gute NiMH-Zellen SubC

Hallo,
könnt ihr mir gute SubC-Zellen empfehlen?
Die steinalten Akkupacks meines Akkuschraubers brauchen eine FrischZellenkur :-)
Im Moment sind Sanyo N-1300SCR verbaut.
http://www.bilderhoster.net/img.php?id=yajsd3mg.jpg
Da das originale Ladegerät von Fein ohnehin defekt ist, oder mit den alten Zellen nicht mehr zusammen arbeiten will, lade ich die Packs schon eine Zeit lang mit meinem Intellicontrol V3.1 auf. Ich bin also nicht auf NiCd-Zellen und den integrierten Temperatursensor angewiesen, sondern könnte auch NiMH nehmen.
Ich suche nun ein paar brauchbare Zellen, die möglichst unempfindlich sind, lange halten und preiswert sind. Ich brauche keine absoluten Höchstleistungen oder Kapazitätswunder.
--
Mark

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Am 09.10.2010 13:19, schrieb Mark Ise:

Ich habe einfach irgendwelche vom blauen C genommen.
Das ist aber den Aufwand nicht wert. Wenn die Akkus alt sind, ist meist auch das Getriebe der Schrauber fertig - zumindest bei den billig-Schraubern aus dem Baumarkt.
Setze einen ausgemusterten LiPo rein oder kauf Dir im Baumarkt einen neuen Schrauber.
mfg Matthias
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Matthias Taube schrieb am 09.10.2010 15:16:

Ich habe 2006 für RC-Cars ein paar billige Zellen gekauft und ein Graupner/GP-Racing-Pack.
Inzwischen haben natürlich alle Zellen gelitten, aber die billigen NiMH-Packs sind alle mehr oder weniger unbrauchbar. Ein einziges billigen NiCd-Pack tut's richtig gut, wenn es heiß und frisch geladen ist. Das Graupner/GP-Pack mit 3300 mAh Nennkapazität nimmt beim Laden noch 2900 mAh auf und gibt im Vergleich zu den anderen Packs auch noch richtig Saft ab.

Daran hatte ich auch schon gedacht, aber es handelt sich hier um einen Akkuschrauber von Fein. Der ist schon bei Montagen von vielen ungeübten Händen gequält worden, läuft aber immer noch einwandfrei. Etwas vergleichbar Brauchbares bekomme ich vermutlich nicht für den Preis von ein paar neuen Zellen.
In der Bucht werden Packs für diesen Akkuschrauber angeboten, aber die sollen 30 Euro kosten und es steht nicht dabei, um welche Zellentypen es sich handelt.
--
Mark

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Mark Ise tut geschreibselt haben:

Nutzt du den regelmäßig oder können auch Pausen von mehreren Monaten vorkommen? Falls letzteres, versuche noch NiCd-Zellen zu bekommen, bei meinem Uboot hatte ich im Frühjahr immer große Probleme, den Akku wieder verwenden zu können, es dauerte durchaus auch mal über eine Woche, 1Ah wieder zu aktivieren (waren die ersten 3Ah-NiMH-Zellen von Conrad).

Modellbaulader für Werkzeugakkus zu verwenden, halte ich für vernünftig. Ich habe nicht vor, anders zu laden, auch wenn Fein sicherlich bessere Ladegeräte verkauft, als den üblichen Baumarkt-Billigschrott. Ich habe hier NiMH aus fast allen Geräten wieder ausgemustert, einzig in 3 DECT-Telefonen und in der Digitalkamera (nur noch ein Satz, der zweite ist an Nichtbenutzung gestorben) sind noch welche im Einsatz. Der Rest ist entweder (teilweise wieder) NiCd oder Alkaline (einweg).

Unempfindlich wäre NiFe, leider bekommt man sowas fast gar nicht. Wenn man die zu sehr überläd, muss man dann aber dest. Wasser nachfüllen und alle paar Jahre den Elektrolyt wechseln.
Was sich bisher recht positiv liest, ist das Thema LiFePO4, die sollen relativ haltbar sein. Aber für Aussagen, ob so ein Akku auch wirklich 10 Jahre hält, ist die Technik einfach zu neu.
Matthias
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Matthias Kordell schrieb am 09.10.2010 16:53:

Der steht inzwischen meistens nur herum, weswegen ich auch schon an NiCd gedacht hatte. Wenn es brauchbare NiMh-Zellen mit geringerer Selbstentladung wären, dann stelle ich es mir aber praktischer vor, denn dann könnte ich die Akkus geladen lagern und das Teil wäre immer sofort einsatzbereit.

