingenieur, der das für möglich hält, sollte sein Diplom zurück geben.
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Für geeignete Werte von "kaum" mag das stimmen. Man kann NMR-Spektrometer einfach so kaufen.

Oder gute Antennen bzw. Gitterspektrometer.

Sie sind auch gestört messbar. Das ist die Grundlage des NMR-Spektrums: Die Wechselwirkung der Kernspins mit Bahndrehimpuls und Spin der Elektronenorbitale ergibt die Aufspaltung des Spektrums in entsprechend viele Peaks.

Schau mal im Atomphysikbuch unter Orbital nach...

Dort findet sich in Deinem Exemplar offenbar die makroskopische Darstellung unter Vernachlässigung der Quanteneffekte.

Das Bohrsche Atommodell funktioniert jedenfalls auch nicht.
--
Gruß, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de
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frank paulsen wrote:

Und vemutlich machen ihm dann auch Kennlinienverbreiterungen oder Kennlinienaufspaltungen durch irgendwelche direkte oder indiekte Kopplungseffekte keine Kopfzerbrechen. Ja, ja, diese furchtbar schwachen lokal entstehenden Zusatzfelder sind völlig irrelevant, vor allem, weil sie bei nicht wenigen der gut 500 Substanzen im Öl ja doch nur störend wirken würden.

Siehste!
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Am 28.07.2011 09:25, schrieb Tom Berger:

Dass es Humbug und Scharlatanerie ist, mit dem gut verdient wird, dass versucht wird, den Eindruck eines wissenschaftlich begründbaren Verfahrens zu erwecken und das es aus naturwissenschaftlicher Sicht reine Augenwischerei ist, das darf man ohne weiteres sagen.
Man darf auch beleidigende Formulierungen verwenden, aber wenn das noch nicht nachgewiesen ist, dann muss man wohl ein Verfahren durchfechten. Ich hab auch meine Meinung über die moralischen Qualitäten, die hinter solchen Produkten stehen, würde die dann aber nur durch die Blume ausdrücken.
Man darf ja auch einen Schläger nicht schlagen, genauso darf man niemanden beleidigen, selbst wenn man 100% weiss, was Sache ist. Man muss es dann auch beweisen. Du musst bedenken, solche Dinge dürfen nach wie vor unter dem Vorbehalt, dass die Wirksamkeit nicht wissenschaftlich gesichert ist, verkauft werden. Wenn der Verkäufer selber dran glaubt, dann liegt kein Betrug vor, und Du wirst es nicht nachweisen können, woran der Verkäufer glaubt, selbst, dann wenn Du sicher bist, es zu wissen.
Klage wegen unlauterer oder irreführender Werbung ist in diesem Falle sicher möglich, und das würde ich Dir empfehlen, ich weiss jedoch nicht, ob man das tun kann, wenn man nicht direkt geschädigt ist, dazu brauchst Du einen RA.
Du bist sicher nicht der erste, dem aufgefallen ist, dass da was nicht stimmt und dass das aller wissenschaftlichen Venunft widerspricht. Ich würde also nicht zu stolz auf diese Erkenntnis sein, und mich etwas zurückhaltender gebärden.
Grüsse,
Peter
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Am 28.07.2011 17:44, schrieb Peter:

damit meine ich natürlich alle solche Produkte, -ob patentiert oder nicht- und keinen speziellen Hersteller.
Man darf diese Leute natürlich nicht beleidigen, ich will mal denken, dass sie dran glauben. Wenn ich ihnen unterstelle, dass sie an solche Dinge glauben, dann ist das zwar auch kein Kompliment, und zeugt nicht gerade von Vertrauen, aber kein Anwalt kann das bemängeln.
;-)
Peter
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Am Thu, 28 Jul 2011 18:30:19 +0200 schrieb Peter:

