Wrack der Costa Concordia

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Moin!
Hat vielleicht mal jemand ein bißchen Ahnung von Schiffbaus und -bergung? Ich frage mich gerade, warum das mögliche Abrutschen denn
nun so ein Riesenproblem sein sollte. Ich denke, daß im Moment offenbar die "Hangabtriebskraft" nicht so sehr groß sein kann, denn sonst würde das Wrack schließlich abrutschen. Also müßten relativ geringe Kräfte Richtung "bergauf" die Situation doch wohl einigermaßen stabilisieren.
Das Ganze ist wohl auch relativ dicht am Land, keine hundert Meter vom Strand entfernt - kann man nicht schlicht einen Haufen Trossen an dem Schiff anbringen und an Land verankern?
Ansonsten sollte es ja wohl das Ziel sein, das Schiff möglichst "am Stück" wieder ans Schwimmen zu kriegen, um es dann in ein Dock einschleppen zu können. Wie geht sowas eigentlich? (Vorstellen würde ich mir: Löcher provisorisch zuschweißen, eingedrungenes Wasser durch Luft ersetzen (also Preßluft reinpusten bzw. Wasser lenzen), schon schwimmt es wieder. So extrem demoliert sieht der Pott ja nicht aus.)
Wie wird ein gekentertes Schiff eigentlich wieder aufgerichtet? Auftriebsverteilung ändern, also Massen umverteilen, richtig?
Mal unabhängig vom tatsächlichen Ablauf der Ereignisse bzw. möglichem Verschulden der Schiffsführung: Ich finde es schon ziemlich beeindruckend und beängstigend, daß so ein Riesending bloß wegen ein bißchen Grundberührung gleich koppheister geht. Das war immerhin nur ein Felsen und nicht ein Torpedo- oder Minentreffer. (Gut, das gleiche Argument hätte man bei der Titanic und dem Eisberg auch anbringen können. Wobei ich bei der Titanic auch nicht weiß, warum es nicht möglich gewesen sein sollte, durch relativ fixes Fluten des Heckbereich bzw. der Backbordseite das Leck über die Wasseroberfläche zu bringen und dadurch das Sinken des Schiffs zu verhindern. Vielleicht war die Konstruktion dafür nicht ausgelegt - sollte sie aber.)
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Hi, bestimmt nicht :-)

Aber keiner weiß, ob das Ding nicht gerade so "nicht schwimmt", es könnte also wie ein Luftballon von irgendeinem Eddy von seinem prekären "Standort" heruntergesaugt und ins tiefe Wasser geschubst werden. Es gibt schließlich keine "Lastanzeigen" auf der Unterseite, die früher die rechte Bordwand war.

Könnte man schon, aber das Ding ist immerhin ein 100.000-Tonner, jetzt mit dem ganzen Wasser drin ein heftiger Brocken. Da müßte man schon ziemlich fette Seile spannen, und wo festmachen? Das Schiff "hatte" dafür seine Ankerwinden. Von denen sind nur noch die Hälfte zugänglich.

Ich täte wohl eher die unregelmäßigen Hohlräume ausfüllen. Ob das geknitterte Bordblech eine Naht tragen kann, ist fraglich. Die Spanten sind ja auch kaputt. Aber soeine Aktion kostet viel Zeit, der ersdte richtige Wintersturm wird das Wrack bewegen und dabei auf den Steinen zerreiben, danach kann man nur noch "in Scheiben schneiden" und diese einzeln auf Transportschiffe laden. Oder vielleicht ein Schwimmdock hinschaffen, dann braucht soeine "Luftfüllung" nicht lange halten. Gibts sowas denn da in der Nähe, ein 120.000 Tonnen Schwimmdock?

Erstmal wird man zusehen müssen, was mit dem aufrichtenden Schiff passiert. Wenn solche Massen mit "Wasserladung" im Inneren erstmal anfangen zu rollen, kann das gut auch zur anderen Seite umschlagen. Und die Stelle da ist keine Werft, das wäre alles recht riskant.