Dann gehe ich davon aus, dass du keine brauchbaren NiMH-Zellen kennst :-) Die eneloops, die ich in meiner Digitalkamera habe, sind wirklich gut. Selbst nach vielen Wochen merke ich keinen Unterschied zu frisch geladenen Zellen.
Leider finde ich bei Sanyo keine Infos über den maximal zulässigen Entladestrom, sonst könnte man darüber nachdenken, die AA-Zellen in das Gehäuse zu legen. http://www.eneloop.info/fileadmin/EDITORS/ENELOOP/DATA_SHEETS/Datasheet_-_HR-3UTG.pdf

Dann bleiben eigentlich nur NiCd-Zellen. Blöd ist, dass die Dinger in den letzten Jahren anscheinend nicht billiger geworden sind. Selbst bei Pollin gehen die bei 3 Euro/Zelle los. Die fertig konfektionierten Teile für diese Akkupacks wären nicht teurer.
--
Mark

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Hallo,
Am 10.10.10 14:54, schrieb Mark Ise:

A123
A123
Ja, dafr sind sie prima.

Der sei nicht soo doll, es werden bei Verwendung vieler Digiservos in den Flchen Kondis zur Pufferung von Strompeaks empfohlen.

Im Vergleich zu Modellfluganwendungen ist ein Akkubohrer durchaus zurckhaltend. Aldi&Co bewerben deren Leistungsfhigkeit in der Anzahl der Zellen. Vielleicht sollte mal einer die Werbefuzzis ber den physikalischen Begriff "Leistung" aufklren :-> Die hier vom Nachbarn herumliegende Billigheimer-Bohrhacke hat 15 Stck Zellen (von denen nur noch 12 Leben beinhalten - da fllt's doch langsam auf), die bei 1.1V/Z 16.5V abliefern. Mal 10A wren das 165W. Beim Eindrehen von Spxen braucht's dafr schon einen Durchmesser derer von sechs Millimetern. Aber was sind 10A aus der Sicht eines Modellfliegers? Das hat sich mein erster Ekeltroflieger 1977 ja schon fast gegnnt.

Sarichdoch.
Sicher sind die Angaben unter paradis^h^herstellerspezifizierten Bedingungen ermittelt und auf Stino-Anwendungen runtergerechnet. Was der Dachdecker oder Schreiner dazu sagt, ist noch offen, den Dachdecker ist das Ding vorher vom Gerst gefallen, der Zimmerer hat eine Balkenmure gehabt, die den Schrauber unter sich begraben hat. Und Elektroflug wre nach Herstellerbedingungen bis heute wohl nicht mglich, also nehmen wir die blichen "bis 1000mal aufladbar" als frommen Wunsch. Die stehen sogar bei den Aldi-Billigheimern drauf, die schon nach einem halben Jahr nurmehr 66% der aufgedruckten Zahl unter zarten Bedingungen (Sender und so, mit 200mA) herzugeben bereit sind. Aufladen kann man die nach zwanzig Jahren durchaus noch ...

Ich hatte mir frs Tuning von Akkubohrern immer abgelegte Fahrakkus erebayert. Die will kein Autolesfahrer mehr wirklich, den sogar deren aufgepupte Mabuchis nehmen sich gern 20A, man merkt es deutlich, wenn der Akku nur noch 16 davon hergeben mag. Der Carmotor stemmt aber die gleiche Leistung, die oben erwhnt ist, mit nur sechs Zellen. Ich hatte zweimal jeweils zwei Akkus fr einstelliges Geld bekommen.
Ein Grund, der gegen A123 spricht ist deren geringe Masse. Wenn man einen irgendwelche Bretter an die Wand dbelt, Regale baut oder sowas, da in einem halben Tag drei Akkuladungen durchrutschen, hat einem der Schrauber sicher nicht nur einmal aufs Handgelenk gehauen, weil man die Lcher im Brett immer so schn vorbohrt, da die Spxe sich und meine Ohren nicht so qulen mssen. Und dann sind sie halt manchmal "recht kurzfristig" fest. Ein groes Trgheitsmoment der Maschine um die Bohr-/Schraubachse kommt einem da zu Hilfe.
Das gilt nicht nur fr mich Deppen, das haben auch die meisten meiner Kinder schon festgestellt.
servus,     Patrick
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Morsche Paddy! :-)
Patrick Kuban schrieb:
[...]

Und dagegen hilft kein Trimmblei oder, wenn das zu schwer sein sollte, Trimm-Aluminium *) (c) by Masu?
Könntest ja auch den Verbrecher von Fritz drankleben.....
cu/2,
Rüdiger
*) Falls das Flugmodell nach dem korrekten Auswiegen mittels Trimmblei zu schwer geworden sein sollte, lässt sich das mit dem wesentlich masseärmeren Trimm-Aluminium ganz _leicht_ beheben.
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Ruediger Zoll schrieb: Gumoagn!