Eben. Man darf gerne dran glauben. Aber man darf zwecks Werbung für sein Glaubensprodukt keine unhaltbaren wissenschaftlichen Begründungen abgeben, weil das nämlich Verbrauchertäuschung ist. Und wer die Verbraucher zum Zwecke der Bereicherung täuscht ist ein .... (ich darf's derzeit nicht sagen).
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Am 29.07.2011 12:57, schrieb Tom Berger:

Wie erwartet, geht es bei den §§Gerichten den erwarteten, den befürchteten Gang.
Die Inquisition wäre durchschaubarer gewesen, da hätte der Schwur auf deinen reinen Glauben weitergeholfen.
Dem jetzigen Gericht ist so eine Sache nur lästig: für die Obrigkeit schaut nix raus.
GL
--
[...] Wahnsinnige sind sie mir alle und kletternde Affen und
Überheiße. Übel riecht mir ihr Götze, das kalte Untier: übel
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Am 29.07.2011 12:57, schrieb Tom Berger: > Eben. Man darf gerne dran glauben. Aber man darf zwecks Werbung für sein > Glaubensprodukt keine unhaltbaren wissenschaftlichen Begründungen abgeben, > weil das nämlich Verbrauchertäuschung ist. Und wer die Verbraucher zum > Zwecke der Bereicherung täuscht ist ein .... (ich darf's derzeit nicht > sagen).
Das was ich ahne, darfst Du sowieso nicht über irgendeine konkrete juristische Person öffentlich sagen. Das fällt nicht unter freie Meinungsäusserung. Es sei denn, es wird Dir gerichtlich erlaubt, und dazu musst Du das Verfahren gewinnen ;-)
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Am Thu, 28 Jul 2011 17:44:32 +0200 schrieb Peter:

Eben. Ich darf das derzeit nicht.

Naja, beleidigende Formulierungen sind Beleidigungen. Man wird dann vor Gericht natürlich abwägen müssen, was das genau ist.

Ein Wettbewerber oder eine Verbraucherschutzorganisation kann das machen. Da ich auch Energieberater bin, könnte ich das also als Wettbwerber sogar tun, aber im Moment bin ich da ja in meiner Funktion als Journalist vor Gericht. Das wären dann unabhängig von diesem Rechtsstreit machbare Aktionen.

Du teilst mit manchen anderen hier offenkundig paranormale Fähigkeiten. ICH HATTE NOCH NICHTS VERÖFFENTLICHT, als ich abgemahnt wurde. ZURÜCKHALTUNG ÜBE ICH JETZT, WEIL ICH DAZU DURCH EINE EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEZWUNGEN BIN. Die Firma hat von meinen Recherchen erfahren.
Im Übrigen mahnen die ALLES und JEDEN ab, der Kritik übt. Auch das Bayerische Landesamt für Umwelt wurde 2009 wegen eines veröffentlichten Infoblatts bzgl dieser Magnete abgemahnt, auch das LfU hat sich der Abmahnung nicht gebeugt. Das LfU unterstützt mich.
Wie Du meinem OP entnehmen kannst, fragte ich hier nach Leuten, die mich durch kostenfreie Erstellung eines Gutachtens unterstützen, damit ich meine GRUNDRECHTE wieder wahrnehmen kann. In dem Gutachten geht es nicht um Betrug und Scharlatanerie, sondern ganz einfach um wissenschaftliche Aussagen, die mir derzeit auch untersagt sind.
So schwer kann das doch wohl nicht zu verstehen sein, oder?
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Am 29.07.2011 12:55, schrieb Tom Berger:

Nö, man wird zuerst mal nachweisen müssen, wer damit beleidigt wurde. In so allgemeiner Form könnte ich auch über Homöopathen oder Quantenphysiker herziehen (würde ich aber keinesfalls tun)
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Bodo Mysliwietz schrieb:

Sehe ich genau so. Vom Prinzip reichen einfache Messwerte. Warum das geht oder eben nicht ist erst in zweiter Linie interessant.
Persönlich glaube ich nicht das du einen finden wirst der das, obwohl es interessant ist, genau nachmessen wird. Stell' Dir 'mal vor dabei kommt raus das es wirklich funktioniert ;) Da wäre alle "echten Wisser", nicht nur Holland, in NOT. :)
lG Matthias
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Am 25.07.2011 11:10, schrieb Matthias D.:

Und die sollten sich asu vielen Großanlagen teilweise einfach gewinnen lassen. Vorlauf/Rücklauftemperatur ist Standard, Gasuhr auch. Jetzt zufällig noch ein Volumenstrommesser oder gar einen echten kalorischen Zähler und die Sache ist perfekt.
Da es heisst: "Zahlen erst bei nachgewiesenem Prognose-Eintritt" sollte dies für div. Ingenieure oder Techniker eigentlich ein Schnips sein bevor Sie den Abnahmewisch unterschreiben.
> Warum das

Exakt.
Na wenn ich für die großen Magnetklopper tausende von Euro ausgebe und nachher im Budgetreport Probleme habe die Ersparnis auszuweisen, wird evtl. Chef ein ernstes Wörtchen reden.
> Stell' Dir 'mal vor dabei kommt

Natürlich. Damit stellt sich dann auch die Frage nach "To be or NOT to be" ;-)
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Glück Auf - Bodo Mysliwietz
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Am 23.07.2011 15:06, schrieb Tom Berger:

Die dürften kaum darauf hereingefallen sein. Wenn der Vertrieb sagt "Der Kunde will das, wenn wir das einbauen, dann ist das Geschäft perfekt, die Konkurrenz hat dem nichts entgegenzusetzen", dann bauen die das ein, genauso wie jeden anderen überflüssigen Kram, wenn es nichts schadet und gut fürs Geschäft ist.
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Am 23.07.2011 17:01, schrieb Peter:

Lol - der Aspekt ist gar nicht zu verachten. Solche Situationen erlebt man täglich im Geschäft. "Lieber Kunde, wir halten es nicht für notwendig Ihnen XYZ zu verkaufen, da es mit Ihren zielsetzungen nichts zu tun hat". Kunde besteht aber darauf und meckert anschliessend das er unnötig Geld vebraten hat.
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Glück Auf - Bodo Mysliwietz
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Am Sat, 23 Jul 2011 17:01:52 +0200 schrieb Peter:

Evonik Degussa hat das in EIGENEN Energieanlagen eingebaut.
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Am 23.07.2011 17:13, schrieb Tom Berger:

Vielleicht aber nicht bezahlt.
Wenn Du die Aussage tätigst das sie selbst nach dem Einbau die Wirksamkeit bestätigen, fragt man sich schon wie Du zu der Info (zuverlässig) kommst und wie die Datenlage ist.
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Am Sat, 23 Jul 2011 17:20:54 +0200 schrieb Bodo Mysliwietz:

Das kann uns völlig egal sein.

Nun, wie ich schon sagte: ich bin Beklagter, und kriege deshalb mit, was die Kläger dem Gericht vorlegen. Und die haben dieses Bestätigungsschreiben der Evonik vorgelegt.
Datenlage gibt's keine außer der von mir vorgetragenen und unter http://de.wikipedia.org/wiki/Ecojet veröffentlichten. Aber wir wissen, dass man nicht Energie aus dem Nichts erzeugen kann, und dass auch ohne Magnete der Brennstoff praktisch vollständig verbrennt, so dass dabei kein weiteres Potential für Effizienzsteigerung da ist. Anders herum wird ein Schuih daraus: weil die zusätzliche Energie ja nur in Form von höherer Verbrennungstemperatur abgegeben werden könnte, und weil die Wärmetauscher usw unverändert bleiben, wäre auch das Abgas heisser. Und dadurch könnten Brennwertheizungen nicht mehr optimal im Brennwertbereich laufen, so dass der Wirkungsgrad GESENKT würde.
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