Diese Luxuspötte sind innen ziemlich hohl, wie leere Tanker, da man Kinos und Theatersääle, Sonnendecks etc braucht. Dichte Schotten hat sowas zwar auch etliche, aber eher nur in den ganz tiefen Regionen, da wo die Mannschaft vegetiert und die Küchen, Lager etc sind. Dort tun enge Durchgänge und Türdisziplin keine Touristen verärgern.

Die Titanic war ein Dampfer alter Bauart, mit durchgehenden Decks. Der Dampfantrieb erforderte gewaltige Maschinenräume, dazu Kesselräume und Kohlebunker, die man nicht beliebig klein unterteilen kann. Um wie in einem Uboot Wasser zwischen solchen "Räumen" hin&herzupumpen braucht man viele Rohre, außerdem einen "Sumpf" (was heftig Platz kostet) sowie Pumpen etc. Nicht ohne Grund sind Uboote innen und außen voller Rohre und Ventile. Ergo hatte die Titanic keine Wahl, man hätte lediglich beim Sinken den Rumpf aufrichten können, etwa um die Boote auszusetzen. Doch da zuviele Abteilungen vollgelaufen waren und der Dampf fehlte, konnte man garnix mehr tun. Ohne Dampf war das Schiff praktisch ohne Energie, damals gabs noch keine starken Elektromotore, was Power brauchte, ging mit Dampf. Etwa auch die größeren Schotts.
--
mfg,
gUnther
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Am 18.01.2012 12:38, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

ja
Uiuiui, möglich, aber der Brocken hat 110 Tausend Tonnen.

Auf der Seite liegend kriegt man es nicht dicht.

Ja, aber nicht bei so einer "Schachtel". Das ist von der Form her kein Schiff.
In Scheiben schneiden und die an Pontons ins Dock schleppen?
Am Stück wird das kaum gehen, weil es sich nicht aufrichten wird.

Eben!
Ich habe mal in Emden ein paar Klimaanlagen programmiert, für VW. Am Sonntag bin ich rumgefahren und in den Hafen geraten, also auch dahin, wo ich nicht hingehörte. Ich stand vor einer riesigen Stahlwand und wunderte mich, wozu die da oben ein Pförtnerhäuschen brauchen -- oh Scheiße, das ist ja ein Schiff! Die Transporter, mit denen die Autos verschifft werden, sind komplette Kästen.

Die hatte noch mehr Schiffsform.
Carsten
--
"Da sind die Schlapphüte aber sauer, wenn Du ihnen ihren Plot vorwegnimmst."
Ralf Kusmierz
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begin quoting, Carsten Thumulla schrieb:

Heyh: *Festmachen*, nicht *rausheben*.

Wieso nicht? Und wozu auch? Das Backbordloch liegt schonmal völlig frei, da kann man ohne Tauchausrüstung rumturnen und dichtmachen. Und Löcher unten braucht man gar nicht zu schließen: Einfach den Schiffskörper ausblasen, dann sinkt der Wasserspiegel innen bis zu Oberkante des am höchsten liegenden Lochs. Und das kann man dann von innen sukzessive von oben nach unten zumachen (muß nicht man geschweißt sein, je nach Lochgröße). Wenn am Schluß unten boch einige Meter Wasser rumschwabbern, beeinträchtigt das die Schwimmfähigkeit erst einmal grundsätzlich nicht.
Ein denkbares Vorgehen wäre beispielsweise auch, daß sich die Bergungsfirma einen Haufen Ballons mit Preßluftflaschen besorgt, dann die von Tauchern in den einzelnen Kabinen plazieren läßt, Tür zu und aufblasen. Wasser selbst ist erst einmal auftriebsneutral, aber wenn man genug davon durch Luft ersetzt, dann hat man auch Auftriebsüberschuß, um die schweren Sachen mit anheben zu können. Das funktioniert auch, wenn das Bulley offen ist.

Wieso nicht?

