Frequenzumformer und Trafo

Hallo zusammen,
230V 1~ zu betreiben.
Ansatz: 1~ FU erzeugt 3x230V 50Hz mit Sinusfilter, anschliessend ein 230/400V 3~ Trafo und ab in die Maschine.

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Newdo schrieb:



Vorallem gibt es Fragen :-]
Ist die Maschine wirklich 400V oder umschaltbar? Wenn die schon
Brauchst du variable Frequenz? Reicht Steinmetz? https://de.wikipedia.org/wiki/Steinmetzschaltung
--
mfg Rolf Bombach

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Am 17.01.2021 um 14:35 schrieb Rolf Bombach:

Eine ist in jedem Fall fest im Dreieck, also keine Chance ohne Motorumwicklung auf Sternschaltung zu gehen, daher Pech in diesem Sinne

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Newdo schrieb:




1P Trafo auf 400 und dann Steinmetz mit dann halt teurem C?
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mfg Rolf Bombach

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Am 17.01.2021 um 22:36 schrieb Rolf Bombach:

Ein 1kW-Trafo mit 230/400V liegt noch hier rum.
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Am 17.01.2021 um 23:20 schrieb Newdo:



Du brauchst keinen Trafo...
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Newdo schrieb:


Nach dem Trafo in den FU geht auch, wenn dessen Gleichrichter und Zwischenkreiselko 1P aushalten.
--
mfg Rolf Bombach

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Am 18.01.2021 um 20:37 schrieb Rolf Bombach:


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Am 17.01.2021 um 14:23 schrieb Newdo:




"Kraftsteckdose" vorfindet.
Wenn deine Motoren an so einer normalen Kraftsteckdose laufen, sollten sie auch am FU laufen.
Die von Rolf beschriebene Umschaltung von Stern- auf Dreieck macht man
Verwendung eines FU und einem kleinen 0,5 kW Motor wie deinem aber wohl
Stefan
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Am 17.01.2021 um 15:08 schrieb stefan:


Wenn ich es richtig sehe, muss der Zwischenkreis in potenzialgebundenen FUs ja irgendwoher die Spitzenspannung von ca. 690V bekommen um einen Sinus von 400Veff zwischen den Phasen zu generieren.
Der Neutralleiter ist bei den FUs die ich kenne, nicht vorhanden.



In diesem Fall haben die Wicklungen eine Betriebsspannung von 400V. Darum geht es beim Umklemmen. Im Sternbetrieb liegen 230V an den Wicklungen, im Dreieck 400V. Meine hat fest eine Dreieckschaltung und somit 400V Wicklungen.
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Am 17.01.21 um 15:28 schrieb Newdo:


Es sind UsV5V. Von +565V ...-565V.

Warum 690V?

Er wird bei Drehstrommotoren nicht gebraucht.



Stern-Dreieckschalter. FU ist eleganter.


Bei "kleinen" Drehstrommotoren ist der Anlaufstrom eben nicht so hoch.
--
---hdw---

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Am 17.01.2021 um 15:28 schrieb Newdo:


Also Drehstrommotoren sind nun nicht mein Spezialgebiet, aber ich glaube, da liegst du falsch.

Wenn du mit 230V da reingehst, dann ist einer der Pole des 230V Anschlusses der Neutralleiter.



Ja, und die 400V hast du zwischen den Phasen.
Die entscheidende Frage an der Stelle ist: Laufen deine Motoren an einer normalen Drehstromsteckdose?
Wenn ja, sollten sie auch an einem 3-phasen 1x230V 3x400V macht ohne
siehe Seite 151
https://www.fingers-welt.de/info/Drehen/FU-Anleitung.pdf
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Am 17.01.2021 um 16:04 schrieb stefan:

