Franz Glaser (KN) schrieb:
Mit "Fakten" meine ich die einschlägigen Experimente, die in der einschlägigen Fachliteratur beschrieben sind. Die sollte man gelesen haben, dann entgeht man der Peinlichkeit bei der Behauptung, es gäbe sie nicht.
Was hat das mit Licht und dem eventuellen Äther zu tun? Und was soll der für sich haben? Wenn wir beispielsweise mal den Doppler-Effekt betrachten, dann gibt es beim Licht im Gegensatz zum Schall *keinen* Unterschied, ob die Quelle oder der Empfänger als bewegt betrachtet wird. Beim Schall hat man als "Referenz" das schallübertragende Medium, aber offenbar gibt es kein solches für das Licht.
Was hat sie denn für sich? Ein lichtübertragendes Medium als Analogon zu schallübertragenden Medien gibt es offenbar nicht. Und auch sonst gibt es zwischen Licht und Schall einen Haufen Unterschiede, wie z.B. das Fehlen longitudinaler Lichtwellen.
Ist sie doch!
Was Du nicht verstehst, muß nicht Phantasie sein. Die Wechselbeziehungen zwischen Energie-Impulsverteilung und Raumzeitmetrik erklären *alle* bekannten Gravitationsphänomene. Was willst Du mehr?
Siehe oben: Mit "Fakten" meine ich die einschlägigen Experimente, die in der einschlägigen Fachliteratur beschrieben sind. Die sollte man schon kennen, wenn man darüber reden will.
MfG, Jürgen