Ist dies ein normaler Stecker?

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begin quoting, Uwe Hercksen schrieb:


ACK
Das ist nun weniger dramatisch, als es aussieht: Im Fahrzeug sind ohnehin Leistungshalbleiter zur Motorsteuerung erforderlich, die die Motorspitzenleistung verarbeiten können müssen. Es sollte im Bereich des Möglichen liegen, diese Halbleiter auch zur Batterieladung einsetzen zu können. Im Prinzip braucht man eigentlich nur ein Umschaltschütz, das an den Ausgang der Motorsteuerung anstatt des Motors das Stromnetz anschaltet (Vierquadrantenbetrieb muß der Motorsteller sowieso beherrschen). Ein Transformator für Netzfrequenz ist dafür nicht erforderlich. Somit könnte eigentlich jedes Elektrofahrzeug gleich ein integriertes leistungsfähiges Batterieladegerät an Bord haben.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Hallo,
das man für das Ladegerät ein Schaltnetzteil braucht ist klar, der Trafo für 50 Hz Netzfrequenz und solche Leistungen ist viel zu gross und schwer für ein Elektroauto.
Aber das Hochleistungs-Schaltnetzteil muß auch die Vorschriften der Stromversorger erfüllen, da wird aber heute bei solchen Leistungen PFC gefordert, der aufgenommene Strom soll sinusförmig, für alle 3 Phasen. Da kann man nicht einfach mit einem Drehstrombrückengleichrichter anfangen.
Bye
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Uwe Hercksen schrieb:

Von "einfach" war auch nicht die Rede: Warum sollte so ein Steuerblock nicht mit ziemlich hoher Frequenz schalten und die EMV-Vorschriften recht gut erfüllen können?
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Von der Zeichnung her ist das ja etwa die selbe Dimension

Der Akku dürfte 60 kWh haben.
Im Internet sind Angaben zwischen 48 kWh und 72 kWh aufgetaucht. Die kleineren Angaben können bei der Reichweite ausgeschlossen werden.
Ich nehme 60 kWh an.
Für ähnliche Lithium Eisen Phosphat Akkus werden Ladesträme bis 3C angegeben
http://www.innoscooter.de/de/Akku-Vergleich/LiFeMnPo4_60AH.html
Und 3C bedeutet eben 60 kWh Akkupack mit 180 kW laden
--
Roland Mösl
http://politik.pege.org Steuerreform pro Mensch
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Roland Mösl schrieb:

Hallo,
also ein Drehstromstecker 400 V 16 A 5-polig ist 160 mm lang, Durchmesser 65,6 mm, Gewicht 204 g. Ein Drehstromstecker 400 V 63 A 5-polig ist 250 mm lang, Durchmesser 90 mm. Ein Drehstromstecker 400 V 400 A 5-polig ist 402 mm lang, Durchmesser 179 mm, Gewicht 8610 g.
Der neue Autoladestecker soll etwa so groß sein wie der obige 16 A Stecker, der Stecker für 400 A ist 2,5-mal so lang und hat den 2,7-fachen Durchmesser wie der 16 A Stecker, das Gewicht ist das 42-fache. Das ist dann bei Dir etwa die selbe Dimension. Stell Dir doch mal einen Mann von 2,5 m Größe neben einen kleinwüchsigen von 1 m Größe vor, vielleicht wird Dir dann hoffentlich klar was der Grössenunterschied bedeutet.
Bye
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Nach der Webseite des Herstellers ist die Gesamtladezeit 2 Stunden.
Da ist es bei üblichen Ladeverfahren plausibel, daß zuerst mit 60 kW geladen wird und die Endphase des Ladevorgangs die zweite Stunde beansprucht, wo die Ladeleistung immer geringer wird.
Also sind es doch 400 V 100 A.
Solange soleche Säulen sehr selten sind, sollte es eine Einstellmöglichkeit geben, auch an 16, 32, 63 A zu laden.
Mit dem 230V 2 kW Ladegerät auf Fernreise wird es außerordentlich fad.
--
Roland Mösl
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Roland Msl schrieb:

In der Regel sind es ja mehrere Sulen. Wenn die dann zu fast gleicher Zeit voll ausgelastet werden, was durchaus denkbar ist, bentigen die ein Kraftwerk gleich nebenan?
-- mfg hdw
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begin quoting, "Horst-D.Winzler" schrieb:

Eine Stromtankstelle braucht natürlich einen Hochspannungsanschluß, klar. Wo Problem?
Gruß aus Bremen Ralf
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