feigestellt und erhalten ihr Gehalt weiter.
feigestellt und erhalten ihr Gehalt weiter.
Am 27.03.2018 um 08:03 schrieb snipped-for-privacy@web.de:
Hmm - EMVG, LVD, Maschinenrichtlinie, RED... Die Liste ist lang, es sind nationale Gesetze bzw. als solche umgesetzte
wird...
Aber eben nicht vom Beuth-Verlag, der ganz cool abkassiert.
Marte
Am 27.03.2018 um 08:03 schrieb snipped-for-privacy@web.de:
Korrekt, muss ich das aber gut finden?
Normalerweise dienen Normen dazu die Konkurrenz zu behindern, vorzugsweise kleine Firmen.
Genau diese Unstetigkeit ist perfekt: Techniker: "Ist ja kein Gesetz, musst dich ja nicht dran halten"
Butzo
Am 27.03.2018 um 23:27 schrieb Klaus Butzmann:
Da Normen nicht gesetzlich vorgeschrieben sind, kann besser auf "Modellabweichungen" eingegangen werden.
Plagiatoren intelligenter vom Hals halten. Ist doch auch schonmal was.
Am 28.03.18 um 06:42 schrieb horst.d.winzler:
das ist so allgemein nicht ganz korrekt.
Beispiel: das Produktsicherheitsgesetz ProdSG regelt die Kennzeichnungspflicht von Produkten mit dem CE-Kennzeichen. Die
nachgewiesen werden.
Einer Norm wird also auf diese Weise eine rechtliche Verbindlichkeit zuzuordnen sein.
V.
Karl
Am 28.03.18 um 10:42 schrieb Karl Davis:
dass er die Sache nicht wirklich trifft, sondern nur die mangelnde Sachkenntnis des Kommentierenden dokumentiert.
V.
Keine Sorge, ich habe das System sehr gut verstanden. Eine
Herstellungsprozess. Man kann somit jeglichen Schrott zertifizieren, ist dann - wie geschrieben - zertifizierter Schrott.
Karl
Am 28.03.18 um 17:26 schrieb Karl Davis:
Ach ja? Denn diese Aussage steht zu dieser ...
Wenn mn die ISO 9001 liest, dann ist die Sicherstellung der
allein eine Frage der Einhaltung festgelegter Standards beim
festgelegt werden, dass im Grundsatz kein Schrott produziert werden kann.
produziert wird.
V.
Am 28.03.2018 um 20:39 schrieb Volker Staben:
Die Idee die der Iso9001 zu grunde liegt stammt mW aus Kanada. Denn im
Ausbildung/Weiterbildung gelegt. Folglich war hier bei uns diese neue
weil bei Ausschreibungen etc im Ausland eine Zertifizierung Ausschreibungsbedingung war. So meine Erinnerung.
Altenheime beliefern wollen. Selbst Verwaltungen sollen inzwischen nach ISO9001 zertifiziert worden sein.
Eben. Wenn das Produkt aber von vornherein "Schrott" ist, wird darauf
Karl
Am 28.03.2018 um 21:25 schrieb horst.d.winzler:
die Festgelegten Standards so weit tiefer legen wie geht - und spart bei der Herstellung jede Menge Geld kann das Schlechte Produkt dann aber so
unterbieten und doch was zu verkaufen.
Zumindest nehme ich das Als Strategie hinter diversen Plagiatoren und
die gleiche Argumentative Schiene auf der auch alle ALGII "Betreuer"
Dann sollte man annehmen das die Zertifizierung der einheimischen
Entweder in Mitarbeiter-Qualifikation oder in Schlaue Maschinen die dann
nicht gleich ins Ausland aus gelagert hat...
Ach ja. Man darf auch nicht vergessen das die Zertifizierenden vom
irgend wo irgend etwas nutzen willst. Dann wird das Ganze System
Kay
rsteller, etwas zu anderen Herstellern kompatibles herzustellen.
In Belgien wurde seinerzeit eine eigene Fernsehnorm (525 Zeilen) erstellt,
hwunden.
g"
Nein, die Gerichte gehen normalerweise nach den "anerkannten Regeln der Tec
nvoll, sich an Normen und Regelwerke zu halten.
Das ist falsch.
Teil der Prozesse des QM ist u.a. auch
- Definition der Produktanforderungen,
- Validierung der Produktanforderungen,
- Planung der Entwicklungsprozesse, um sicherzustellen, dass die Entwicklungsergebnisse den Anforderungen entsprechen,
dass die Produktion ein anforderungskonformes Produkt produzieren kann,
- Planung der Produktionsprozesse, um sicherzustellen, dass das Produkt anforderungskonform ist
und noch viele Detailpunkte mehr.
Damit ist mit hinreichend kleiner Irrtumswahrscheinlichkeit sichergestellt, dass ein anforderungskonformes Produkt resultiert. Und das ist das genaue Gegenteil von "Schrott".
Produkteigenschaften zu definieren oder gar zu fordern, sondern stattdessen jedem "must have"-Hype hinterherlaufen oder dem Marketing-Blabla aufsitzen.
Dann gilt folgerichtig "If you don't negotiate it, you will get what you
Dumme Privatkunden sind aber kein Problem der ISO 9001. Im B2B ist der Kunde selten dumm - und deswegen ist dort ISO 9001 weitverbreiteter
Blickwinkel eines nicht sachkundigen privaten Endkunden i.d.R. nicht.
doch, doch - keine Bange. Lies mal in der Norm nach.
V.
Am 29.03.2018 um 11:12 schrieb Volker Staben:
Diese Anforderungen hast du mehr oder weniger in jedem Unternehmen. Das war traditionell schon immer so.
Arbeitsprozess zu machen. Ein weiterer Vorteil kann die Einrichtung eines klar definierten Eskalationsprozess sein, wenn irgend etwas nicht der Regel entspricht.
Selbst dann kann am Markt vorbei produziert werden. Oft genug passiert das. Dann wurde Schrott produziert.
denen und du kannst das Produkt abmelden. Zumindest hat Produzent einen
anderes Gebiet.
harmonisierten Normen. Das sind solche, die unter dem Mandat der EU geschrieben werden (also nicht mehr auf Ebene des VDE) und deren
Aber da man dann ein gleiches Sicherheitsniveau erreichen muss,
Sicherheitsniveau der Normen informieren und diese um so
Am 30.03.18 um 01:33 schrieb Werner Holtfreter:
frei entscheiden, welche Normen, Verordnungen, Gesetze... er/sie
Er/Sie muss dann aber die Konsequenzen seines Handelns tragen. Und die
Normen/Verordnungen/Gesetze... doch lieber einzuhalten. Diese Entscheidung einfach zu imitieren, ist vielleicht eine nicht so ganz schlechte Idee.
V.
Am 30.03.2018 um 07:46 schrieb Volker Staben:
Butzo
Am 30.03.2018 um 13:40 schrieb Klaus Butzmann:
gefallenen, nicht gekreuzigten, Guru Winterkorn?
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