Abgesehen davon, dass im Bild was von 2x230V steht (Tippfehler?), muss
dargestellten Dreieckschaltung.
physikalisch als Knoten im Umrichter nicht existieren wird. Zumindest bei direkter Vollweggleichrichtung aus dem 1-phasigen Netz.
Oder habe ich das was falsch interpretiert?
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Am 17.01.2021 um 19:48 schrieb Newdo:

da gehe ich von aus


Nein, 230V ist die (Effektiv-) Spannung von einer Phase (L1,L2 oder L3) zum Neutralleiter. Zwischen den Phasen gibt es eine Phasenverschiebung von 120 Grad. Deshalb ist die Spannung von L1 nach L2 dann Wurzel(3) * 230V = 400V



Betrachten wir erstmal ein normales 50 Hz Drehstromnetz mit 3x230V / 400V wie man es heutzutage an jedem Hausanschluss vorfindet.
Wir haben in diesem Drehstromnetz drei um jeweils 120 Grad
Neutralleiter. Deshalb kann ich an eine Drehstromsteckdose auch ganz
Zwischen den Phasen habe ich aber eine Spannung von 230V * Wurzel(3) = 400V.
So kann ich die drei Wicklungen eines Drehstrommotors entweder mit 230V (Sternschaltung) oder 400V (Dreieckschaltung) betreiben.
Sternschaltung stellt sich bei einem Motor mit drei gleichen Wicklungen am Sternpunkt das Nullpotential ein. Ich kann dort den Nulleiter
Wenn ich nun einen FU mit einphasigem 230V Eingang und 3x230V Ausgang habe, dann bildet mir der ein Drehstromnetz (mit variabler Frequenz) nach. Ich habe also am Eingang 1x230V und am Ausgang 3x230V. Zwischen den Phasen habe ich wieder 400V.
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stefan schrieb:

So ganz hundert pro kann ich es noch nicht nachvollziehen.
Egal was der FU so intern treibt, er muss dennoch 400VAC zwischen
Richtet er 230VAC gleich, hat er 325VDC im Zwischenkreis. Damit kann er 3x230V herstellen, aber nicht 3x400V.
Vielleicht hab ich es auch nicht kapiert...
--
mfg Rolf Bombach

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Am 17.01.2021 um 22:45 schrieb Rolf Bombach:

Das hab ich an deinem Posting schon gemerkt

> Richtet er 230VAC gleich, hat er 325VDC im Zwischenkreis.

Wer will denn 3x400V?
Es geht hier um 3x230V, also einen normalen Drehstromanschluss an dem man eine popelige 3-Phasen Maschine mit 0,5 kW betreiben kann.


Begriff war mir nicht bekannt). Der macht aus 230Veff ca. +-320V Gleichspannung. In Summe also ca. 640V symmetrisch um 0.
Zwischen den Phasen hat man dann Wechselspannungen von ca. 400Veff.
Phasenverschiebung dreht sich dann der Motor und wegen der Dreiecksschaltung hat man 400V an den einzelnen Wicklungen.
hier das ganze auf schweizerisch, allerdings mit 3 phasigem Eingang. Das geht aber mit einer einzelnen Phase und zwei in Serie geschalteten
https://energie.ch/umrichter/

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stefan schrieb:






Die dort gezeigte Schaltung hat genau den Nachteil, den ich eingangs beschrieben habe, die macht eben nicht 2x Scheitelspannung. Klar,
Wie du der Schaltung entnehmen kannst, kann nie mehr Spannung an den
--
mfg Rolf Bombach

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Am 18.01.2021 um 20:35 schrieb Rolf Bombach:



keinen Trafo und ich habe Unfug geschrieben?
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On 1/17/21 10:45 PM, Rolf Bombach wrote:


zwei Phasen 240 V bei 240V Eingang.
Olaf
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Am 17.01.2021 um 21:03 schrieb stefan:

Es ist die Rede von 230Veff/50Hz, gezeigt wird ein Spitzenwert von 230V, was offensichtlich nicht zueinander passt.
es eher zur Verwirrung als zur Aufhellung bei.
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