Alte Drehmaschine ohne Neutralleiter

Hallo, wo kann ich nachschauen, dass das geht?
L1 L2 L3 zwischen den Phasen 380 V/400V - klar
Warum bentige man 'frher' keinen Neutralleiter, sondern nur
Schutzleiter? Oder war es so zu sehen, frher gab es nur einen Nullleiter, anstatt Schutzleiter?
Danke fr Links. Hintergrund --- Drehmaschine hat keinen blichen CeKonStecker - 5 polig einen 4 poligen.
Gre Andreas
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Hallo, wo kann ich nachschauen, dass das geht?
L1 L2 L3 zwischen den Phasen 380 V/400V - klar
Warum benötige man 'früher' keinen Neutralleiter, sondern nur Schutzleiter? Oder war es so zu sehen, früher gab es nur einen Nullleiter, anstatt Schutzleiter?
Danke für Links. Hintergrund --- Drehmaschine hat keinen üblichen CeKonStecker - 5 polig einen 4 poligen.
Grüße Andreas
Hallo, du meintest sicher Drehstrommaschine, erschöpfende Auskunft bekommst du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Drehstrommaschine
Servus k.f.
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Hallo,
ok. Eins noch. Sternschaltung Dreieckschaltung
Nochmals Nullleiter - PE + Neutralleiter -> wegen FI Schalter Frher nur Neutralleiter, oder?
Ist dem so? Wenn ja, wo steht es?
Gre Andreas
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Hallo Andreas,
du hast den Wiki-Artikel entweder nicht durchgelesen oder nicht kapiert. Es gibt bei einem Drehstrommotor keinen Nullleiter bzw. Neutralleiter! Du kannst natürlich einen FI - Schutzschalter und Motorschutzschalter vorschalten. Ein PE muss natürlich vorhanden sein. Die 3 Wicklungsanfänge und _ enden werden aus der Maschine auf das Klemmbrett geführt und je nach Schaltungsart( Stern - oder Dreieckschaltung) angeschlossen. Bei einem Trafo in Sternschaltung wird der Sternpunkt herausgeführt und geerdet und als Neutralleiter weitergeführt. friz
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Hallo!

das ist mitr alles klar. Hab's auch gelesen. Die Frage ist ja, warum wurde nun der - Neutralleiter - PE eingefhrt, wenn man doch den Neutralleiter eigen 'nicht' braucht. Hintergrund halt, der FI Schalter, Differenzschalter.
Andreas
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Andreas Bauer schrieb:

Der Neutralleiter wurde nicht "eingeführt", er ergibt sich einfach aufgrund der Anschlussart.

Deine Maschine braucht ihn nicht. Das bedeutet aber nicht, dass der Neutralleiter generell unnütz ist.
Indem du dieses Posting liest, hast du den Nutzen des Neutralleiters bereits genossen - dein Computer benutzt ihn nämlich:-)
Gruß Christian
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Eventuell weil man kein 4-adriges sondern nur ein 5-adriges Kabel hatte.
Wie andere Poster schon geschrieben haben: Der Motor selbst braucht nur die drei Phasen L1,L2,L3. Der PE ist vermutlich am Gehäuse der Maschine angeschlossen. Auch das ist nicht unbedingt nötig, d.h. wenn die Maschine so konstruiert ist, dass keine Verbindung zwischen einer Phase und dem Gehäuse auftreten kann, braucht das Gehäuse auch keinen Schutzleiter (z.B. so ziemlich jede Handbohrmaschine).
FI-Schalter (im Sicherungskasten) und Motorschutzschalter benötigen auch keinen Nullleiter an der Maschine.
Trotzdem ist es ganz angenehme wenn Null mit hineingeführt ist, z.B. wenn man zusätzliche Geräte die mit 230V laufen direkt an der Maschine betreiben will.
Das kann z.B. eine Lampe oder eine Schmiermittelpumpe sein, oder auch ein PC. Ansonsten könntest du immer nur 400V zwischen zwei Phasen abgreifen und dann würdest du spezielle oder zusätzliche Trafos benötigen. Den Sternpunkt des Motors hierfür zu missbrauchen empfiehlt sich nicht.
Gruß
Stefan DF9BI
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Du bist offenbar lernresistent! Du solltest mal ein Buch " Grundlagen Elektrische Maschinen" studieren.
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Was heisst eingefhrt? Der zuvor bei klassischer Nullung bliche PEN wurde in die beiden Bestandteile PE und N aufgeteilt.
Und das beudeutet nicht zwingend, dass der PEN nur am Gehuse und nicht auch am Motor angeschlossen ist. Schraube doch mal den Anschlussdeckel vom Motor auf. Bei einem Drehstrommotor in Sternschaltung kann gut sein, dass dein PEN sowohl am Gehuse (PE) und mittels Brcke auch an den Motorwicklungen (N, Sternpunkt) angeschlossen ist.
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Den braucht man nicht bei _reinen_Drehstrommotoren_.
Da aber die Welt der elektrischen Verbraucher nicht nur aus Drehstrommotoren besteht, benötigt man in.