Nix da. Der klebrige Fliegenfänger ist schon aus'm Haus :-D
--
ciao, Fritz

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Am 12.10.2010 07:49, schrieb Fritz Reschen:

Uargs, ausländisch :-)

Mist, hätte den jetzt gut gebrauchen können...
Viele Grüsse aus Acharavi@Korfu.
Bernd
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Hai Rydi!

Ich nemm Trimm-Nickel ausse Bucht.

Hab' gerade 6.5er Norvellen bestellt. Der hat noch keinen Fliegenkranz.
servus,     Patrick
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Patrick Kuban schrieb am 11.10.2010 11:23:
[zulässiger Strom eneloops]

Da die zum Ausprobieren zu teuer sind, vergesse ich das lieber.

Hast du damals Markenzellen bekommen? Die ganzen Nonamepacks, die ich mir vor 4 Jahren gekauft habe, sind nicht mal mehr dazu zu gebrauchen, dass mein Sohn damit das Fahren lernt. Die geben nur noch soviel her, dass ich damit meinen Grill in der Startphase mit einer 7x3,5"-Schauabe leicht befächern kann.

Mir fallen das noch ein paar weitere Gründe ein, die zumindest für mich dagegen sprechen:
- Die Dinger sind teuer - Ich habe keine Erfahrung mit solchen Zellen - Mein Intellicontrol v3.1 kann die vermutlich nicht richtig laden - braucht man bei Serienschaltung Balancer?
Deine Idee mit abgehangen Fahrakkus finde ich da besser. Ich werde mich mal nach Sanyo NiCd und GP NiMH umsehen.
--
Mark

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Hallo Mark,

NiCD = Sanyo
Die von Varta sollen 1977 schon schlechter als meine damaligen GEs gewesen sein, und die waren nach dem Laden meines Mosquito-Verschnitts immer noch freundlich handwarm. Nach zwanzig Minuten unttigen Herumliegens in einem gut belfteten Rumpf. Dann hatte ich mich in den frhen Achtzigern mal mit einem ordentlich teuren Packen Sanyo SCRs ausgerstet, der "Volksversion" der nur roten Sanyo Cut off. Woauw, ging mein Flieger mit denen ab ..! Spter hatte ich nochmal einen Versuch mit Nicht-Sanyos gemacht: Panasonic High-Amp. Hm .. naja, nu ... Von den SCRs habe ich heute (2010) noch welche im Einsatz. Gut, nur in der Taschenlampe, die immer in der Werkstatt liegt ;-)
Drum hatte ich bei den erebayerten drauf geachtet. Die einen waren die schwarzen 1700er, die anderen die (auch nicht besseren) 1800er Sanyos, diesmal im Papprllchen.
[Eneluppen]

Kann der noch keine NiMHs? So einen Lader habe ich auch noch, von Actro. Das hatte ich mir zu den SCRs gekauft, fr meine 10..12-Zeller in Robbes Arcus.
;-)

Es war auch frher schon kein Fehler, so einmal im Jahr zu schauen, ob beim Flugakku nicht eine oder zwei Zellen so langsam abkippen. Aber ein Balancer fr NiCDs/NiMHs ist mir nicht bekannt.

Die Auswahl gefllt mir. Denn die Eneloops sind die ersten bemerkenswerten Ni-Metallhydrid-Zellen von Sanyo. Wegen ihrer geringen Selbstentladung und (offenbar) guten Dauerhaftigkeit. Nicht wegen ihrer Belastbarkeit.
servus,     Patrick
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Hallo,
Am 13.10.10 22:44, schrieb Patrick Kuban:

Ich mchte hier ein paar "n" nachreichen. Denn da Nickelakkus nach dem Laden warm sind, ist blich und durchaus erwnscht. Nach dem Landen und vorhergehendem halbstndigen Herumgeschippere hingegen weniger.
servus,     Ingrid
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Patrick Kuban schrieb am 13.10.2010 22:44:

Ne, das bezog sich auf die A123.
Mein Intellicontrol kann NiCd, NiMH und LiIon bis 3s und 4,15V/Zelle.
--
Mark

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Hallo Mark,
Mark Ise schrieb:

Teuer? Wo fängt bei Dir teuer an? Du sollst da doch keine Goldcaps reinsetzen.
Gruß Martin
--
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.

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Martin Schoenbeck schrieb am 14.10.2010 07:58:

Wenn ich wüsste, dass die eneloops den Einsatz im Akkuschrauber dauerhaft überleben, wäre mir das nicht zu teuer. Da Sanyo aber keine Infos zum maximal zulässigen Strom veröffentlicht, wird der nicht allzu hoch sein und das könnte schnellen Verschleiß an den Zellen bedeuten. Dafür sind mir 20 Euro dann doch zu teuer.
BTW: Warum gibt es eigentlich keine Sub-C-Zellen mit eneloop-Technik?
BTW2: Für GP Recyko finde ich auch keine Angaben zum zulässigen Strom.
--
Mark

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