Hat eine typische Bauform eines solchen: Blechschachtel aufs Wasser legen, taucht geringfügig ein. (Der Schwerpunkt liegt übrigens tiefer, als Du denkst: Maschinen und Tanks sind unten, das, was oben rausguckt, ist nur die "Sahnekrone":)

Falsches Argument: Ich will wissen, *wie* man sowas aufrichtet. (Braucht man vielleicht gar nicht: Ausblasen reicht evtl. schon, dann kippt er von ganz alleine wieder zurück.)
Wobei das möglicherweise gerade *wegen* des Öls an Bord durchaus eine Option sein könnte: Die Tanks scheinen doch in Ordnung zu sein - am besten wären sie also in dem Schiff verpackt. Wenn der Pott dann erstmal richtigrum im Dock aufliegt, kann man die in aller Ruhe leermachen. Aber sie wollen es jetzt wohl wochenlang abpumpen (oder, das es in Italien passiert: sie verteilen das Geld an die Mafia, die dann im Gegenzug irgendwann unauffällig ein paar von den Felsen wegsprengt, die es in seiner jetzigen Lage halten - dann rutscht es ab, und gluckgluck, weg ist es; aus den Augen, aus dem Sinn.

Das hatte auch nichts genützt.
Gruß aus Bremen Ralf
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Hi, wo ist der Unterschied? Gewisse "Lose" hast Du immer, und wenn diese Masse an ihren Ketten ruckt, wirst Du mit den Pollern knirschen.

Frei vielleicht, aber "dichtmachen" ist riskant. Es müßte schon ein Werkstattfloß drangelegt werden.

Nee, so "dicht" ist das Ding innen nicht. Und sowieso würden vermutlich etliche Wände ausgeblasen. Und wieso sollte sich soeine Pelle dann leeren? Das Ding ist doch da, wo "jetzt unten ist", garnicht kaputt.

So leicht wirds nicht sein, ist ja kein Tanker. Viele Abteilungen haben keine Bilgen, keine Leitungen, das Wasser füllt Kabinen und Gänge und macht das Ding gewaltig topplastih.

Damit könnte man dem Wrack sicher problemlos das Genick brechen. Hinterher hast Du dann einen "Bananendampfer".

Nee, leider nicht. Deine "Blechschachtel" ist viel stabiler als die Wandung dieses Potts, im Vergleich.

Man würde es wohl besser in ein Dock stecken und dann insgesamt entwässern.

Die Tanks stecken wohl im Zwischenboden und sind "noch" zu. Aber wenn der Rumpf weiter so untypisch "arbeiten" muß, werden irgendwann auch diese Tanks aufreißen.

Vielleicht. Eher nicht, schätze ich. Wäre zweifellos ein tolles Taucherlebnis :-)
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Viele tausende Ballons!
Die vernetzten Fraunhoferexperten konnen da ganz schnell was erforchschen und entwickeln,
gl
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Hi, aber vermeide, wenns Dir möglich ist, die Fullquottelei. Das sieht aus wie von Gerber.
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mfg,
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gUnther nanonüm wrote:

am besten ist, wenn du Antworten auf meine postings vermeidest, bevor du auch nur 1 Zeile davon gelesen hast.
gl
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wenn ich mich armselig theologisch definieren müßte, dann wäre
ich kein Katholik mehr.
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On Thu, 19 Jan 2012 22:05:54 +0100, Franz Glaser wrote:

Das konnten Dagobert und Donald Duck schon vor 45 Jahren mit Tischtennisbällen, die sie in das gesunkene Schiff pumpten. Kann man da nicht auch einfach Bauschaum nehmen ;-) ? Dann bricht das Ding auch nicht mehr auseinander und die Kabinen kann man dann bergmännisch wieder freilegen.
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Hi, egal was Du tust, die Decks müssen die tragende Funktion des ehemaligen Kiels/Bodens übernehmen. Ob die das schaffen? Außerdem muß man ja auch diverse Hohlräume verschiedener Struktur und Größe annähernd zugleich "füllen". Nicht ohne Grund wird das Baudock schon früh gefüllt, und das Schiff erst "schwimmend" fertig ausgerüstet.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm schrieb:

Hallo,
trotzdem will man auch komplett fertiggestellte und ausgerüstete Schiffe in ein Trockendock bringen können um das Unterwasserschiff komplett trockenzulegen damit man es reinigen und einen neuen Anstrich auftragen kann. Die Struktur eines fertigen Schiffs muß das aushalten können wenn man dafür gesorgt hat das die Kräfte mit einem geeigneten Auflager gleichmässig verteilt werden.
Bye
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Da entsteht grade ein interessantes Tauchrevier. Wir sollten schonmal Plätze buchen.
Carsten
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"Anstatt die Finger von allen Rettungsmaßnahmen zu lassen und die
geltenden EU-Verträge wie Maastricht und Lissabon einzuhalten, reitet
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Am 18.01.2012 12:38, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Vermutlich ist der Seegang bzw die Gezeiten daran schuld, dass das Schiff sich bewegt. Welche Kräfte und Widerlager zum Anbinden bräuchte, kann ich dagegen nicht beurteilen.

Soweit ich weiß, sind die einzelnen Sektionen zwar horizontal durch Schotten getrennt, nach oben hin aber offen, so dass Pressluft nach oben einfach entweichen würde. War es nicht bei der Titanic so, dass das Wasser dann einfach über die Schotten drübergelaufen ist?

Bei so großen Pötten ist das wohl normalerweise nicht vorgesehen und deshalb gibts wohl auch kein Standardverfahren.
Ich kann mir eigentlich auch nur vorstellen, die Lecks von außen zuzuschweißen und das Schiff dann mit Luftsäcken, die man rechts und links befestigt, aufzurichten. Das eingedrungene Wasser muss dann abgepumpt werden.
In dem Zusammenhang fand ich folgenden Wikipedia-Artikel ganz interessant: http://de.wikipedia.org/wiki/Stabilit%C3%A4t_%28Schifffahrt%29 Man muss beim Aufrichten auch sicher verhindern, dass das Schiff dann auf der anderen Seite durchkentert. Durch das viele Wasser im Rumpf, dürfte sich die Stabilität erheblich verändert haben.

Die Kräfte sind halt enorm. Was will man dagegen tun, außer 10cm dickes Stahlblech zu verbauen?
(Gut, das gleiche

Die Titanic war für Wassereinbruch in eine bestimmte Anzahl von Sektionen ausgelegt. Bei dem Zusammenstoß waren aber mehr als diese Anzahl leckgeschlagen und damit war das Sinken unausweichlich.
Michael
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Michael S wrote:

Tausende, zigtausende Luftballons in die Hohlräume des Schiffes einführen, die von Gaspatronen aufgeblasen werden und das Wasser verdrängen.
gl
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wenn ich mich armselig theologisch definieren müßte, dann wäre
ich kein Katholik mehr.
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Am 20.01.2012 08:50, schrieb Franz Glaser:

Styropor ginge vermutlich auch. Platzt nicht so leicht.
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Servus
Christoph Müller
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Am 20.01.2012 09:37, schrieb Christoph Müller:

Und wie reinbekommen? Na also!
Carsten
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Terroristen schaffen Arbeitsplätze

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Carsten Thumulla wrote:

Wenn ich ein Millionär wäre, dann hätte ich heut Nacht entgegen alle Unken begonnen, solche Ballons zu produzieren und die Pumpen und Schläuche dazu bestellt, um sie in die vollgelaufenen Räume zu befördern.
gl
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Hi, Ballone werden wohl kaum reinkommen. Aber vielleicht außen dran, als "Kamele". Damit das Ding nicht ins Tiefe abrutscht. Fragt sich, ob es zwei Würste von je 60.000 Kubikmetern und 200m Länge gibt...haben die Amis vielleicht soeine Flugzeugträger-Rettungslösung?
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm schrieb:

Hallo,
modular wäre besser, je 20 Würste von jeweils 10 m Länge. Meinetwegen auch 20 bis 25 m.
Bye
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Uwe Hercksen wrote:

Das Lesen muß furchtbar weh tun.
Deswegen habe ich doch von Ballons geschrieben, die klein und gefaltet mit einer nassen Rohrpost eingeleitet werden. Danach werden sie von Gaspatronen aufgeblasen. So füllen sie alle Hohlräume einigermaßen.
gl
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