Früher gab es Netze mit Trafos, die nur drei Klemmen für Außenleiter hatten. Dann hatte man L1, L2, L3. Dazwischen jeweils die Nennspannung. Keine dieser Klemmen war geerdet.
Und an keiner dieser Klemmen hätte man sich elektrisieren können, wenn die anderen immer sauber vom Schutzleiter / von der Erde getrennt sind.
Nur: Irgendwo gibt es immer einen Verbraucher mit nem Fehler. Und dann hat die eben noch problemlos berührbare Klemmen plötzlich Nennspannung.
Also muss man die Isolation jedes Außenleiters gegenüber Erde zuverlässig messen und ggf. Alarm schlagen. Und man hat nur eine nutzbare Spannungshöhe.
Also hat man den theoretischen Vorteil isolierter Netze (ohne geerdeten aktiven Leiter) geopfert und lieber klare Verhältnisse geschaffen, indem man den TRafo im Stern beschaltet, den Sternpunkt erdet und nun je 230V gegen Erde und 400V zwischen den Außenleitern hat. Hier kann jeder Fehler einfach detektiert werden und man schaltet ab.
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Weil früher in den Drehmaschinen keinerlei Elektronik war, sondern nur ein Motor. Der braucht auch heute nur drei Drähte, damit er dreht.
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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wrote:

Elektronik mu garnicht sein, ne simple Lampe war aber meist schon dran.
MfG bastian
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Am 29.08.2010 05:55, schrieb bastian:

Kleintrafo: 380V > 24V.
--
mfg hdw

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On Sat, 28 Aug 2010 09:19:26 -0700 (PDT), Andreas Bauer

in jedem durchschnittlichen Elektro-Buch, vermutlich auch unendlich oft im Internet.
Aber, ja, das geht.
Wie du selber schon geschrieben hast: Der Unterschied ob mit oder ohne Neutralleiter besteht darin, dass die Maschine einmal in Stern (3 Phasen+neutraler Sternpunkt) oder in Dreieck (3 Phasen, KEIN Neutralleiter) angeschlossen sind.
Und, ja, klar, das Gehäuse gehört geerdet. Macht also immer einen Anschluss zusätzlich.
Größere Motoren haben manchmal nur deshalb 5 Anschlüsse, damit die Maschine mit Stern "angelassen" und dann in den Sternbetrieb umgeschaltet wird. Verringert den Anlaufstrom und damit die Wahrscheinlichkeit, dass der Leitungsschutzschalter "fliegt".
Heinz
PS: Einer Deiner 4 Anschlüsse müsste am Gehäuse liegen, sonst ist da irgendwas "ganz falsch".
HTH, Heinz
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Hallo, at),
Du meintest am 28.08.10:

Auch bei Sternschaltung ist kein 4. Leiter ("Neutralleiter") nötig.

Nicht "immer". Es gibt keine Vorschrift, nach der jedes Gehäuse zu "erden" sei.

Du solltest mal in ein Lehrbuch schauen - Stern-Dreieck-Umschaltung erfordert (rein technisch) nur 3 Leiter in der Zuleitung.
Viele Gruesse! Helmut
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Außer wenn ich davon ausgehen kann/muss, dass unsymmetrisch belastet wird. Und nachdem's kein Beinbruch ist macht man ihn dann doch eben oft hin, aber ich gebe Dir recht, eine symmetrische Maschine macht sich ihren Sternpunkt ganz von alleine.

Ich würde mich zumindest keinen Drehstrommotor mit massivem Metallgehäuse ohne betreiben Getrauen. Vorschrift hin oder her.

siehe oben, von der Theorie her hasst Du recht.
Heinz
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Hallo, wo kann ich nachschauen, dass das geht?
L1 L2 L3 zwischen den Phasen 380 V/400V - klar
Warum benötige man 'früher' keinen Neutralleiter, sondern nur Schutzleiter? Oder war es so zu sehen, früher gab es nur einen Nullleiter, anstatt Schutzleiter?
Danke für Links. Hintergrund --- Drehmaschine hat keinen üblichen CeKonStecker - 5 polig einen 4 poligen.
Grüße Andreas
Du kannst den Drehstrommotor auch mit Wechselstrom betreiben
1x Phase, 1x Null, 1x Erde, + 1x Kondensator
Jürgen
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Ist richtig, was du sagst( Steinmetzschaltung), aber jetzt wird der arme Andreas noch verwirrter...;-)
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Wer behauptet, dass man früher keinen Neutralleiter benötigt? Ein Drehstrommotor alleine benötigt keinen Neutralleiter, weder früher noch heute.

Früher hat man sich eine Ader gespart und die Funktion Neutralleiter und Schutzleiter in einer Ader zusammengefasst. Macht man auch heute noch, aber nur bei ausreichend dicken Leitungen z.B. bei Netzbetreibern und Hauptstromversorgungen.
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Hallo,

ja klar klassische Nullung eben. http://de.wikipedia.org/wiki/Nullung Andreas
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